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  1. Registriert seit
    29.06.2014
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    AW: Kur bei Lebensmittelintoleranzen

    Halli Hallo

    Auch ich hoffe, auf einer Kur auf Lebensmittel Intoleranzen, auch wenn ich nun eine Reha wegen dem Krebs beantrage,aber ich freue mich auf einen Austausch mit euch
    Lg Chicatina


  2. Registriert seit
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    Stirnrunzeln AW: Kur bei Lebensmittelintoleranzen

    Hallo,
    Bin neu im Forum. Auch ich habe mit einigen Intoleranzen zu kämpfen.

    Ich wäre dankbar zu erfahren, wie und wo man eine Kur bekommen könnte.

    Ärztliche Unterstützung zum Thema Intoleranzen ist leider rar gesät.

    Herzlichen Dank schon jetzt.

    Gruß
    AJ


  3. Registriert seit
    02.09.2014
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    AW: Kur bei Lebensmittelintoleranzen

    Hallo Bazillus, aus welcher Region kommst du denn? Könnte dir in Hamburg jmd. empfehlen.


  4. Registriert seit
    16.08.2014
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    AW: Kur bei Lebensmittelintoleranzen

    Hallo, UrsIHH,

    ich komme aus dem Ruhrgebiet.

    Ich hoffe, die Antwort erreicht dich noch - hab im Forum schon länger nicht mehr vorbeigeschaut.

    Danke und Grüße

    bazillus


  5. Registriert seit
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    smile AW: Kur bei Lebensmittelintoleranzen

    Zitat Zitat von UrslHH Beitrag anzeigen
    Hallo Bazillus, aus welcher Region kommst du denn? Könnte dir in Hamburg jmd. empfehlen.
    Hey, ich wohne in Hamburg und wäre äußerst dankbar für eine Empfehlung ;-)


  6. Registriert seit
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    AW: Kur bei Lebensmittelintoleranzen

    Gibts hier auch irgendwo eine Übersicht, was die Kuren bewirken können? Würde mich wirklich interessieren.


  7. Registriert seit
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    1

    AW: Kur bei Lebensmittelintoleranzen

    Hallo,
    auch ich bin neu hier und hoffe auf Eure Hilfe , bitte....
    Ich habe diverse medizinisch nachgewiesene Nahrungsmittelunverträglichkeiten, aber keinen Arzt der mit den Diagnosen danach umgehen könnte....
    Wer kann mir einen Arzt, bin bei derTK, im Raum Hamburg, Pinneberg empfehlen? Und vielleicht doch mal eine Kur? Wie gehe ich da vor?

  8. Avatar von Chelonia_mydas
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    AW: Kur bei Lebensmittelintoleranzen

    Das wird schwierig. Gerade auch eine "Kur" ist bei dem Krankheitsbild so eine Sache.

    Die Allergologen raten ja gerade bei Nahrungsmittelintoleranzen zu Karenz. Das macht schon Sinn, wird aber schwierig, wenn man viele Intoleranzen hat.

    Von daher würde ich dir eher empfehlen, zusätzlich einen Gastroenterologen aufzusuchen. Die haben Erfahrung mit Menschen, die kaum noch was essen können.

    Eine mögliche Anlaufstelle ist da die Gastroenterologie der MHH - also, der Medizinischen Hochschule Hannover. Von dort habe ich bezüglich deiner Problematik Gutes gehört. Ebenso von der Gastroenterologie der Uni-Klinik Erlangen und dort Dr. Raithel (ob es den dort noch gibt, keine Ahnung).

    Grundsätzlich GIBT es eine rein auf Aminosäuren basierende Ernährung, die man einsetzen könnte, um die Karenzzeit so zu gestalten, um währenddessen nicht Nährstoffmangel oder unerwünschte Gewichtsabnahme zu erleiden.

    Umgangssprachlich nennen manche das "Astronautenkost", medizinisch spricht man von hydrolysiertem Eiweiß. Dieses wird vom Körper nicht mehr als Allergen bzw schädigender Stoff "erkannt", weil es in seine Einzelteile zerlegt ist.

