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10.07.2012, 14:32Inaktiver User
AW: Brauchen wir ein strengeres Ausgehverbot für Jugendliche?
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10.07.2012, 14:49Inaktiver User
AW: Brauchen wir ein strengeres Ausgehverbot für Jugendliche?
Doch, die halten sich schon dran.
Es wird nach Ausweis gefragt, und ohne "Mama-Schein" (= Erziehungsbeauftragung) kommen u18jährige gar nicht erst rein.
Auch Kaufen von Alkohol ist für u18järige so einfach nicht, da wird schon ganz gut hingeguckt (das beweisen Kontrollkäufe immer wieder).
Also die Lokale und Geschäfte sind es nicht.
Aber was hilft das?
Irgendwer aus der Klicke ist garantiert schon 18 und der kauft dann halt.
Vorgetrunken wird zuhause oder irgendwo an Treffpunkten.
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10.07.2012, 18:15
AW: Brauchen wir ein strengeres Ausgehverbot für Jugendliche?
Jugendliche werden sich auch nicht durch strengere Verbote vom Trinken abhalten lassen.
Meiner Meinung nach wäre es das klügste, eigene Bars für unter 18 Jährige einzurichten, so ähnlich wie Jugendzentren. Wo zwar leichter Alkohol an über 16 Jährige ausgeschenkt wird, aber unter Anwesenheit einer unabhängigen erwachsenen Person, einer Art Sozialarbeiter oder so etwas.
Umgang mit Alkohol und Freiheit lernen Jugendliche sicherlich nicht dadurch, dass man diese Zuhause einschließt und im Dunkeln nicht mehr ohne Eltern vor die Türe lässt.
Natürlich brauchen Jugendliche Grenzen, aber diese Grenzen sollten langsam und Schritt für Schritt gelockert werden, so dann aus den Halbwüchsigen irgendwann selbständige, verantwortungsbewusste Erwachsene werden können.
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10.07.2012, 20:20Inaktiver User
AW: Brauchen wir ein strengeres Ausgehverbot für Jugendliche?
jugendliche die "saufen" wollen tun das. ob mit oder ohne gesetz.
es ist mittlerweile gang und gäbe, dass sich jugendliche extra zu saufgelagen verabreden.
z.b. bei igendwelchen festen in der stadt.
da wird v o r h e r zuhause schon alkohol getrunken, damit es später nicht mehr so teuer wird.
ob diese eltern alle so genau wissen, was ihre sprösslinge treiben mag ich bezweifeln.
was bitte sollte also ein gesetz daran ändern?
wer bitte will dieses gesetz umsetzen?
wer kann denn heute noch eine(n) 16- 18- 20- oder 22-jährige(n) unterscheiden?
die gehen doch schon zum baden an den fluss mit alkohol.
wer will das kontrollieren?
typisches sommerlochthema.
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11.07.2012, 00:53Inaktiver User
AW: Brauchen wir ein strengeres Ausgehverbot für Jugendliche?
Heinz Hilger, Präsident des Kinderschutzbundes, hat dazu schon alles Nötige gesagt:
„Es gibt bloß den Weg, Jugendliche zu stärken. Das geht wie immer nur mit Liebe und gutem Beispiel.“
Hier der Link: Kinderschutzbund: Reine Saufverbote reichen nicht | Politik*- Frankfurter Rundschau
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11.07.2012, 14:52
AW: Brauchen wir ein strengeres Ausgehverbot für Jugendliche?
Wieso will man denn mit einem Ausgehverbot das Flatrat-Saufen unterbinden? Man könnte doch stattdessen die Gesetze (Jugendgestz) hinsichtlich Alkoholkonsum verschärfen!
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11.07.2012, 14:54
AW: Brauchen wir ein strengeres Ausgehverbot für Jugendliche?
Ganz deiner Meinung. Habe letztens noch die typische Sommerloch-Schlagzeile gelesen, dass irgendwo ein Krokodil entlaufen sei...ts ts ts
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11.07.2012, 16:33Inaktiver User
AW: Brauchen wir ein strengeres Ausgehverbot für Jugendliche?
Wie wäre es denn mit Aufklärung? Ist das irgendwie aus der Mode gekommen? Ich hab' mir sagen lassen, Sprache eignet sich noch zu mehr, nicht nur zum Verbote aussprechen.
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11.07.2012, 20:49
AW: Brauchen wir ein strengeres Ausgehverbot für Jugendliche?
@Libentia
Ich denke, du meinst eher Abschreckung als Aufklärung, könnte aber auch Aufklärung implizieren.Bilder über Leberzerrose im Bio-Unterricht, wäre angemessen.
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11.07.2012, 21:42Inaktiver User
AW: Brauchen wir ein strengeres Ausgehverbot für Jugendliche?
Es gab erst neulich eine große Plakataktion zum Thema Alkohol. Der allgemeine Begriff ist, wie gesagt, Suchtprävention, und es ist nicht so, als ob es das nicht gäbe. Ich weiß nicht, wieso Frau Schröder gesetzlichen Handlungsbedarf sieht - aber sie ist wohl auch schon wieder auf dem Rückzug mit dieser komischen Idee.


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