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  1. Inaktiver User

    AW: Tempolimit auf Autobahnen

    lieber Alessandro,
    um ein letztes Mal zu diesem Thema zu antworten, nehme ich ein Zitat von dir an mich zum Anlass:

    Anarchie ist in meinen Augen eine nicht erstrebenswerte Gesellschaftsform. Das führt hier jetzt aber zu weit.

    Genau, das führte jetzt aber zu weit und erforderte wohl ne Menge mehr an Austausch, als dieses Forum an Möglichkeiten birgt.

    Aber genau dazu noch ein paar letzte, zum Thema gar nicht passende Zeilen.

    Ich denke, nehme wahr, wenn man Kinder hat, hat dies ne ganze Menge mit Anarchie zu tun.

    Sie hinterfragen, wollen wissen, ist man mit Erklärungen über Dinge, denen man sich im Laufe seiner Historie einfach so unterworfen hat, ziemlich heftig gefragt und ich bin froh darüber, dass ich dies erleben kann und mich nicht in so manchem Mainstream und diverseren populistischen Ideologien wiederfinde, einfach gefragt und gefordert bin, so vieles immer und immer wieder zu reflektieren.

    Okay - ist nicht wirklich das eigentliche Thema hier, aber ich denke, dieses Thema ist nur Aufhänger um in erster Linie andere Menschen in ihrer anderen Lebensweise zu reglementieren.

    Wenn unsere Politiker das Thema Tempolimit diskutieren, geht es ihnen m.E. am A.. vorbei, ob wirklich sinnvoll oder nicht.
    Wenn hier darüber diskutiert wird, wie ich schon angemerkt habe, beileibe nicht um Klimaschutz, sondern darum, so betrachte ich es nun mal, wer wen wie auch immer auf seine eigene kleine Ebene runterziehen könnte, anstatt sich von denen, die sich darüber hinwegsetzen auch ein Stück Lebensqualität zu nehmen und sich vor allem gegen Regeln, die von außen auferlegt werden zu wehren.

    Nichtraucherschutz, Tempolimit, alles unter der Prämisse andere vor den Ungeheuern der Individualität zu schützen und sich vor allem das allgemeine Volk als Wähler zu sichern.

    Mich kotzt das im wahrsten Sinne des Wortes ziemlich an und ich will das für mich nicht und schon allein darum rebelliere ich fast schon grundsätzlich gegen jegliche Reglementierung in meinem individuellen Leben! - hier nunmal Tempolimit auf Autobahnen!!!

    und je mehr "man" versucht, meine Lebensart, meine Individualität in Allgemeinheit und Funktionalität einzuordnen, umso mehr wehre ich mich dagegen!!!

    Umso mehr erhöht sich meine Bereitschaft gegen diese Regeln zu verstoßen, weil sie nichts, aber auch garnichts mit mir und meinem mir zustehendem individuellen Leben zu tun haben!

    Und je mehr es in diese Richtung geht - nur z.B. Fingerabdruck im Reisepass, möglicherweise Elterngeld für Menschen, die ihre Kinder nicht in ach so unpersönliche Betreuungstätten abgeben etc....umso mehr werde ich dagegen rebellieren!
    Und dies subtil, ohne Aufregung, ohne renitent zu werden, sondern lediglich damit, dass ich trotzdem genau DAS Leben und Tun werde, was ich für mich für richtig halte.

    Es verabschiedet sich
    mit ganz lieben und herzlichen Grüßen aus diesem Forum
    Allegria

  2. User Info Menu

    AW: Tempolimit auf Autobahnen

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    @Anitra
    .......

    Ich habe mir kurz den Artikel zu Hr. Knoflacher angeschaut. Hier gilt das oben gesagte: Ein Auto ist ein Objekt und kann damit keine Schuld zugewiesen werden. Es sind die Menschen die den Umgang mit der Technik bzw. mit den ihnen zur Verfügung stehenden Resourcen, nicht im Griff haben. Wäre das Auto auch schlecht, wenn es sich ohne Abgase und nennenswerten Lärm bewegen würde? Falles es dann nicht schlecht wäre, dann zeigt das lediglich, dass das Auto in seiner Entwicklung noch nicht dort angelangt ist, wo es sein sollte.
    @alessandro

    Du hast zweifellos Recht, dass das Auto ein Objekt ist und ihm deshalb PRIMÄR keine Schuld zugeschoben werden kann, sekundär allerdings insofern, weil es MENSCHEN waren und sind , die dieses Objekt herstellen. Ein Auto ohne Abgase und nennenswerten Lärm "verschandelt" aber immer noch die Umwelt (nicht das einzelne Auto, aber die Masse) und engt den Menschen in seiner Bewegungsfreiheit ein (ist nur eines von zig negativen Varianten) weil es unnötig viel Platz braucht. Man stelle sich vor, jeder Fußgänger würde sich einen Rahmen umhängen, der so groß ist wie ein Auto. Wie umständlich wäre es in Großstädten damit von A nach B zu gelangen. Genau nach diesem Prinzip funktioniert aber ein Auto. Diese Überlegung stammt übrigens NICHT von mir, sondern von dem bereits zitierten Professor Knoflacher.

