In den Hochschulen steht nun immer "Gendern" an der Tagesordnung. Das ist doch echt zu viel des Guten! Natürlich sollten Frauen und Männer gleichberechtigt werden, aber das man bei der Sprache hier nun immer auf beide Geschlechter eingehen muss ist doch zu viel und ein Armutszeugnis! Wer sich "unterdrückt" fühlt, wenn man nicht immer eine(n), einem/einer, ... schreibt, sorry, verstehe ich nicht.
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28.04.2016, 23:45
AW: Wie viel Gleichberechtigung braucht unsere Sprache?
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28.04.2016, 23:53
AW: Wie viel Gleichberechtigung braucht unsere Sprache?
In Sachen Gleichberechtigung verstehe ich keinen Spass. im rl nicht verhandelbar, in der Sprache indiskutabel. Für meine Hälfte vom Kuchen brauche ich keine Kuch_Ixn
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29.04.2016, 00:08
AW: Wie viel Gleichberechtigung braucht unsere Sprache?
Anruf beim Pizzadienst: " 15 Pizzen für Andrea Cantun in die Torstraße 7". Dort sitzt Herr Andrea Cantun mit seinem Fußballverein . Grade als der Lieferwagen hält, kommt auch die ahnungslose Frau Cantun von der Arbeit. Sie fängt den Pizzaboten vor der Haustür ab und fragt, wo er mit den 15 Pizzen hin will.
"Die hat Frau Cantun bestellt".
"Unmöglich! Ich bin Frau Cantun"
Andrea ersetzen durch Franzi, Toni, Kirsten....
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29.04.2016, 01:02Inaktiver User
AW: Wie viel Gleichberechtigung braucht unsere Sprache?
Herr Cantun ist also wahrscheinlich Italiener ...
Ergo ... ne Anrede macht schooon Sinn
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29.04.2016, 07:22Inaktiver User
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29.04.2016, 10:27
AW: Wie viel Gleichberechtigung braucht unsere Sprache?
war zugegeben ein blödes Beispiel, aber es war schon spät und ich müde. ich kann mir halt vorstellen, dass die Frage halt auch einen (rechtlichen/praktischen) Hintergrund hat; vielleicht ist es aber auch nur unreflektierte Gewohnheit, das juckt mich dann aber auch nicht groß. und wenn ich eine Grundsatzfrage draus machen will (im i-net mitunter schon), dann lasse ich dieses Feld frei oder schreibe Godzill_X


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Wenn ich mit einem "Andrea" verheiratet wäre, dann würde ich mich über die Lieferung nicht weiter wundern.

