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  1. Inaktiver User

    AW: Wo fängt "unterlassene Hilfeleistung" an?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    und wenn ich, wie k82 selbst geschrieben hat, im august schon mal hexenschuss hatte- weiss ich wie ich mir so bald als möglich so effektiv wie möglich hilfe hole. dann ziehe ich es nicht raus, und ziere mich mit den notwendigen schmerzmitteln nicht.


    oder halte die schmerzen aus.
    Das sagt sich so leicht. Ich war mir ja gar nicht bewusst, dass das ein Hexenschuss ist. Der HS im August war anders als der jetzige. Der kam eher plötzlich; ich hatte wohl zu schwer geschleppt und mich schlicht verhoben. Ich hatte keine Probleme beim Einatmen und die Schmerzen waren auch längst nicht so stark und haben auch nicht ausgestrahlt.

    Und jetzt: ich hab mir ja auch relativ schnell Hilfe geholt. Dienstagabend fingen die Schmerzen an, Mittwochnachmittag saß ich beim Arzt, Donnerstagabend wieder. Anfangs waren die Schmerzen ja nicht so schlimm wie am 2. und 3. Tag; wenn ich immer bei beginnenden Rückenschmerzen im Wartezimmer sitzen würde, säße ich fast wöchentlich da. Man versucht es ja erstmal selbst mit Schmerztabletten, Wärme und Schonung in den Griff zu bekommen. Meist ist dann ja am nächsten oder spätestens übernächsten Tag wieder weg. Dieses Mal war es leider nicht so. Hätte ich gewusst, wie sich das entwickelt, wäre ich wohl gleich Mittwochmorgens zum Arzt gegangen. Hinterher ist man immer schlauer.

    Mit Schmerzmitteln bin ich generell auch vorsichtig, weil ich viele Präparate nicht gut vertrage und die leichteren oftmals nicht helfen (auch nicht bei anderen Schmerzen - Kopfschmerzen z.B.) Dieses Mal kam ich leider nicht drumherum und nehm sie auch brav -wenn auch wiederwillig und mit Bauchschmerzen - ein.

  2. gesperrt

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    AW: Wo fängt "unterlassene Hilfeleistung" an?

    Bestimmt! Achte nur drauf, dich während der Arbeit öfter mal zu lockern.

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    AW: Wo fängt "unterlassene Hilfeleistung" an?

    Zitat Zitat von Noralia Beitrag anzeigen
    ich frage mich manchmal was die im krankenhaus immer so machen. oft habe ich das gefühl, dass sei einen gar nicht wirklich behandeln, besonders in der notaufnahme. habe vor nem halben jahr ne freundin ins krankenhaus gebracht, weil sie vor bauchschmerzen nicht mehr stehen konnte und sich deswegen auch übergeben hat. sie wurde dann über nacht da behalten und schmerzmittel bekommen aber mehr wurde nicht gemacht.
    Hätten sie mal spaßeshalber irgendetwas operieren sollen? Egal was? Die Diagnose war offensichtlich dahingehend, dass die Patientin mit Überweisung zu Internisten oder Hausarzt das Krankenhaus wieder verlassen konnte.

    Zitat Zitat von Noralia Beitrag anzeigen
    anderes beispiel: ich hatte vor 2 jahren nen bänderriss am linken fuß. als ich im krankenhaus war haben sie mir das verbunden und mich heimgeschickt. ohne krücken und nichts obwohl ich keinen einzigen schritt laufen konnte. ich wurde dann von einer freundin abholt mit dem auto und mein freund musste mich zum auto und so tragen, sonst wär ich niemals nach hause gekommen. mega ärgerlich -.-
    Kühlen, verbinden, hochlagern und nach Abschwellung endgültige Behandlung zum Orthopäden ist die übliche Behandlung. Oder soll da mal in der geschwollenen Muskulatur rumgeschnitten werden, was die Angelegenheit sicher besser macht?
    Was hattest du (dir) erwartet?

    Einzelzimmer zu 650,- €/Tag - und das nur blanke Liegekosten ohne Behandlung, Medikamente und Essen? Und das nur für eine Angelegenheit, die man zuhause bequemer haben kann: Bandagieren, Ruhen, Kühlen, Hochlagern?
    Warum wohl die Gesundheitskosten immer weiter steigen .....
    Das Idol unserer Kindheit war ein arbeitsloser Aussteiger mit hohem Bildungsgrad, der abseits gesellschaftlicher Normen im Bauwagen lebte.

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