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    Die Gier nach mehr..

    Ich finde es sehr schade, wie sich die Gesellschaft verändert hat. Unser Bundespräsident Wulff ist doch eigentlich nur ein Beispiel dafür, dass die Gier nach Vorteilen und immer mehr Geld überhand nimmt.

    Was mich interessieren würde, ist, WARUM Menschen, die doch eigentlich alles haben, trotzdem nicht genug Geld kriegen können. Warum wollen Menschen immer reicher werden, selbst wenn sie schon längst alles haben? Warum reicht es den Leuten nicht, ein gutes Auskommen zu haben und sich alles leisten zu können, was sie wollen? Warum können Menschen nie zufrieden sein, mit dem, was sie haben? Es sind doch oftmals die Reichen, die immer geiziger werden.

    Dafür gibt es außer unserem Bundespräsidenten, der doch eigentlich auch alles hat, und gar nicht darauf angewiesen wäre, sich zusätzliche Vorteile zu verschaffen, doch genug Beispiele..

    Unternehmer, die auch schon längst ihre Millionen zusammen haben und trotzdem immer reicher werden wollen, ihre Gelder aus Angst, etwas mehr Steuern zu zahlen, ins Ausland bringen.. ihre Mitarbeiter mit immer niedrigeren Löhnen ausbeuten usw.

    Ja ich zähle auch die Frauen dazu, die einen überdurchschnittlich gut verdienenden Mann haben, aber trotzdem meinen, selber noch arbeiten zu gehen zu müssen und anderen Leuten, die es vielleicht nötiger haben, Arbeit zu finden die Stelle damit wegnehmen. Dafür werden dann gerne die Kinder in Kindertagesstätten abgeschoben. Klar, man geht nicht nur wegen dem Geld arbeiten, man geht auch wegen Anerkennung und wegen den Kontakten zu Kollegen arbeiten, schon klar, aber all das könnten die Frauen auch in einer ehrenamtlichen Arbeit, wo hängeringend nach Leuten gesucht wird, finden.

    Ich verstehe es einfach nicht, dass die meisten Menschen glauben, immer mehr an Besitz anhäufen zu müssen. Glücklich macht das sicherlich auch nicht, oder? Was nützt mir ein dickes Bankkonto, wenn es so viel ist, dass man das Geld eh nie ausgeben kann. Sicherlich bietet Geld Sicherheit, aber ich rede jetzt auch nicht von Leuten, die sich eine bestimmte Summe zusammengespart haben, dass sie bis an ihr Lebensende davon sorgenfrei leben können, ich rede jetzt von Leuten, die Millionen auf dem Konto haben und trotzdem immer mehr haben wollen, obwohl sie das Geld eh nicht mehr ausgeben können.

    Es gibt ja sogar steinreiche Prominente, wo man des öfteren liest, dass sie Verwandte haben, die von Hartz IV leben müssen oder keinen festen Wohnsitz haben. Kann die Gier so schlimm sein, dass man dann noch nicht einmal enge Verwandte unterstützen kann? Ich kann das nicht nachvollziehen.
    Geändert von miss123 (05.02.2012 um 15:19 Uhr)

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    AW: Die Gier nach mehr..

    Hallo!

    Ich kann dir teilweise zustimmen...

    Allerdings würde ich die von dir genannte Gruppe von Frauen da nun nicht unbedingt dazu zählen:

    Zitat Zitat von miss123 Beitrag anzeigen
    Ja ich zähle auch die Frauen dazu, die einen überdurchschnittlich gut verdienenden Mann haben, aber trotzdem meinen, selber noch arbeiten zu gehen zu müssen und anderen Leuten, die es vielleicht nötiger haben, Arbeit zu finden die Stelle damit wegnehmen. Dafür werden dann gerne die Kinder in Kindertagesstätten abgeschoben. Klar, man geht nicht nur wegen dem Geld arbeiten, man geht auch wegen Anerkennung und wegen den Kontakten zu Kollegen arbeiten, schon klar, aber all das könnten die Frauen auch in einer ehrenamtlichen Arbeit, wo hängeringend nach Leuten gesucht wird, finden.
    Ähm, vielleicht wollen diese Frauen einfach nicht von ihrem Mann abhängig sein? Vielleicht wollen sie sich selbst absichern? Weißt du, wie es um deren Paarbeziehung bestellt ist? Schon mal an "später" gedacht, an die Zeit nach dem Arbeitsleben, die Rente? Schon mal daran gedacht, was sein könnte, wenn der Mann verstirbt? Die Witwenrente ist heute ein Auslaufmodell.

