Umfrage: Sollte es in deutschen Kantinen einen fleischfreien Tag pro Woche geben?

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  1. gesperrt

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    AW: Sollte es in deutschen Kantinen einen fleischfreien Tag pro Woche geben?

    Zitat Zitat von Punpun Beitrag anzeigen
    Manchmal muss man die Leute einfach zu Ihrem Glück zwingen und von aussen einen sanften Anstoss geben, dass hinterher wenigstens bei einem kleinem Teil ein umdenken stattfindet.
    Was qualifiziert jemanden, Teil von "man" zu sein, der einem das Recht gibt, andere "sanft anzustossen"?


    Die meisten werden sowieso sich nichts vorschreiben lassen wollen.

    zu Recht!


    Ähnlich wie die Amerikanischen Waffenlobbyisten oder SUV Fahrer, die denken sie haben ein gottgegebenes Recht auf "Ihr" Benzin und Ihre Selbstbestimmung und Freiheit.
    Für dich sind Selbstbestimmung und Freiheit offenbar keine wichtigen Werte, gut, das ist deine Sache; aber stülpe das doch bitte nicht andern Leuten über.

    grüsse, barbara

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    AW: Sollte es in deutschen Kantinen einen fleischfreien Tag pro Woche geben?

    Meine Freiheit endet dort, wo die des anderen beginnt... kann man auch auf die Selbstbestimmung ausdehnen.
    Selbstbestimmung über alles? Rauchen ohne Rücksicht auf andere? Luftverpesten ohne Rücksicht auf die Umwelt? Rücksichtslos so schnell fahren, wie man will?

    Im übrigen ist wird deine Selbstbestimmung doch schon täglich (u.a. auch durch zahlreiche Regeln) eingeschränkt...
    sogar durch die Auswahl des Essens in der Kantine, da gibt es auch nur begrenzte Auswahl. Und wenn ich heute ganz selbstbestimmt Nudeln will und in der Kantine gibt es keine? Nudelfreier Tag?

    Der Begriff Selbtsbestimmung wird meiner Meinung nach überstrapaziert. So frei sind wir doch gar nicht, nur merkt man die Grenzen nicht so, weil man an sie gewöhnt ist.

  3. gesperrt

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    AW: Sollte es in deutschen Kantinen einen fleischfreien Tag pro Woche geben?

    Zitat Zitat von Tabitha Beitrag anzeigen
    Meine Freiheit endet dort, wo die des anderen beginnt... kann man auch auf die Selbstbestimmung ausdehnen.
    Selbstbestimmung über alles? Rauchen ohne Rücksicht auf andere? Luftverpesten ohne Rücksicht auf die Umwelt? Rücksichtslos so schnell fahren, wie man will?
    Die Tatsache, dass wir im reichen Europa leben, bedeutet schon per se, dass wir alle, egal wie tugendhaft oder umweltbewusst wir leben, wir massiv von den armen Ländern profitieren. Das könnte alle dazu bewegen, den Ball mal ganz schön flach zu halten.

    sogar durch die Auswahl des Essens in der Kantine, da gibt es auch nur begrenzte Auswahl. Und wenn ich heute ganz selbstbestimmt Nudeln will und in der Kantine gibt es keine? Nudelfreier Tag?
    Du kannst auch selbstbestimmt vorkochen, oder den Koch bestechen, dass er dir eine Extraportion macht, oder irgendwo anders essen gehn, oder....


    Der Begriff Selbtsbestimmung wird meiner Meinung nach überstrapaziert. So frei sind wir doch gar nicht, nur merkt man die Grenzen nicht so, weil man an sie gewöhnt ist.
    Was mich betrifft, merke ich Grenzen sehr wohl und recht empfindlich. Ebenso ist ein klarer Unterschied zwischen vernünftigen Grenzen, die das Leben leichter machen (bei rot stehn, bei grün gehn) und solchen, die reine Schikane sind und die ideologisch mit "Bewusstseinswandel sanft anstossen" hinterlegt werden. *grusel*

    grüsse, barbara

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    AW: Sollte es in deutschen Kantinen einen fleischfreien Tag pro Woche geben?

