Dies hier ist der Strang, der deshalb eröffnet wurde, weil es im "Feldzug gegen Frauen"-Strang ermöglicht werden soll, beim Strangthema zu bleiben.
Ich bitte darum, alle nicht direkt zum ursprünglichen Strangthema des "Feldzug gegen Frauen"-Stranges gehörenden Diskussionsbeiträge hier zu sammeln und im "Feldzug gegen Frauen"-Strang beim Thema zu bleiben.
Danke.
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Ergebnis 1 bis 10 von 2961
Thema: Geschlechterkommunikation
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23.10.2007, 12:37Inaktiver User
Geschlechterkommunikation
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23.10.2007, 16:59Inaktiver User
AW: Geschlechterkommunikation
hey bin auch da,
ein strang für 2 mods?
na mal sehn.
ach weißte, was mir dazu grad einfällt
im forum sex und verhütung gehts auch um geschlechterkommunikation, einmal im strang
männerbedürfnisse und auch in schlafzimmerproblem. da herrscht ein durchaus angenehmer ton, trotz des schwierigen themas ich mann - du frau.
könnte es sein, das es da ruhiger läuft, weil privat und mann sich nicht finanziell benachteiligt fühlt.
ansonsten geschlechterkommunikation, tja hunderte bücher gibts drüber...
fakt ist, die rolle der frau in der gesellschaft hat sich definitiv verändert. frauen können theoretisch zwischen zig lebensmodellen wählen ,während männer sich schwerer damit tun. unbestritten ist eine frau die zuhause bleibt und die kinder erzieht, nicht den gleichen blicken ausgesetzt, wie der mann der das tut. zugleich wird die frau des hausmannes sich einige blicke gefallen lassen müssen, die der nachbar, der fürs eigenheim schuftet und dadurch weniger zuhause ist garantiert nicht abbekommt.
und dann gibts ja noch die, die ihre kinder fremdbetreuen lassen im kindergarten, im hort, weil beide eltern arbeiten gehn. uijiujui, was sind das denn für welche? dürfen die denn das?
und noch ne spezies, unter frauen weiter verbreitet als unter männern, allein mit kindern, manche zuhause, manche im job.
ach so neu sind diese varianten gar nicht, schon immer mussten auf dem land die frauen mit anfassen und mit der herausbildung des proletariats kamen immer mehr frauen in die werksäle.
nur rechte hatten diese frauen keine. da war es enorm wichtig eine gute partie zu machen, um versorgt zu sein.
damals war den meisten frauen der zugang zur bildung erschwert. warum sollten sie sich auch bilden? sie waren eh zum kinderkriegen, küche und kirche vorgesehen und im fabriksaal als billige lohnsklaven oder zuhause an der nähmaschine heimarbeit leistend, damit die familie über die runden kommt.
die meisten frauen standen schon immer ihren mann.
warum aber haben sie immer abstriche zum beispiel bei den löhnen hinnehmen müssen?
warum herrscht die meinung, autoverkäufer könnten frauen besonders leicht bescheixxen?
warum versuchen frauen eher mit dem outfit, denn mit sachwissen zu punkten?
warum fallen männer darauf rein?
warum tolerieren frauen schwule männer, aber männer lesbische frauen nicht?
fragen über fragen...
und es gibt bestimmt noch mehr.
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23.10.2007, 17:10
AW: Geschlechterkommunikation
Weil sich Männer zu wenig für Frauen interessieren. (ich hau ja schon ab *g*)
http://www.eulenspiegel-zeitschrift....07_pal_500.jpgyou who wish to conquer pain,
you must learn to serve me well ...
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23.10.2007, 17:17Inaktiver User
AW: Geschlechterkommunikation
nöö mein lieber, du bleibst mal schön hier!
deine art mag ich nämlich, auch wenn mir das wieder als anbiedern ausgelegt wird, aber bei dir kann frau und mann sachlich argumentieren und auch mal locker zwinkern.
wenn ich jemanden verstehen will, dann sollte ich ihm zuhören.
weißte,
die schwerste übung ist immer noch sich selber auf den arm zu nehmen. aber mit nem lächeln geht alles leichter. auch die heilung von wunden.
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23.10.2007, 17:18Inaktiver User
AW: Geschlechterkommunikation
Kaum hat man mal einen reinen Strang für Mods, schon quatscht ein Mann dazwischen.
Wie typisch.
Und *räusper* ich finde das nicht unsympathisch, ganz im Gegenteil in meinem Profil steht unter Motto:
Nicht jeder - der eine andere Meinung vertritt - ist unsympathisch.
