Liebe Userinnen, liebe User,
unsere aktuelle Umfrage lautet:
Die SPD dümpelt auf historischem Tiefstand: Sollte Kurt Beck die Kanzlerkandidatur aufgeben?
-Kater Kurt als Kanzler? Bloß nicht!
-Nein. Die Politik sollte sich nicht jedem Umfragetief beugen
-Immer mit der Ruhe - bis zur Bundestagswahl 2009 kann sich noch viel tun
Viele Grüße
Ihr Brigitte.de-Team
P.S.: Hier können Sie die Ergebnisse der letzten Umfragen nachlesen.
Antworten
Ergebnis 1 bis 8 von 8
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13.03.2008, 14:08
SPD auf historischem Tiefstand
Geändert von BRIGITTE Community-Team (13.03.2008 um 15:46 Uhr)
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13.03.2008, 15:40
AW: SPD auf historischem Tiefstand
Also, dass die SPD sich auf einem historischen Tiefstand befindet erstaunt mich nicht. Allerdings hat sich auch die CDU so einiges geleistet seit der grossen Koalition, eigenlich muesste sich die CDU auch auf einem historischen Tiefstand befinden...
Beck als Kanzler...bloss nicht...er hat es einfach nicht drauf.
Bis 2009 kann sich allerdings noch viel tun und der Waehler scheint ein kurzes Gedaechnis zu haben...
Die Frage ist, was sind die Alternativen? Die Linkspartei waere meines Erachtens eine Katastrophe fuer Deutschland, denn um die Versprechungen dieser Partei einzuloesen, wird der Mittelstand sprich der gemeine Arbeitnehmer sicherlich nocht weiter gemolken werden.
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13.03.2008, 16:23Inaktiver User
AW: SPD auf historischem Tiefstand
Die "Andern" bewegen sich ja auch schon-Immer mit der Ruhe - bis zur Bundestagswahl 2009 kann sich noch viel tun
Bayerns CSU schwimmt ziemlich "führerlos" irgendwo rum, die CDU wird vielleicht versuchen zu retten - Retter gehen auch manchmal mit unter
- die FDP findet auch nicht so recht einen Stuhl, auf den sie mit draufpasst..........
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13.03.2008, 16:33
AW: SPD auf historischem Tiefstand
ist sie das in Hessen nicht ?
Zitat von Mikesch01
darüber wird in der Presse bloss nicht soviel geredet.
Springer und Bertelsmann ? wen gibt es noch in der Presse"landschaft" ?
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14.03.2008, 08:26Inaktiver User
AW: SPD auf historischem Tiefstand
Eigentlich müsste der Titel (für mich) lauten "Parteien auf historischem Tiefstand".
Ich hatte große Hoffnungen auf die SPD und Andrea Ypsilanti gesetzt.Und kurz nach der Wahl auch Licht am Ende des (bildungspolitischen) Tunnels gesehen.
Wenn ich mir allerdings die unglaublich bl... Vorgehensweise der letzten Wochen betrachte, muss ich leider feststellen zum Glück ist sie es nicht geworden. Wer so unprofessionell agiert ist nicht in der Lage ein Bundesland zu regieren.
Koch, Merkel und die CDU... noch schlimmer!! Und was nun???
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14.03.2008, 18:57Inaktiver User
AW: SPD auf historischem Tiefstand
Was ich an den Sozis am meisten bewundere ist ihre Fähigkeit, stets zum richtigen Zeitpunkt das Falsche zu tun. Mit Frranz hatten sie exakt den richtigen Kandidaten, aber die Strategen im Ollenhauer-Haus haben wohl nicht erkannt, daß jetzt wieder asketische Malochertypen gefragt sind, die selbst bei kurzärmligen Hemden noch die Ärmel aufkrempeln. Die fetten Jahre sind nämlich vorbei.
Zum Glück gibt's ja noch Sigmar Gabriel
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23.03.2008, 10:41Inaktiver User
AW: SPD auf historischem Tiefstand
Eigentlich müsste die Frage anders lauten: Welche Partei ist heute noch wählbar???
Die CDU hat uns den ganzen Mist eingebrockt: In Berlin:
-Bankenskandal,
-es wurde während der CDU-Regierung keine einzige Schuule saniert, so sehen die heute immernoch aus...
Bundesweit:
- Das "Ehrenwort" von Kohl = Die Schmiergeldkassen offiziell Schwarzgeldkassen genannt, Vertrauen habe ich bis heute nicht mehr zu denen.
SPD: In Berlin: Die Schulen sind immernoch nicht saniert. (So sehen die auch aus)
Bundesweit:
- Trotz Wahlversprechen, Die Mwst wurde von erhöht und vorher von Schröder auch andere Steuern, aus meiner Sicht lügen die nur noch!
DIELINKE: Sind jetzt die zweite Wahlperiode in Berlin dran, habe aber von "mehr sozialer Gerechtigkeit" bis heute nichts gemerkt!
Die Grünen:
- sollten die mit der CDU, egal wo, koalieren, ist das Konzept von denen zu hinterfragen! Nicht immer sind Gegensätze anziehend...
Alle Parteien erhöhten sich während der eigenen Regierungszeit die Diäten erwarteten von der Bevölkerung aber Sparsamkeit. Zudem verlangen die Parteien von den Bürgern, Lohneinbußen hinzunehmen und einige wollen das Gewerkschaftsrecht und das Recht auf Streik eindämmen!
Die Regierung arbeitet nicht mehr für den Bürger sondern für die Wirtschaft und deren Bosse!
Für mich stellt sich die Frage, wie am Anfang erwähnt: Welche PARTEI ist noch wählbar???? Oder: Welche Partei bescherrt mir die geringsten Verluste???
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27.03.2008, 16:10
AW: SPD auf historischem Tiefstand
Zitat von Inaktiver User
Kurze Antwort auf eine geschlossene Frage: ja. Der Mann ist untragbar.
LG vom Gespenst


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