Ein Gedicht darf dann hier reinkopiert werden,
1. wenn Sie die Genehmigung beim Autor eingeholt haben. -> habe ich!
2. nach Verjährung der Urheberrechte (wenn der Autor bereits seit 70 Jahren tot ist).
3. wenn über die Gedichte inhaltlich diskutiert wird.
4. Möglich wäre aber auch, lediglich den Namen des Autors und das Gedicht zu nennen und einen Link zu setzen.
-> siehe Link
Advents-Geflüster
Feuer im Kamin
heißer Tee in der Tasse
Zeit voller Magie
Kerzenschein und Plätzchenduft
Vorfreude auf den Advent
© Rosalva Godim
ROSALVAS BLOG
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Thema: Gedicht des Tages (17)
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04.11.2013, 20:57
AW: Gedicht des Tages (17)
Der Inhalt des Lebens ist am Ende die Sammlung schöner Erlebnisse, Eindrücke und Freundschaften.
[UÖ]
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06.11.2013, 07:11
AW: Gedicht des Tages (17)
Zigeuner
Zigeuner ziehen durch den Wald
mit Wagen und mit Pferden,
sie muessen schnell weiter,
denn es zieht sie fort,
immer an einen
anderen Ort!
Zigeuner, die koennen
nicht bleiben,
sie koennen nicht rasten,
nicht ruhn.
Mal sind sie hier,
mal sind sie dort,
immer an einem
anderen Ort.
Author: Davita Hawkins
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02.11.2014, 20:25
AW: Gedicht des Tages (17)
Regentag im Herbst
Still vom grauen Himmelsgrunde
Sprüht der sanfte Regenstaub -
Trüber Tag und trübe Stunde -
Thränen weint das rothe Laub;
Vom Kastanienbaum ohn' Ende
Schweben still die welken Hände.
Trübe Herbstesregentage:
Gerne wandr' ich dann allein,
Was ich tief im Herzen trage,
Leuchtet mir in hellem Schein;
In die grauen Nebelräume
Spinn' ich meine goldnen Träume.
Und so träum' ich still im Wachen,
Bis der Abend niedersinkt,
Und in all den Regenlachen
Sanft und roth sein Abglanz blinkt.
In der Nähe, in den Weiten:
Rosenschimmer bessrer Zeiten!
Seidel, Heinrich (1842-1906)
Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen und vergrub sie in meinem Garten. Als der Frühling wiederkehrte - im April - da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen (Khalil Gibran)


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