Umfrage: Brauchen wir eine Impfpflicht?

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Ergebnis 51 bis 60 von 317
  1. Inaktiver User

    AW: Brauchen wir eine Impfpflicht?

    Keine Aufnahme von nicht geimpften Kindern in die Kita oder Kindergarten!

    Ich möchte zu der Aussage Stellung nehmen, dass man öfters hört"... Man müsse die wenig gebildeten Eltern zu den Risiken einer Nicht-Impfung besser aufklären...". Ich sehe es eher gegenteilig. Die breite Masse der Impfgegner besteht aus Akademikern, Bio-Fans und Homöopathie- Konsumenten, die stets durch Google und anderen Medien meinen sich soviel Wissen zur Medizin angeeignet haben, dass sie ärztlichen Rat grundsätzlich nicht mehr befolgen. Diese Entwicklung ist hochgradig gefährlich.

    Zwingen kann man solche Menschen nicht zur Impfung, aber man kann sie ausschließen, auch mit drastischen Mitteln.

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    AW: Brauchen wir eine Impfpflicht?

    Zitat Zitat von Ebayfan Beitrag anzeigen
    War die Zusammensetzung der Impfstoffe in der DDR identisch mit denen im Westen?
    Generell wohl schon. Es gab die VEB Jenapharm, die viele Impfstoffe herstellte- Jenapharm gibts als Unternehmen auch heute noch.
    Ich weiß, dass einen zeitweisen "Engpaß" bei Rötelnimpfstoffen gab- weshalb es in den Jahren kurz vor dem Mauerfall nicht immer "durchgeimpfte" Jahrgänge gab.

    So zumindest mein Kenntnisstand. Bin aber gelernter Wessi und hab das auch nur vom Hörensagen.


    Dass die Allergien in Ostdeutschland erst nach der Wende deutlich zunahmen, wird u.a. mit der in der DDR überwiegend schon im sehr frühen Kindesalter einsetzenden Fremdbetreuung in großen Kindergruppen begründet- dadurch wurde das Immunsystem von klein auf auf Trab gehalten und konnte keine "überschießenden Reaktionen", was Allergien ja sind, entwickeln.

  3. VIP

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    AW: Brauchen wir eine Impfpflicht?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Keine Aufnahme von nicht geimpften Kindern in die Kita oder Kindergarten!
    Allein schon deshalb, weil viele, wenn nicht die meisten, Infektionskrankheiten während der Inkubationszeit hochansteckend sind. D.h. die Patienten sind Erregerschleudern mindestens Tage bevor sie symptomatisch sind und die Eltern/Erzieher überhaupt den Verdacht auf das Vorliegen einer Infekrtionskrankheit äußern können.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

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    AW: Brauchen wir eine Impfpflicht?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Keine Aufnahme von nicht geimpften Kindern in die Kita oder Kindergarten!

    Ich möchte zu der Aussage Stellung nehmen, dass man öfters hört"... Man müsse die wenig gebildeten Eltern zu den Risiken einer Nicht-Impfung besser aufklären...". Ich sehe es eher gegenteilig. Die breite Masse der Impfgegner besteht aus Akademikern, Bio-Fans und Homöopathie- Konsumenten, die stets durch Google und anderen Medien meinen sich soviel Wissen zur Medizin angeeignet haben, dass sie ärztlichen Rat grundsätzlich nicht mehr befolgen. Diese Entwicklung ist hochgradig gefährlich.

    Zwingen kann man solche Menschen nicht zur Impfung, aber man kann sie ausschließen, auch mit drastischen Mitteln.
    Absolute Zustimmung. Ohne Impfpass und die entsprechenden Impfungen keine Aufnahme in Kitas etc.

  5. Inaktiver User

    AW: Brauchen wir eine Impfpflicht?

    War die Zusammensetzung der Impfstoffe in der DDR identisch mit denen im Westen?
    Ebayfan, das weiss ich nicht. Allerdings gehe ich nach meinen Erfahrungen mit dem DDR-Gesundheitswesen nicht davon aus, dass diese Impfstoffe "besser" waren.
    Auf jeden Fall wurde ich immer in den Muskel geimpft und es hat aufgrund der stumpfen Mehrfach-Nadeln (nach Sterilisation) sehr weh getan. Die letzten Impfungen in der "Neuzeit" habe ich kaum gespürt.

    Dass die Allergien in Ostdeutschland erst nach der Wende deutlich zunahmen, wird u.a. mit der in der DDR überwiegend schon im sehr frühen Kindesalter einsetzenden Fremdbetreuung in großen Kindergruppen begründet- dadurch wurde das Immunsystem von klein auf auf Trab gehalten und konnte keine "überschießenden Reaktionen", was Allergien ja sind, entwickeln.
    Sicher ein Erklärungsansatz, aber auch nach der Wende sind sehr viele der kleinen Kinder im Osten in Kindertagesstätten gegangen und die Allergien sind gestiegen. Gleichzeitig war es bereits seit 1986 nicht mehr üblich, Kinder unter einem Jahr in die Krippe zu geben, seitdem gab es auch schon ab dem ersten Kind das bezahlte Babyjahr in der DDR.
    Vermutet wird ein Zusammenhang mit den hohen Gaben von Antibiotika, die es in der DDR so nicht gab (da die Medikamente in dieser Vielfalt und Menge nicht verfügbar waren) und auch ein Zusammenhang mit den vielen Zuschlagstoffen in den Lebensmitteln.
    Gerade die Allergieforschung steht ja erst am Anfang.

