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    Schamesröte HI (Histaminintoleranz) - Dauerhafter Austausch?

    Hallo, alle zusammen,

    meine Intention für die Eröffnung eines neuen Threads, war die Hoffnung, auf diese Weise vielleicht Gleichgesinnte/LeidensgenossInnen zu finden, mit welchen ich mich dauerhaft zu o.g. Problematik austauschen kann.

    Vielleicht kennen einige andere auch die Odyssee, die ich hinter mir habe, bevor mich die "Wahrscheinlichkeitsdiagnose" Histaminintoleranz mit ihrer vollen Breitseite erwischte. Generell geht es mir seit über einem Jahrzehnt Magen-Darmtechnisch sehr schlecht, bzw. IMMER WIEDER..... Seit einigen Jahren häufen sich nun aber auch noch Symptomatiken wie GELENK-UND MUSKELSCHMERZEN, SCHWERE- UND UNBEWEGLICHKEITSZUSTÄNDE (so daß ich keine Treppen mehr steigen konnte -nur ein kleines Beispiel), MIGRÄNE, (obwohl ich zuvor noch nicht mal wußte, was Kopfschmerzen sind), CHRONISCHE MÜDIGKEIT (so schlimm, daß ich z.T. im Stehen eingeschlafen bin und mich nicht auf Teufel komm raus hätte wachhalten können), SCHWINDEL (das dauerhafte Gefühl, über eine weiche Matratze zu laufen und zur Seite wegzudriften - jetzt weiß ich, daß das als Nahrungsmittelunverträglichkeit bedingte SEEKRANKHEIT bezeichnet wird), mal von den ganz offensichtlichen MAGEN-DARMPROBLEMEN abgesehen, die mir zu einem Großteil meine Gesellschaftstauglichkeit abgesprochen haben.

    Nachdem ich mich mit stigmatisierenden Diagnosen wie einer Depression, dem chronischen Erschöpfungssyndrom und Fibromyalgie herumärgern durfte (kein Arzt ist mehr gewillt, Dich unvoreingenommen zu betrachten, wenn Du solch einen Packen an psychosomatischen "Altlasten" mit dir herumträgst), fragte mich vor eineinhalb Wochen eine unbeteiligte Ärztin, ob ich denn schon mal auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten getestet worden sei, bzw. ob denn noch nie unter diesem Aufhänger eine Anamnese erstellt worden sei..........zuvor war ich an diesem Tag bereits sieben Mal aufgrund der mir nun endlich bekannten Seekrankheit seitlich gegen die Wand gelaufen...wohlbemerkt ohne im Vorfeld zu bemerken, daß ich am Abdriften war......Getestet? Öhm...nö....zumindest nicht in den letzten zehn Jahren. Davor wurde ich bereits mal auf Laktose, Laktulose und Fruktose getestet, aber ob Gluten oder Histamin mitgetestet wurden, übers Blut letztlich, wurde mir gar nicht erst mitgeteilt. Außerdem kann in zehn Jahren viel passieren, bzw. die Tests schlagen manchmal fehl. Erst jetzt hab ich im Rahmen meiner Recherche gelesen, daß der Laktosetest bei jedem 5. LI fehlschlägt, obwohl dieser laktoseintolerant IST! Hm.....

    Also eine Woche lang intensive Selbstrecherche und Selbstbeobachtung, während der DAO-Test seine Reise ins Labor aufgenommen hat. ....eigentlich brauch ich kein Ergebnis mehr...nicht wirklich.....schon weil ich inzwischen weiß, daß auch der DAO-Test unzureichende Ergebnisse präsentieren kann.... Inzwischen weiß ich, daß stark Histaminhaltige Lebensmittel wie Rotwein, Schokolade, Käse, Tomaten, etc.. mich geradewegs ins Aus befördern. Die Magen-Darmprobleme, an welche ich mich über diesen langen Zeitraum so eindringlich gewöhnt hatte, sind hierbei wenig ausschlaggebend, vielmehr die Tage und mein Schlafverhalten NACH dem Konsum dieser Lebensmittel. Und genauso ausschlaggebend ist die veränderte Befindlichkeit nach WEGLASSEN histaminreicher Kost. Ich bin einfach SO VIEL wacher.