    Das Auto hat den Menschen natürlich auch Vorteile gebracht, aber zu welchem Preis? Ich nehme mal an, dass die meisten darüber nicht nachdenken. Das ist o.k., denn die Menschen sind unterschiedlich (und sollen es auch bitteschön sein), aber ich (und damit bin ich - siehe Professor Knoflacher, nicht ganz alleine ) finde es äußerst interessant sich Gedanken über den "Unsinn des Autos" zu machen. Damit verleugne ich einige positive Aspekte dieser Erfindung nicht. Ich nehme sie ja auch in Anspruch - allerdings häufig nur wenn es nicht anders geht oder wenn es mir einen sehr großen Zeitvorteil bringt (die Möglichkeiten der öffentlichen Verkehrsnetze sind in manchen Gebieten mehr als dürftig, besser fast gar nicht vorhanden) - und ich werde nach und nach immer noch mehr darauf verzichten.

    Anitra
    Mein Avatar zeigt Charlotte Gainsbourg.

  3. Inaktiver User

    AW: Tempolimit auf Autobahnen

    Zitat Zitat von Anitra
    Ein Auto ohne Abgase und nennenswerten Lärm "verschandelt" aber immer noch die Umwelt
    Das ist eine interessante Sicht der Dinge. Findest du auch das Häuser die Natur verschandeln? Vor allem in Großstädten wo alles zugepflastert ist und kein oder kaum Grün weit und breit zu sehen ist? Und wie viel umbauten Raum braucht ein Mensch um Glücklich zu sein 30 qm, 50 qm oder 80qm oder noch mehr?

    Autos gibt es in Masse doch nur dort wo viele Menschen hin möchten. Es gibt mehr Stellen in Deutschland ohne Auto als mit Auto. Wenn ich keine Autos sehen möchte, brauche ich noch nicht mal 5 Minuten zu Fuß zu gehen und bin in einem Park mit Wiesen, Teichen und Bäumen - kein Auto weit und breit. Oder ich schaue aus dem Fenster in den Garten oder gehe in den Garten. Da höre ich öfter die total nervigen Kirchenglocken als irgendein Auto. Daraus folgt, dass wenn man dort lebt wo viele Menschen zusammen kommen, man auch mit all den Konsequenzen leben muss - sich da auf das Auto einzuschießen halte ich für eine eingeschränkte Sicht der Dinge. Fast alle Innenstädte haben ausgewiesene Fußgängerzonen - dort gibt es keine Autos - leise ist es dort aber auch nicht.

    Die Frage nach dem Unsinn des Autos halte ich für bedenklich. Was ist mit den Billligflügen nach Mallorca? Sind die nicht auch Unsinn - Ferien zu Hause sind doch auch schön und belasten die Umwelt bei weitem nicht so. Skiurlaub in den Bergen mit den damit verbundenen Schädigungen der Natur - auch Unsinn? Unnötiger Stromverbrauch und die damit verbundene Umweltverschmutzung. Die Liste an Unsinnigkeiten könnte man sicher noch sehr weit führen.

    Aber zurück zum Auto:
    Das Auto funktioniert doch nicht weil es groß ist, sondern weil die Menschen große Autos kaufen. Technisch wäre es durchaus umsetzbar ein kleines Auto zu bauen, das nur unwesentlich größer als der Mensch selbst ist. Beispiele für sehr kleine Autos: Smart, Lupo. Als Beispiel für ein noch kleineres Transportmittel möchte ich den Segway anführen.

    Ich habe mich mal so ein bisschen schlau gemacht was der Hr. Knoflacher sonst noch so von sich gibt. Ich selbst kann damit nicht viel Anfangen. An den Thesen kann ich nichts weltbewegendes entdecken. Er zeigt letztendlich am Beispiel des Auto, dass ein grossteil, der Bevölkerung dumm wie Brot ist. Das ist aber keine neue Erkenntnis - das wird wahrscheinlich immer so sein. Und ob gegen Dummheit ein Kraut gewachsen ist?

