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  1. gesperrt

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    verwirrt Wie Partynomaden vorbeugen?

    Junggeier-WG plant größere WG-Party. ziemlich größere. Ein Freund (damals knapp 40!) hat erlebt, wie seine Party von "wilden" (also nicht eingeladenen) Gästen gesprengt wurde. Gerade in Anbetracht der geplanten Dimension UND der WG-Lage bin ich in der Rolle der Spaßbremse.
    ok, sie wollen alle Wertgegenstände in ein Zimmer einschließen, aber diese Altbautüren muss man eigentlich nur ein bisschen fester anschauen. Und selbst wenn die standhält, kann noch viel passieren, bis hin zu Gebäudeschäden (Treppenhaus, Küche, Bäder).
    Die Zwei Klos reichen doch nie für diese Menge... Sind die Veranstalter verantwortlich, wenn die Straße verschmutzt wird??? Was kann überhaupt passieren, kann man vorbeugen? Wie?

  2. Inaktiver User

    AW: Wie Partynomaden vorbeugen?

    Was ist denn "ziemlich groß"?
    20, 40, 100, 1000?

    Je nachdem fallen die Antworten eher unterschiedlich aus.


    Und wie groß ist die WG?

  3. Inaktiver User

    AW: Wie Partynomaden vorbeugen?

    Ja der Veranstalter trägt die Verantwortung. Auch für diese sog. FB Parties wo jeder hingeht der die Einträge auf FB gelesen hat...

    Nachbarn hatten das mal - dazu noch besoffene Randalierer - Einsatz der Polizei - 4 Wagen....war sicher nicht billig. Anzeige wegen Ruhestörung, die Eingangstür eingetreten....nicht lustig.

    Für solche großen Parties würde ich einen Raum anmieten

  4. gesperrt

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    AW: Wie Partynomaden vorbeugen?

    80 - 100, ich bin auch für Raummiete. ob der aber so relativ kurzfristig noch zu kriegen ist? länger planen ging ncht, weil Termine vorher nicht sicher waren
    WG: sechs Zimmer, zwei Bäder, eine Küche

  5. Moderation

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    AW: Wie Partynomaden vorbeugen?

    Tja, ohne ein bissl "Aufsicht" wird es nicht gehen, so Leid es mir tut. Da muessen die Gastgeber halt auch mal "Spassbremse" sein.

    Ich war zu Studienzeiten (also vor ca. 100 Jahren ) mal auf so einer "offenen" Party. Im Prinzip war jeder willkommen, wir wurden aber kurz nach dem Eintreten von einem der Gastgeber angesprochen und gebeten, einen kleinen Unkostenbeitrag zu leisten (ich glaub es waren damals so 2 Euro). Anders waere so eine private Grossveranstaltung ja nicht zu leisten.

    Selbst ein kleiner Betrag koennte rein opportunistische "wilde" Gaeste abtoernen, man wuerde ein wenig "Kontrolle" vermitteln - und ja, es waere auch ein wenig Barschaft da, fuer Partynachschub oder schlimmstenfals als Schadensersatz. (Klar, nicht fuer ein zerbombtes Bad, aber fuer Ersatzglaeser und einen neuen Klodeckel oder sowas wuerde es schon reichen).

    Muss fuer die Gastgeber und den engeren Freundeskreis natuerlich ok sein.
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    "Ich hasse es, wenn Fantasy sich einfach nicht an die Realitaet haelt".
    Maxi Gstettenbauer

  6. gesperrt

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    AW: Wie Partynomaden vorbeugen?

    was man in jedem fall machen koennte, ist das ganze nur mit einladungen feiern und einer gaesteliste

    und einer der eltern oder auch zwei wuerden an der wohnungstuer eine sogenannte einlasskontrolle durchfuehren, und nur diejenigen einlassen, die wirklich auch geladen sind

  7. Moderation

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    AW: Wie Partynomaden vorbeugen?

    Koennte man die Wertgegenstaende (ich nehme an, es handelt sich um Laptops, das ein oder andere Schmuckstueck, Paesse usw.) eventuell ganz aus der Wohnung schaffen und z.B. bei einem nicht allzuweit entfernten Freund unterstellen?
    Ein geschlossenes Zimmer faende ich trotzdem gut.
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    "Ich hasse es, wenn Fantasy sich einfach nicht an die Realitaet haelt".
    Maxi Gstettenbauer

  8. Moderation

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    AW: Wie Partynomaden vorbeugen?

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    was man in jedem fall machen koennte, ist das ganze nur mit einladungen feiern und einer gaesteliste

    und einer der eltern oder auch zwei wuerden an der wohnungstuer eine sogenannte einlasskontrolle durchfuehren, und nur diejenigen einlassen, die wirklich auch geladen sind
    Hmm, ich will nicht zu negativ sein, aber ich persoenlich haette keine Lust, mir bei meinem erwachsenen Kind als "Bouncer" die Nacht um die Ohren zu schlagen. Aber vielleicht sind andere Eltern nicht so faul wie ich.
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


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    Maxi Gstettenbauer

  9. Inaktiver User

    AW: Wie Partynomaden vorbeugen?

    Ketzerischer Gedanke:
    Lasst die "Kids" doch ihre eigenen Erfahrungen machen. Wenn es schiefgeht, sind sie doch wohl alt genug, die Konsequenzen zu tragen.
    Ich würde meine Bedenken formulieren und sie dann machen lassen. Für evtl. Schäden müssen sie dann halt einen Ferienjob mehr annehmen.

  10. gesperrt

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    AW: Wie Partynomaden vorbeugen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ketzerischer Gedanke:
    Lasst die "Kids" doch ihre eigenen Erfahrungen machen. Wenn es schiefgeht, sind sie doch wohl alt genug, die Konsequenzen zu tragen.
    Ich würde meine Bedenken formulieren und sie dann machen lassen. Für evtl. Schäden müssen sie dann halt einen Ferienjob mehr annehmen.
    Konsequenzen wären da wohl untragbar, im Wortsinn. Ein paar Tausender (Einschätzung von mir für worst case) können die nicht stemmen, Ferienjobs wie zu unserer Zeit sind gar nicht möglich, weil da Praktika abgeleistet und Masterarbeiten geschrieben werden; da ist nicht mal eine Woche Ausspannen drin.

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