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  1. Moderation

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    AW: Atheisten auf einer Taufe

    Uuuuh, Taufkerze ist auch gut.

    Es kommt darauf an, wie sehr Du Dich als Atheistin verstehst und dem Kind im Laufe der Jahre das auch vermitteln moechtest. Oder ob Du sogar speziell deswegen ausgewaehlt wurdest, manche Eltern suchen sich ja bewusst Paten mit verschiedenen Glaubensrichtungen und Weltanschauungen. Dann waere mir persoenlich ein christlich-religioeses Geschenk, glaube ich, nicht so recht. (Also mir als atheistischer Patin.) Wenn Du nur ausdruecken wolltest, dass Du wenig Erfahrung bzw. Ahnung hast, weil Du Dich bisher nicht mit so einem Fest beschaeftigt hast und das eher locker siehst, sind das natuerlich auch Geschenkideen.
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    [Damals] wurde weniger Geschiss gemacht und insgesamt war alles besser. Was an den Müttern lag. Denen von damals. Wenn sie ihren Kindern doch bloß [...] noch beigebracht hätten, wie man Kinder erzieht.
    Userin Minstrel02 im Forum Erziehung

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    AW: Atheisten auf einer Taufe

    Zitat Zitat von Madiba Beitrag anzeigen
    Ja, so kenne ich es auch
    Sparvertrag mit monatlich kleiner Summe, die es dann mit der Volljährigkeit gibt.
    So meinte ich das mit meinem Sparbuch-Vorschlag auch
    Der Pate/die Paten zahlen immer mal was ein, hat so lang es ihnen angemessen erscheint.
    Die gerechte Entrüstung ist leider viel seltener als die ungerechte Rüstung.
    (Ringelnatz)

  3. Moderation

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    AW: Atheisten auf einer Taufe

    Unter den paar Sachen, die ich zur Taufe bekommen habe, habe ich eines stetig benutzt, bis heute: Eine hochwertige Wolldecke.
    Außerdem war da eine Silberkette mit einem Anhänger (getragen von neun bis etwa 18 Jahren), und ein roter Keramikbecher, der schon in Vorschulzeiten _meiner!!_ war und irgendwann das zeitliche gesegnet hat.

    Aber das ist, wie so vieles, aus einer Welt von vor 50 Jahren, wo man nicht so viel von allem, was man je vielleicht mal gebrauchen kann, hat, daß nichts davon eine Rolle spielt.

    Frag die Mutter.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  4. Inaktiver User

    AW: Atheisten auf einer Taufe

    Zitat Zitat von Flau Beitrag anzeigen
    Es kommt darauf an, wie sehr Du Dich als Atheistin verstehst und dem Kind im Laufe der Jahre das auch vermitteln moechtest. Oder ob Du sogar speziell deswegen ausgewaehlt wurdest, manche Eltern suchen sich ja bewusst Paten mit verschiedenen Glaubensrichtungen und Weltanschauungen.
    Die TE ist nicht Patin.

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    AW: Atheisten auf einer Taufe

    @Trudberta

    Ich verstehe den Strangtitel nicht so richtig.

    Du hast die Patenschaft abgelehnt, weil Du atheistisch bist. Soweit nachvollziehbar und vermutlich hat Deine Freundin Verständnis. Wobei ich eher nicht verstehe, warum Du überhaupt gefragt wurdest. Denn streng genommen beinhaltet die Patenschaft, dass man das Patenkind im christlichen Sinn begleitet. Vielleicht wurde einfach nicht weiter nachgedacht über das Thema.

    Wieviel möchtest Du denn ungefähr ausgeben für das Geschenk?

    Eines meiner Kinder hat zur Taufe eine recht wertvolle Goldmünze von der Patin geschenkt bekommen. Deren Gegenwert wurde dann vom Sohn viele Jahre später verwendet für den ersten PC, den er sich selbst kaufte.

    Ein Goldbarren wäre auch eine Möglichkeit für ein Geschenk.

    .

  6. Inaktiver User

    AW: Atheisten auf einer Taufe

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    Du hast die Patenschaft abgelehnt, weil Du atheistisch bist.
    Nö. Sie durfte nicht.

