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    AW: Welches Schulwissen braucht man später?

    Ich kenne das auch so zu DDR-Zeiten, wer im Grundstudium in Hauptfächern nicht mindestens Note 3 hatte, wurde nach dem 2-jährigen Grundstudium exmatrikuliert.
    naja bei uns sind die schon nach 6 monaten gegangen worden, die schlechter als 3 waren. meine erinnerung mit der note 3 war doch nicht so falsch.

    ich schaute die serie gern "das krankenhaus am rande der stadt", schade die letzte staffel um 2009 ist nur in tschechischer sprache verfügbar - glaube nicht, das eine bekannte da mal simultanübersetzerin spielen würde.

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    AW: Welches Schulwissen braucht man später?

    Ich kann nur aus dem Bereich berufsbegleitendes Studium berichten. Vielleicht war da die Hoffnung auf "Besserung" eine andere.
    Liebe ist nicht weil ... sondern trotz und obwohl.
    (Gabriele Krone-Schmalz)

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    AW: Welches Schulwissen braucht man später?

    Zitat Zitat von Borghild Beitrag anzeigen
    Hab ich nicht als Standard erlebt.
    Vielleicht nicht zu eurer/unserer Zeit...

    Aber heutzutage ist es Standard, weil eine historische Kontextualisierung unvermeidlich ist und auch abgefragt wird.

    Die Einordnung wird in den ersten Stunden in einer Unterrichtsreihe, Autor und seine Zeitm durchgenommen: Wie soll ein Schüler z.B. wissen, ob wir es mit einem Werk zu tun haben, dass mit seinen Merkmalen in die Zeit passt oder sich in dem ein oder anderen unterscheidet.

    Auch wird im Gegensatz zu früher der Aufbau einer Klausur trainiert. Es ist heute viel effizienter und ist nicht so sehr dem Zufall überlassen, wie zu unsere/eurer Zeit.

    Im Grunde bleibt Schulwissen nicht exactement hängen, aber es ist eben dieses Rufzeichen im Kopf, die Vorerfahrung in der Schule lässt uns den Roman auch bezüglich seiner Qualität besser einordnen und lesen.

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    AW: Welches Schulwissen braucht man später?

    Zitat Zitat von dekomaus24 Beitrag anzeigen
    wie läuft das heute so mit studienabbrechern??? werden die eigentlich zwangsweise geext ab einer bestimmten minderleistung, oder dürfen die weiter wurschteln, bis ihnen evt. selbst mal die erkenntnis kommt "ich schaffe das nicht". dunkeldüster kann ich mich erinnern, das bei uns nach dem ersten semester ca. 20 prozent der seminargruppe gegangen wurden, weil die noten in den zwischenprüfungen der hauptfächer schlechter als 3? waren.
    Bis vor kurzem war es bei uns (Fachhochschule) so: man darf jedes Fach zweimal wiederholen. Beim 3. Mal Durchfallen muss man in eine mündliche Zusatzprüfung. Besteht man die in einem (beliebigen) Fach nicht, ist das Studium beendet.

    Jetzt ist es so, dass man zwar theoretisch jedes Fach so oft wiederholen darf, wie man will. Man muss aber pro Semester eine bestimmte Zahl an Prüfungen bestehen, und kann Prüfungen aus dem Grundstudium bei dieser Zahl auch nicht durch Prüfungen aus dem Hauptstudium ersetzen. Somit ist dann nach 6 Semestern theoretisch Schluss, wenn man bis dahin nicht alle Prüfungen aus den 3 Semestern Grundstudium hat. Meist erlaubt der Prüfungsausschuss noch ein weiteres Semester, aber dann ist Ende Gelände.

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    AW: Welches Schulwissen braucht man später?

    Häh? Wo gibt es denn noch Grund- und Hauptstudium?

    Ist denn nicht alles auf Bachelor und Master umgestellt?

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    AW: Welches Schulwissen braucht man später?

    Zitat Zitat von Cara123 Beitrag anzeigen
    Vielleicht nicht zu eurer/unserer Zeit...
    Um die Erinnerungen daran geht es ja (auch).

