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  1. Inaktiver User

    AW: Verkommt die deutsche Sprache?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hau rein*!

    * Inzwischen etablierte Kurzform der Zustimmung, der ehemaligen Jugendsprache entlehnt
    Voll krass. Wenn ich will, dass mein Gegenüber mit den Augen zu rollen anfängt, dann erschüttere ich mein Gegenüber gelegentlich auch auf diese Art.

    Duden, Die deutsche Rechtschreibung, 22. Aufl. (wird verkraftet, dass nicht die 24. Aufl.?):

    [alte Schreibung kraß] (extrem; außerordentlich scharf; grell)
    Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm. 16 Bde. [in 32 Teilbänden]. Leipzig: S. Hirzel 1854-1960. -- Quellenverzeichnis 1971. :

    KRASS, plump, grob, derb, dann arg, schrecklich, fürchterlich, nach lat. crassus, doch vermengt mit grasz, gräszlich; ein in manchen kreisen beliebtes superlativisches kraftwort, bes. studentisch (krasser fuchs, kerl), seit ende 18. jh., wol eben aus der studentensprache: du krasser philister! KÖRNER 248b;

    gott sandte seinen rohen kindern
    gesetz und ordnung, wissenschaft und kunst,
    begabte sie mit aller himmelsgunst,
    der erde krasses loos zu mindern.
    GÖTHE 3, 180;

    so will man sich auch gegen den krassen neptunismus verwahren. 51, 135, den übertriebenen, gröbsten, wie krasse orthodoxie, krasser unglaube, aberglaube u. dgl.; krasse unwissenheit; pfui! indecent und krasz! TIECK 13, 290; warum will man die absolution nothwendig crasz machen? absolviren wir uns nicht selbst täglich? NIEBUHR leben N. 1, 472; die krassesten gegensätze, widersprüche, grellsten, ärgsten.
    Es scheint, dass eine gewisse Inhaltsverschiebung vorliegt. Wird dann schwierig in der Kommunikation zwischen Alten und Jungen.

  2. Inaktiver User

    AW: Verkommt die deutsche Sprache?

    Heh, Wecker, ein hübsches Muster! ich musste es nur aus der Zitatfunktion herausnehmen, sonst hätte es verkommen ausgesehen .

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    Da fällt mir noch etwas zu "verkommen" ein:

    Möglicherweise neige ich oder du dazu etwas als "verkommen" zu bezeichnen, dessen Kultur, Herkunft oder innere Struktur ich nicht wahrhaben oder schätzen oder einfach respektieren will.

    Ich spreche manchmal ein hübsches Sächsisch, wenn ich mir nicht ausdrücklich Mühe gebe, also nicht dieses Ursächsisch meiner Heimatstadt, sondern der Singsang ist dann andeutungsweise noch da. Im Arbeitsumfeld gege ich mir ausdrücklich Mühe. Früher auch in der Freizeit. Inzwischen ist mir es zu mühselig geworden. Ich verstelle mich auch in einem gewissen Maße damit. Aus Erfahrung weiß ich, dass ich dann oft spontan als sehr ungebildet und unkultiviert angesehen werde.

    Ich: "spreche leicht sächsisch singend"
    Fremder: "Die ist aus einer Gegend, wo die Einwohner noch als Affen auf den Bäumen herumhüpfen oder sich seit dem 2. Weltkrieg fern jeder Zivilisation dahin zurückentwickelt haben bzw. verkommen sind".

    Manchmal sag er das dann ziemlich deutlich

    Oder z.B. Jugendkultur, deren verschiedene Formen oft ein hochritualisiertes und hochstrukturiertes Muster haben - wenn ich es kenne, was mit meinen 50 Jahren kaum der Fall ist. Ich sehe es immer mal angestreift bei meinen Söhnen (20 und 18) und finde es faszinierend.
    Geändert von Inaktiver User (14.08.2008 um 11:35 Uhr)

  3. Inaktiver User

    AW: Verkommt die deutsche Sprache?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    @ Blickwinkel,

    ich habe die direkte Anrede mit grossem 'i' bei Ihr durchaus bewusst angewendet (allerdings nicht im Sinne des Pluralis Majestetis )

    Ich fand die Anrede mit großem I völlig passend.

    "Wir" im obigen Sinne des Pluralis Majestetis müssen jetzt arbeiten und sollten es schon längst tun (ein bisschen war auch schon).