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    AW: Atheisten auf einer Taufe

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nö. Sie durfte nicht.
    Richtig - um Pate sein zu dürfen, muss man der Kirche angehören.

    Bei meinem Neffen war es so, dass mein Bruder sehr gerne einen bestimmten Paten für seinen Sohn haben wollte, der durfte aber nicht, weil er keiner Kirche angehört.

    Der Pfarrer hat den Quasi-Paten aber trotzdem in die Taufe und den Gottesdienst mit eingebunden, auch wenn er kein offizieller Pate ist.
    ♥ Öffnet die Herzen, herzt die Öffnungen! ♥

    Nitwit! Blubber! Oddment! Tweak!
    sitting on a cornflake waiting for the van to come

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    AW: Atheisten auf einer Taufe

    Ob man nun mit am Taufbecken stand oder nicht - im weiteren Leben kann man trotzdem das Patenamt im Sinne von "eine besondere Beziehung aufbauen und sich mit um das Kind kümmern" ausüben und leben.

    Und so habe ich das hier verstanden, dass sie nicht Patin im Sinne der Kirche ist, aber trotzdem in Absprache mit den Eltern das Kind begleiten möchte.

  9. Moderation

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    AW: Atheisten auf einer Taufe

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die TE ist nicht Patin.
    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    Du hast die Patenschaft abgelehnt, weil Du atheistisch bist. [...] Wobei ich eher nicht verstehe, warum Du überhaupt gefragt würdest.
    Ich erinnere an das EP:
    Zitat Zitat von Trudberta Beitrag anzeigen
    Eigentlich sollte ich Patin werden, aber da ich selbst weder gläubig noch getauft bin ging das "leider" nicht.
    (Fett von mir.)
    @FrauKeks, die Eltern hatten offenbar ursprünglich sehr wohl die TE als Patin ausgesucht, und nur das schrieb ich.
    @schafwolle, vermutlich weil für diese Eltern die Beziehung schwerer wiegt als die Religionszugehörigkeit, oder weil sie sich explizit unterschiedliche Weltanschauungen unter den Paten wünschen. Wir brauchen doch hier auch nicht zu diskutieren ob das legitim oder sinnvoll ist, erstens ist der Drops (auch kirchenrechtlich) längstens gelutscht, und zweitens dreht die Frage sich um das Geschenk.

    Ich fragte einerseits aus Neugier danach, wie wichtig für die TE in dem Zusammenhang ihre atheistische Weltanschauung ist, und dann aus geschenkpraktischen Gründen. Da Jofi schrieb, für sie als nichtkirchliche wäre eine Kinderbibel kein Problem gewesen, ich wollte einfach nur wissen, ob das für die TE auch im Bereich des Möglichen läge.

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Ob man nun mit am Taufbecken stand oder nicht - im weiteren Leben kann man trotzdem das Patenamt im Sinne von "eine besondere Beziehung aufbauen und sich mit um das Kind kümmern" ausüben und leben.
    So ist es.
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    [Damals] wurde weniger Geschiss gemacht und insgesamt war alles besser. Was an den Müttern lag. Denen von damals. Wenn sie ihren Kindern doch bloß [...] noch beigebracht hätten, wie man Kinder erzieht.
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    AW: Atheisten auf einer Taufe

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nö. Sie durfte nicht.
    Zitat Zitat von Madiba Beitrag anzeigen
    Richtig - um Pate sein zu dürfen, muss man der Kirche angehören.
    Ja, stimmt natürlich.
    Tut mir leid, da war ich zu "schusselig".


    Zitat Zitat von Flau Beitrag anzeigen
    ... und zweitens dreht die Frage sich um das Geschenk.
    Eben deswegen verstehe ich den Strangtitel nicht.

    Die TE wird bei der Taufe anwesend sein. Warum gibt das dem Umstand, dass sie Atheistin ist, irgend eine Bedeutung?

    Oder ist das so gemeint, dass das Geschenk keinen kirchlich-christlichen Charakter haben sollte?

    .

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