    Nachdem mir bereits von 2 Ärzten angeraten worden ist, die Frührente zu beantragen, ist die Tatsachde, daß nahezu all meine Beschwerden wohl und wahrscheinlich auf eine Nahrungsmittelintoleranz zurückzuführen sind, ein echtes Armutszeugnis für die holde Ärzteschaft. Mir fällt dazu einfach nichts mehr ein. Sogar meinen Job hab ich verloren, weil ich angeblich eine Depression hatte. ....

    Inzwischen habe ich einen kompetenten Arzt gefunden, der sich mit dem Thema sehr gut auskennt und sofort die Allergie oder Intoleranz als erste mögliche Variante in Erwägung gezogen hat und mich nun sicherheitshalber komplett auf den Kopf stellt.

    Aber durch all das, was NACH der Diagnose kommt, muß ich alleine durch...und das überfordert mich gerade komplett. Mir gehts immer noch körperlich sehr schlecht. Da alles angegriffen ist, reagiert auch alles auf die Nahrungsumstellung. Derzeit habe ich vor jeder Mahlzeit Angst, ob ich alles beachtet habe, ob irgendetwas im Essen ist, was ich vielleicht übersehen habe, Angst davor, wie mein Körper wohl darauf reagieren wird, etc.pp. Es wäre schön, sich hier mit anderen austauschen zu können, die von derselben Diagnose überrumpelt wurden und die nun versuchen, damit zu leben, danach zu kochen, ihr Leben daraufhin zu organisieren. Ich stelle nämlich fest, daß das gar nicht so leicht ist. Allein die Überlegung, was wird sein, wenn ich mal Urlaub machen möchte.....ein Highlight.

    Vielleicht kann man auf diesem Wege auch Rezepte austauschen und Neuigkeiten, die sich auftun, diskutieren. Ich würde mich sehr sehr freuen, wenn sich andere HI´s () melden und ihre Geschichte mit mir oder vielleicht bald uns teilen würden..... Vielleicht können wir uns gegenseitig etwas Kraft geben, anderen an schlechten Tagen Mut zusprechen (denn die schlechten Tage sind RIIIIIIICHTIG SCHLECHT) und teilen, was dem einzelnen geholfen hat. Das wär´ ein ECHTES highlight.

  2. Avatar von maxi14
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    AW: HI (Histaminintoleranz) - Dauerhafter Austausch?

    Hallo Spoonful,

    Daosin vor jeder Mahlzeit einnehmen und dann geht es Dir wieder gut.

    Deine Geschichte könnte die meines Mannes sein, bei ihm war es gsd nicht so ausgeprägt. Kein Arzt konnte ihm helfen, wir haben vieles untersuchen lassen, ohne Erfolg. Bis wir in der Apotheke die Symptome schilderten und uns daosin empfohlen wurde. Seit dem mein Mann das einnimmt, kann er auch histaminhaltige Lebensmittel zu sich nehmen. Lasse dich beraten.

    Lg maxi14

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    AW: HI (Histaminintoleranz) - Dauerhafter Austausch?

    Hallo,

    kann Maxi nur zustimmen, ich nehme auch Daosin vor jeder Mahlzeit, von der ich weiß, dass so viel Histamin drin steckt, dass ich wieder mit meinen Problemen, roten Flecken und Herzrasen, zu tun bekomme.

    Meist halte ich mich an meine Diät, aber manchmal will man einfach auch mal was essen, was nicht so optimal ist. Dann gibt es bei auch das Daosin. Dann ist alles wieder so wie früher. Im Netz gibt es jede Menge Websites mit histaminarmen Rezepten, einfach mal googlen und sich inspiriren lassen.

    Wünsche Dir alles Gute. Man muss seinen Weg finden, darf aber den Spaß am Leben nicht verlieren.
    Liebe Grüße
    Lucia


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    AW: HI (Histaminintoleranz) - Dauerhafter Austausch?

