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  1. Inaktiver User

    AW: Bundesärztekammer will Raucher als Kranke einstufen

    ich denke auch, dass die Krankenkassenbeiträge nicht sinken würden, selbst wenn solche Risikozuschläge anfallen würden. Und hauptsächlich steigen ja auch die Kosten, weil wir alle viel älter werden als vor sagen wir mal 50 Jahren. Und weil man damals meiner Oma in den 60er Jahren sicherlich keine neue Herzklappe einsetzen konnten und sie deshalb am Herzleiden gestorben ist mit 70. Heute werden selbst 80jährige noch mit neuen Herzklappen versehen und leben noch jahrelang. Was ihnen gegönnt ist! Aber ich denke, so im Großen und Ganzen gesehen, wirken sich die Kosten für Alterskrankheiten auch ziemlich aus.
    *ironie on*
    Vielleicht sollte man die alten Menschen wenn sie anfangen, die "zahlende Allgemeinheit" zuviel Geld zu kosten, wie bei den Eskimos früher auf eine Eisscholle setzen und raustreiben lassen....
    *ironie off*




    Und die Raucher mit auf die Scholle?
    Und die Dicken?
    Und die Risikosportler?



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    AW: Bundesärztekammer will Raucher als Kranke einstufen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Am besten "No sports"
    Und keinesfalls Arbeiten im Haushalt, die sind besonders gefährlich.
    Oder.....keine Glaspaläste für Krankenkassen, es brennt die Sonne zu sehr durch, das schadet dem Geist....der rechnet falsch, nämlich, dass einfachere Unterkünfte für die Versicherungen auch eine Menge Geld sparen, die Rechnung klappt gar nicht.
    Zitat Zitat von Atis
    Im übrigen ENTlasten Raucher die Krankenkassen, wie ich las. Die teuren Alterskrankheiten treten dann nämlich in vielen Fällen gar nicht erst auf.

    Ehrlich, manchmal geht mir dieses weinerliche "Wäääh, wir bezahlen für alle mit" so auf den Keks...
    Zitat Zitat von marylin
    Ich kann´s auch nicht mehr hören. Das Beste: So dummes Zeug hört man oft von Leuten, die noch nie in ihrem Leben gearbeitet haben.



    Ich stimme euch allen aus tiefer Überzeugung zu!

    Dieser sogenannte Nichtraucherschutz hat nicht wenige Menschen in erster Linie hysterisch gemacht. Ich frage mich, wie aus früheren Generationen in denen die Mehrheit der Menschen geraucht hat überhaupt irgend jemand hat überleben und dabei auch noch hat alt werden können.

    Anitra (Nichtraucherin)
    Mein Avatar zeigt Charlotte Gainsbourg.

  3. Inaktiver User

    AW: Bundesärztekammer will Raucher als Kranke einstufen

    mein Opa ist 87 geworden und er ist nicht durch sein Rauchen gestorben!!!
    Ich weiss zwar nicht, woran der Knabe gestorben ist, aber alt wurde er jedenfalls.

    Keinesfalls will ich verschweigen, dass ich Rauchen für die Gesundheit gefährdend halte und heilfroh bin, dass ich es mir schon vor Jahren abgewöhnt habe; aber dieses den Pilgervätern nicht unähnliche Eiferertum, das nun in unseren Ländern zutage tritt, nervt mich und steht meiner Ansicht, dass Erwachsene selbst wissen müssen, womit sie sich Gutes tun oder aber schaden, entgegen.
    Geändert von Inaktiver User (29.12.2008 um 18:26 Uhr)

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    AW: Bundesärztekammer will Raucher als Kranke einstufen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich weiss zwar nicht, woran der Knabe gestorben ist, aber alt wurde er jedenfalls.
    mein Opa ist 96 Jahre geworden... (hat allerdings nicht geraucht...) -
    (....und ist trotzdem gestorben)

  5. Inaktiver User

    AW: Bundesärztekammer will Raucher als Kranke einstufen

    mein Opa ist 96 Jahre geworden... (hat allerdings nicht geraucht...) -
    (....und ist trotzdem gestorben)
    Das war aber nicht nett von ihm

  6. Inaktiver User

    AW: Bundesärztekammer will Raucher als Kranke einstufen

    Ich frage mich sowieso immer, warum diejenigen, die Risikozuschläge in der GKV fordern glauben, dass solche Zuschläge ausgerechnet sie nicht treffen würden.

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    AW: Bundesärztekammer will Raucher als Kranke einstufen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich frage mich sowieso immer, warum diejenigen, die Risikozuschläge in der GKV fordern glauben, dass solche Zuschläge ausgerechnet sie nicht treffen würden.
    Tja........

    Vielleicht kommt ja jemand auf die Idee es zur Pflicht zu machen die genetischen Voraussetzungen für die persönliche Gesundheit prüfen zu lassen. Möglich wäre dies wohl bereits.

