Liebe Vienna,
[...] ... bedanke mich auch bei Ihnen und carmelita
ganz herzlich für das Einstellen meiner Gedichte bei brigitte.de.
Sende Ihnen herzliche Grüße aus dem hohen Norden.
Sabine
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Thema: Gedicht des Tages (17)
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06.06.2008, 19:50
AW: Gedicht des Tages (17)
Der Inhalt des Lebens ist am Ende die Sammlung schöner Erlebnisse, Eindrücke und Freundschaften.
[UÖ]
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07.06.2008, 00:03
AW: Gedicht des Tages (17)
Aus diesem Grund möchten wir hier die geltenden Regeln veröffentlichen:
Ein Gedicht darf dann hier reinkopiert werden,
1. wenn Sie die Genehmigung beim Autor eingeholt haben.
In der Schwebe
In der Schwebe halten
was zart ist -
die Sehnsucht und
die Freundschaft
Von Liebe träumen
wenn der Himmel
weit ist und
die Nacht unendlich
Zu den Sternen blicken,
Heimweh haben
hoffen ...
[© Gerhard Rombach]
Sehr geehrte Vienna,
Annette (Gonserowski) schrieb mir von Ihnen und ich erlaube Ihnen herzlich gerne meine Gedichte unter meinem Namen zu veröffentlichen.
Mit freundlichen Grüssen.
Gerhard RombachDer Inhalt des Lebens ist am Ende die Sammlung schöner Erlebnisse, Eindrücke und Freundschaften.
[UÖ]
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07.06.2008, 22:01
AW: Gedicht des Tages (17)
Aus diesem Grund möchten wir hier die geltenden Regeln veröffentlichen:
Ein Gedicht darf dann hier reinkopiert werden,
1. wenn Sie die Genehmigung beim Autor eingeholt haben.
Hallo Vienna,
Also dann, ganz einfach. Für dich und für mich.
Darfst kopieren, rüberziehen. Alles von mir.
liebe Grüße
Reiner
kein blatt
schulter an schulter
letzte nacht
mein schlaf an deinem
dein wachsein an meinem
kein blatt
das platz
gefunden hätte
zwischen uns
kein blatt
mit namen
schmerz
[Reiner Kranz]Der Inhalt des Lebens ist am Ende die Sammlung schöner Erlebnisse, Eindrücke und Freundschaften.
[UÖ]
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08.06.2008, 00:29
AW: Gedicht des Tages (17)
Aus diesem Grund möchten wir hier die geltenden Regeln veröffentlichen:
Ein Gedicht darf dann hier reinkopiert werden,
1. wenn Sie die Genehmigung beim Autor eingeholt haben.
Klar, Vienna, darfst Du alles einfügen... bei den Gedichten schreib nur meinen Namen mit Copyright drunter... [...]
Deine Annette
Dieses unspürbare Entgleiten
an einem dünnen Faden,
der doch nicht halten kann.
Nähe verspüren,
wo die Ferne bereits begonnen hat,
Worte suchen,
wo alles schon gesagt wurde.
Flüstern,
wo nur der Schrei noch hörbar ist.
Fröhlich sein,
wo die Traurigkeit den Fuß auf unsere Schwelle setzte -
An eine Zukunft glauben
und doch das Ende ahnen.
[(c) Annette Gonserowski]
Aus :’Zwischen den Sonnengängen’Der Inhalt des Lebens ist am Ende die Sammlung schöner Erlebnisse, Eindrücke und Freundschaften.
[UÖ]
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08.06.2008, 09:46
AW: Gedicht des Tages (17)
Morgenspaziergang
Wie kleine Diamanten glitzert der Tau auf den Knospen der Rose -
die sich um die halb versteckte Säule im Garten windet.
Im Netz der Spinne – Perle an Perle -
reihen sich die blinkenden Tröpfchen anmutig zu einer Kette.
Die Spitzen der Gräser funkeln gleich einer ruhenden See in der Morgensonne.
Meine Seele fliegt – barfuss schreite ich durch die Wiese,
der kühle Tau benetzt meine nackte Haut.
Eine satte Zufriedenheit macht sich in meinem Körper breit.
Ich fühle – ich bin!
Mit einem Lächeln auf den Lippen beginne ich den Tag.
Welch ein herrlicher Morgen!
(Manava)Gehe Achtsam mit der Natur, deinen Mitmenschen und auch mit dir selbst um.
見ざる、聞かざる、言わざる
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08.06.2008, 10:59Inaktiver User
AW: Gedicht des Tages (17)
Liebesgedicht
Kirchenglocken in der Stille des Sonntags
freudiges Hundegebell
auf der Straße vor unserem Haus
ich spüre deinen Körper neben mir
mit geschlossenen Augen
lausche ich deinem Atem
dein Brustkorb hebt und senkt sich
und ich möchte darauf tanzen
darauf liegen
mich mit deinem Herzschlag verbinden
durch deine Augen die Welt anschauen
dein Atem in meiner Brust
jetzt bewegst du dich
deine Hand schiebt sich über meine Hand
und ich habe alles.
(Benjamin_ch)
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08.06.2008, 20:03
AW: Gedicht des Tages (17)
Den Mantel
längst an die Tür gehängt
Verheilt
die alten Wunden
Den Mantel
längst an die Tür gehängt
Geblieben
Das Wissen um seine Wärme
Gabriele Queisler
( mit Erlaubnis der Autorin )Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen und vergrub sie in meinem Garten. Als der Frühling wiederkehrte - im April - da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen (Khalil Gibran)
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08.06.2008, 23:02
AW: Gedicht des Tages (17)
Meine lieben Gedichtfreunde,
ich habe leider nicht die Zeit sämtliche Autoren/innen, deren Gedichte ich schön finde, persönlich um Erlaubnis zu fragen ob oder ob nicht veröffentlicht werden darf.
Vielleicht gibt es aber noch mehr Gedichtfreunde, die sämtliche Autoren/innen persönlich kennen und gerne posten möchten. Aus diesem Grund verschiebe ich diesen Strang ins Allgemeine Forum.
Ich wünsche euch weiter viel Spass mit diesem Strang.
Gruß Jac
Als ich Kind war, hieß mein soziales Netzwerk
draussen
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09.06.2008, 00:06
AW: Gedicht des Tages (17)
Aus diesem Grund möchten wir hier die geltenden Regeln veröffentlichen:
Ein Gedicht darf dann hier reinkopiert werden,
1. wenn Sie die Genehmigung beim Autor eingeholt haben.
und dieses rot
vieles gleitet vorüber
unscheinbar stimmlos,
manchmal bedrängend.
aber das herz
lauscht den atemwegen
immerzu.
[fhoelder]
Liebe Vienna,
Du kannst selbstverständlich gerne Gedichte von mir bei brigitte.de veröffentlichen, es reicht, wenn fhoelder darunter steht, [....]Der Inhalt des Lebens ist am Ende die Sammlung schöner Erlebnisse, Eindrücke und Freundschaften.
[UÖ]
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10.06.2008, 10:53Inaktiver User
AW: Gedicht des Tages (17)
Vorübergehend geschlossen
Aufgrund umfangreicher
Renovierungsarbeiten
nach massivem
Tränenschaden
bleibt mein Herz
vorübergehend geschlossen
Wiedereröffnung
für ausgewählte Gäste
nach Verkleinerung
des Eingangsbereiches
und Abschluss
der dringend erforderlichen
Umbauarbeiten
Lilli U. Kreßner
(aus TRAUMSTÄRKE 10 - fischer edition - 2002)


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