Umfrageergebnis anzeigen: Hat Krebs oft seelische Gründe?

Teilnehmer
90. Diese Umfrage ist geschlossen
  • Ja

    24 26,67%
  • Nein

    66 73,33%
Thema geschlossen
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Ergebnis 101 bis 104 von 104
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    AW: Hat Krebs oft seelische Gründe?

    Ich verstehe den Sinn dieses Themas nicht. Sämtliche Antworten auf die Frage, ob Krebs oft seelische Gründe hat sind Mutmaßungen, mehr nicht. Ohne ins Detail zu gehen kann ich sagen, dass in der Familie meines Mannes ein anderer Krebstyp vermehrt aufgetreten ist als in meiner Familie. Von daher gehe ich davon aus, dass Krebs größtenteils familiär bedingt ist. Raucher bekommen verstärkt Lungenkrebs, aber es trifft auch Nichtraucher. Was letztendlich dazu führt, dass der eine an Krebs erkrankt und der andere nicht kann wohl kein Arzt der Welt mit Sicherheit sagen.
    Meine Meinung steht fest, bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen.

    * * * * *
    Es gibt Menschen, die wären mit zwei Gehirnen auch
    nicht schlauer, sondern nur doppelt so blöd.



  2. gesperrt

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    AW: Hat Krebs oft seelische Gründe?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Genau. Aber mehr heißt es eben nicht.
    K

    Krebs entsteht oft aufgrund von chronischen Belastungen. Eine einzelne Zigarette dürfte vermutlich bei niemandem unmittelbar Krebs auslösen - ein Pack pro Tag über dreissig Jahre, und die Sache sieht doch deutlich anders aus!

    Und warum sollten psychische Belastungen, die einzeln auch nicht schädlicher oder belastender sind als eine einzelne Zigarette es ist, nicht über viele Wiederholungen, viele Jahrzehnte, ebenso ähnlich schädigende Wirkungen haben können wie der regelmässige Tabakgenuss?

    gruss, barbara

  3. gesperrt

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    AW: Hat Krebs oft seelische Gründe?

    Zitat Zitat von PeggySue Beitrag anzeigen
    Ich verstehe den Sinn dieses Themas nicht. Sämtliche Antworten auf die Frage, ob Krebs oft seelische Gründe hat sind Mutmaßungen, mehr nicht.
    Wenn es bisher Mutmassungen sind, könnte man daraus ableiten, dass es in diesem Gebiet nach wie vor Forschungsbedarf gibt, zum Beispiel.

    Was letztendlich dazu führt, dass der eine an Krebs erkrankt und der andere nicht kann wohl kein Arzt der Welt mit Sicherheit sagen.
    Es wäre ja schon gut, wenn man mit grösserer Sicherheit wüsste, welche Handlungen / Attitüden / Mentalitäten / sprachliche Gewohnheiten eher heilungsfördernd wirken, welche eher krankmachend?

    Es geht möglicherweise nicht darum, möglichst viel "Tschakka wir schaffen das!"-Optimismus zu verbreiten. Was ja auch eine hohle Parole ohne Substanz sein kann, nicht tatsächlich und echt gefühlt.

    Wie sieht es aus mit Akzeptanz?
    mit der Fähigkeit, schlimme Realitäten anzuerkennen?
    der Fähigkeit, nicht zu sehr ins Grübeln, Zweifeln und Gehirnkreisen zu kommen?
    der Fähigkeit, Wut zu entwickeln und zu äussern?

    ... da gibt's doch eine Menge Fragen, die es sich lohnen würde zu untersuchen. Nicht zuletzt auch, weil das Kranken mögliche Wege aufzeigen könnte, die zur Heilung beitragen oder immerhin auch in und mit der Krankheit die Lebensqualität verbessern können.

    gruss, barbara

  4. Administrator

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    AW: Hat Krebs oft seelische Gründe?

    Liebe User*innen,

    wir werden die Umfrage und den den Thread nun schließen.

    Wir danken Ihnen sehr für die die rege Diskussion und Ihre ausführlichen Einschätzungen dieses sensiblen und komplexen Themas, die wir alle lesen und sehr ernst nehmen.

    Viele Grüße
    vom BRIGITTE Community-Team
    Das BRIGITTE Community-Team ist Ihr Ansprechpartner bei Fragen, Wünschen oder Problemen rund um die Community. Schreiben Sie uns gerne eine PN oder eine E-Mail.

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