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    AW: Sich nicht viel aus Musik machen

    Danke
    Katzen lieben Menschen viel mehr, als sie zugeben wollen,
    aber sie besitzen genug Weisheit, es für sich zu behalten.


    Mary Eleanor Wilkins Freeman (1852 - 1930), US-amerikanische Schriftstellerin

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    AW: Sich nicht viel aus Musik machen

    Ein kleines Update:

    Verglichen mit letzter Woche kam ich heute ziemlich gut mit der Hintergrundmusik zurecht. Es stand allerdings niemand an der "Superschallstelle".

    Das Highlight des Tages war diesmal allerdings eine Bläsergruppe, die traurige Musik gespielt hat. Schön und richtig. "Am Brunnen vor dem Tore" und etwas anderes, das nach Kirchenmusik klang. Bei einer Beerdigung wäre kein Auge trocken geblieben.

    Sicher ist, sie haben nicht beim Magistrat vorgespielt
    Katzen lieben Menschen viel mehr, als sie zugeben wollen,
    aber sie besitzen genug Weisheit, es für sich zu behalten.


    Mary Eleanor Wilkins Freeman (1852 - 1930), US-amerikanische Schriftstellerin

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    AW: Sich nicht viel aus Musik machen

    lach, sowas mag ich sogar gelegentlich!

    Toll, dass Du Dich "akklimatisierst"

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    AW: Sich nicht viel aus Musik machen

    Zitat Zitat von 1a2b Beitrag anzeigen
    lach, sowas mag ich sogar gelegentlich!

    Toll, dass Du Dich "akklimatisierst"
    Ich bin auch nicht abgeneigt.

    Du musst Dir nur den Gegensatz zwischen Österreichs südlichster Landeshauptstadt mit fast italienischem Flair, fröhlich flanierenden Leuten usw. und vollendet interpretierter Trauermusik vorstellen.

    Heute konnte ich zum ersten Mal während der Bearbeitung eines Aktes über das Abendessen nachdenken.

    Es gibt zwar immer noch jeden Tag irgendeine Schrecksekunde, aber nie zweimal die gleiche.

    Heute war ich die Letzte beim Rausgehen - merke nach 30 Sekunden: was, ich bin die Letzte und habe keinen Schlüssel!


    Raus auf den Gang, das Fenster zum Hof aufgerissen, und dem Notarsubstitut zugebrüllt: Dr. 2, ich habe ... " Er ruft nach oben, ich solle schnell nachschauen, ob Mag. 3 noch da ist - war er - und hat dann noch gemeint, er findet es gut, dass ich mitdenke.

    Mag. 3 bewegt sich so leise wie ein Gespenst (ein sehr attraktives und nettes Gespenst)... Jetzt weiß ich ja Bescheid.
    Geändert von Lady_Emelia (29.07.2021 um 19:18 Uhr)
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    Mary Eleanor Wilkins Freeman (1852 - 1930), US-amerikanische Schriftstellerin

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    AW: Sich nicht viel aus Musik machen

    Zitat Zitat von Lady_Emelia Beitrag anzeigen

    Mag. 3 bewegt sich so leise wie ein Gespenst (ein sehr attraktives und nettes Gespenst)... Jetzt weiß ich ja Bescheid.
    Dein Arbeitsplatz wird immer noch sympathischer- vor allem das Gespenst-

    und ich mag Deinen Schreibstil sehr!

    An meinem Arbeitsplatz erlebe ich leider täglich einen Horrortrip (leicht überspitzt gesagt...)

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    AW: Sich nicht viel aus Musik machen



    Ich bin geradezu gezwungen W. Ambros und G. Danzer () zu zitieren.
    "Zwickt's mi, I glaab I tram / Des derf net wohr sein, wo sammer daham?"


    Da fällt mir noch ein: Mein Vorstellungsgespräch hatte ich beim "Gespenst", weil Chef auf Urlaub war. Er hatte mich beobachtet, während ich den merkwürdigen Fragebogen ausgefüllt habe. Ich natürlich nervös, hatte mir nur gemerkt: Gegenüber war groß.

    Als er dann nach seinem Urlaub in Woche 2 Tag 1 im Büro erschien... Ich so: nein, echt, du kannst dir zwar keine Gesichter merken, aber dass du dir ihn nicht gemerkt hast...