    Hallo Maxi,

    lieben Dank für Deine Antwort. :)

    Daosin habe ich bereits zu Hause, nehme es jedoch nur, wenn in einer Mahlzeit viel Histamin/Histidin, Histaminliberatoren oder Dao-Blocker enthalten sind (wie Du siehst, hab ich mich schlau gemacht..... *gg*). Um eine Histaminarme Ernährung komm ich unschwer herum, schon weil die Daosin-Tabletten so gigantisch teuer sind. Aber generell ist es schon eine unheimliche Erleichterung, zu wissen, daß es Mittelchen gibt, die einem zumindest zeitweise wieder ein normales Eßverhalten ermöglichen. Gerade für Urlaubsreisen.

    Momentan ernähre ich mich jedoch sehr reduziert, gestern z.B. selbstgemachte Kartoffe-Möhren-(bissele) Ingwer-Cremesuppe, nur mit histaminarmen Lebensmitteln gekocht... ;-) Und mir gehts sofort besser. Ernährungsumstellung ist ein Muß, wie ich glaube, nur dann hab ich auch das Gefühl, selbst Herr der Lage zu sein, sollte ich mal an keine Daosin-Tabletten herankommen. ;-)

    Freut mich zu hören, daß Ihr Hilfe gefunden habt. Manchmal sind die Apotheker tatsächlich um einiges flotter als die Ärzte. ;-) Dir und Deinem Mann alles Gute!

    LG, Spoonful


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    AW: HI (Histaminintoleranz) - Dauerhafter Austausch?

    Hallo Lucia,

    glaube, wir waren vorhin zeitgleich am tippen. ;-)

    Da hast Du auf jeden Fall recht= La dolce vita ist trotz genereller Diät ein absolutes Muß.... ;-) Wenn ich z.B. auf mein heißgeliebtes indisches Essen verzichten müßte, was in allen erdenklichen Formen wahre Histaminbomben darstellt, dann wär ich wohl geliefert....und für solche Momente gibt´s ja dann tatsächlich die Daosin.... :-D

    Aber ansonsten geb ich einfach mein Bestes, histaminarme Kost in kulinarischen Geschmacksbomben umzuwandeln.... *gg*

    Liebe Grüße und danke für die liebe Antwort
    Spoonful

  6. Moderation Avatar von Ravina
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    AW: HI (Histaminintoleranz) - Dauerhafter Austausch?

    liebe spoonful,

    dein leidensweg hört sich wirklich genauso an, den viele allergiker mitmachen.

    als "alter" allergiker, ich begann damit in den 80er jahren, kann ich deine verzweiflung teilen, nachvollziehen.
    zum glück hatte ich eine stabile familie, die mich unterstützt hat.
    und ja, die ärzte waren damals noch unwissender als heute.
    und wenn man nichts fand, hiess es, fertig mit den nerven, entspannen sie mal oder machen sie sport.

    man kann den fachleuten nicht vorwerfen, dass sie es damals nicht anders wussten. die medizin macht ja fortschritte.
    die HI ist erst in den letzten jahren ein thema geworden. früher gabs halt nur kreuzallergien und in den 90ern
    dann die FI und LI.

    beim letzten allgergiekongress am 8.9. wurde dringend gefordert, dass medizinstudenten eine ausbildung in diesem fach machen müssten, weil eben die meisten fachärzte (haut, lunge oder hausarzt) nur ein seminar belegen und dann auf dem schild allergologe stehen haben.
    weiterbildungen gibt es, aber diese kosten auch geld, was nicht immer bei einigen ärzten übrig ist.
    thema unterbezahlung mancher arztgruppen.
    selbst der arztkongress kostete 220 euro eintritt. einen tag verdienstausfall, wer geht da schon hin, wenn er eine kleine hautarztpraxis hat, die laufen muss.

    deine geschichte ist sicher die, von vielen hier, und da du dich schon super informiert hast, denke ich, du kennst den DAAB schon.
    da bekomme ich immer gute tips, wenn ich anfrage und maile, erhalte ich auch antwort.
    ich hab auch über das daosin angefragt und es hilft nicht allen. aber probieren muss man es.
    der mensch ist so einzigartig, dass wohl jeder so seinen weg finden muss.