    Zitat Zitat von Tabitha Beitrag anzeigen
    Und wenn ich heute ganz selbstbestimmt Nudeln will und in der Kantine gibt es keine? Nudelfreier Tag?
    Skandal!!

    Der Begriff Selbtsbestimmung wird meiner Meinung nach überstrapaziert. So frei sind wir doch gar nicht, nur merkt man die Grenzen nicht so, weil man an sie gewöhnt ist.
    Freiheit und Selbstbestimmung können auf Dauer nur im Zusammenhang mit Verantwortung funktionieren.

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Die Tatsache, dass wir im reichen Europa leben, bedeutet schon per se, dass wir alle, egal wie tugendhaft oder umweltbewusst wir leben, wir massiv von den armen Ländern profitieren. Das könnte alle dazu bewegen, den Ball mal ganz schön flach zu halten.
    Stimmt genau.
    Und das 'Problem' bleibt: wollen alle Menschen auf der Welt soviel Fleich essen wie wir, dann wird das nicht funktionieren - trifft genauso auf den ausufernden Gebrauch von Kraftfahrzeugen zu und einige weitere Dinge.

    Wie ich schon schrieb: die armen Länder auf der Welt werden sich das auf Dauer nicht gefallen lassen und daher wird es in den reichen Industrieländern - eben auch hinischtlich der Höhe des Fleischkonsums - zu einem Umdenken kommen MÜSSEN.
    Noch können wir in gewisser Weise selbst bestimmen, unter welchen Umständen es zu diesem Umdenken kommen wird, doch kommt es zu diesem Umdenken nicht, dann wird irgendwann der Zeitpunkt kommen, wo die Umstände die Art und Weise des Umdenkens diktieren werden.

    Aber gut - wer nur an hier und heute und an sich denkt, dem kann es herzlich egal sein, was denn die Enkel und Urenkel auszubaden haben ... sofern er/sie überhaupt Kinder hat; denn ich behaupte folgendes: insb. diejenigen, die keine Kinder haben, singen das hohe Lied der Selbstbestimmung ohne gleichzeitige Verantwortung für die Zukunft.

    VanDyck
    Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
    dann durchfluten sie mich wie Regen ...
    American Beauty
    Nothing in life is as important as you think it is, while you are thinking about it.
    Daniel Kahneman

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    AW: Sollte es in deutschen Kantinen einen fleischfreien Tag pro Woche geben?

    Zitat Zitat von VanDyck Beitrag anzeigen
    Und das 'Problem' bleibt: wollen alle Menschen auf der Welt soviel Fleich essen wie wir, dann wird das nicht funktionieren ...
    Natürlich wird das nicht funktionieren, aber offenbar nicht aus den Gründen die du dir so vorsteellst. Bei uns regnet es viel, die Wiesen sind das ganze über Jahr grün. Diesen Luxus gibt es in den meisten anderen Regionen der Welt nicht, ergo kann man da nicht so viel Fleisch essen.

    Den armen (trockenen) Gebieten der Erde hilft es dabei aber nicht, wenn wir nun bei uns anfangen und weniger Fleisch essen, weniger Wasser verbrauchen, usw.

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    AW: Sollte es in deutschen Kantinen einen fleischfreien Tag pro Woche geben?

    Zitat Zitat von Tabitha Beitrag anzeigen
    Im übrigen ist wird deine Selbstbestimmung doch schon täglich (u.a. auch durch zahlreiche Regeln) eingeschränkt...
    Stimmt. In Deutschland gibt es (lt. Google) ca.
    2.000 Gesetze mit knapp 46.000 Einzelvorschriften und
    3.000 Rechtsverordnungen mit fast 41.000 Einzelvorschriften ,
    und es kommen immer mehr neue Gesetze hinzu.