    Gute Nacht!
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    AW: Sich nicht viel aus Musik machen

    Zitat Zitat von Lady_Emelia Beitrag anzeigen
    Da fällt mir gerade ein, dass es meinem 16-jährigen Sohn auch ähnlich geht: Zwangsbeschallung mit Ö3 in der Fahrradwerkstatt. Er kann Deutsch-Pop absolut nicht ausstehen.
    Ö3 ist echt das Schlimmste, was es gibt im Radio - und dabei bin ich in den 1980ern mit Brigitte Xander und dem Ö3-Wecker aufgewachsen; der war aber nur solange gut, bis Kratky & Raithofer aufgetaucht sind ...

    "Deutsch-Pop" - ok, ich wusste nur, dass sie uralt Austropop-Hadern spielen, aber zeitgenössische österreichische Musik komplett ignorieren; Deutsch-Pop wäre dann so Wir sind Helden und so?

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    AW: Sich nicht viel aus Musik machen

    Zitat Zitat von Pomerantsche Beitrag anzeigen
    [...]

    "Deutsch-Pop" - ok, ich wusste nur, dass sie uralt Austropop-Hadern spielen, aber zeitgenössische österreichische Musik komplett ignorieren; Deutsch-Pop wäre dann so Wir sind Helden und so?
    Ich höre nur gezwungenermaßen und sporadisch in Ö3 und Antenne K rein. Die "alten Hadern" gibt es nur noch zum 26.10. und zu Allerheiligen/Allerseelen. (Ich hab eine Doppel-CD daheim und sag nur: "Großvata" und "Komm, großer schwarzer Vogel" )

    Aktuell verstehe ich unter Deutsch-Pop zum Beispiel: Tim Bendzko "Hoch" oder "Wenn sie tanzt" von Max Giesinger.

    Es laufen aber auch Seiler & Speer sowie Pizzera / Jaus rauf und runter.

    LG Emmi
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    Mary Eleanor Wilkins Freeman (1852 - 1930), US-amerikanische Schriftstellerin

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    AW: Sich nicht viel aus Musik machen

    Hallo Ihr Lieben,

    hier eine aktuelle Rückmeldung: Ich habe seit Montag früh eine weitere neue Kollegin, die ebenfalls noch ihre liebe Not mit den Straßenmusikern hat. Mir geht es inzwischen mit dem Soundtrack ziemlich gut

    Im EP hatte ich Euch ja vom "Kinderchor mit Pauken und Trompeten" berichtet. Ich hatte die Gruppe schon anderswo gehört, aber nicht damit in Verbindung gebracht. Heute waren sie (Mutter, Vater, 2 junge Kinder) wieder gegenüber unseren Fenstern aktiv. Die Familie scheint südamerikanischer Herkunft zu sein, die Kinder sind ca. 8/9 (Rhythmusinstrument) und 5/6 Jahre jung (Trommel auf der man sitzen kann) und sind von ca. 10.00 Uhr bis ?? an verschiedenen Stellen in der Fußgängerzone im Einsatz.

    Ich bitte Euch um aufrichtige Einschätzungen:

    (Ich kann hier keinesfalls Geld spenden.)
    Mein nächster Gedanke wäre eine Meldung an das Jugendamt, aber Zuständigkeit? Wirksamkeit? Nutzen? hinsichtlich der zwei kleinen dünnen Kinder im Grundschulalter???
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  10. VIP

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    AW: Sich nicht viel aus Musik machen

    Zitat Zitat von Pomerantsche Beitrag anzeigen
    Ö3 ist echt das Schlimmste, was es gibt im Radio - und dabei bin ich in den 1980ern mit Brigitte Xander und dem Ö3-Wecker aufgewachsen; der war aber nur solange gut, bis Kratky & Raithofer aufgetaucht sind ...
    Wir waren unendlich dankbar für Ö3. En bissl früher, in den 70ern. Sogar das Schnulzodrom und davor am Sonntagabend eine Art Hitparade waren um Größenordnungen besser als das, was es im BR gab. Oder später Blue Danube Radio.
    Seid dankbar! Es gab VIEL SCHLIMMERES!
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

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