Hallo liebe Brigitte Leserinnen
bei dieser Diskussion bei reich und arm wie lebt es sich besser sieht man am besten den Klassenunterschied wenn man zum Arzt geht und Medikamente braucht. Hier fängt nämlich ein ganz wichtiges Thema an denn wer reich ist kann sich teure Medikamente leisten und auch die Therapien bezahen die nötig sind. Unsere Krankenkassen sehen das etwas anders und streichen uns sogar die Medikamente die man braucht oder man wird auf ein billigeres Medikament hingewisen von einem anderen Hersteller. Ein besonderes trauriger Fall stand erst diese Woche in der Bildzeitung wo ein Rentnerehepaar aus Verzweiflung weil die Kasse ein teures Medikament verweigerte Rezepte fälschte um das Medikament zu bekommen. Hier wird deutlich das nur wer Geld hat , reich ist sich Gesundheit kaufen kann. Wer kein Geld hat wird schneller krank, wird einfach nicht gesund da die falschen Medikamente hier nicht ausreichen. Wer hat hier zu diesem Thema Gesundheit ,Rezepte,Arzt .Therapien auch schon einiges erlebt und findet auch wenn man Geld hat bekommt man bei Ärzten keine Probleme.Ich freue mich auf eure Antworten.
Liebe Grüße
und allen einen schönen Feiertag
wünscht euch Lissabon4![]()
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06.06.2012, 12:50
AW: Reich oder Arm wie lebt es sich besser?
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06.06.2012, 14:31Inaktiver User
AW: Reich oder Arm wie lebt es sich besser?
Also, das ist genau so ein verallgemeinerndes Posting, das die Diskussion über solche Themen so ermüdend macht.

Wenn man das liest, entsteht der Eindruck, als bekämen Kassenpatienten reihenweise falsche Medikamente und seien zum Kranksein verdammt - was nicht der Fall ist.
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06.06.2012, 14:48Inaktiver User
AW: Reich oder Arm wie lebt es sich besser?
ich würde zum strangthema sagen:
die goldene mitte.
nicht zu reich, aber auch nicht arm.
so lebt es sich gut.
wenn ich mir so manche reiche anschaue, also die wirklich geldigen, nee, alles dreht sich nur um die vermehrung des soweiso schon genug vorhandenen geldes, dann kann ich das einfach nicht gut finden.
ein bekannter von uns fährt 4 autos.
davon musste er eines davon für monatlich 950 € gegen diebstahl versichern lassen.
oder:
ein entfernter nachbar hat sein ganzes leben lang geschuftet und sich mehrere häuser in eigenleistung erstellt. alle häuser gut vermietet und dann starb er innerhalb kürzester zeit mit mitte 7o.
schlimm, was danach kam, seine erben streiten jetzt noch.
ist das der sinn des lebens?
man sagt ja nicht umsonst: besitz belastet.
aber ich gebe zu, garkeinen besitz zu haben und immer von der hand in den mund zu leben, jeden cent mehrmals umdrehen zu müssen, das ist auch nicht schön.
also nochmals. die goldene mitte.
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06.06.2012, 14:49Inaktiver User
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06.06.2012, 15:24
AW: Reich oder Arm wie lebt es sich besser?
Probier's mit Brillen. Oder Zahnbehandlungen.
Ansonsten muß ich hier mal wieder dramatisieren
und sagen, den Klassenunterschied sieht man, wenn einer nicht zum Arzt geht, weil der ihn krankschreiben könnte und dann der Job weg ist. Oder aufgrund von schwerer Depression aller Papierkram liegengeblieben ist, keine Krankenversicherung mehr besteht und es somit keine Antidepressiva gibt, mittels derer der Papierkram in Angriff genommen werden könnte.
Andererseits zeigen sich gerade, wenn es um Gesundheit geht, die Grenzen des Geldes. Sterben tun immer noch alle. Man ist versucht zu sagen, "zum Glück".** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
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06.06.2012, 15:25
AW: Reich oder Arm wie lebt es sich besser?