    Letztendlich geht es also nicht um das Auto, das ist nur eins der Ergebnisse, wenn viele Menschen ein unreflektiertes Leben führen.

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    AW: Tempolimit auf Autobahnen

    @Allessandro_tr:
    Natürlich sind Billigflüge auch völlig sinnlos.
    Der Preis beinhaltet überhaupt nicht die Kosten für die Wiederherstellung der verschmutzten Umwelt, einfach deshalb, weil Luft ein "freies Gut" ist.
    Hier setzen ja auch volkswirtschaftliche Theorien an.
    Und man hat ja schon des öfteren gesehen, daß es nicht wernige Erfindungen gibt, die die Menschheit ins Unglück stürzen oder die Umwelt zerstören (Bsp: Schießpulver/FCKW).
    Und es muss staatliche Steuerung geben, da der Einzelne offenbar wirklich dumm wie Brot ist.
    Mich regt "nur" maßlos auf, dass die "Bundestagler" sich jetzt wieder einstimmig die Diäten erhöhen wollen.
    Aber auch den Nichtraucherschutz finde ich sinnvoll. Die med. Studien zum Rauchen und Passivrauchen sind eindeutig.
    SABBI
    - Lerne nur das Glück ergreifen
    denn das Glück ist immer da -

  5. Inaktiver User

    AW: Tempolimit auf Autobahnen

    ich habe meinen pkw führerschein vor 12 jahren gemacht, mit mitte 30, vorher brauchte ich keinen. in berlin ist ein auto eher ein fluch denn ein segen, dann kam die berufliche veränderung in die provinz.
    und schon ging nix mehr. meinem vater sind viele aufträge weggebrochen, weil er weder führerschein noch pkw hat.
    jeder auftraggeber guckt blöd, wenn du sagst, erstatten sie mir die bahnkosten oder taxikosten.
    das ist eine tolle infrastruktur in diesem land...

  6. User Info Menu

    AW: Tempolimit auf Autobahnen

    Hallo Hillary,
    ja, da hast du Recht. Mein Partner hatte auch keinen FS und hat ihn lieber dann doch noch gemacht, weil da auch jeder blöd fragt, wenn sich ein Ingenieur ohne FS bewirbt.
    Aber wir fahren halt nur, wenn es sein muss...
    Bei den vielen Autobahnen in D ist natürlich neben der Luftverschmutzung auch noch die flächendeckende Versiegelung der Böden mit Teer sehr schlecht für die Umwelt: Der Grundwasserkreislauf, die Luftzirkulation, öklog. Nischen, Bewaldung uva. mehr wird oft unwiederbringlich zerstört.
    Es ist also auch viel zu kurz gedacht, nur an den CO2-Ausstoß zu denken.
    Aber wie gesagt, die Umwelt hat bei uns keine Lobby, dafür ist die Industrie viel zu stark und die hat eine starke Lobby, genau wie die Tabakindustrie, die sich ja mit Händen und Füßen gegen die EU-Tabakrichtlinie gewehrt hat...
    LG SABBI
    - Lerne nur das Glück ergreifen
    denn das Glück ist immer da -

  7. User Info Menu

    AW: Tempolimit auf Autobahnen

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Das ist eine interessante Sicht der Dinge. Findest du auch das Häuser die Natur verschandeln?
    Das kommt ganz auf die Häuser an, einige (mehrere) sicher schon.

    Vor allem in Großstädten wo alles zugepflastert ist und kein oder kaum Grün weit und breit zu sehen ist? Und wie viel umbauten Raum braucht ein Mensch um Glücklich zu sein 30 qm, 50 qm oder 80qm oder noch mehr?
    Ich weiß nicht wieviel Quadratmeter Wohnfläche der einzelne Mensch zum Glücklichsein braucht. Fest steht aber, dass man eine Wohnung normalerweise zum essen, schlafen, sich waschen, fernsehen, etc. etc. nutzt, ein Auto hingegen nur um von A nach B zu kommen und dafür gäbe es - im Gegensatz zu einer Wohnung - Alternativen (Stichwort: öffentliches Verkehrsnetz!).

    Wenn ich keine Autos sehen möchte, brauche ich noch nicht mal 5 Minuten zu Fuß zu gehen und bin in einem Park mit Wiesen, Teichen und Bäumen - kein Auto weit und breit. Oder ich schaue aus dem Fenster in den Garten oder gehe in den Garten.
    Der durchschnittliche Tagesablauf des Menschen findet aber nicht beim Spaziergang durch einen Park statt und das "Aus-dem-Fenster-Schauen" bringt bei weitem nicht jedem den Anblick eines Gartens oder überhaupt irgendein Grün. Nicht wenige wohnen nämlich an befahreren Straßen oder inmitten von Großstädten und dann nicht unbedingt neben dem nächsten Park. Nicht jeder Mensch besitzt einen Garten.