    Die "große" Studie zum Zusammenhang des Dreifachimpfstoffes MMR und Authismus von Wakefield 1998 hat sich im Jahr 2010 entgültig als bewußte Fälschung heraus gestellt. Wakefield wollte sich einen eigenen Masernimpfstoff patentieren lassen und hat außerdem die Studie von Anwälten finanzieren lassen, die Mandanten in Schadensersatzverfahren an Impfstoffhersteller vertreten. In GB hat dieser Arzt sogar Berufsverbot erhalten.

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    AW: Brauchen wir eine Impfpflicht?

    Hallo ihr lieben Impffreunde und Befürworter der Herdenimmunität,
    mich interessiert ob ihr euch und eure Familien auch jedes Jahr gegen Grippe impfen lasst.
    Wenn nicht, bringt nämlich auch ihr jedes Jahr eure Mitmenschen in Gefahr.

    Und Überraschung, ich bin absolut gegen eine Impfpflicht.
    Solange die Impfstoffe unter den Bedingungen wie derzeit zugelassen werden und sie definitiv gefährliche Stoffe enthalten, muss jeder für sich und seine Familie entscheiden dürfen was in den Körper kommt und was nicht. Außerdem muss es jedem frei gestellt sein die Vorteile und Gefahren einer Impfung für sich abzuwägen. Mit den, hier gern immer wieder runter gespielten Impfnebenwirkungen/Impfschäden, muss ja auch jede Familie selbst klar kommen und es ist nicht damit getan dass man eine finanzielle Entschädigung (nach jahrelangem Kampf) bekommt. Oder würdet ihr vielleicht euer gesundes Kind gegen ein krankes tauschen wollen wenn die Summe für euch stimmt?
    Natürlich kann mit jeder Entscheidung die falsche getroffen werden, gegen impfen und das Kind wird krank oder für impfen und man hat ein impfgeschädigtes Kind zu Hause. Wissen tut das keiner von euch im Vorfeld, ich leider auch nicht, sonst wüsst ich schon was ich mit diesem Wissen tun würde.

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    AW: Brauchen wir eine Impfpflicht?

    mich interessiert ob ihr euch und eure Familien auch jedes Jahr gegen Grippe impfen lasst.
    Selbstverständlich. Familie hab ich nicht, aber ich impfe mich und mein Partner tut das Gleiche (aus eigenem Entschluss, nicht, weil ich ihn dazu drängen würde).

    Nach der letzten echten Grippe vor einigen Jahren (2 Wochen krank - aber krank! - 6 Wochen folgekrank mit diversen Zweitinfektionen - ua Rippenfellentzündung und Bronchitis, so stark, dass ich mir eine Rippe gebrochen habe -, sowie 6 Monate derart anfällig für jeden im Umkreis von 3 Kilometern herumschwirrenden Erkältungsvirus) habe ich entschieden, dass ich DAS nicht mehr brauche.

    Seither lasse ich mich jährlich impfen. Probleme? Nie. Nicht mal in dem Jahr, als ich die Doppelimpfung "normale Grippe" und "Schweinegrippe" innerhalb einer Woche machen liess (obwohl offiziell empfohlen wurde, 2-3 Wochen Zeit dazwischen zu lassen). Nicht mal dann fühlte ich davon mehr als ein paar Tage ein erhöhtes Schlafbedürfnis.

    Achtung, Lesen gefährdet die Dummheit!
    _____________________________________

    Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als die eigene Angst.

  8. gesperrt

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    AW: Brauchen wir eine Impfpflicht?

    Grippeimpfung? Für mich nicht! Ich bin irgendwie impfpanisch, seit den Reihenimpfungen in den 70ern per Impfpistole! Gruselig fand ich die!

    Aber kontaktarm wie ich lebe, habe ich auch nur wenig Gelegenheit, mir eine Grippe einzufangen. Seit 1987 oder 88 hatte ich keine mehr und auch die damals war nicht besonders heftig.

    Dazu kommt, dass ich keinen Hausarzt mehr habe. Meiner gab die Praxis ganz auf. 2007 oder so.

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    AW: Brauchen wir eine Impfpflicht?

    Dann guck' mal so langsam nach einem neuen Hausarzt. Frau wird schließlich nicht jünger. Ich sach nur "Zipperlein" ...


    Bzgl. Masern bin ich so alt, dass ich das durchmachen mußte und jetzt vermutlich geschützt bin.
    Grippeschutz: ja, gehöre zur Zielgruppe (alt + chronisch krank)



    Außerdem muss es jedem frei gestellt sein die Vorteile und Gefahren einer Impfung für sich abzuwägen.
    ja, koste es -andere Menschen- was es wolle (und wenn es das Leben ist)
    life is all about
    finding people who
    are your kind of
    CRAZY

  10. User Info Menu

    AW: Brauchen wir eine Impfpflicht?

    Klar, Grippeimpfung ist Pflichttermin im Herbst.
    Ich hoffe, es für Dich dann auch kein Problem, wenn Deine nicht-geimpften Kinder Zuhause bleiben müssen.

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