Und das meine ich genau so wie es da steht.
Und ganz jenseits jeglicher Geschlechterdiskussion.
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23.10.2007, 17:25Inaktiver User
AW: Geschlechterkommunikation
Der Strang hat eigentlich einen ernsten Hintergrund, da sich aber die Zielgruppe des Stranges (noch) nicht eingefunden hat...
Zitat von Inaktiver User
... wabbert er noch etwas mit den Themen...
... nichts genaues weiß man nicht.
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23.10.2007, 19:14
AW: Geschlechterkommunikation
*hust*.. ich TOLLeriere lesbische Frauen *hust*
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23.10.2007, 19:40Inaktiver User
AW: Geschlechterkommunikation
du bist ja auch ein junges aufgeklärtes mitglied der gesellschaft

aber du hast'n vielleicht ein anderes problem.
satyr, warum glaubst du, bekommen frauen in der praxis immer noch niedrigere gehälter als männer. für die gleiche arbeit wohlgemerkt. verhandeln frauen unsicherer?
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23.10.2007, 19:45
AW: Geschlechterkommunikation
Ich ignoriere kluge Männer.
Ich mach mir nix aus Mythen.1.) Der Unter zwischen einem Schied liegt immer oberhalb.
2.) Das Brot lebt nicht vom Mehl allein.
9.) Iss einen Keks.
Ein Buch ist wie ein Spiegel: Wenn ein Affe hineinschaut, kann kein Apostel herausblicken.
(Georg Christoph Lichtenberg)
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23.10.2007, 19:50
AW: Geschlechterkommunikation
Wenn ich das ernsthaft beantworte, bekomme ich wieder haue.. aber nungut, Du hast gefragt.
Erstmal denke ich (bzw. sehe es in der Praxis meiner Kundenfirmen), das Frauen generell seltener verhandeln. Sie nehmen gegebenes eher hin, steigen auf indem sie sich eine neue, bessere, Stelle suchen.
Männer hingegen suchen meist erst wenn nichts anderes mehr geht, eine neue Stelle in einer anderen Firma. Bis dahin versuchen sie sich in der bestehenden hochzuarbeiten, hochzuverhandeln usw. usw..
Dazu kommt, das Frauen leider noch immer ein Risiko darstellen. Warum sollte ein Arbeitgeber mehr Geld in sie investieren, wenn sie irgendwann wegen Kindern ausfallen? Das ist ein Unsicherheitsfaktor, und meiner Meinung nach das größte Problem an der Sache. Die sich nur durch deutlich besser ausgeprägte Betreuung ändern kann, dadurch das Frauen sich in gleichem Maße für das Familieneinkommen verantwortlich fühlen wie Männer, sich in dem Maße von der Verantwortlichkeit für die Kinder zurück ziehen und Männer diesen Rückzug kompensieren indem sie sich mehr für die Kinder zuständig fühlen.
Uff.. langer Satz, ich hoffe nicht zu verwirrend *gg*
Jedenfalls greift da vieles ins Andere.
Dazu kommen dann Statistiken, nach denen Frauen weniger verdienen als Männer. Guckt man sich die Statistik aber genau an, sieht man das Äpfel mit Birnen vergleichen werden - ganz einfach weil in Gehaltsfindung auch immer ein Anteil Subjektivität des Cheffs steckt (wenn nicht Tarifvertrag).
Irgendwo habe ich hier vorhin einen Thread gesehen, in dem eine Frau fragte wie sie am Besten nach einer Gehaltserhöhung fragen kann. Sie verdiene weniger als die Männer, die wohl die gleiche Arbeit machen. Nur ist die Arbeit welche die Männer machen eine andere Stelle, die mit mehr Geld vergütet wird. Die Männer sind bis zu 10-15 Jahre länger in dem Job und auch in der Firma, wenn ich das dort richtig verstanden habe, machen aber trotzdem die gleiche Arbeit. Und die Dame fühlte sich nun diskriminiert.
Allerdings schrieb sie dazu. das ihr Vorgänger auf ihrer Stelle ein Mann war, der genausowenig verdient hat wie sie.
Man sieht, es ist schwierig zu differenzieren ob Frau nun weniger verdient weil sie Frau ist, oder weil es eben so ist und viele andere Gründe haben kann.
Gibt ja auch genug Männer die weniger verdienen als Frauen und noch mehr Männer die weniger verdienen als andere Männer.
Da ist es schwierig zu sagen ob es an Diskriminierung liegt oder nicht. Ändern kann man es aber meiner Meinung nach nur mit den oben genannten Punkten.


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