  4. Inaktiver User

    AW: Verkommt die deutsche Sprache?

    Ach so, ich laufe wahrscheinlich auch voller Vorurteile durch die Gegend. Bei sich selbst merkt man/frau - oder man, wenn ich von der indogermanischen?? Herkunft (Lilith hatte jetzt mal verlinkt, dass man früher Frau hieß) oder der zur Zeit allgemeinen Gebräuchlichkeit ausgehe ja nicht oder nur selten.
    Geändert von Inaktiver User (14.08.2008 um 11:16 Uhr)

  5. Inaktiver User

    AW: Verkommt die deutsche Sprache?

    ch glaube nicht, dass es "die" Menschen gibt. Du glaubst das auch nicht, deswegen setzt du sie in Anführungszeichen, aber warum benennst du nicht gleich die Leute, die du wirklich meinst? Weil das schwierig ist und unter Umständen auch etwas peinlich werden könnte.
    Ich glaube auch nicht, dass jemand, der - sagen wir mal - keine Germanistischen Seminare besucht hat, nicht reflektiert. Ich glaube aber wohl, dass dieser jemand anders reflektiert, was nicht zu seinem Nachteil sein muss.
    ich meine " die Menschen " : somit alle..

    " den Menschen " :

    Der Germanist weiß auch nicht was mit den 3jährigen heute wirklich los ist : er müsste sich mit dem erwähnten Phänomen erst selbst sehr intensiv auseinander setzen.

    Dein Insistieren zeigt mir jedoch, dass Du einen konkreten Gedanken beim Lesen meiner Zeilen hattest und zu wissen glaubtest welche Bevölkeerungsgruppe ich anspreche, die nicht reflektiere.. ( Du meintest wahrscheinlich mir schwebten bestimmte Menschen " eventuell die sog " bildungsfernen Schichten " vor )

    Dieser Gedanke war aber nicht meiner. Das war Deine INTERPRETATION..Projektion..Idee..

    Heutzutage ist es sehr schwierig( ja Du erwähntest es da das Leben so komplex ist, all dem auf den Grund zu gehen, was einen täglich an Meldungen , Studien überflutet.. ) und die VEREINFACHUNGSSEHNSUCHT..

    Wer weiß, denn z. B. genauer über die Bildungspolitik seines Landes Bescheid, wer taucht da so tief ein, dass er nicht nur dem Glauben schenken muss, was ihm die gazettten zutragen ? Und wer liest von jeder Zeitung eine konservativere , eine mehr "linke " und eine aus der Mitte ?

    Selbst die Journalisten, die eloquent zu einem Thema schreiben, haben doch manchmal wahrscheinlich bis zum Zeitpunkt des Auftrags keinerlei oder nur rudimentäte Kenntnisse zum Thema gehabt.. : dann wird recherchiert : gut oder schlecht : und das wird dem Leser angeboten..

    Mein " Bauchschmerzthema " ist die Bildungspolitik NRW : mich zwickt es arg, wenn ich in namhaften Gazetten lese, wie toll NRW als Vorreiter dieser Frühtests der Kindergartenkinder sei : ich hingegen weiß was da an der Basis kocht..und gemurkst wird ..

    Dass der Leser das Gedruckte meist so hinnimmt wie es dort steht, wenn er keine anderen Kenntnisse hat: ist doch auch menschlich : man kann sich ja nicht um alles kümmern :-))

    und dann wächst da noch die VEREINFACHUNGSSEGHNSUCHT und treibt Blüten..

    Daher war mein Ansatz bei der Betrachtung der Umfrage des Allenbach-Instituts, dass ich überlegte, was wohl nun " die Menschen " mit Berichten über die Ergebnisse anfangen werden.
    Die Menschen, denen auf unterschiedlichstem Wege diese Studie nahegebracht wird.

    Ich überlegte was wohl den Tatsachen entspricht : das ist meine Herangehensweise an eine solche Studie..
    Geändert von Inaktiver User (14.08.2008 um 11:40 Uhr)

  6. Inaktiver User

    AW: Verkommt die deutsche Sprache?

    ch weiß, dass Sprachkritik, nimmt man sie so genau wie ich in diesem Fall, heftig ans Eingemachte geht und nicht leicht auszuhalten ist, aber dies ist keinesfalls persönlich gemeint, sondern sachlich. In der Sache stört mich die Unterstellung, dass die meisten Menschen "unreflektiert" Fernsehen schauen, womöglich noch im Gegensatz zu anderen, die reflektierter sind, und wer war das nochmal? Ach, wir, was?