    Kinder in Kindertagesstätten "abzuschieben" schafft übrigens auch Arbeitsplätze. Das nur mal so als Gedankenanstoß... Und wer hier von Abschieben spricht, der hat einfach keine Ahnung.

    Ansonsten muss ich erst mal meine Gedanken sortieren, mir stellen sich bei dem Beitrag gerade ein paar Nackenhaare auf.

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    AW: Die Gier nach mehr..

    Liebe miss,

    grundsätzlich verstehe ich dein Posting, aber zwischendurch wirst du ein wenig polemisch

    Zu den Frauen, die trotz wohlhabendem Mann arbeiten gehen und dadurch anderen den Arbeitsplatz wegnehmen: das würde ich auch tun! Weil ich nicht abhängig machen will von einem Einkommen. Mein Mann kann mich verlassen oder arbeitsunfähig werden - was machen wir dann, wenn ich jahrelang aus dem Beruf weg war? Oder warum sollte ich meine jahrelange Ausbildung mit der Heirat an den Nagel hängen? Und was sollte man dann den ganzen Tag tun? Ich würde also arbeiten gehen als "reiche Ehefrau" nicht als Gier empfinden.

    Zum anderen: mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt von weniger als 1 Dollar (!) am Tag. Ab wann ist die Grenze da, so sagen: warum sind die so gierig, warum wollen die immer mehr? Im Grunde hat doch schon ein Hartz IV Empfänger 300 - 400 mal mehr als die Hälfte des Restes der Welt.

    Aber ich stimme dir im Grunde zu: und nein, ich denke nicht, das Wohlstand glücklich macht. Aber es gibt einem (vermeintliche) Sicherheit. Letzlich hat das letzte Hemd aber keine Taschen und arm ist letzlich nicht der, der wenig besitzt, sondern der, der viele Wünsche hat.

    Zu dem Beispiel mit Wulff: ich schätze nach oben gibt es keine Grenzen. Man kann immer noch ein größeres Haus, noch ein Auto mehr besitzen. Diese Gier verstehe ich aber auch nicht mehr und bei solchen Beispielen denke ich, dass im Grunde sehr unzufriedene Menschen dahinter stehen.
    Die Bricom bildet mich immer noch - formerly known as marimekko


    _clementine_
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    AW: Die Gier nach mehr..

    Zitat Zitat von Jil_Maj Beitrag anzeigen
    Ansonsten muss ich erst mal meine Gedanken sortieren, mir stellen sich bei dem Beitrag gerade ein paar Nackenhaare auf.
    Jil_Maj das geht mir auch so

    Ich frage mich auch, aber das wird miss wohl auch nicht für sich selbst definiert haben, ab wann beginnt Gier? Wenn man als Singel eine eigene 2- Zimmer Wohnung hat, wo man doch genauso gut nur in einer 1- Zimmer Wohnung oder in einer WG oder bei den Eltern leben könnte?

    Was ist Gier? Alles was über die Grundbedürfnisse, Essen, Wärme, Kleidung hinausgeht?

    Ist dann auch ein Promovierter, der an einer zweiten Promotion sitzt, gierig? Gierig nach Wissen? Oder ist das wieder egal, weil Gier sich nur auf Materielles bezieht?

    Ich denke übrigens nicht, dass nur die heutige Gesellschaft gierig ist, wenn man an den Besitzt von August dem Starken oder der Mittelalterlichen Kirchen denkt.
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    _clementine_
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    AW: Die Gier nach mehr..

    Hallo clementine :)

    Ich würde sagen, dass man nicht allgemeingültig sagen kann, wie Gier definiert ist. Ich könnte mir vorstellen, dass gewisse materielle Güter ab einer bestimmten Menge/ab einem bestimmten Wert vom Ottonormalverdiener als Gier verurteilt werden, und zwar konsensuell. Ein Politiker, ein Großindustrieller, ein Bill Gates, ein Hartz4-Empfänger, ein Mensch in der vierten/fünften Welt haben jeweils ganz andere Sichtweisen auf diese Dinge.

    Ich habe mal Wikipedia zum Thema "Gier" bemüht und das hier gefunden:

    Gier

    Den Ansatz, zunächst einmal zwischen Begierde, Habgier und Neugier (bzgl. Wissen) zu unterscheiden finde ich schon mal nicht schlecht

    Was die TE hier anspricht, ist dann wohl hauptsächlich die Habgier (?).
    Geändert von Jil_Maj (05.02.2012 um 16:41 Uhr) Grund: Wort vergessen

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    AW: Die Gier nach mehr..

