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06.06.2013, 18:01
AW: Nehmen Sie es einem Promi übel, wenn er McDonald’s-Werbung macht?
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06.06.2013, 18:55Inaktiver User
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07.06.2013, 01:15
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07.06.2013, 08:24
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07.06.2013, 08:41
AW: Nehmen Sie es einem Promi übel, wenn er McDonald’s-Werbung macht?
Na, vielleicht erinnerst du dich an den guten George in Zukunft etwas mehr, wenn du das hier aus wikipedia gelesen hast:
Der überzeugte Kriegsgegner bezieht offen Stellung in seinen Rollen (z. B. Three Kings) und bei öffentlichen Auftritten, so etwa gegenüber der Außenpolitik des ehemaligen amerikanischen Präsidenten George W. Bush.
Im März 2004 sammelte Clooney Wahlkampfspenden. Er lud per Honorar zu einem Fundraising-Dinner, für das die Gäste pro Kopf 1.500 bis 2.500 Dollar zahlten, um den Wahlkampf von Clooneys Vater Nick zu unterstützen, der mit den gesammelten 250.000 Dollar (erfolglos) für das Repräsentantenhaus kandidierte.
Im Januar 2008 wurde George Clooney vom Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon zum UN-Botschafter des Friedens ernannt.[5]
Clooney war nach eigener Aussage Anhänger des demokratischen Kandidaten für die US-Präsidentschaftswahl 2008, Barack Obama.[6] Auch im Präsidentschaftswahlkampf 2012 unterstützte er Obama mit Fundraiser-Abendessen, wobei ein Betrag von mehr als 15 Millionen Euro gespendet wurde.[7]
In den vergangenen Jahren reiste Clooney mehrfach in die Krisenregion Darfur, um auf die dortige Menschenrechtslage aufmerksam zu machen. Die USA sowie andere Staaten und Weltorganisationen müssten sich in seinen Augen stärker für eine Lösung der Krise engagieren. Es handle sich um den ersten Genozid des 21. Jahrhunderts. Man könne nicht wegschauen und hoffen, dass sich das Problem von alleine löse.[8]
Clooney engagiert sich für den Klimaschutz und setzt sich für die Förderung klimaverträglicher Technologien ein. Er ist Mitglied des Verwaltungsrats der von dem Schweizer Uhrenunternehmer Nicolas Hayek gegründeten Belenos Clean Power Holding, die alternative Energieerzeugungssysteme entwickelt.
Der Filmstar wurde 2010 im Council on Foreign Relations Mitglied auf Lebenszeit.[9] 2010 und 2011 engagierte sich Clooney für die Unabhängigkeit des Südsudan, er initiierte das Projekt Satellite Sentinel, das mit hochauflösenden Echtzeitsatellitenbildern als Frühwarnsystem für neue Menschenrechtsverletzungen dienen soll.[10] Am 16. März 2012 wurde er während einer Protestaktion vor der Sudanesischen Botschaft in Washington D.C. vorübergehend festgenommen.[11] Am 14. Dezember 2012 wurde bekannt gegeben, dass er für sein Engagement in Darfur am 26. Februar 2013 mit dem Deutschen Medienpreis 2012 in Baden-Baden ausgezeichnet wird.12.
VanDyckEs gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
dann durchfluten sie mich wie Regen ...
American Beauty
Nothing in life is as important as you think it is, while you are thinking about it.
Daniel Kahneman
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07.06.2013, 08:54
AW: Nehmen Sie es einem Promi übel, wenn er McDonald’s-Werbung macht?
** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
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07.06.2013, 09:01Inaktiver User
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07.06.2013, 09:03Inaktiver User
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07.06.2013, 10:01Inaktiver User
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08.06.2013, 13:01
AW: Nehmen Sie es einem Promi übel, wenn er McDonald’s-Werbung macht?
Für mich spielt es schon eine Rolle, wofür jemand Werbung macht. Ich habe früher auch gerne ab und zu einen Big Mac gegessen, aber dafür Werbung zu machen ist etwas anderes. Man steht mit seinem Gesicht und seinem Namen für alles, was bei der Produktion abläuft und unterstützt es aktiv ... man kann sich nicht mit Heißhunger herausreden. Und dass mit den geringen Preisen (gerade bei Fleischprodukten) geworben wird, macht es auch nicht besser.
Bei Heidi Klum wundert es mich nicht, aber Moritz Bleibtreu kommt für mich immer leicht überheblich rüber, das hat mich überrascht. Dass Jürgen Vogel da mitmacht (habe es persönlich noch nicht gesehen), enttäuscht mich ein wenig, weil ich ihn sympathisch finde - ob sich daran etwas ändert, weiß ich noch nicht.
Alexandra Dingens ist für mich allerdings so uninteressant wie blass, von daher kann sie gerne machen, was sie will, auch für zwei Euro fremdgehen bei Burger King (haha).
Das Ganze wirkt auf mich sowieso total absurd ... dass die beiden privat so oft zu McDonald's gehen, wage ich zu bezweifeln. Erinnert wirklich etwas an diese Bild-Kampagne, ich suche noch nach der Pointe.
Jetzt bekomme ich langsam Hunger ... Mist.



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