    Wenn das für dich interessant sein könnte, schreib mir doch eine PN.

    LG,
    Chelmy
    Geändert von Chelonia_mydas (13.08.2015 um 13:05 Uhr)

  9. Avatar von Chelonia_mydas
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    AW: Kur bei Lebensmittelintoleranzen

    PS: nach einer Karenzzeit von ca. 6 Monaten kann man ganz vorsichtig versuchen, wieder mehr Nahrungsmittel in den Speiseplan aufzunehmen. Auf ärztliche Unterstützung kann man da wirklich nur schwer hoffen, zumindest was den gemeinen Allergologen angeht.
    Auf jeden Fall sollte man bei erneutem Ausprobieren beachten, dass man nur alle 4 Tage ein neues Nahrungsmittel hinzunimmt. Die jetzt etwas laienhaft formulierte Begründung ist, dass man davon ausgehen kann, dass ein Lebensmittel im Durchschnitt ca. 4 Tage braucht, um komplett ausgeschieden zu werden.
    Während dieser 4 Tage kann es weiterhin zu Reaktionen kommen - es gibt ja die Sofortreaktionen (meist heftig) und die (milderen aber dennoch immer noch ätzenden) Langzeitreaktionen.
    Das will dann schon genau beobachtet werden.

    In einer Kur käme man da, Karenzzeit VORHER vorausgesetzt, bei der heutigen Kurzeitvergabe, auf gerade mal 3 oder 4 Lebensmittel, die man testen könnte - vorausgesetzt, man hat keine Sofortreaktion - dann braucht man Cortison und weitere testung ist damit erstmal eine Weile hinfällig, da Cortison mögliche Reaktionen anschließend verschleiert.

  10. Avatar von Anasara
    Registriert seit
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    AW: Kur bei Lebensmittelintoleranzen

    Zitat Zitat von Chelonia_mydas Beitrag anzeigen
    PS: nach einer Karenzzeit von ca. 6 Monaten kann man ganz vorsichtig versuchen, wieder mehr Nahrungsmittel in den Speiseplan aufzunehmen. Auf ärztliche Unterstützung kann man da wirklich nur schwer hoffen, zumindest was den gemeinen Allergologen angeht.
    Auf jeden Fall sollte man bei erneutem Ausprobieren beachten, dass man nur alle 4 Tage ein neues Nahrungsmittel hinzunimmt. Die jetzt etwas laienhaft formulierte Begründung ist, dass man davon ausgehen kann, dass ein Lebensmittel im Durchschnitt ca. 4 Tage braucht, um komplett ausgeschieden zu werden.
    Während dieser 4 Tage kann es weiterhin zu Reaktionen kommen - es gibt ja die Sofortreaktionen (meist heftig) und die (milderen aber dennoch immer noch ätzenden) Langzeitreaktionen.
    Was Du da schreibst ist richtig und man sollte es beherzigen. Leider läuft es im alltäglichen Leben oft dann doch etwas anders. Da Essen ohnehin schon kein Genuss mehr ist und manchmal nur froh ist, etwas vorbereitet zu haben. Beim Kochen denkt man schon, hoffentlich vertrage ich was ich hier zubereite. Eigentlich sollte man ja wirklich täglich die Speisen ändern, damit der Körper nicht auf die Idee kommt, hier sollte ich überreagieren.
    Die Speisen die mir überhaupt noch zur Verfügung stehen werden auch immer weniger und dann eben die Histaminintoleranz. Selbst Kräuter und Medikamente sind nicht meine Freunde. Dazu kommt noch, in diesem Winter hatten wir schon im Dezember erste Pollen (Haselnuss und Erle). War sonst immer eine Zeit, wo ich mich so einigermaßen erholen konnte.
    Ich überlege auch schon so einige Zeit was ich noch tun könnte und so fand ich gut, was ich hier lesen konnte.

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