    Zitat Zitat von _clementine_ Beitrag anzeigen
    Oder warum sollte ich meine jahrelange Ausbildung mit der Heirat an den Nagel hängen? Und was sollte man dann den ganzen Tag tun? Ich würde also arbeiten gehen als "reiche Ehefrau" nicht als Gier empfinden.
    Deswegen schrieb ich, dass es auch genug ehrenamtliche Arbeiten gibt, es gibt zig Bereiche, in denen man etwas tun kann, wenn es darum geht, dass es sonst langweilig wäre, oder eben um Kontakte zu haben oder halt wenn man das Bedürfnis hat, etwas zu tun.

    Zitat Zitat von _clementine_ Beitrag anzeigen
    Zum anderen: mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt von weniger als 1 Dollar (!) am Tag. Ab wann ist die Grenze da, so sagen: warum sind die so gierig, warum wollen die immer mehr?
    Also ich würde sagen, die Grenze ist ab dem Betrag da, wenn man mehr Geld zur Verfügung hat, als dass man es im Leben ausgeben könnte. Es geht nicht um Leute, die statt zur Miete wohnen wollen auf ein eigenes Haus ansparen wollen.. oder die sich ein etwas größeres oder besseres Haus als das bisherige leisten wollen.. die sich einen Reisewunsch erfüllen wollen und dafür sparen.. oder die sagen, sie wollen ihre Kinder mit absichern. Alles völlig ok, wenn man dadurch Wünsche abdecken kann, die man sich sonst nicht leisten könnte. Mein Posting spricht schon in erster Linie die an, die ihre Millionen auf dem Konto haben, das Geld nie im Leben mehr ausgeben können und trotzdem nicht genug kriegen können.



    Zitat Zitat von _clementine_ Beitrag anzeigen
    Zu dem Beispiel mit Wulff: ich schätze nach oben gibt es keine Grenzen. Man kann immer noch ein größeres Haus, noch ein Auto mehr besitzen. Diese Gier verstehe ich aber auch nicht mehr und bei solchen Beispielen denke ich, dass im Grunde sehr unzufriedene Menschen dahinter stehen.
    Ja und genau diese Gier ist es, die ich ganz extrem finde. Warum gibt es nach oben keine Grenzen? Warum fühlt sich ein Mensch wohler, wenn er statt einer Million 10 Millionen auf dem Konto hat (nur so als Rechenbeispiel). Abgesichert für alle Eventualitäten, die so im Leben passieren könnten, wäre man wohl ab einem gewissen Betrag, warum muss es trotzdem immer noch mehr sein?

    Und mit dieser Gier steht unser Bundespräsident nicht alleine da (obwohl das schon in seinem Amt peinlich genug ist), dafür gibt es genug Beispiele.
    Geändert von miss123 (05.02.2012 um 16:47 Uhr)

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    AW: Die Gier nach mehr..

    Liebe Jil_Maj,

    es stimmt schon, dass man einen Menschen mit Hart IV - Beug nicht mit einem Baumwollpflücker in Nepal vergleichen kann. Ich habs bewusst etwas überspitzt formuliert und denke auch, dass miss wohl die Habgier meint
    Habgier oder Habsucht ist das übersteigerte Streben nach materiellem Besitz, unabhängig von dessen Nutzen
    (danke für den Wikilink an dieser Stelle )

    Wenns einem natürlich einfach nur um "mehr" (größer, weiter, schneller) geht, würde ich das auch als Habgier bezeichnen. Wobei ich mir da auch an die eigene Nase fassen muss, muss es zB. wirklich ein Urlaub in Argentinien sein (und damit noch einen "unnötigen Flug" rausballern), tut es nicht auch die heimische Ostseeküste? Ich denke bevor man auf Ackermann und Nonnenmacher zeigt, sollte man sich vielleicht auch über das eigene Handeln Gedanken machen. Brauche ich wirklich eine dritte blue Jeans, bsw?

    Wobei ich denke, die meisten Menschen lassen ein gewisses Maß an "Gier" zu, solange es nicht überhand nimmt (wo ich mir wieder überlege, ab wann es zu viel wird...)

    Ich hirne gerade ein wenig rum... aber das macht ja auch Spaß
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    _clementine_
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  8. Inaktiver User

    AW: Die Gier nach mehr..