    Ich weiß, dass mein Tonfall "böse" ist, aber ich wüsste nicht, wie ich dir die in unachtsam gesprochenen Worten liegende Unterstellung sonst vorführen sollte. Vergib mir also bitte für diese Unfähigkeit zur Alternative.
    Kritiker dürfen kritisieren : es gibt gute und schlechte Kritiker.

    Was Du in meinen Worten liest : wo ich von unreflektierten Fernsehen schrieb, dass ich bestimmte Menschen gemeint haben sollte, ist nur eins : ein Irrtum der Leserin.

    Und ich bin müde, ständig auf das falsch interpretierende Lesen hinzuweisen

    Ich bat mit GROSSBUCHSTABEN darum nur wirklich das zu lesen, was geschrieben steht und keine Spökenkiekerei zu betreiben : die Bitte wurde nicht erhört : das ist nicht schlimm, man kann ja weiter mit anderen diskutieren.

    Das ist auch kein Grund , dass sich die Moderation einschaltet : hier diskutieren ja Erwachsene miteinander .

    Der Ton ist nicht " böse " : mit Verve diskutieren auch andere : im Prinzip zählt für die Lesenden hier nur, was inhaltlich an Buchstaben getippt wird..

    Das Betonen, dass jemand besonders " sprachsensibel " sei, hat für mich einen irritierenden Beigeschmack, denn hier tippen wir Sprache und können auch lesen und brauche eigentlich keine Hinweise auf Sensiblilität : aber auch das ist nicht schlimm : ich möchte das Thema diskutieren.

    Hier ist ein Forum voll mit Schrift.. : und man kann hier die Buchstaben lesen : die sensiblen und groben : ich bin ja auch für Vielfalt und Toleranz..
    Geändert von Inaktiver User (14.08.2008 um 11:43 Uhr)

  7. User Info Menu

    AW: Verkommt die deutsche Sprache?

    Zitat Zitat von Inaktiver User

    Der Ton ist nicht " böse " : mit Verve diskutieren auch andere : im Prinzip zählt für die Lesenden hier nur, was inhaltlich an Buchstaben getippt wird..
    Ich bin mir da nicht so sicher, es gibt diese Zwischentöne, die nur dem Eingeweihten aus den Buchstaben klingen...

    Ich las hier schon viele Buchstaben, aus denen sich nett aneinandergereihte Spitzen ergaben - erkenntlich nur für den, der die Hintergründe kannte - was oft (fast) ausschließlich das Opfer dieser spitzen Geschosse erkennt.
    Aber auch hier gibt es die freundlicheren Beispiele - grobe Worte, aus denen nur der Eingeweihte Nähe und Mitgefühl herausspüren kann. Der Rest liest die Worte eines unsensiblen Grobians...

  8. Inaktiver User

    AW: Verkommt die deutsche Sprache?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    VDuden, Die deutsche Rechtschreibung, 22. Aufl. (wird verkraftet, dass nicht die 24. Aufl.?)
    Gut, das lassen wir mal durchgehen für heute.
    Ausnahmsweise.


    Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm. 16 Bde. [in 32 Teilbänden]. Leipzig: S. Hirzel 1854-1960. -- Quellenverzeichnis 1971.
    Aber hier muss ich doch mal protestieren!

    Da muss es doch wohl eine Ausgabe mit einem aktuelleren Quellenverzeichnis geben. Das kann ja wohl nicht so sein, dass die Quellenforschung seit 1971 praktisch still steht und sich im Kreise dreht. Wer weiß, was die inzwischen über das Bläuen und Blewen herausgefunden haben und wir wissen es nicht. Mööööönsch!



    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Möglicherweise neige ich oder du dazu etwas als "verkommen" zu bezeichnen, dessen Kultur, Herkunft oder innere Struktur ich nicht wahrhaben oder schätzen oder einfach respektieren will.
    Exakt so geht es mir auch, würde ich mal sagen.

    (Wobei mir das Zitat "Alles Fremde ist ein Teil von mir, vor dem ich Angst habe" einfällt, aber leider nicht dessen Autor).

