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Thema: Abofalle
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24.04.2019, 14:07
AW: Abofalle
Time flies...
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24.04.2019, 14:26
AW: Abofalle
In vielen Fällen schließen wir ohne es zu merken oder zu wissen Verträge über Vermittler ab. Das wird in Deinem vielleicht oder ganz bestimmt sogar in den mit "Ja, ich stimme zu" angeklickten Bedingungen - die fast nie einer von uns liest - drin gestanden haben. Eine relativ hohe rechtliche "Wasserdichtigkeit" ist in der Regel Bestandteil der von Dir geschilderten Abo-Modelle. Vor allem wenn ich lese, dass es ein kostenloses Probeabo mit Geschenk/Prämie war und Du diese Prämie offenbar auch bereits erhalten hast.
Just my 2 cts...
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24.04.2019, 15:21
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24.04.2019, 15:24
AW: Abofalle
Ich würde mich vielleicht mal an die Verbraucherzentrale Deines Bundeslandes wenden.
Meines Wissens ist es nicht rechtens, irgendwo im hintersten Kleingedruckten, welches man durch Anklicken sozusagen gezwungen wird abzunicken, weil man sonst in seinem Vorhaben nicht weiterkommt, Hinweise auf Kündigungsfristen zu verstecken.
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24.04.2019, 16:54Inaktiver User
AW: Abofalle
Aus den Endkunden-FAQs bei sovendus.com zur Frage der Kündigung bei Vorteilsabos:
"Information / Lösungsansatz
Wir sind ausschließlich der Vermittler der Vorteilsangebote. Das Vorteilsangebot wird Ihnen direkt vom Partner zugesandt /zugestellt. Eine Kündigung muss deshalb direkt beim Partner erfolgen - diese Leistung kann von Sovendus nicht erbracht werden.
Bei Zeitungen und Zeitschriften ist Ihr Vertragspartner stets der entsprechende Verlag. Bei der Anforderung von kostenpflichtigen Zeitungsabonnements gilt grundsätzlich, dass Sie diese innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der ersten Ausgabe formlos, ohne Angabe von Gründen (z.B. Brief, E-Mail) widerrufen können. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs."
Für mich hier klare Geschichte.
Erst Lesen, dann klicken.
Egal, wie gierig man ist.
Im Übrigen fast normal, dass so ein Probeabo in ein Jahresabo übergeht, kündigt man nicht.
Das der Vertragspartner dann der Verlag ist, ist auch klar...deren AGBs lesen und gut.
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24.04.2019, 17:17
AW: Abofalle
war kein kostenpflichtiges Zeitungsabo. Sondern ein kostenloses 3-monatiges Probeabo.
Gierig. War hier niemand. Ich bin lediglich auf ein Angebot, das man mir unterbreitet hat, eingegangen.
So ein Schmarrn, ein Probeabo muss doch nicht in ein Jahresabo übergehen!
Der Vertragspartner ist auch nicht der Verlag, sondern die Exclusiv Marketing GmbH in München, die die Aboabwicklung an die pvz abgegeben hat. Auch kein Verlag.
Außerdem sind die AGB´s von Exclusiv Marketing nicht einsehbar, bzw. muss mir der Vertragspartner die AGB´s und Widerspruchsregelungen zur Verfügung stellen.Time flies...
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24.04.2019, 18:20
AW: Abofalle
Das ist ein ganz anderer Sachverhalt, chaos.
Ich hatte solche Kurz-Abos auch schon, aber immer nur die gewählt (Tageszeitung der Gegend z.B.), bei der stand, dass die kostenlose Zusendung automatisch endet, nicht eigens gekündigt werden muss und schon gar nicht in ein Bezahl-Abo übergehen kann.*
Der Adler fängt keine Mücken.
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Arnulf Rating
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24.04.2019, 22:31
AW: Abofalle
Klug wäre es gewesen umgehend nach Vertragsabschluss zu kündigen -da Du nie vorhattest die Zeitschrift zu abonnieren. Einfach nur eine einmonatige Kündigungsfrist zu vermuten, war naiv.
Da kann Dir auch die Verbraucherzentrale nicht helfen.
Eine Abofalle ist das übrigens nicht -Du hast ja bewusst das Probeabo abgeschlossen.
Und ein Widerrufsrecht hast Du dementsprechend auch nicht.
Du hättest einfach nur die Kündigungsfrist einhalten müssen. Vermutlich hast Du beim Vertragsabschluss die AGB schnell weggeklickt.Geändert von Caramac (24.04.2019 um 22:56 Uhr)



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