    als alter "hase" kann ich dir nur sagen, je länger du karenz lebst, desto besser wird es.
    der körper erholt sich, manchmal langsam, manchmal doch recht gut.
    und ja man ist auch depressiv, kein wunder, wenn man sich schlecht fühlt. da hilft sehr eine kur zu machen. du warst krankenversichert? bist du jetzt arbeitslos? dort bei der kk kannst du diese beantragen. zusammen mit deinen ärzten könnte es klappen.

    ich hab eine bekannte, die fiel auch in dieses "loch" und sie zeigte mir ein app, das unterwegs sofort die anzeige hat, wieviel histamin in dem lebensmittel enthalten ist. sie ist ganz happy, das hilft ungemein.
    man braucht einfach etwas, um sich irgendwo festzuhalten.

    ich hab eine gruppe hier gegründet:(leider schreiben wenige ihre rezepte dort auf)

    allergien und kochen..rezepte usw. klick mal oben im button auf gruppen...die ist öffentlich zu lesen.
    die kartoffelsuppe, könnte etwas für dich sein, die ich dort geschrieben habe.

    und ja du hast recht, wenn andere menschen ähnliches haben, relativiert sich für einen selbst alles.

    kopf hoch, du weisst nun was du hast und kannst gegensteuern. irgendwann geht das in "Fleisch und Blut" über (im wahren sinne des wortes) und du bist nicht allein! wir sind viele, viele !
    wenn du noch fragen hast, gern!

    mit lieben allergiegrüssen
    ravina
    die grad wieder mal die FI plagt.....
    Der Charakter eines Menschen läßt sich daran erkennen, wie er mit Leuten umgeht, die nichts für ihn tun können.


    DAS Leben malt ein Gemälde, nur ohne Radiergummi!
    Geändert von Ravina (11.09.2013 um 11:40 Uhr) Grund: tippfehler


  7. Registriert seit
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    smile AW: HI (Histaminintoleranz) - Dauerhafter Austausch?

    Hallo Spoonful,

    ich habe mich extra hier angemeldet, um Dir zu antworten.

    Mir geht es nämlich ganz genauso wie Dir. Ich habe die ganzen Symptome schon seit vielen Jahren. Bei mir kommt ausser den Magen-Darm-Problemen aber noch Herzrasen und Blutdruckattacken dazu, die ich häufig nachts hatte. Somit bekam ich im Laufe der Jahre viele verschiedene Diagnosen.

    Seit kurzem bin ich bei einem Arzt, der nicht nur die schulmedizinische Schiene abfährt. Durch Recherchen im Internet bin ich auf die Histaminintoleranz gekommen. Ich sprach den Arzt darauf an und er verordnete eine Blutuntersuchung auf DAO. Nun hat sich bestätigt, dass ich eine Histaminintoleranz habe.

    Komischerweise war ich immer süchtig nach Bananen und Schokolade und es fällt mir schwer darauf zu verzichten.

    Bei mir kommt noch ein starker Eisenmangel bzw. leerer Eisenspeicher hinzu. Mit den Eisentabletten habe ich große Schwierigkeiten.

    DAOSIN teste ich gerade. Es gibt auch noch DAOZYM von der Firma Biogena. Hat damit Jemand Erfahrungen?

    Weiterhin habe ich recherchiert, dass Histamintoleranz immer mit einen Nährstoffmangel im Zusammenhang steht. Eiweißmangel spielt auch eine große Rolle.

    Zusätzlich nehme ich hochdosiert Vitamin C.

    Ich freue mich auf einen Austausch, gern auch privat.

    Viele Grüße


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    AW: HI (Histaminintoleranz) - Dauerhafter Austausch?