    Fast alle Innenstädte haben ausgewiesene Fußgängerzonen - dort gibt es keine Autos - leise ist es dort aber auch nicht.
    Leise ist es dort nicht, aber wenigstens kann man gehen ohne auf Autos Rücksicht nehmen zu müssen und die Abgasbelästigung ist -wenn auch nur punktuell - eingeschränkt. Aber wie oben gilt, dass der Tagesablauf des Einzelnen nicht in der Fußgängerzone stattfindet. An die Fußgängerzonen grenzen übrigens meist Parkhäuser oder Großparkplätze und beides trägt nicht zu einer optisch schönen Innenstadtgestaltung bei.

    Die Frage nach dem Unsinn des Autos halte ich für bedenklich. Was ist mit den Billligflügen nach Mallorca? Sind die nicht auch Unsinn - Ferien zu Hause sind doch auch schön und belasten die Umwelt bei weitem nicht so. Skiurlaub in den Bergen mit den damit verbundenen Schädigungen der Natur - auch Unsinn? Unnötiger Stromverbrauch und die damit verbundene Umweltverschmutzung. Die Liste an Unsinnigkeiten könnte man sicher noch sehr weit führen.
    Deine Ausführungen zu Billigflügen, Skiurlauben un unnötigen Stromverbrauchs (plus Erweiterung dieser Liste) kann ich nur zustimmen. Aber allein die Existenz diverser anderer "Unsinnigkeiten", oder sagen wir "Unnötigkeiten", kann eigentlich kein Argument für weiteren Unsinn sein. Wenn dem so wäre könnte man letztendlich alles begründen. Weil es also andere umweltschädliche Einflüsse gibt (wobei ich negative Dinge nicht AUSSCHLIESSLICH umweltbezogen sehe), kann ich sie ALLE rechtfertigen. A ist schlecht, B ist schlecht, C ist schlecht etc., insofern DARF es keinen Grund geben D schlecht zu finden. Seltsam!


    Ich habe mich mal so ein bisschen schlau gemacht was der Hr. Knoflacher sonst noch so von sich gibt. Ich selbst kann damit nicht viel Anfangen.
    Das werden viele Menschen genau so sehen und empfinden wie du und andere (darunter ich) können mit Herrn Knoflachers Thesen durchaus viel anfangen.


    An den Thesen kann ich nichts weltbewegendes entdecken. Er zeigt letztendlich am Beispiel des Auto, dass ein grossteil, der Bevölkerung dumm wie Brot ist. Das ist aber keine neue Erkenntnis - das wird wahrscheinlich immer so sein. Und ob gegen Dummheit ein Kraut gewachsen ist?

    Letztendlich geht es also nicht um das Auto, das ist nur eins der Ergebnisse, wenn viele Menschen ein unreflektiertes Leben führen.
    Du erkennst also, dass Professor Knoflacher am Beispiel des Autos aufzeigt wie dumm der Mensch ist (deine Sichtweise!). O.k., kann ja sein. Du kommst weiter zu dem Schluss, dass viele Menschen ein unreflektiertes Leben führen (mit oder ohne Herrn Knoflachers Ideen). Wenn sich aber jemand wie der erwähnte Professor Gedanken über ein bestimmtes Phänomen macht, dies aber nicht in dein PERSÖNLICHES Konzept passt, ist es dir auch nicht Recht. Dein Fazit (so wie ich es sehe ): Viele Menschen sind unreflektiert, macht sich aber jemand Gedanken über etwas, was für dich nicht bedenkenswert ist, ist es offensichtlich auch falsch.

    alessandro (ich weiß nicht einmal, ob du ein Mann - dafür würde der nick sprechen - oder eine Frau bist), wir beide MÜSSEN ja nicht einer Meinung sein. Du hast den Vorteil, dass deine Meinung (ich spreche hier NUR von deiner Meinung bezüglich Autos und Straßenverkehr) mehrheitsfähiger ist als meine. Aber das ist unerheblich.

    Ich verabschiede mich mit einem "nichts für ungut" aus dieser Diskussion und wünsche dir viel Spaß beim Autofahren (mit oder ohne Tempolimit).

    Anitra
    Mein Avatar zeigt Charlotte Gainsbourg.