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ich meine " die Menschen " : somit alle..
    Okay, verstanden. Dann verstehe ich den Sinn der Anführungszeichen gar nicht. Und dann möchte ich sagen, dass ich nicht der Meinung bin, dass die Menschen unreflektiert mit Medien umgehen.
    Oder gehst du unreflektiert mit den Medien um?
    Aber egal. So ist das mit der Sprache. Es gibt nie nur einen, der spricht, auch der Rezipient hat seine Art des Verstehens. Und insofern:

    Und ich bin müde, ständig auf das falsch interpretierende Lesen hinzuweisen
    Ja, ich auch. Aber es nützt nüscht. Will man für Verständigung sorgen, muss man sich leider immer wieder erklären.

    "Die ganze Kultur ist eine große, endlose Zusammenarbeit." Diesem Satz von August Strindberg kann ich mich nur anschließen. Und dann kann man noch ergänzen, dass die Kultur darüber hinaus verdammt viel Arbeit macht.

    Zitat Zitat von Blickwinkel
    ...es gibt diese Zwischentöne, die nur dem Eingeweihten aus den Buchstaben klingen...
    Genau so ist es. Wir sind alle unterschiedlich sozialisiert, wir teilen nicht alle die gleichen Erfahrungen. Nicht nur das Wort "reich" ist für uns unterschiedlich besetzt, ebenso das Wort "Glück", "Frieden", "Arbeit" und so weiter und so weiter. Am Ende bleiben nur wenige Worte übrig, die nicht von unseren Emotionen und Erfahrungen besetzt sind, mir fällt auf die Schnelle mal gerade "Transformatorenhäuschen" ein.

    Das ist ja das wunderwunderbare an Sprache, dass sie mit den Menschen zu tun hat, die sie benutzen.
    Und dies ist auch das Fatale, denn auch bei aller Sachorientierung tut man dennoch immer etwas, in meinem Fall z.B. ist dies die Belehrung von Reformkritikern, wenn sie augenscheinlich keine Ahnung von der Reform haben. Nicht schön, auch etwas besserwisserisch, ich geb`s zu. Dennoch nicht persönlich gemeint.
    Geändert von Inaktiver User (14.08.2008 um 13:59 Uhr)

  9. Inaktiver User

    AW: Verkommt die deutsche Sprache?

    Zitronenmond an Klee

    n der Sache stört mich die Unterstellung, dass die meisten Menschen "unreflektiert" Fernsehen schauen, womöglich noch im Gegensatz zu anderen, die reflektierter sind, und wer war das nochmal? Ach, wir, was?
    Zitronenmond an Klee
    Und dann möchte ich sagen, dass ich nicht der Meinung bin, dass die Menschen unreflektiert mit Medien umgehen.
    Oder gehst du unreflektiert mit den Medien um?
    Aber egal. So ist das mit der Sprache. Es gibt nie nur einen, der spricht, auch der Rezipient hat seine Art des Verstehens. Und insofern:
    diese Endlosschleife meinte ich.. und da gebe ich auf..erkläre mir ja einen Wolf, das ständig geradezurücken.

    Das ist ein Selbstgespräch, hat mit dem was ich schrieb nichts zu tun : ich verstehe daher nicht, , dass Du Dich auf meine Texte beziehst, da nichts von dem in meinem Text stand.

    Weißt du Klee, was mich manchmal an unbedacht verwendeter Sprache so stört? Dass sie Unterstellungen impliziert, die man weit von sich weisen würde, wenn man sie bei Licht betrachtete, die aber da sind.
    Heißt das übersetzt : wer was unterstellen kann, hat Recht, denn da es etwas zu unterstellen gab, weil die Formulierung es hergab, ist ein Irrtum ausgeschlossen ?

    Tolle These.

    dann vielleicht doch Wittgenstein Präzisionssprache ? Kleiner Scherz ..

    Aber ja Du hast Recht : ( Kultur ) Kunst ist schön und macht viel Arbeit..
    der Satz ist von Karl Valentin.

    Und es ist schön, dass Menschen so viel Interesse an Sprache und Kultur haben, denn sie macht vor allem Freude : das zu vermitteln, sehe ich als ein Gegenmittel wider all die scheinbar in der Bevölkerung existierenden diffusen Ideen bzgl eines gefühlten Niedergangs der Sprache..
    Geändert von Inaktiver User (14.08.2008 um 16:28 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Verkommt die deutsche Sprache?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Das ist ein Selbstgespräch
    Leider wahr.

    Kunst ist schön und macht viel Arbeit..
    der Satz ist von Karl Valentin.
    Genau! Danke, ich war nicht auf ihn gekommen.

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