Ich kenne das Rentnerehepar nicht. Ansonsten kann ich bestätigen.bei dieser Diskussion bei reich und arm wie lebt es sich besser sieht man am besten den Klassenunterschied wenn man zum Arzt geht und Medikamente braucht. Hier fängt nämlich ein ganz wichtiges Thema an denn wer reich ist kann sich teure Medikamente leisten und auch die Therapien bezahen die nötig sind. Unsere Krankenkassen sehen das etwas anders und streichen uns sogar die Medikamente die man braucht oder man wird auf ein billigeres Medikament hingewisen von einem anderen Hersteller. Ein besonderes trauriger Fall stand erst diese Woche in der Bildzeitung wo ein Rentnerehepaar aus Verzweiflung weil die Kasse ein teures Medikament verweigerte Rezepte fälschte um das Medikament zu bekommen. Hier wird deutlich das nur wer Geld hat , reich ist sich Gesundheit kaufen kann. Wer kein Geld hat wird schneller krank, wird einfach nicht gesund da die falschen Medikamente hier nicht ausreichen. Wer hat hier zu diesem Thema Gesundheit ,Rezepte,Arzt .Therapien auch schon einiges erlebt und findet auch wenn man Geld hat bekommt man bei Ärzten keine Probleme.Ich freue mich auf eure Antworten.
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07.06.2012, 16:30
AW: Reich oder Arm wie lebt es sich besser?
Weißt Du denn, wie das ist, reich geboren zu sein und zur gehobenen sozialen Schicht zu gehören? Solche Leute würden die Vorzüge ihres Reichtums niemals anzweifeln und in die Mittelmäßigkeit abrutschen wollen.
Wenn er sich den Spaß leisten kann, ist doch in Ordnung.
Das Problem dieses Mannes war nicht, daß er zuviel Geld hatte, sondern daß er zu viel dafür arbeiten und verzichten mußte. Ich schrieb das bereits weiter oben, daß solche Menschen oftmals ihren Besitz gar nicht richtig genießen können, weil sie das Sparen viel zu sehr verinnerlicht haben und fürchten, den hart erworbenen Besitz zu verlieren.
Bei Menschen, die bereits in ein reiches Umfeld hineingeboren werden, sieht das ganz anders aus.
Nun, wer sich durch seinen Besitz "belastet" fühlt, kann ihn verschenken, ganz einfach.
Macht aber keiner!
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07.06.2012, 17:26
AW: Reich oder Arm wie lebt es sich besser?
Mittelmässigkeit ist für mich etwas, was mit dem Charakter zu tun hat und nicht mit dem Bankkonto oder dem Lebensstandard. Ein aussergewöhnlicher Mensch wird auch ohne einen Cent in der Tasche immer noch aussergewöhnlich sein.
Aber ich glaube, es gibt doch eine gewisse Grenze, wo es wirklich keine Rolle mehr spielt, ob man so-und-soviel Geld hat oder nur einen Zehntel oder Hundertstel davon, denn alles, was man sich an Lebensqualität kaufen kann - schöne Kleider, schönes Haus, gute Schulen, Unterricht aller Art, Sport, Reisen, etc - sowieso auch beim Ausgabefreudigsten Grenzen kennt. Man kann eben nur ein Paar Schuhe aufs Mal an den Füssen tragen, und auch wenn man sich täglich fünf Mal umzieht, so ist es schwer, mehrere hundert Paar Schuhe sinnvoll zu nutzen. dito für Häuser, Schiffe, Autos und was man sonst alles noch besitzen kann.
Genug Besitz zu haben ist etwas Schönes, aber irgendwann reicht's. Reich im besten Sinn des Wortes ist für mich ein Investmentbanker, der sich zum Handelsschullehrer umschulen lässt, weil er alles hat was er braucht und weil grillen im Wald nebenan das Schönste ist, was auch kein fünf-Stern-Urlaubs-Angebot toppen kann. Oder ein Unternehmer, der seine Firma hat die gut läuft, ausbauen könnte aber es nicht tut, weil er lieber entspannt arbeiten geht und am Wochenende an seinem Oldtimer rumschraubt und Rennen fährt, um des Vergnügens willen und nicht um zu gewinnen.
auf diese Weise reich zu sein, das ist das Beste.
grüsse, barbara
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07.06.2012, 18:05Inaktiver User
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07.06.2012, 18:13


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