Warum sollte ich meine Hunde wenig artgerecht vegan ernähren?
Die bekommen das, was eh übrig bleibt. Und zwar auch dann, wenn man die geschlachteten Tiere vollständig verwertet. Stichfleisch, alte Mutterschafe, verworfene Lämmer oder Kälber und genussuntaugliches Fleisch landet nie in der menschlichen Nahrung.
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24.08.2013, 12:06
AW: Sollte es in deutschen Kantinen einen fleischfreien Tag pro Woche geben?
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24.08.2013, 12:11
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24.08.2013, 12:20
AW: Sollte es in deutschen Kantinen einen fleischfreien Tag pro Woche geben?
Danke für diesen Beitrag. Mit den Grünen wird es mittlerweile immer schlimmer. Jetzt hat man Ihnen das Thema Atomkraft weggenommen, da müssen die Grünen sich erstmal überlegen, was man denn dem Bürger nun wiederum vorschreiben kann. Diese Gutmenschen, die meinen, uns Bürger "erziehen" zu müssen. Ganz ganz schlimm.
Die Grünen sind mittlerweile konservativer und spießiger als diejenigen, die in der Zeit der 69er regierten (und damals heutige Grünenanhänger gerade dagegen angingen) und gegen die sie damals angingen.
Was ich jetzt schreibe ist scherzhaft gemeint (ich war und bin für die Wiedervereinigung): Schade, dass es die DDR nicht mehr gibt. Da könnte man, gäbe es sie noch, die Grünen "hinentsorgen". Dort könnten Sie dann dem Bürger dies und jenes verbieten, vielleicht noch vorschreiben, nicht zu fliegen und lieber in der Datsche Urlaub zu machen.... Wäre ja fürs Klima besser. Da es die DDR Gott sei Dank nicht mehr gibt, vielleicht gibts ja ne Insel, wo man die Grünen leben lassen könnte.... Scherz aus.Am Morgen mit einem Lächeln aufstehen und am Abend mit einem Lächeln ins Bett gehen.
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24.08.2013, 12:51Inaktiver User
AW: Sollte es in deutschen Kantinen einen fleischfreien Tag pro Woche geben?
Naja ... eines haben Die Grünen immerhin damit erreicht: es wird nicht nur über Sinn und Unsinn eines solchen Veggie-Day diskutiert, sondern eben auch umfangreicher als üblich über Sinn und Unsinn eines maßlosen Fleischkonsums und maßloser Fleischproduktion. Den Bürger ein bisken pieksen funktioniert also noch immer ...
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24.08.2013, 13:20
AW: Sollte es in deutschen Kantinen einen fleischfreien Tag pro Woche geben?
Ich mag es nicht immer, ich brauche es nicht immer.
Ob du es glaubst oder nicht, ich weiß, dass zur Fleischproduktion Tiere sterben müssen. Ich war bei Schlachtungen dabei und ich habe auch schon geangelt und den Fisch eigenhändig totgeschlagen, um ihn nachher zu grillen und verspeisen. Vermutlich bin ich jetzt aus deiner Sicht ein schlechter Mensch, weil ich Tiere töten kann. Damit werde ich (gut) leben.
Genauso damit, dass Kühe von ihren Kälbern getrennt werden, da ich einiges über das Bindungsverhalten von Kühen weiß.Ein Verstand, der einmal
durch eine neue Idee über sich hinaus wuchs,
kehrt niemals
zu seiner ursprünglichen Form zurück.
[Oliver Wendell Holmes]
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24.08.2013, 15:48Inaktiver User
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24.08.2013, 16:56Inaktiver User
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25.08.2013, 09:58
AW: Sollte es in deutschen Kantinen einen fleischfreien Tag pro Woche geben?
@Jolanda_40: seit über 20 Jahren vegetarisch mit vielen veganen Tagen - aber in aller Konsequenz schaffe ich es derzeit noch nicht
@ellipell2: nein, für mich bist du damit kein schlechter Mensch. Ich finde das sehr viel ehrlicher und konsequenter als das Verhalten vieler Menschen, die nur "rechteckiges Fleisch ohne Knochen" essen können, weil es "weniger an das Tier erinnert"Am Ende wird alles gut und wenn es nicht gut ist, dann ist es auch noch nicht das Ende
Es ist nicht Deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist.
Es wär nur Deine Schuld, wenn sie so bleibt - die Ärzte
Das leben ist zu kurz für schlechtes Essen (gesehen vor einem Berliner Restaurant)
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25.08.2013, 10:49
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25.08.2013, 16:56
AW: Sollte es in deutschen Kantinen einen fleischfreien Tag pro Woche geben?
Ich habe lange Jahre quasi vegetarisch gelebt, das heisst, nur äusserst selten Fleisch dann gegessen, wenn ich mir sicher war, dass das Tier nicht gelitten hat während seines Lebens, also Wildfleisch.
Dann bin ich krank geworden, weil ich schlecht oder gar nicht substituiert habe und habe dann angefangen, Bio Fleisch zu essen. Ich esse auch keine Fertigessen, wo "nur" ein bisschen normales Fleisch drin ist.
Machen tue ich dies aus 2 Gründen. Wegen der Tiere. Diese elende Massenquälhaltung, diese stundenlangen Transporte und die widerlichen Schlachtungen sind mir ein Graus. Ich will nicht, dass das Tier leidet. Und wegen der Umwelt. Artgerechte Tierhaltung ist immer ein Beitrag zur ökologischen Landwirtschaft, weil die Tiere nur Biofutter essen dürfen, dadurch werden die Felder ökologisch gepflegt, und die Tiere nur ganz bestimmte Medikamente erhalten dürfen und keine prophylaktischen Antibiotika, Hormone, Farbstoffe und Zusatzstoffe.
Ich achte beim Kauf darauf, dass ich Fleisch aus zertifizierten Betrieben bekomme, entweder kenn ich den Betrieb oder ich kenne die Homepage oder ich habe via Biosiegel die Gewissheit, z.B bei demeter, dass es wirklich artgerecht zugeht. Auch bei der Schlachtung.
Ja, wenn ich Fleisch esse, ist dafür ein Tier gestorben. Das weiss ich. Ich könnte auch selber schlachten für meinen Bedarf.
Die Tatsache, dass es Biobetriebe gibt, in denen das nicht optimal läuft, ist für mich kein Grund, davon abzugehen.
Männliche Kücken werden in Biobetrieben nicht geschreddert, sondern oft an Zoos zur Zootierfütterung weiter gegeben, für Schlangen oder für kleinere Raubtiere. Es gibt auch Biobetriebe, die männliche Kücken aufziehen. Link muss ich am Montag nachreichen.Geändert von Lukulla (26.08.2013 um 17:46 Uhr) Grund: wichtige Ergänzung
Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes


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