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  1. Inaktiver User

    AW: Der tut nix. Der will nur spielen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hundeschule und Hundetraining müssten Vorschrift sein. Wer sich das nicht leisten will, kann eben keinen Hund halten. Aus.
    Ja, das sollte gesetzlich vorgeschrieben sein. Mir ist es mal passiert, dass wir im Wald spazieren gingen. Ein Paar mit nicht angeleintem Hund kam uns entgegen. Hund rannte los, sie rief "der tut nix", nein der tat auch nichts, nur er ist an mir hochgesprungen und im Wald war es sehr matschig. Ich war von oben bis unten dreckig.

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    AW: Der tut nix. Der will nur spielen.

    Zitat Zitat von Alou Beitrag anzeigen
    Aber wenn ich dem Hundebesitzer sage der soll den Hund an die Leine nehmen, werden da die meisten nicht pammpig? Zumindest erging es mir so, als ich der Frau so etwas sagen wollte, dessen Hund unsere Tochter angriff.
    Weißt du, "der Ton macht die Musik". Du wirst allerdings immer wieder auf ein paar Unvernünftige treffen, die auf eine ehrliche Ansage pampig reagieren. Für andere Hundebesitzer ist diese Ehrlichkeit aber unter Umständen auch ein Tip, dass sie manchmal in ihrer Tierliebe zu egoistisch mit ihrer Umwelt umgehen und diese Tierliebe bei den anderen voraussetzen.
    Aber Leckerlis geben und sich bei dem Hund "einschmeicheln" wollen, finde ich grundfalsch.
    Du hast ja eigentlich Angst ... und Hunde merken das instinktiv.

    Apropo, Hundeschule muss nicht teuer sein und wenn man als Hundebesitzer konsequent am Verhalten der Tiere arbeitet, dann reichen auch ein paar Stunden aus, dass die Kommandos beim Hund sitzen. Nicht vergessen, der "Ungelehrige" ist der hinter der Leine
    Und wer sich mit Hundebesitzer unterhält, stellt doch immer wieder fest, dass für die "kleinen Lieblinge" gern Geld ausgegeben wird.... manche geben sogar mehr für Vierbeiner als für Zweibeiner aus
    Leben
    „= Eine Bergwiese, voll von schönen Blumen und von Kuhfladen. Glück oder Unglück ist nur die Frage, was man mehr anschaut.“

  3. Inaktiver User

    AW: Der tut nix. Der will nur spielen.

    Bei meinen vielen Lauftrainings kreuze ich dutzendweise Hunde samt ihren Besitzern und ich muss sagen, ich hab selten Probleme. Die Mehrheit der Hunde trabt stoisch und mich völlig ignorierend an mir vorbei, die meisten anderen werden von ihrem Besitzer abgerufen, hingesetzt und festgehalten, bis ich vorbei bin. Ich grüsse jedes Mal und bedanke mich und gut ist. Auch hab ich schon mal jemandem, der seinen noch sehr jungen Hund nicht augenblicklich an seiner Seite hatte, zugerufen, dass ich keine Angst vor Hunden habe - der Typ war erleichtert, dass ich ihm nicht alle Schande gesagt habe, nur weil sein pubertierender Flegelhund mir ein paar Schritte nachgerannt ist.

    Ich glaube, der Schlüssel dazu, von Hunden in Ruhe gelassen zu werden, ist, sie komplett zu ignorieren. Wirklich vollkommen nicht beachten, nicht anschauen, als ob sie gar nicht da wären. Selbst dann nicht, wenn einer mal kläfft oder ein paar Schritte mitläuft.
    Bei kleinen, schlecht erzogenen Kläffern, die mir vor den Füssen herumspringen, bis ich fast über sie stolpere, ist allerdings irgendwann der Punkt erreicht, wo ich heftigst zurückkläffe - und ja, ich hab schon mal getreten. Und bei dem einen Hund, der mal an mir hoch sprang, hab ich die Personalien des Hundehalters verlangt und ihm die Rechnung für die Jackenreinigung geschickt.

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    AW: Der tut nix. Der will nur spielen.

    Dazu fällt mir Martin Rütter mit seiner Show ein:


    Keine Angst, der tut nix!
    .
    .
    .
    Der will doch nur spielen!
    .
    .
    .
    Oh, das hat er ja noch nie gemacht!
    Grüße von Ziva

    Ein Hund ist ein Herz auf vier Beinen.

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    AW: Der tut nix. Der will nur spielen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Sorry, aber gerade als Hundehalterin und Hundeliebhaberin fehlt mir dafür das Verständnis. Dieser Unverstand macht allen vernünftigen Hundehaltern das Leben mit ihren Vierbeinern manchmal etwas schwer.