    Hier ein paar Auszüge
    •Interessantes über Kinder weiß die Bundesanstalt für Arbeit zu berichten: welches Kind erstes, zweites, drittes Kind usw. ist, richtet sich nach dem Alter des Kindes. Gut, dass das mal so klar gesagt wurde.
    •Stirbt ein Bediensteter während einer Dienstreise, so ist damit die Dienstreise beendet. So will es das Bundesreisekostengesetz
    •Die Bundeswehr bringt in Sachen Tod die Dinge einmal mehr auf den Punkt: Der Tod stellt aus versorgungsrechtlicher Sicht die stärkste Form der Dienstunfähigkeit dar. Dem kann eigentlich niemand widersprechen.
    •Holz hat den Vorteil, nicht aus Kunststoff zu sein, so soll es einmal ein deutsches Gericht in Bayern auf den Punkt gebracht haben. Das macht doch Sinn.
    Tabitha, wenn Du hier das eigentliche Problem der fehlenden Freiwilligkeit nichts siehst,

    sogar durch die Auswahl des Essens in der Kantine, da gibt es auch nur begrenzte Auswahl. Und wenn ich heute ganz selbstbestimmt Nudeln will und in der Kantine gibt es keine? Nudelfreier Tag?
    macht das gar nichts.

    Wenn Du anderen jedoch ihre eigene Wahrnehmung absprichst ist das auch eine Art, anderen die eigenen Sichtweisen überzustülpen. Es ist Deine Sichtweise, sie mag von Dir aus gesehen richtig sein. Von mir aus gesehen ist sie falsch.
    Und nun?
    Geändert von Anne_dingsda (13.08.2013 um 10:39 Uhr)
    Gruß dingsda

    Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart.
    Der bedeutendste Mensch ist immer der, der Dir gegenübersteht.

  7. Inaktiver User

    AW: Sollte es in deutschen Kantinen einen fleischfreien Tag pro Woche geben?

    Zitat Zitat von Frank13 Beitrag anzeigen
    Natürlich wird das nicht funktionieren, aber offenbar nicht aus den Gründen die du dir so vorsteellst. Bei uns regnet es viel, die Wiesen sind das ganze über Jahr grün. Diesen Luxus gibt es in den meisten anderen Regionen der Welt nicht, ergo kann man da nicht so viel Fleisch essen.

    Den armen (trockenen) Gebieten der Erde hilft es dabei aber nicht, wenn wir nun bei uns anfangen und weniger Fleisch essen, weniger Wasser verbrauchen, usw.
    Hast Du schon jemals was von Fleischexporten gehört?

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    AW: Sollte es in deutschen Kantinen einen fleischfreien Tag pro Woche geben?

    Schon interessant, dieser Strang....

    ich finde, er illustriert eines der Grundprobleme, bzw. Widersprüche der Demokratie an sich ziemlich gut:

    Wahrung der Unantastbarkeit des Individuums, bzw. Recht auf Selbstbestimmung vs. Einschränkung der Persönlichkeitsrechte desselben Individuums zugunsten des Allgemeinwohls

    Da in einer Demokratie die Einschränkung der Persönlichkeitsrechte immer nur mit Zustimmung der Gesamtheit dieser Personen, also des Volkes, erfolgen kann (was nicht heißen soll, dass nicht genügend Mittel und Wege existierten, diese Persönlichkeitsrechte ganz unmerklich auszuhebeln, insbesondere immer dann, wenn es um Macht und ums große Geld geht, siehe z.B. derzeitige Verhandlungen bezüglich einer Freihandelszone USA-Europa), liegt die Schwierigkeit, funktionierende und sinnvolle Konsens hinsichtlich vieler Probleme zu erzielen, auf der Hand. Und selbst dann, wenn ein Konsens erzielt wird, wenn auch unter Schmerz, Blut, Schweiß und Tränen, wie im Falle von S21, heißt das noch lange nicht, dass dieser Konsens sinnvoll ist. Die Mehrheit hat eben NICHT immer Recht. Unbequeme Wahrheit/Problem, für die ich auch keine Lösung weiß.