    Zitat Zitat von miss123 Beitrag anzeigen
    Deswegen schrieb ich, dass es auch genug ehrenamtliche Arbeiten gibt, es gibt zig Bereiche, in denen man etwas tun kann, wenn es darum geht, dass es sonst langweilig wäre, oder eben um Kontakte zu haben oder halt wenn man das Bedürfnis hat, etwas zu tun.
    Wer sagt Dir, dass sie nicht arbeiten gehen, um sich selbst versorgen zu können wenn ihr wohlhabender Ehemann sie durch eine jüngere Frau ersetzt? Oder um sich ihre Selbstachtung zu erhalten, weil sie nicht abhängig sein möchten?

    Also ich würde sagen, die Grenze ist ab dem Betrag da, wenn man mehr Geld zur Verfügung hat, als dass man es im Leben ausgeben könnte. Es geht nicht um Leute, die sich ein etwas größeres oder besseres Haus leisten wollen.. die sich einen Reisewunsch erfüllen wollen und dafür sparen.. oder die sagen, sie wollen ihre Kinder mit absichern. Alles völlig ok, wenn man dadurch Wünsche abdecken kann, die man sich sonst nicht leisten könnte. Mein Posting spricht schon in erster Linie die an, die ihre Millionen auf dem Konto haben, das Geld nie im Leben mehr ausgeben können und trotzdem nicht genug kriegen können.
    Geld kann verloren gehen durch Fehlentscheidungen, seit das Schicksal von Frau Schickedanz die Runde gemacht hat, haben bestimmt auch reiche Menschen Angst vor dem Verlust ihres Geldes.

    Ja und genau diese Gier ist es, die ich ganz extrem finde. Warum gibt es nach oben keine Grenzen? Warum fühlt sich ein Mensch wohler, wenn er statt einer Million 10 Millionen auf dem Konto hat (nur so als Rechenbeispiel).
    Und wer mehr hat, hat auch mehr zu verlieren. Und auch Reiche sind nicht immun gegen das Gerede von der ganz großen Krise.

    Und mit dieser Gier steht unser Bundespräsident nicht alleine da (obwohl das schon in seinem Amt peinlich genug ist), dafür gibt es genug Beispiele.
    Er wollte wohl mit seinen "Freunden" mithalten schätze ich. Insofern ist er ein perfekter Repräsentant des Volkes, ich kenne viele Menschen, denen das auch wichtig ist. Leider erfordert sein Amt ein vorbildliches Verhalten und da ist er die falsche Besetzung.
    Geändert von Inaktiver User (05.02.2012 um 16:56 Uhr) Grund: Typos verbessert

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    AW: Die Gier nach mehr..

    Zitat Zitat von miss123 Beitrag anzeigen
    Deswegen schrieb ich, dass es auch genug ehrenamtliche Arbeiten gibt, es gibt zig Bereiche, in denen man etwas tun kann, wenn es darum geht, dass es sonst langweilig wäre, oder eben um Kontakte zu haben oder halt wenn man das Bedürfnis hat, etwas zu tun.
    Das stimmt schon, ich sehe aber zB. Ehrenämter sehr kritisch. Ich bin der Meinung, dass viele Ehrenämter vollwertige Jobs kaputt machen und damit Menschen die das Geld (und die Versicherungen in die Kranken- u Rentenkasse) brauchen um die Möglichkeit einer Arbeitsstelle betrogen werden.

    Aber da ich selbst aus so einem Bereich komme, in dem einfach unglaublich viel mit "ehrenamtlichen" Praktikanten abgedeckt wird, bin ich bei diesem Thema sehr negativ voreingenommen. Wenn alle aus reiner Nächstenliebe unentgeldlich Alte u. Kranke pflegen, was passiert mit den Alten- und Krankenschwestern? Die landen auf der Straße...
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  10. Inaktiver User

    AW: Die Gier nach mehr..

    die gier nach mehr ist so alt wie die menschen selbst.

    ansonsten wäre es nicht schon in den zehn geboten.

    du sollt nicht begehren deines .....................................

    es liegt in den menschen gierig und neidisch zu sein, dem andern etwas zu neiden, nicht gönnen können, wollen.

    te- du kannst es also diesen frauen, dieser frauengruppe auch nicht gönnen, dass sie ihrer ausbildung entsprechend in gut bezahlten berufen arbeiten können und wollen?

    du lebst das prinzip des neides durch deine eigenen worte.



    einen satz zum thema: wenn der mann gut verdient hat frau keinen anspruch auf einen bezahlten arbeitsplatz (soll sie doch ehrenamtlich usw)---------- männer und frauen sind gleichberechtigt in diesem land. und dann den frauen einen arbeitsplatz aufgrund des sozialen hintergrundes abzusprechen------------ finde ich asozial.
    Geändert von Inaktiver User (05.02.2012 um 16:58 Uhr)

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