Eine gute Freundin fühlt sich ständig überlastet - u.a im Haushalt
(sie hat 3 Kinder gleichen geschlechts u nur 2 jahre Abstand u vor allem die wäsche ist ein totalchaos bei ihr)
Auf meine Vorschläge, dieses mit der Putzhilfe zu lösen, kommen die Argumente:
--damit sie putzen kann, muß ich ja erst aufräumen
--wie soll sie wissen, wem was gehört?
ICH sage: egal, dann räumt sie auf oder nur (in körbe weg) und putzt dann
zumindest Badezimmer, Treppen saugen, Fenster
es ist KEIN problem, fremde wäsche mit system zu waschen
Sie empfindet ihr Haus als unzumutbar und objektiv ist es ev etwas chaotisch, aber definitiv keine "Zumutung"
Ich würde gern andere Meinungen hören![]()
Antworten
Ergebnis 1 bis 10 von 93
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05.06.2014, 16:28
Was kann man der Putzfrau zumuten?
Es wird Zeit für eine neue Signatur
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05.06.2014, 16:32Inaktiver User
AW: Was kann man der Putzfrau zumuten?
Ich sehe das wie Du.
Aber - was hilft es Dir, wenn Du hier Meinungen einholst? Deine Freundin muss die Idee ja gut finden und das tut sie ja nun einmal nicht... ich glaube nicht, dass es hilft, wenn Du ihr dann sagst: "Aber im Bri-Forum sind soundsoviele User auch der Meinung, dass..."
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05.06.2014, 16:36Inaktiver User
AW: Was kann man der Putzfrau zumuten?
bevor deine freundin sich auf jemanden fremden in ihrer butze einlassen kann- muss sie für sich etwas verändern. nämlich ihre für sie vermutlichen messie-status zu akzeptieren.
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05.06.2014, 16:44
AW: Was kann man der Putzfrau zumuten?
ihren messie-wäsche!! status HAT sie ja eben als solchen aktzeptiert u deshalb glaubt sie an die Nichtzumutbarkeit.
Natürlich hilfts nix, wenn 187 User dafür sprechen, ich suche schlicht nach mehr/neuen Argumenten
Es wird Zeit für eine neue Signatur
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05.06.2014, 16:45
AW: Was kann man der Putzfrau zumuten?
Eine Putzfrau ist an sich nur zum Putzen da, nicht zum aufraeumen. Was in fremden Wohnungen ohnehin problematisch ist, weil man nicht weiss, wo was hingehoert. Es kommt natuerlich auf die Putzfrau an. Ich wuerde mich weigern.
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05.06.2014, 16:51Inaktiver User
AW: Was kann man der Putzfrau zumuten?
Nur mal zu diesem Punkt hier:
welche Dinge miteinander gewaschen werden können, dürfte die Frau wissen.
Da isses sicher schon ne grosse Hilfe, wenn z.B. die Gesamtwäsche nach dem Waschen in Unterwäsche, Strümpfe und Oberbekleidung, etc. sortiert wird, und anschliessend verteilt es die Hausfrau auf die Familienmitglieder.
Wenn ich mir nur vorstelle, wieviel Zeit die Putzfrau der Freundin schon abnehmen kann, wenn sie nach der Wäsche die einelnen Socken und Strümpfe einander wieder zu Paaren ordnet ... allein das wäre doch schon eine Erleichterung
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05.06.2014, 16:54Inaktiver User
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05.06.2014, 16:54Inaktiver User
AW: Was kann man der Putzfrau zumuten?
ich habe eine zugehfrau, die mir die komplette wäsche macht, ausser waschen.
toll! eine unglaubliche entlastung für mich!
oft höre ich von anderen frauen, dass sie genau das nicht möchten, eben weil diese fremde frau ihnen das nicht gut genug machen würde.
da sollte man oder besser gesagt frau schon über ihren eigenen schatten springen.
und ja, jeder setzt in seinem leben andere prioritäten.
übrigens bügelt meine zugehfrau die hemden meines mannes nahezu perfekt.
ich krieg's so nicht hin. besser geht's doch garnicht!
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05.06.2014, 16:55
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05.06.2014, 16:56
AW: Was kann man der Putzfrau zumuten?
Eine Hilfe im Haushalt wird nach Stunden bezahlt, und was sie macht, kann man mit ihr absprechen. Was ist daran unzumutbar, auch Dinge aufzuräumen (bei den Dingen, bei denen das geht) - im Vergleich dazu zu putzen?
Und gerade Wäsche kann man doch auch machen, wenn man die Haushalt nicht so gut kennt - dann legt sie die gebügelte und gelegte Wäsche eben nicht in die Schränke, und man schaut noch einmal kurz über die Stapel. Und wenn die Unterhosen der Kinder nicht unterscheidbar sind - dann ist ja vielleicht auch egal, wenn da eine in einen anderen Schrank kommt.
Das hilft aber alles nichts - wir brauchen Argumente.
Und da denke ich, twix, du hast schon die richtigen:
Sie muss ja nicht ins unaufgeräumte Schlafzimmer ... sondern kann Bäder, Küche, Flure, Treppen machen, ... , Betten beziehen, Fenster putzen, ...
Bei der Wäsche kann sie viel machen - und auch das ist eine große Erleichterung.
Und Spielzeug im Wohnzimmer zusammenräumen etc. ist nun wirklich kein Problem und keineswegs unzumutbar.
Sie könnte ja auch "klein anfangen". Die Hilfe komme 2.5h in der Woche, und sie selbst ist einen Teil der Zeit zuhause und einen Teil nimmt sie für Erledigungen außer Haus. Dann kann die Hilfe auch in den Haushalt hineinwachsen.
Wenn nur Leute Hilfe im Haushalt hätten, bei denen sowieso immer alles geleckt ist ...
Aber, twix, es kann natürlich auch sein, dass sie irgendwie innerlich Hilfe im Haushalt ablehnt - da gibt es unterschiedliche Muster so a la "wir lassen uns nicht bedienen" oder "ich will niemand Fremden im Haus". Da wären natürlich andere Argumente zu suchen.


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