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05.08.2017, 22:31Inaktiver User
AW: Gehaltsdiskussion - vermeintlich unterbezahlte Berufe
Geändert von Inaktiver User (05.08.2017 um 22:38 Uhr)
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06.08.2017, 00:29Inaktiver User
AW: Gehaltsdiskussion - vermeintlich unterbezahlte Berufe
Ich trete bald für 8 Wochen einen 42 Stundenjob (42 Std. an 6 Tagen) als Erntehelferin an. Verdienst Brutto: 1.600,-€. Besser als arbeitslos zu sein, wie ich finde. Oder mache ich mir gar schon selbst was vor?
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06.08.2017, 00:48
AW: Gehaltsdiskussion - vermeintlich unterbezahlte Berufe
Rein rechnerisch betrachtet kommt es darauf an, ob du davon Miete etc. bezahlen musst. Denn dann könnte ALG II rein monetär gesehen besser sein. Nun braucht man für den Job als Erntehelferin keine besondere Ausbildung, und der Mindestlohn wird bezahlt.
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06.08.2017, 11:05Inaktiver User
AW: Gehaltsdiskussion - vermeintlich unterbezahlte Berufe
Es ist doch nur für 2 Monate! Aber wenn ich mich nicht allzu dumm anstelle, werde ich dort auch weiter beschäftigt und bekomme einen neuen Arbeitsvertrag. Ich könnte mich ab 2018 auch ausbilden lassen.
Ich bekomme jetzt 712,-€ für Miete und zum leben. Also werden es bei dem Knochenjob gerade mal etwa 500,-€ mehr sein alswie jetzt.
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06.08.2017, 11:09Inaktiver User
AW: Gehaltsdiskussion - vermeintlich unterbezahlte Berufe
Ich finde 1.600 für Erntehilfe nicht so schlecht. Da gibt es genug Leute in qualifizierten Berufen, die auch nicht mehr verdienen.
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06.08.2017, 12:00
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06.08.2017, 12:13Inaktiver User
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06.08.2017, 13:00Inaktiver User
AW: Gehaltsdiskussion - vermeintlich unterbezahlte Berufe
1700€ für eine Vollzeitstelle sind natürlich unterirdisch, aber für eine 50%-Stelle?
60% aller Vollzeitbeschäftigten verdienen weniger als 3300€ brutto. Spiegel
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06.08.2017, 14:01Inaktiver User
AW: Gehaltsdiskussion - vermeintlich unterbezahlte Berufe
Du brauchst dich nicht arrogant drüber zu lustig zu machen. Soll ich dann lieber Zuhause bleiben und Arbeitslosengeld kassieren und weiterhin depressiv bleiben? Ach ja, wenn man das dann macht, gilt man ja als Sozialschmarotzerin und wird beschimpft. Und was soll ich deiner Meinung nach tun? Beim AG klagen, dass ich unter 2.000€ nicht aufstehe für die Arbeit? Hier spinnst du doch wohl einen vom Affen ab.
Ausserdem kann ich doch mehr verdienen, wenn ich länger als 2 Monate bleibe. Ich denke eher dass du selbst verunsichert bist.
Habe ja noch eine Möglichkeit im nächsten Jahr mich auf dem Hof ausbilden zu lassen. Dieses Jahr hatte ich zweimal die Möglichkeit für Praktikum und Ausbildung, hat aber leider alles nicht geklappt. Man hatte sich für einen anderen Bewerber entschieden und irgendwann war es dann Anfang Juli auch wieder mal zu spät sich noch zu bewerben.
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06.08.2017, 14:05Inaktiver User



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