    Und dann müssen all diejenigen, die schlechte(re) Gene vererbt bekommen haben höhere Krankenkassenbeiträge erbringen. Das ist doch gerecht, oder?

    Und - ich glaube Anemone schrieb davon - was ist mit denen die im Straßenverkehr durch Raserei ihre Gesundheit und die anderer gefährden? Wie müsste hier die logische Konsequenz lauten, wenn man Krankenkassenbeiträge nach Gesundheitsrisiken einstufen würde?

    Ironie beiseite: Ehe man Vorschläge macht Krankenkassenbeiträge nach "Risiko" zu staffeln, sollte man sich die letzten Konsequenzen einer solchen Forderung überlegen. Oder ist etwa Risiko etwas anderes als Risiko?

    Anitra
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    AW: Bundesärztekammer will Raucher als Kranke einstufen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Liebe Userinnen, liebe User,

    unsere aktuelle Umfrage lautet:

    Süchtige Raucher sollten offiziell als Kranke eingestuft werden, schlägt die Bundesärztekammer vor. Die Krankenkassen lehnen dies ab. Was halten Sie davon?

    - Eine gute Idee. Vielleicht können so Rahmenbedingungen geschaffen werden, in denen es Rauchern leichter fällt aufzuhören.
    - So ein Unsinn: Raucher sind nicht krank.
    - Krankheit oder nicht, süchtige Raucher wird eine solche Einstufung nicht beeinflussen.

    Viele Grüße
    Ihr Brigitte.de-Team
    Hallo alle Gesunden und Kranken,
    als Privat .Krankenversicherte zahle ich einen monatlichen Zuschlag i.H.von 40 EUR wegen Fettleibigkeit, was für ein böses Wort.Nun habe ich aber 17 kg abgenommen, die Krankenkasse weigert sich jetzt aber, den Zuschlag wieder zu stornieren und flüchtet sich in unglaubliche Ausreden.Ja, wenn ich mein Idealgewicht erreicht hätte und dies viele Jahre halten würde dann , ja dann könnten sie den Zuschlag evntl. wegfallen lassen.Daß ich das abgenommene Gewicht halten kann muß ich vom Arzt bestätigen lassen, die Kosten aber kann die Krankenkasse nicht bezahlen, die muß ich schon selber zahlen.Ich lebe sehr gesund rauche nicht und trinke keinen Alkohol aber diese Aussagen der Kasse ärgen mich.........Also, wo soll man anfangen mit den Risikozuschlägen und wo aufhören und wer überprüfts auf wessen Kosten ?Zählt Arbeitssucht, Streitsucht und Harmoniesucht auch dazu ? Grüße von Gabi der Dicken , zumindest noch........

  9. Inaktiver User

    AW: Bundesärztekammer will Raucher als Kranke einstufen

    Als ehemalige Dauerraucherin (mindestens 60 Zigaretten am Tag, Reval/blaueGauloises/Nil/nie Filterzigaretten, seit 10. Januar 2000 clean, mit 40jähriger Raucherkarriere, nur unterbrochen durch 2 x 1 Jahr Rauchverzicht wegen Schwangerschaft) bin ich strikt dagegen, auch diese Sucht als Krankheit einzustufen.
    Ich habe es selbst angefangen, kann ich auch die Schäden davon tragen. Denn mit dem Anerkenntnis, dass Rauchen eine Sucht ist, ist der Süchtige jeglicher Verantwortung enthoben und übergibt diese - in finanzieller und sozialer Hinsicht - an andere.
    Das war auch meine Meinung vor 2000.
    Und schon gar nicht, bevor Alkohol, Tabak und Tabakwaren und so weiter frei verkäuflich sind.

    Ich bin auch übergewichtig - epimedium, ich musste über dein Posting lachen, ich kenne diese Argumentationskette; ich wollte ein Magenband: das hätte ich von meiner Krankenkasse bekommen, wenn ich 20 Kilo abgenommen hätte, andererseits war ich noch nicht gewichtig genug für ein solches, Zuschlag muss ich allerdings keinen zahlen, als Kassenpatient hat mans da leichter - und anerkannter Sweetjunkie - bin ich dann auch süchtig? Dann müsste nach meiner obigen Argumentationsschiene Süsses jeglicher Art als suchterzeugend gelten und damit nicht mehr frei verkäuflich sein. Dazu dann auch Fette, Obst (Obstkuchen), Gemüse (Karottenkuchen mit leckerem Schokoguss), Mehl, Nüsse, Mohn - Mohnkuchen - suchts euch aus.

    Und das, wo die Wirtschaft ohnehin schon so darniederliegt.
    Geändert von Inaktiver User (20.01.2009 um 09:35 Uhr)

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