  8. Inaktiver User

    AW: Tempolimit auf Autobahnen

    @Anitra

    Schade das du dich aus der Diskussion verabschiedest, aber ich möchte doch noch ein paar Dinge klären, weil ich glaube das du mich nicht in allen Punkten richtig verstanden hast.
    Ich bin weder für noch gegen das Auto. Ich bin für den sinnvollen Einsatz. So kommt es, dass ich manchmal Tagelang kein Auto fahre, weil ich vieles zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledige - das ist eine bewusste Entscheidung für das optimale Verkehrsmittel unter Berücksichtigung mehrere Faktoren.
    Meine Beispiele dienten keinesfalls der Rechtfertigung das durch A,B, und C auch D gerechtfertigt ist, sondern umgekehrt. Wenn D nicht gerechtfertigt ist, dann sind auch A, B und C nicht gerechtfertigt. Wenn man also gegen das Auto ist, dann sollte man auch so konsequent sein und gegen die anderen Dinge vorgehen - zumindest ich gehe so vor. Was nützt zu Fuß gehen und Fahrrad fahren, wenn man dauert in Urlaub fliegt?
    Ich möchte dem Hr. Knoflacher auf gar keinen Fall zu Nahe treten. Er möge seine Ideen und Sichtweisen publizieren. Ich sage nicht, dass seine Gedanken falsch sind - wenn überhaupt, dann bemängel ich, dass isolierte betrachten des Autos, anstatt ganzheitlich die Dinge zu betrachten.
    Das meine Meinung mehrheitsfähig sein soll, halte ich für nicht wirklich nachvollziehbar - vielleicht liegt das aber auch daran, dass du nicht meine ganze Meinung zu Thema kennst - und das ist in hier so einem Forum auch nicht wirklich darstellbar.
    Und zum Schluss: Ich bin ein Mann, genau so wie der Name es suggeriert und mein Bild in meinem Profil es bestätigt.
    Wir müssen in der Tat nicht einer Meinung sein, ich wollte dich aber in keinster Weise von meiner Meinung überzeugen. Mein Hauptanliegen war es verschiedene Aspekte kritisch zu beleuchten.

  9. User Info Menu

    AW: Tempolimit auf Autobahnen

    Hallo Alessandro,
    ich bin auch für einen sinnvollen Einsatz.
    Hatte ewigst kein Auto, habe dann aber für die Fahrt zum Studium eines benötigt.
    Hatte eine Frau im Haus gefragt, die NIE fuhr und deren Auto nur im Hof stand, ob ich es benutzen dürfe- kein Weg rein.
    Hätte ihr natürlich bezahlt, genau wie beim Car-Sharing, welches es dort (thüringische Kleinstadt) leider nicht gab...
    Wir sind ein Mehrfamilienhaus mit (habe heute mal gerechnet 12 Autos mindestens, mehrere pro Familie..WOZU???)
    Die Strasse ist dann immer zugeparkt..
    Bei uns könnte man prima sharen.....
    Aber ich denke da sind die meisten anderen zu konservativ.

    Zu Herrn Prof. Knoflacher: informiere dich mal über ihn (was ich schon gemacht habe- er publiziert seine Thesen bereits...)

    Und ich finde nicht, dass man sich konsequenterweise für ALLES einsetzen muss.. und andere setzen sich konsequenterweise für gar nix ein??
    Ich finde es sollte lieder jeder wenigstens ein BISSCHEN beitragen, als ganz wenige viel.
    Das würde viel mehr für uns alle bringen.
    SABBI
    - Lerne nur das Glück ergreifen
    denn das Glück ist immer da -

  10. Inaktiver User

    AW: Tempolimit auf Autobahnen

    Zitat Zitat von Sabbi
    Hallo Alessandro,
    ich bin auch für einen sinnvollen Einsatz.
    Hatte ewigst kein Auto, habe dann aber für die Fahrt zum Studium eines benötigt.
    Hatte eine Frau im Haus gefragt, die NIE fuhr und deren Auto nur im Hof stand, ob ich es benutzen dürfe- kein Weg rein.
    Hätte ihr natürlich bezahlt, genau wie beim Car-Sharing, welches es dort (thüringische Kleinstadt) leider nicht gab...
    Wir sind ein Mehrfamilienhaus mit (habe heute mal gerechnet 12 Autos mindestens, mehrere pro Familie..WOZU???)
    Die Strasse ist dann immer zugeparkt..

    Bei uns könnte man prima sharen.....
    Aber ich denke da sind die meisten anderen zu konservativ.
    wenigstens ein BISSCHEN beitragen, als ganz wenige viel.
    Das würde viel mehr für uns alle bringen.
    SABBI
    das wäre genial, aber dann scheixxen sich die leut wegen der versicherung wieder ein. ich beweg meins ja nur morgens und abends. rest des tages stehts.

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