Zitat von corvus
Ja ich hab Dich auch lieb.
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04.06.2008, 15:46Inaktiver User
AW: Studie belegt: Privatpatienten werden beim Arzt bevorzugt
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04.06.2008, 20:07
AW: Studie belegt: Privatpatienten werden beim Arzt bevorzugt
Ich hoffe du scherzt.
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05.06.2008, 08:43Inaktiver User
AW: Studie belegt: Privatpatienten werden beim Arzt bevorzugt
Natürlich...
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05.06.2008, 08:50Inaktiver User
AW: Studie belegt: Privatpatienten werden beim Arzt bevorzugt
Das ist nicht wahr, ich kann es aus eigener Erfahrung sagen. Ich muß genauso lange warten wie jeder andere auch und die Ärzte verdienen an mir das 2,4-fache, je nachdem, und sie behandeln mich deswegen nicht besser oder sind netter zu mir. Es gibt allerdings Ärzte, die eine Sprechstunde für Privatpatienten anbieten, das sind nur sehr wenige.
Zitat von Inaktiver User
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05.06.2008, 17:24Inaktiver User
AW: Studie belegt: Privatpatienten werden beim Arzt bevorzugt
Und weil das bei Dir nicht so ist, Yoko ist das natürlich auch nirgendwo anders so...jaja.
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06.06.2008, 13:35Inaktiver User
AW: Studie belegt: Privatpatienten werden beim Arzt bevorzugt
Das ist so nicht richtig!Du bekommst genau das, was Du Dir leisten kannst.
Der monatliche Beitrag für eine private Krankenversicherung hätte mich 2€ mehr im Monat gekostet, als der GKV-Beitrag als freiwillig Versicherte. Nur, genommen wurde ich nicht, wegen Vorerkrankungen, die lächerlich waren ( 1x Nierenkoliken, 1X Hexenschuss), oder diese Erkrankungen und deren Folgeerkrankungen wurden vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Was schon mal gar nicht geht.
Ich habe 20 Jahre als Krankenschwester gearbeitet, und kann dir auch aus eigener Erfahrung sagen, dass Privatpatienten bevorzugt werden: Schnellere OP-Termine und Untersuchungstermine, teurere Medikamente, 2-Bett-Zimmer, auch bei Überbelegung, während die Kassenpatienten zu fünft im 4-Bett-Zimmer lagen. Ich habe den Schmuh mit den P-Patienten nicht mitgemacht -konnte ich auch gar nicht: Nachts alleine mit 60 Patienten, da war die Extrawurst nicht drin.Das ist nicht wahr, ich kann es aus eigener Erfahrung sagen.
Mein HA macht übrigens keinen Unterschied zwischen Privat und Kassenpatient.
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09.06.2008, 08:52
AW: Studie belegt: Privatpatienten werden beim Arzt bevorzugt
Hallo,
ich habe bislang in vier Arztpraxen gearbeitet und in jeder wurden die Privat Patienten bevorzugt und damit deren Karteikarten wurde sogar extra gekennzeichnet, damit keine Missverständnisse aufkommen konnten, bzgl der Krankenversicherung!
Ich finde es zwar nicht gut, aber auch nicht wirklich verwunderlich.
Was verdient ein niedergelassener Arzt denn noch an einem Kassen Patient?
Es werden immer mehr und mehr Leistungen gestrichen, angefangen bei den Injektionen die für so manchen Arzt einen Großteil des Tages ausmachen.
Ich rechne damit das unser Gesundheitssystem in ein paar Jahren dem der USA gleicht bzw. sehr ähnlich ist
Dort muß jeder Bürger selber zusehen das er Krankenversichert ist und wenn er sich das nicht leisten kann, hat er eben "Pech"!
Ca 40 Mio US Bürger haben keine KV, weil sie nicht bezahlbar ist und schätzungsweise die gleiche Summe ist nur soweit versichert das es das allernötigste umfasst, da der umfassende Schutz einfach für den "Normal" Bürger unbezahlbar ist
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09.06.2008, 11:36Inaktiver User
AW: Studie belegt: Privatpatienten werden beim Arzt bevorzugt
Wenn dem tatsächlich so ist, nochmal meine schon oben gestellte Frage: Warum sind dann alle Ärzte so scharf auf die Kassenzulassung?? Von P-Patienten alleine kann man dann doch nicht existieren, oder wie?Was verdient ein niedergelassener Arzt denn noch an einem Kassen Patient?
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09.06.2008, 22:10
AW: Studie belegt: Privatpatienten werden beim Arzt bevorzugt
Ich habe gelesen, dass Privatpatienten den Ärzten und Krankenhäusern durchschnittlich das 2 bis 3-fache von dem einbringen, was die Gesetzliche bezahlt. Da ist diese Entwicklung wirklich nicht verwunderlich - und ich habe die "Bevorzugung" selbst als Privatpatientin in zahlreichen Krankenhäusern erlebt (s. mein Beitrag aus April).
Zitat von Inaktiver User
Aus meinem Bekanntenkreis habe ich von einer Augenklinik gehört, die am Quartalsende keine Kassenpatienten mehr aufnahm, weil das "Budget" verbraucht war. Deswegen Vortritt an Private, die selbiges wieder auffüllen...
Ich kenne mich mit den ärztlichen Abrechnungssystemen nicht wirklich aus - das ist alles, was ich dazu sagen kann ...
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10.06.2008, 11:41Inaktiver User
AW: Studie belegt: Privatpatienten werden beim Arzt bevorzugt
Ich denke mal, dass die Kassenpatienten die Grundversorgung darstellen und die P-Patienten das erträgliche Zubrot sind. Kann das so sein?Ich kenne mich mit den ärztlichen Abrechnungssystemen nicht wirklich aus -
Wenn Ärzte ihren durchschnittlichen Verdienst pro Monat, oder Jahr angeben, so sind dás übrigens die Leistungen, die sie von den Kassenpatienten beziehen. Man darf sich also ruhig noch einen nicht unerheblichen Betrag dazu denken.
Trotz der Jammerei: Ich kenne keinen niedergelassenen Arzt, dem es schlecht geht, oder gar eine Praxis, die pleite gemacht hätte.
Was wirklich unfair ist, Menschen in 1. und zweite Klasse einzuteilen.
Wie gesagt, es ist nicht jedem überhaupt möglich, sich privat zu versichern, selbst, wenn er möchte.
Was mich auch stört: Die GKV bezahlt z.B. Fitness-Studio, bestimmte Gymnastikkurse, Rückenschule,usw.Und das auch an Mitglieder, die durchaus in der Lage wären, das selber zu finanzieren. Wichtige Untersuchungen, wie MRT, o.ä., werden abgelehnt. Wäre es da nicht sinnvoller, diesen orthopädischen Eiertanz selber bezahlen zu lassen und sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu beschränken.
Es liegt hier einiges im argen!Geändert von Inaktiver User (10.06.2008 um 11:45 Uhr)


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