    LG


    mal OT wenn ich gefragt werde, ob er mal meinen Hund streicheln darf, sage ich auch lieber nein.
    Da gibt es aber auch ein paar Unbelehrbare, die es trotzdem versuchen. Und wenn mich da mein "Kampfhund" mit ganz genervten Augen anguckt, weiss ich auch nicht mehr weiter
    Leben
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  6. Inaktiver User

    AW: Der tut nix. Der will nur spielen.

    Zitat Zitat von mainstreet Beitrag anzeigen


    mal OT wenn ich gefragt werde, ob er mal meinen Hund streicheln darf, sage ich auch lieber nein.
    Da gibt es aber auch ein paar Unbelehrbare, die es trotzdem versuchen. Und wenn mich da mein "Kampfhund" mit ganz genervten Augen anguckt, weiss ich auch nicht mehr weiter
    Ja, das geht mir gerade mit meinem "Plüsch-Berner" auch oft so. Und Kindern gegenüber werde ich dann auch "streng". Sage ihnen, dass sie immer erst fragen müssen, weil auch "süße" Hund beißen

    LG

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    AW: Der tut nix. Der will nur spielen.

    Bei allen tollen Vorstellungen, wie sich Nichthundehalter bei der Begegnung mit einem Hund verhalten sollen: Der Nichthundehalter hat sich KEINEN Hund angeschafft. Er muss also nicht wissen, wie man sich einem Hund gegenüber korrekt verhält.

    Zu verlangen, dass sich jeder dem Hund entsprechend verhält, ist eigentlich eine Frechheit. Ich habe meine grundsätzliche Angst Hunden gegenüber überwunden. Aber ich finde es eine Zumutung, dass der Besitzer eines Hundes, der mir knurrend entgegenkommt, meint, ich wäre an dem aggressiven Verhalten seines Hundes schuldig, da der leider meine Angst gespürt hätte. Ich müsse nur einfach keine Angst haben. Vielen Dank auch

  8. Inaktiver User

    AW: Der tut nix. Der will nur spielen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich glaube, der Schlüssel dazu, von Hunden in Ruhe gelassen zu werden, ist, sie komplett zu ignorieren. Wirklich vollkommen nicht beachten, nicht anschauen, als ob sie gar nicht da wären. Selbst dann nicht, wenn einer mal kläfft oder ein paar Schritte mitläuft.
    Das ist richtig. So verhalten sich Hunde untereinander auch. Wenn sich zwei fremde Hunde begegnen dann schauen sie sich in der Regel nicht an. Kann man sehr schön beobachten.
    Aber ich erwarte von einem Nicht-Hundehalter nicht (Grammatik ?), dass er sich mit "hündischem" Verhalten auskennt.
    Sondern ich verhalte mich als Hundebesitzerin so, dass andere nicht belästigt oder verängstigt werden.
    Allerdings erwarte ich auch, das mein guterzogener Hund toleriert wird . Im Hotel, in Restaurants o.ä. Wenn die Besitzer/Betreiber es genehmigen...Aber ich hatte da auch noch nie Probleme.

  9. Inaktiver User

    AW: Der tut nix. Der will nur spielen.

    Zitat Zitat von canislupa Beitrag anzeigen

    Solltest du aber doch von einem Hund beschnuppert oder angesprungen werden, ist es dein gutes Recht, den Besitzern - höflich - zu sagen, dass du das nicht magst und dass sie doch bitte dafür sorgen mögen, dass ihr Hund das unterlässt.

    Falls es einen bestimmten Hund gibt, mit dem es immer wieder passiert, dass du dich von ihm belästigt fühlst, dann versuch doch mal folgendes: Nimm dir ein Stückchen Wurst oder Hartkäse mit und wirf es im passenden Moment, wenn der Hund gelaufen kommt, zur Seite. Ein Hund, der "nur spielen" will, wird garantiert dem Leckerli hinterher laufen. Sollten seine Besitzer sagen, dass sie nicht mögen, wenn du ihn "fütterst", dann kannst du ja auch sagen: "die Wurst tut nix". oder "Ja, genau, und ich mag nicht, dass Ihr Hund auf mich zuläuft."

    Und solltest du jemals gebissen werden, lass dir die Adresse der Hundehalter oder gleich deren Versicherung geben und geh zum Arzt. Aber das ist wie gesagt in solchen Situationen äußerst unwahrscheinlich.
    Das alles soll ich tun weil andere Leute der Anleinpflicht nicht nachkommen??????????

  10. Inaktiver User

    AW: Der tut nix. Der will nur spielen.

    Wenn ein Hund hochspringen will,muss man das Knie sofort hochschnellen lassen und zwar dem Hund direkt an/vor die Brust,das hilft am Besten....tönt etwas gemein,ist aber das Mittel um sich zu wehren.
    Hundeerziehung ist ein muss für jeden Hundehalter aber leider wissen das viele nicht und das sind dann diejenigen über die man sich ärgert und die alle andern mit in ein schlechte Licht ziehen.

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