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  1. Registriert seit
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    AW: Süßigkeitenspenden an der Tür - wie oft?

    Für nächstes Jahr weißt Du ja dann Bescheid und kannst Dir überlegen, ob Du lieber St. Martin oder Halloween supporten willst. Oder beides.

  2. Avatar von Sugarnova
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    AW: Süßigkeitenspenden an der Tür - wie oft?

    Zitat Zitat von alles_anders Beitrag anzeigen
    Wie definiert sich denn Geiz in solchen Fällen?

    Wir hatten für den 31.10. Süßigkeiten für einen dreistelligen Betrag besorgt (tatsächlich waren das bei uns auch hochwertigere Sachen aus bestimmten Überzeugungen heraus ... vielleicht hatte sich das ja anschließend auch herumgesprochen) und damit dann Kinder im dreistelligen Bereich versorgt.
    Ich empfinde das jetzt nicht wirklich als geizig, wenn man dann irritiert ist und/ oder die Tür dann zu lässt, wenn am einem anderen Tag zu einem anderen Anlass noch einmal Grüppchen auftauchen.
    Was kriegt man denn für tolle Sachen für 100 Euro?

    Hol dir halt dann ne Grosspackung Bonbons oder Mini-Riegel, pro Kind eines. Wenns sparsam guckt ... dann ist das nicht mehr dein Problem, oder? Ist der Ruf erst ruiniert ...

    Gar nix geben brächte ich nicht fertig.

    Dass aber alle Kigas zu mehreren Grüppchen losziehen - okay, da sehe ich ein, dass es nervt.

    Schade finde ich, dass es keine grösseren Gruppen von Kindern mehr gibt, sondern eher immer die Eltern dabei sein müssen.


  3. Registriert seit
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    AW: Süßigkeitenspenden an der Tür - wie oft?

    Bei kleinen Kindern finde ich das in Ordnung. Ist hier auch so.

    War auch süß, als der zweijährige Nachbarssohn sein Laternchen energisch schwenkte und "rabimmel- bumm" rief:)

    Ich bin früher zusammen mit einer Freundin mit gleichaltrigen Kindern gelaufen, die älteren Kinder vorne weg, die Kleinsten im Kinderwagen.

    Ab dem späten Grundschulalter sind die Mädchen alleine in einer ganzen Kindergruppe losgezogen.

    Dass ein oder zwei Euro gegeben werden kenne ich von unseren älteren Nachbarn. Für sie ist das Süßigkeiten beschaffen nach eigener Aussage mühselig- und wenn etwas übrig bleibt, liegt es herum, was sie nicht wollen.

    Allerdings ist die Menge der Kinder hier überschaubar. Ich kenne Haushalte in Neubaugebieten, da klingeln zu Martini an die 70 Kinder....da hilft dann nur Flucht. Kino oder so.

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