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    AW: Welches Schulwissen braucht man später?

    Zitat Zitat von Cara123 Beitrag anzeigen
    Häh? Wo gibt es denn noch Grund- und Hauptstudium?

    Ist denn nicht alles auf Bachelor und Master umgestellt?
    In unserem Bachelor heißt es nicht mehr Grund- und Hauptstudium, sondern "1. Studienabschnitt" und "2. Studienabschnitt".

    Ist aber effektiv das gleiche, deshalb verwende ich die "altmodischen" Begriffe, weil dann jeder weiß, wovon ich rede.

    Es hat zwar vieles neue Namen, aber am Ende hat sich vieles dann eben doch nicht verändert.

    Man muss heute ja auch keine "Scheine" mehr machen, sondern "Modulprüfungen ablegen", und es werden "Credit Points" gezählt, um zu überprüfen, ob der notwendige Studienfortschritt gegeben ist. Läuft aber irgendwie auf's gleiche raus. Am Ende schreiben sie eine Prüfung, oder machen eine mündliche Prüfung, oder machen Laborversuche und geben Protokolle ab, oder schreiben eine Hausarbeit und halten einen Seminarvortrag, alles wie früher.

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    AW: Welches Schulwissen braucht man später?

    Zitat Zitat von kangastus Beitrag anzeigen
    Nein, jeder kann so lange vor sich hinwursteln, wie er will. Jedenfalls im Allgemeinen. Der eine oder andere Studiengang hat aber vielleicht Sonderbestimmungen, die es doch irgendwie unmöglich machen, bis Doomsday zu studieren, aber Zwangsexmatrikulation gibt es nicht bzw. falls es sie an manchen Unis doch gibt, ist sie zumindest nicht die Regel.
    Zwangsexmatrikulation aus dem Studiengang (nicht der Uni) gibt es an den meisten Unis.

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    AW: Welches Schulwissen braucht man später?

    Ich habe eine Frage zum allerersten Beitrag:
    Zitat Zitat von MrsBingley Beitrag anzeigen
    -Mathe bis Klasse 8
    -Englisch
    -Fast alles aus der Grundschule

    Ich kenne auch niemanden, bei dem das anders wäre.
    Mathe bis Klasse 8 hätte Dir gereicht, um Informatik zu studieren? Das kann ich mir kaum vorstellen.

    Und dass du niemanden kennst, bei dem das anders wäre... ich würde sagen, bei allen Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Mathematik selbst, Betriebswirtschaftslehre, ... und eben Informatik ist das anders.

    Selbst wenn konkrete Inhalte im Studium „nochmal“ behandelt werden, und man ganz formalistisch behaupten könnte, Vorwissen sei nicht nötig - in dem Tempo und dem Abstraktionsgrad könnte doch kaum einer folgen.

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    AW: Welches Schulwissen braucht man später?

    Zitat Zitat von Haze Beitrag anzeigen
    Ich habe eine Frage zum allerersten Beitrag:


    Mathe bis Klasse 8 hätte Dir gereicht, um Informatik zu studieren? Das kann ich mir kaum vorstellen.


    Ich hatte keinen Leistungskurs Mathe und trotz Interesse meist eher mäßige Mathenoten - im Studium war ich dann gutes Mittelmaß.

    Unimathe ist dann doch nicht Schulmathe.




    Selbst wenn konkrete Inhalte im Studium „nochmal“ behandelt werden, und man ganz formalistisch behaupten könnte, Vorwissen sei nicht nötig - in dem Tempo und dem Abstraktionsgrad könnte doch kaum einer folgen.
    Nein. In dem Tempo und Abstraktionsgrad kann auch mit Schulwissen kaum einer folgen.


    Mathe ist in einigen MINT-Fächern die Siebvorlesung überhaupt.



    Angeblich kann man ja ohne vorherige Programmierkenntnisse auch nicht erfolgreich Informatik studieren und erst recht nicht in dem Beruf arbeiten.

    Angeblich - bei mir gings.

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