Das sagt sich so leicht. Ich war mir ja gar nicht bewusst, dass das ein Hexenschuss ist. Der HS im August war anders als der jetzige. Der kam eher plötzlich; ich hatte wohl zu schwer geschleppt und mich schlicht verhoben. Ich hatte keine Probleme beim Einatmen und die Schmerzen waren auch längst nicht so stark und haben auch nicht ausgestrahlt.
Und jetzt: ich hab mir ja auch relativ schnell Hilfe geholt. Dienstagabend fingen die Schmerzen an, Mittwochnachmittag saß ich beim Arzt, Donnerstagabend wieder. Anfangs waren die Schmerzen ja nicht so schlimm wie am 2. und 3. Tag; wenn ich immer bei beginnenden Rückenschmerzen im Wartezimmer sitzen würde, säße ich fast wöchentlich da. Man versucht es ja erstmal selbst mit Schmerztabletten, Wärme und Schonung in den Griff zu bekommen. Meist ist dann ja am nächsten oder spätestens übernächsten Tag wieder weg. Dieses Mal war es leider nicht so. Hätte ich gewusst, wie sich das entwickelt, wäre ich wohl gleich Mittwochmorgens zum Arzt gegangen. Hinterher ist man immer schlauer.
Mit Schmerzmitteln bin ich generell auch vorsichtig, weil ich viele Präparate nicht gut vertrage und die leichteren oftmals nicht helfen (auch nicht bei anderen Schmerzen - Kopfschmerzen z.B.) Dieses Mal kam ich leider nicht drumherum und nehm sie auch brav -wenn auch wiederwillig und mit Bauchschmerzen - ein.
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28.01.2015, 19:41Inaktiver User
AW: Wo fängt "unterlassene Hilfeleistung" an?
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28.01.2015, 19:54
AW: Wo fängt "unterlassene Hilfeleistung" an?
Bestimmt! Achte nur drauf, dich während der Arbeit öfter mal zu lockern.
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02.02.2015, 13:12
AW: Wo fängt "unterlassene Hilfeleistung" an?
Hätten sie mal spaßeshalber irgendetwas operieren sollen? Egal was? Die Diagnose war offensichtlich dahingehend, dass die Patientin mit Überweisung zu Internisten oder Hausarzt das Krankenhaus wieder verlassen konnte.
Kühlen, verbinden, hochlagern und nach Abschwellung endgültige Behandlung zum Orthopäden ist die übliche Behandlung. Oder soll da mal in der geschwollenen Muskulatur rumgeschnitten werden, was die Angelegenheit sicher besser macht?
Was hattest du (dir) erwartet?
Einzelzimmer zu 650,- €/Tag - und das nur blanke Liegekosten ohne Behandlung, Medikamente und Essen? Und das nur für eine Angelegenheit, die man zuhause bequemer haben kann: Bandagieren, Ruhen, Kühlen, Hochlagern?
Warum wohl die Gesundheitskosten immer weiter steigen .....Das Idol unserer Kindheit war ein arbeitsloser Aussteiger mit hohem Bildungsgrad, der abseits gesellschaftlicher Normen im Bauwagen lebte.



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