Oh ja, das ist auch so ’ne Sache & verkompliziert das Ganze. Ehrlich gesagt, weiß ich auch nicht, ob so was einem europäischem oder überhaupt einem Staat zuzutrauen ist?! Ideal wäre, die Leute könnten hingehen, wo sie wollten (insofern sie das überhaupt entscheiden könnten, nachdem was sie erlebt haben…) & würden eine ausgiebige Entschädigung von den USA kriegen, auch wenn diese das Vorgefallene niemals ausgleichen kann.
Den amerikanischen Staat aus der Verantwortung zu entlassen, find ich auch nicht wünschenswert.
Wie auch immer, den Betroffenen bringt es vermutlich nichts, dass wir uns hier die Gedanken machen.![]()
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31.01.2009, 00:34Inaktiver User
AW: Streit um Guantánamo-Häftlinge: Sollten EU-Länder die Freigelassenen aufnehmen?
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02.02.2009, 22:59
AW: Streit um Guantánamo-Häftlinge: Sollten EU-Länder die Freigelassenen aufnehmen?
Das ist das Problem der USA. Sollen die die Leute doch aufnehmen. Das Land ist doch groß genug.
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03.02.2009, 08:05
AW: Streit um Guantánamo-Häftlinge: Sollten EU-Länder die Freigelassenen aufnehmen?
Nochmal, es geht um diejenigen die nicht in den USA bleiben wollen und nicht in ihre Heimatländer zurückkönnen.
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07.02.2009, 18:49
AW: Streit um Guantánamo-Häftlinge: Sollten EU-Länder die Freigelassenen aufnehmen?
Zeige den Menschen die Realität und sie werden dich beschimpfen, dich schlagen, dich verachten, dich ignorieren...
Zeige ihnen eine Lüge, an der sie kaputt gehen und du bist ihr Gott...
Am 13.juli 2013 hab ich nach
6 jahren meinen 5000.beitrag geschrieben.viele
Mädels schaffen das bei der BRI an einem Tag
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07.02.2009, 18:56
AW: Streit um Guantánamo-Häftlinge: Sollten EU-Länder die Freigelassenen aufnehmen?
Eins, zwei, drei im Sauseschritt
eilt die Zeit - wir eilen mit.
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08.02.2009, 09:14
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09.02.2009, 20:23Inaktiver User
AW: Streit um Guantánamo-Häftlinge: Sollten EU-Länder die Freigelassenen aufnehmen?
Zu diesem Thema habe ich gestern abend einen recht guten Film gesehen : Machtlos. Nicht nur wegen der Starbesetzung sehenswert.
Die Story: Ein junger, bis dato völlig unbescholten lebender Ingenieur wird bei seiner Heimkehr in Washington festgenommen und an einen fremden Ort gebracht. Sein einziger "Fehler" : Er ist gebürtiger Ägypter. Und in einem nordafrikanischen Land fand, während der sich auf der Heimreise befindet, ein Attentat statt. Nun wird er, auf Geheiß der amerikanischen Regierung eben dort hin verbracht. Nach 6 Tagen Qualen und Folter (nix für zarte Gemüter. Es wird sehr drastisch gezeigt) kommt der amerikanische Beobachterzu dem Schluß, daß der Mann wohl wirklich unschuldig ist. Und der junge Mann kehrt heim - nach Amerika - zu seiner Frau, seinem kleinen Sohn und dem gerade neugeborenen Baby. Durch das Erlebte natürlich hochgradig traumatisiert....
Stellt Euch vor, ein Unbescholtener, der vielleicht jahrelang in Guantanamo festgehalten, vielleicht sogar mißhandelt wurde, muss in sein, vom Fundamentalismus zerfressenes Land zurückkehren.Ist da die Gefahr, daß er sich endgültig, aus Haß auf die USA, den Fundamentalisten zuwendet nicht ungleich größer ? Ist es da nicht vielleicht Sache der Nato-Verbündetem zu versuchen zu vermeiden ?
Das waren so die Fragen, die sich mir nach diesem Film gestellt haben..
Im übrigen besteht Europa ja nicht nur aus Amerika's "Lieblingsverbündetem" Deutschland . Ich würde da schon auch befürworten, daß die Verbündeten, die sich als erstes an diesem Krieg vor allem aus wirtschaftlichen Interessen beteiligt haben, nämlich England und Spanien, auch in die Pflicht genommen werden.
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10.02.2009, 07:17
AW: Streit um Guantánamo-Häftlinge: Sollten EU-Länder die Freigelassenen aufnehmen?
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11.02.2009, 12:25Inaktiver User
AW: Streit um Guantánamo-Häftlinge: Sollten EU-Länder die Freigelassenen aufnehmen?
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11.02.2009, 13:10
AW: Streit um Guantánamo-Häftlinge: Sollten EU-Länder die Freigelassenen aufnehmen?
Die USA sind ja noch im Stadium des Prüfens, wie genau und unter welchen Umständen diese teilweise zu Unrecht festhaltenen und traumatisierten Menschen wieder an die Welt gewöhnt werden können und zu welchen Bedinungen sie in die einzelnen Länder entlassen werden.
Es ist ein humanitärer Akt solche Menschen aufzunehmen, nicht nur allein für uns Europäer.
Man kann nicht vorher ein Geschrei veranstalten wie unrecht das alles ist was in Guantanamo geschah und dann sagen, so nach dem Motto:
wasch mich aber mach mich nicht naß, nö wir nicht, das ist Sache der Amerikaner.
Im übrigen sollten alle Menschen diesen oben zitierten Film anschauen, er ist so ziemlich das realistischste und grausamste was auf diesem Gebiet jemals gefilmt wurde.
Und ich finde es mehr als schade daß sich hier nicht mehr User zu diesem Thema äußern und mal Flagge zeigen!!!!Geändert von shiba (11.02.2009 um 13:43 Uhr) Grund: nachsatz
Ich bin verantwortlich für das was ich sage
nicht für das was Du verstehst
mein Avatar zeigt den Ararat von der armenischen Seite im Sommer



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