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    AW: Verfassungsgericht kippt das Rauchverbot

    Häää, stell bitte mal den Zusammenhang her.

  2. gesperrt

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    AW: Verfassungsgericht kippt das Rauchverbot

    Der Mensch wird ohne Rauch geboren. Aber auch ohne Hund.

    Hunde sind für die Gesundheit Unbeteiligte gefährlich, denn sie können schwere Bißwunden verursachen, die in vielen Fällen zum Tode führen.

    Weder Zigaretten noch Hunde sind für den Fortbestand der Menschheit unabdingbar.

  3. Inaktiver User

    AW: Verfassungsgericht kippt das Rauchverbot

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Stimmt, das sollte aber auch für die Beiträge gelten, die offensichtlich nur zur Provokation oder Dummschwätzerei gepostet werden. Davon ist dieser Strang leider schon wieder voll. Schade eigentlich

    was n atürlich auf keinen Fall auch mit an Dir liegt...nein, natürlich nicht. Nienich!

  4. Inaktiver User

    AW: Verfassungsgericht kippt das Rauchverbot

    Hier bringst du wohl was durcheinander. Wenn jemand neben mir raucht, rauche ich automatisch passiv mit. Wenn jemand Alkohol und Fett zu sich nimmt, tut er das FREIWILLIG.
    Es ist aber auch FREIWILLIG sich neben den Raucher zu setzen.

  5. Inaktiver User

    AW: Verfassungsgericht kippt das Rauchverbot

    Zitat Zitat von corvus
    Der Mensch wird ohne Rauch geboren. Aber auch ohne Hund.

    Hunde sind für die Gesundheit Unbeteiligte gefährlich, denn sie können schwere Bißwunden verursachen, die in vielen Fällen zum Tode führen.

    Weder Zigaretten noch Hunde sind für den Fortbestand der Menschheit unabdingbar.

    Das hat nun wirklich nix mehr mit dem Thema zu tun.

  6. gesperrt

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    AW: Verfassungsgericht kippt das Rauchverbot

    Zitat Zitat von corvus
    Der Mensch wird ohne Rauch geboren. Aber auch ohne Hund.

    Hunde sind für die Gesundheit Unbeteiligte gefährlich, denn sie können schwere Bißwunden verursachen, die in vielen Fällen zum Tode führen.

    Weder Zigaretten noch Hunde sind für den Fortbestand der Menschheit unabdingbar.
    Deswegen wird der Besitzer, dessen Hund einen anderen schädigt, mit Recht ja auch direkt zur Verantwortung gezogen.
    Und wie ist es mit dem Rauchen?
    Das interessiert auf deutsch gesagt kein Schwein, und wenn es noch so erwiesen ist, dass Passivrauchen schädlich ist.

    Wenn du von einem Hund gebissen oder von einem Auto angefahren worden bist, kannst du dich ganz direkt den Schädiger wenden.

    Jedoch diese ganzen schleichenden Gesundheitsschädigungen, die sehr wohl erwiesen sind, denen man ausgesetzt ist, machen viel mehr Angst, weil man irgendwann vielleicht mal gegebenenfalls - aber vielleicht ja auch nicht - krank werden kann. Und wenn, dann dauert das ja noch, ist ja nicht mehr nachweisbar, was überhaupt die Ursache ist, wer der Schädiger ist, also ist ja doch alles egal. Und gerade deswegen, weil du da als Bürger relativ hilflos da stehst, ist dann doch der Staat gefragt.

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    AW: Verfassungsgericht kippt das Rauchverbot

    Zitat Zitat von corvus
    Der Mensch wird ohne Rauch geboren. Aber auch ohne Hund.

    Hunde sind für die Gesundheit Unbeteiligte gefährlich, denn sie können schwere Bißwunden verursachen, die in vielen Fällen zum Tode führen.

    Weder Zigaretten noch Hunde sind für den Fortbestand der Menschheit unabdingbar.
    Stimmt, da hast du recht. Außerdem haben Hunde gerne einmal Bandwürmer, Flöhe, Zecken und Hundebesitzer, die glauben, die Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge gehörten nach dem Ausscheiden der Allgemeinheit, die sie zu dulden hätten. Aber was das mit dem Thema Zigarettenrauch zu tun hat, will sich mir hier nicht so ganz erschließen.

    Rauchen ist gesundheitsschädlich und führt zur Nachahmung, besonders bei Minderjährigen. Seit dem Verbot des Rauchens in Kneipen, Gaststätten und öffentlichen Gebäuden ist der Absatz von Tabakwaren massiv eingebrochen.