    Immer, oder ziemlich oft, wird es Personen geben, die auf ihre Persönlichkeitsrechte pochen- und das zu Recht- auch wenn dann das Gemeinwohl (für mich gehört auch eine einigermaßen intakte Umwelt zum Gemeinwohl) wieder das Nachsehen hat. Wenn ich nur daran denke, wieviel man durch die Autobahn-PKW-Maut an Geld einfahren könnte, das teilweise zum Erhalt & Ausbau der Straßen, aber auch zum Gemeinwohl eingesetzt werden könnte. Aber geht nicht in D: Aufschrei der Autofahrer, da Persönlichkeitsrecht auf freie Fahrt eingeschränkt.... Seltsam, in Frankreich, in DEM Land der Individualisten, geht das schon lange.... Nun der Aufschrei der Personen, und das quer durch alle Essensgewohnheitszonen, weil man das Recht auf freie Teller-Selbstbestimmung in Gefahr sieht, derweil sich Agrar-Industrielle wie z.B. Adrianus Straathof die Hände reiben:

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Tja und hier passiert genau das, was wir wohl alle schrecklich finden:

    Umstrittene Tierzucht - Wenn der Schweine-Baron kommt - Bayern - Süddeutsche.de

    Das ist der Todesstoß für unsere kleinstrukturierte Landwirtschaft." In [s]einem 4000-Einwohner-Dorf bei Donauwörth zieht der umstrittene Niederländer Adrianus Straathof den vermutlich größten Schweinezuchtbetrieb Bayerns hoch. Die Ställe sollen Platz für 3000 Zuchtsauen und 9000 Ferkel bieten, Tierschützer rechnen mit einem Ausstoß von 75.000 Ferkeln pro Jahr.

    "Das ist ein Beispiel dafür, dass die Politiker von der bäuerlichen Landwirtschaft reden und in Wirklichkeit die Industrialisierung vorantreiben", sagt Stephan Kreppold vom Bund Naturschutz. Dies geschehe "ohne Rücksicht auf das Gemeinwohl, auf das Trinkwasser und auf den verstärkten Keimdruck". Auch Bürgermeister Malz (Freie Wähler) ist gegen den Großbetrieb in seinem Dorf: "Diese Firma wird so viele Schweine auf den Markt werfen, da bricht unseren örtlichen Bauern der Markt ein."
    (...)
    Der Westdeutsche Rundfunk hat in einer Dokumentation "Der Schweine-Baron" die Geschäftspraktiken des Adrianus Straathof nachgezeichnet. Darin ist die Rede von Tierquälerei, Schwarzbauten, Überbelegung und massivem Gestank. Straathof gilt als größter Schweinezüchter Europas, auf seiner Internetseite weist er vier Standorte in den Niederlanden und neun in Ostdeutschland aus.
    Für mich ist das so gar nicht seltsam, dass dieser Beitrag bis jetzt überhaupt nicht kommentiert worden ist. Man ist ja immer noch damit beschäftigt, auszudiskutieren, wer nun Recht hat: Die "freien Selbstbestimmler" oder die "Befürworter der Einschränkung von Persönlichkeitsrechten".

