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    AW: Höhere Bußgelder geplant

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Noch ne fixe Idee:

    man macht es am Wert (Neuwert oder Zeitwert nach Schwacke???) des Wagens fest!

    Der Studi mit von Papi geborgtem SLK wird daraus fürs Leben lernen!
    Noch ne viiiel fixerere Idee: *klick*

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    AW: Höhere Bußgelder geplant

    Was ist denn nun mit der Sippenhaft??? Wenn Vater oder Mutter rasen, gibt's für die Kids bei schmalem Budget im nächsten Monat keine Wurst auf die Stulle. Hätten sich halt andere Eltern aussuchen sollen. Ist das gerecht?

    Statt einer Kollektivbestrafung für die ganze Familie sollten Wege zur Einzelbestrafung gesucht werden. Mehrmaliges Antreten zum Raserappell, Fahrverbot, wenn es die berufliche Existanz nicht gefährdet, Nachschulungen, Sozialstunden, etc. Ein bisschen mehr Fantasie sollte schon drin sein, als bloß Geld abzugreifen.
    Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute;
    seht euch an, wohin uns die normalen gebracht haben.
    George Bernard Shaw

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    AW: Höhere Bußgelder geplant

    Zitat Zitat von AnnaNym
    Das Dumme ist bloß, dass die Familien unter dem Knöllchenbetrag auch leiden. Manch einem Macho ist es relativ egal, ob das Geld in der Haushaltskasse der Familie fehlt. Fahrverbote finde ich da gerechter, da sie nicht Sippenhaft zur Folge haben.
    andersrum werden familien auch in"sippenhaft"genommen wenn ein vater zum beispiel von einem raser oder besoffenen getötet wird und dann fehlt auch geld in der haushaltskasse.blos der tote kehrt nicht mehr zurück während der raser oder alkfahrer nach kurzer zeit wieder ans steuer könnte.
    mein vorschlag zum beispiel bei rasern:nach abzug der toleranzgrenze pro stundenkilometer 100€ (bei reichen entsprechend höher).mal sehen ob jemand das nicht abschreckt wenn er bei zum beispiel 20 kmh schneller gleich 2000€ zahlen müsste.
    Zeige den Menschen die Realität und sie werden dich beschimpfen, dich schlagen, dich verachten, dich ignorieren...
    Zeige ihnen eine Lüge, an der sie kaputt gehen und du bist ihr Gott...


    Am 13.juli 2013 hab ich nach
    6 jahren meinen 5000.beitrag geschrieben.viele
    Mädels schaffen das bei der BRI an einem Tag

  4. Inaktiver User

    AW: Höhere Bußgelder geplant

    Ich denke, du solltest da mehr differenzieren - was ja momentan auch gemacht wird.

    Wenn - um bei deinem Beispiel zu bleiben - zwei Leute jeweils 20 km/h zu schnell fahren, dann sind die einen 20 noch lange nicht dasselbe wie die anderen 20. Es macht einen großen Unterschied, ob ich anstelle von 30 km/h 50 km/h fahre, oder anstelle von 120 km/h 140 km/h.

    Einer, der 140 km/h anstelle von 120 km/h fährt, der ist zwar definitiv zu schnell gefahren, aber er ist noch lange nicht das, was ich unter einem Raser verstehe. Ich möchte den Autofahrer mal sehen, der in seiner "Laufbahn" (Fahrbahnlaufbahn *g*) noch nie mal bei 100 km/h oder mehr 20 km/h zu schnell war.

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    AW: Höhere Bußgelder geplant

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Nach Tagessätzen ist viel besser. Da spielt es dann keine Rolle mehr, wieviel jeder verdient.
    In Schweden (oder wars Finnland?) wird das bereits so geregelt, dass Bußgelder nach Einkommen berechnet werden

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    AW: Höhere Bußgelder geplant

    die extrem rasen und drängeln schreckt meiner meinung nur ein fahrverbot richtig ab.

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    AW: Höhere Bußgelder geplant

    Zitat Zitat von niederrheiner
    andersrum werden familien auch in"sippenhaft"genommen wenn ein vater zum beispiel von einem raser oder besoffenen getötet wird und dann fehlt auch geld in der haushaltskasse.blos der tote kehrt nicht mehr zurück während der raser oder alkfahrer nach kurzer zeit wieder ans steuer könnte.
    mein vorschlag zum beispiel bei rasern:nach abzug der toleranzgrenze pro stundenkilometer 100€ (bei reichen entsprechend höher).mal sehen ob jemand das nicht abschreckt wenn er bei zum beispiel 20 kmh schneller gleich 2000€ zahlen müsste.
    Kann man das einfach so miteinander aufrechnen und eine "Gerechtigkeit" daraus basteln? Weil die einen den Familienvater vielleicht aufgrund irgendeines Rasers verlieren, müssen andere Kinder mit schmalerem Haushaltsbudget auskommen, ohne Rücksicht auf ihre Bedürfnisse? Ich denke: Nein.

    Strafe, wo sie hingehört. Keine pauschale Geldbuße in großer Höhe, sondern Strafen, die dem Einzelnen Mühe machen und ihn zum Nachdenken anregen. Auch Zeit ist ein begrenztes Gut und jeder hat davon exakt die gleiche Menge zur Verfügung: 24 Stunden täglich.
    Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute;
    seht euch an, wohin uns die normalen gebracht haben.
    George Bernard Shaw

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