    Hallo Monesi,

    vielen lieben Dank für Deinen Beitrag.
    Sorry, ich bin nicht ganz so häufig auf Brigitte.de, weil mein PC einen kleinen persönlichen Krieg gegen die Wesite führt. Ich hänge immer ewigst auf einer Seite fest und komme nicht weiter. *seufz*

    Ich stecke gerade ganz derbe in Prüfungsvorbereitungen und komme zu nix.....s.h. die Daosin ist momentan mein bester Freund, weil ich keine Zeit habe, stundenlang in der Küche zu stehen. ;-)

    Ich meld mich aber in den nächsten Tagen in einer privaten Nachricht noch mal bei Dir, oki? Es ist schön zu wissen, daß da jemand auf gleicher Ebene und mit den gleichen Waffen kämpft. :-D Vielleicht können wir uns ja auf Dauer wirklich ein wenig austauschen und uns gegenseitig auf die Sprünge helfen. Das wär was! :-D

    GLG, die Spoonie (die übrigens auch süchtig nach Schoki is).

    P.S.: Klasse, daß der Dao-Test bei Dir funktioniert hat. Bei mir hat er das nicht. Meine Diaminooxidase-Werte sind im regulären (oberen) Bereich. Nur, weil ich eine ausgesprochene Zecke und sehr beharrlich sein kann, wurde dann auch noch der Histamin-Spiegel im Blut getestet....und der war dann nicht nur 3 1/2 x so hoch wie der vorgegebene Höchstwert, sondern mein Arzt auch ziemlich platt und sprachlos, meinte er im Vorfeld doch noch, daß dieser doppelte Abgleich doch eigentlich unnötig ist und die Wahrscheinlichkeit auf eine Histaminose gen Null läuft. Kannst mal sehen! Seither kann ich davon ausgehen, daß zumindest DER Arzt mich für voll nimmt. *lol*
    Oki, ich meld mich.....muß aber jetzt erstmal sowas von Lernen....

  9. Avatar von clara_II
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    AW: HI (Histaminintoleranz) - Dauerhafter Austausch?

    ich habe das auch seit Jahren, bekomme aber nur Niesen und danach gehts im Magen - Darm richtig zu..

    Bei mir ist es allerdings so, daß ich einmal Rotwein oder Käse vertrage an anderen Tagen hauts mich richtig weg..

    Kein Arzt bisher hat das ernst genommen, ala, das gibt es nicht...es ist auch total wichtig wenn man regelmässig Medikamente nehmen muss, denn manche Arzneimittel können die Aktivität der DAO hemmen oder Histamin freisetzen, bzw. auch bei Zahnarztbetäubungen muss man aufpassen.

    Hier mal ein Link wo diese aufgelistet sind (vorne das world wide web anfügen)

    ....nahrungsmittel-intoleranz.com/histaminintoleranz-informationen/problematische-medikamente-histaminintoleranz.html
    I believe everything happens for a reason! People change so you can learn to let go,things go wrong so that you can appreciate them when they're right,you believe lies so that you will eventually learn to trust no one but yourself,and sometimes, good things fall apart,so better things can fall together.

    (Marilyn Monroe)


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    AW: HI (Histaminintoleranz) - Dauerhafter Austausch?

    Hallo Clara_II..... :-)

    Danke für den Link. Ich schau da gleich mal....Genau danach such ich nämlich gerade!!!
    Muß mir nämlich tatsächlich demnächst einen Zahn ziehen lassen und hab da ein wenig Sorge, dass es mir danach sehr schlecht gehen wird. :-/
    Wie ich nun herausfinden durfte (selbst, ohne Arzt-war ja klar....;-)....), bin ich leider nicht der Diaminooxidase basierte Histaminos'ler , sondern schachmatt aufgrund der HNMT. Körpereigenes Histamin, welches durch die Histaminliberatoren freigesetzt wird. :-( Richtiger Mist, weil die Daosin somit quasi komplett hintenüber fällt. Ich brauch sie eigentlich gar nicht mehr zu nehmen, weil sie bei den Liberatoren ja nichts ausrichten kann. Nehme sie nur noch, wenn ich das Gefühl habe, dass es mir aufgrund eigenen Histamins gerade wieder schlechter geht und ich nicht obendrauf noch mehr davon vertragen kann. Momentan suche ich verzweifelt nach ausführlicher Literatur(!) zum Thema der Histaminliberatoren. Solche ist noch spärlicher gesät als die zu den histaminhaltigen Lebensmitteln.
    Ich geh deshalb gleich mal auf Deinen Link und schau mal.
    Danke dafür. :-*

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