    Für diejenigen, die die 300 Demonstranten der Aktion "Stoppt den Saustall" unterstützen möchten, hier noch zwei Links:

    Mit dem Einstieg von Europas größtem Ferkelerzeuger, dem Niederländer Adriaan Straathof, konnte der Hofbesitzer Wolfgang Strehle einen finanzkräftigen Investor finden, um den Hof zu modernisieren. Derzeit stehen dort rund 800 Muttersauen mit ihren Ferkeln, nach und nach soll der Bestand auf 3000 Muttersauen und 8000 Ferkel aufgestockt werden. Die Mitglieder des Aktionsbündnisses planen am 10. August eine Demo in Donauwörth.
    (Quelle: Schweinezucht: Aktionsbündnis in Tapfheim gegründet | Schwaben | Nachrichten | BR.de)

    Die Demo war zwar schon am Samstag, aber vllt sind ja noch mehrere Aktionen geplant. Auf Facebook ist das Bündnis auch vertreten. Kann ja mal reinschauen, wer möchte:

    https://www.facebook.com/Aktionsbuen...pptDenSaustall
    Geändert von bruennette_2 (13.08.2013 um 12:45 Uhr)

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    AW: Sollte es in deutschen Kantinen einen fleischfreien Tag pro Woche geben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hast Du schon jemals was von Fleischexporten gehört?
    In Afrika z.B. machen unsere Fleischexporte die Menschen nicht satt sondern krank und arm.
    Unsere Hähnchenreste nehmen den Kleinbauern die Existenzgrundlage, weil noch nicht einmal ein afrikanischer Kleinstbauer so günstig produzieren kann wie unsere subventionierten Großbetriebe.
    Und dank mangelnder Kühlkette ist das von uns gelieferte Fleisch oft in bedauernswertem Zustand und macht die Menschen schwer krank. Mit dem Milchpulver ist es nicht anders. Schön dass es billiger ist, nur fehlt sauberes Wasser zum Anrühren. Dummerweise fehlt die Alternative, da unser Verhalten deren Wirtschaft kaputt macht.
    Ein Schneider in Afrika kann ebenfalls kein Geld ausgeben, weil er keine Arbeit hat. Mit unseren "Kleiderspenden", die ganz viel Geld bringen, kann er nicht mithalten. Die werden eben billiger angeboten.


    Aber: Wir retten die Welt!

  10. Inaktiver User

    AW: Sollte es in deutschen Kantinen einen fleischfreien Tag pro Woche geben?

    Zitat Zitat von bruennette_2 Beitrag anzeigen
    Schon interessant, dieser Strang....

    ich finde, er illustriert eines der Grundprobleme, bzw. Widersprüche der Demokratie an sich ziemlich gut:

    Wahrung der Unantastbarkeit des Individuums, bzw. Recht auf Selbstbestimmung vs. Einschränkung der Persönlichkeitsrechte desselben Individuums zugunsten des Allgemeinwohls
    Ganz so ist es ja nicht.
    Es gibt bei uns wahnsinnig viele Verbote und viele finde ich sogar gut. Andere nicht.

    Ich glaube die Wut vieler zum einen auch daher ob man denjenigen "mag" der einem was "verbietet".
    Und viele mögen die Grünen halt nicht und würden dann gerade am Donnerstag Fleisch essen oder Kantinen boykottieren.

    Verbote müssen stimmig sein und überzeugen oder sie sind kulturell gewachsen (wie der arbeitsfreie Sonntag).

    Ein Tag weniger Fleisch, am Donnerstag, das kommt aus dem Nichts, das greift sehr ins persönliche Leben ein, ohne dass es wirklich einen objektiven Sinn macht.

    Viele haben daher sicherlich die Frage: Was kommt danach?

    Nach dem vegetarischen Donnerstag, der vegetarische Dienstag und dann der vegane Mittwoch?

    Es ist nur eine kleine Sache, ein Mittagessen mal ohne Fleisch, für viele eh selbstverständlich, und trotzdem oder gerade deswegen wird es als Bevormundung empfunden.

    Habe gerade nochmal auf ne Kantinenkarte geschaut - da gab es genau so viel spannende Gerichte mit wie ohne Fleisch.
    Geändert von Inaktiver User (13.08.2013 um 14:11 Uhr)

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