    Wisst ihr Befürworter der Aufhebung des Rauchverbots in Kneipen eigentlich, dass ihr damit beste Lobbyarbeit für die Tabakindustrie macht? Und zwar völlig kostenlos? Den Raucher als schutzwürdiges Opfer darzustellen, dem es beizustehen gilt, den Kneipwirt als hilflosem Reagierer einer unbeeinflussbaren Kundschaft, die ohne die Auslebung ihres "Grundrechtes" auf Ausübung ihrer Sucht alleine und verbittert in den eigenen vier Wänden oder an zugigen Kneipenaußenecken vor sich hinqualmen muss während im Innern der Eckkneipen die treuen Freunde sehnsüchtig auf ihre Rückkehr warten, ... Der Kneipwirt, der weinend seine letzten verbliebenen Gäste bewirtet, dem finanziellen Ruin unabwendbar ausgeliefert, hilflos, hoffnungslos, seiner Zukunft beraubt ...

    Für eine solche Werbebotschaft zahlt die Industrie sonst Hunderttausende. Ihr solltet euch daher für eure uneigennützige Unterstützung am Gewinn der Tabakindustrie beteiligen lassen.
    Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute;
    seht euch an, wohin uns die normalen gebracht haben.
    George Bernard Shaw

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    AW: Verfassungsgericht kippt das Rauchverbot

    Zitat Zitat von Gitta777
    Hier bringst du wohl was durcheinander. Wenn jemand neben mir raucht, rauche ich automatisch passiv mit. Wenn jemand Alkohol und Fett zu sich nimmt, tut er das FREIWILLIG.
    Naja, rauchen tut er auch freiwillig. Der Unterschied zwischen den beiden "Genüssen" ist eher, ob andere in Mitleidenschaft gezogen werden. Wenn jemand neben Dir 1 Flasche Wodka austrinkt, beeinträchtigt das Deine Gesundheit nicht. Wenn er neben Dir 10 Zigaretten raucht, sehr wohl.

    Warum wird eigentlich immer so getan, als sei Rauchen ein Grundrecht?
    Das frage ich mich auch. Wahrscheinlich weil das Rauchen in Deutschland jahrzehntelang erlaubt, verbreitet oder mit einem positiven Image versehen war. 1950 rauchten 88% der deutschen Männer.


    und Rauchen ist eine Sucht,
    Genau, deshalb ist es auch so schwer, eine rationale, polemikfreie Debatte zu führen. Wenn Entzugserscheinungen drohen, dreht der Mensch ab.

  9. Inaktiver User

    AW: Verfassungsgericht kippt das Rauchverbot

    Wenn jetzt irgendwelche Regelungen aufgestellt werden, in welchen Räumlichkeiten geraucht werden darf, sind die ja auch wieder sehr willkürlich.

    Wenn ich ein Kneipenbesitzer wäre, der gegen das Rauchverbot ist, aber meine Kneipe leider 78 qm hat, würde ich eine erneute Klage erwägen, denn dann soll mir das BVerfG mal plausibel erklären, wieso das bei 75 qm - Kneipen ein unzulässiger Eingriff in die freie Berufsausübung wäre, bei mir aber nicht.

    Dann würde ich gerne wissen, was man unter "selbst zubereitetem Essen" subsumiert. Nur eine eigene Küche oder darf ich auch nichts mehr in der Mikro warm machen? Wenn ich meinen Kartoffelsalat selber mache, darf ich ihn nicht servieren, wenn ich Pampe aus der Packung auf den Teller tue, schon?

    Besonders schlüssig finde ich die Argumentation des Gerichtes da nicht.

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    AW: Verfassungsgericht kippt das Rauchverbot

    Zitat Zitat von Gitta777
    Jedoch diese ganzen schleichenden Gesundheitsschädigungen, die sehr wohl erwiesen sind, denen man ausgesetzt ist, machen viel mehr Angst, weil man irgendwann vielleicht mal gegebenenfalls - aber vielleicht ja auch nicht - krank werden kann.

    Mögliche schleichende Gesundheitsschädigungen haben äußerst vielfältige Ursachen und sind keineswegs allein dem Passivrauch zuzuschreiben. Aber weil man vieles nicht verbieten kann oder nicht verbieten will, versucht man eben den Rauchern den schwarzen Peter zuzuschieben.

    Vor Passivrauch kann man sich schützen (jedenfalls zum allerhöchsten Prozentsatz) indem man sich ihm nicht aussetzt (niemand wird gezwungen sich ihm auszusetzen) schwieriger ist es da bei der Umweltbelastung durch Auto- und Industrieabgase und vielem mehr. Wie soll man sich dem überhaupt entziehen?

    Ja ich weiß, es geht ums Rauchen und NICHT um Autos oder die Industrie. Doch macht es überhaupt Sinn irgend ein negatives Faktum für die Gesundheit das im Alltagsleben auf uns einwirken kann bzw. einwirkt gesondert zu betrachten? Man kann das natürlich tun, doch ich sehe tatsächlich den Sinn dieser Einzelbetrachtungen nicht.

    Wenn's darum geht den Menschen fern zu halten von allem was irgendwie seine Gesundheit beeinträchtigen könnte, dann müsste man quasi alles verbieten, am besten das Leben selbst.

    Ja, ich sehe das so. Ich verlange ja nicht, dass jemand meine Meinung teilt, nur aussprechen möchte ich sie dürfen.

    Anitra
    Mein Avatar zeigt Charlotte Gainsbourg.

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