Antworten
Seite 2 von 32 ErsteErste 123412 ... LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 312

Thema: Verlustangst

  1. Inaktiver User

    AW: Verlustangst

    Liebe Leni!

    Ich leide seit meiner Kindheit an Verlustangst, die sich zu schweren Panikanfällen steigen kann. Durch 'falschen' Umgang mit meiner Angst sind einige meiner Beziehungen (auch Freundschaften) zerbrochen oder garnicht erst tiefer geworden.

    Seit gut einem halben Jahr bin ich wieder verliebt und wende erfolgreich fogende Strategie an:

    Absolute Offenheit vom ersten Tag an!

    Ich habe aufgehört, mich meiner 'Schwäche' zu schämen. Mein Freund war anfangs etwas erstaunt über meine Empfindlichkeit, hat aber verständnisvoll und zärtlich reagiert (und mir 'nebenbei' auch von seinen Ängsten erzählt). Er ist übrigens auf den ersten Blick eher ein cooler Typ (Lederjacke, Sprüche, Heavy Metal ).

    Meine Offenheit hat sich auch in Freundschaften bewährt, sie sind tiefer und wärmer geworden.

    Ich weiß, es kostet sehr viel Überwindung anfangs. Aber Du wirst gute Erfahrungen machen und Dein Vertrauen wird wachsen.

    Ich bin übrigens ein sehr lebendiger Mensch. Verschwende keine Kraft mehr darauf, Tränen zurückzuhalten, dafür dürfen sich die Menschen ja auch an meinem äußerst strahlenden Lachen erfreuen .

    Alles Liebe für Dich!

    Deine Stärke liegt in Deiner Schwäche.

    djamilja

  2. Inaktiver User

    AW: Verlustangst

    Hallo ihr Lieben,

    ich bedanke mich für die große Resonanz, die hilfreichen Tipps und möchte mich für die verspätete Antwort entschuldigen. Nun möchte ich gerne jedem ein paar Zeilen widmen und hoffe, mich nicht zu knapp zu fassen

    @ stachelfisch: Meine Verlustangst sind erst aufgetreten, nachdem mein erster Freund "grundlos" (zumindestens für mich damals) mit mir Schluss gemacht hat.
    Nach längerer Recherche bin ich zudem Entschluss gekommen, dass auch meine Mutter ein Stück Schuld an meinem jetzigen Zustand trägt. Wir wurden früher oft als Versager bezeichnet und sie sich für uns schämt u.s.w. Diese Worte haben mich geprägt.
    Inzwischen pflege ich einen guten Kontakt zu meiner Mutter, sie wusste es damals nicht besser und hat es nicht absichtlich getan, bereut es und ich habe ihr verziehen.
    Leider löst das mein Problem nicht.
    Eine derartige Panikattacke hatte ich jedenfalls noch nie und tut mir sehr leid für Dich. Hast Du denn schonmal über professionelle Hilfe nachgedacht?
    Ja, bei Männern geht es mir so, dass ich das Gefühl habe, meine starke, selbstbewusste Seite IMMER aufrecht zu erhalten. Ich traue mich kaum, auch die schlechten, schwachen Seiten zu zeigen. Dies habe ich einmal getan und mein damaliger Freund war absolut überfordert. Ich habe auch jemand neuen kennengelernt. Ich lasse es ganz langsam angehen, versuche mir selbst treu zu sein. Ich bin überrascht- es klappt besser als gedacht. Wie bist Du nach der Panikattacke Deinem Freund gegenüber getreten? Hast Du ihm von Deiner Attacke erzählt? -Halt mich auf dem laufenden, falls Du magst.

    @Elfe1982: Diese Aktionen mit dem Handy ist mir bekannt, momentan unterlasse ich diese Aktionen (Habe jemanden neuen kennengelenrt (s.o.) ) Obwohl ich sonst sehr unsicher bin und auch extreme Verlustängst habe, bin ich dieses Mal selbstsicherer. Ich bleibe mir treu, steigere mich nicht hinein, lasse es langsam angehen und hoffe, neue, gute Erkenntnisse aus meinem geänderten Verhalten zu ziehen. Einen Brief brauche ich nicht mehr an meine Mutter zu schreiben. Alle bösen Worte sind in der Vergangenheit gefallen. Da ich auch mal an Bulemie gelitten habe, bin ich irgendwann ausgeflippt und habe meinen Eltern alle Probleme an den Kopf geworfen. In früheren Jahren haben meine Eltern sich sehr in mein Leben eingemischt, ich konnte wenig selbst bestimmen. Seitdem ich die Essstörung überwunden habe, bin ich auch viel resuluter geworden. Alle Entscheidungen treffe ich, die ich treffen möchte. Im schlimmsten Falle übergehe ich meine Eltern. Meine Psyche hat sich enorm gebessert. Ich hoffe, dass sich dies nun auch auf meine zwischenmenschlichen Beziehungen auswirkt.

    @ mondfisch: Bei mir hat das Drama auch mit dem ersten Freund angefangen. Ich bin ihm damals nicht hinterher gelaufen. Doch die Verlustangst ist dadurch entstanden. Die Angst, eine andere Frau können dahinter stecken, habe ich nicht. Bei mir ist es eher das Gefühl, mich nicht so zu mögen wie ich bin. Ich hatte nie lange Beziehungen, von daher nagt es sehr an meinem Selbstbewusstsein. Ich möchte, dass mein Freund mich genauso akzeptiert wie ich bin. Leider blieb mir diese Erfahrung bislang verwehrt. Wenn er sich mal später meldet oder gar absagt, bin ich am Boden zerstört- so wie Du. Wir sollten uns eine Liste mit Pro und Contra Punkten aufschreiben, vielleicht kommen wir dann zudem Entschluss, dass alles in Ordnung ist oder noch besser, wir denken garnicht so viel darüber nach.

    @ sonnen_schein: Versuch Dich nicht an den Erfahrungen Deiner Freundinnen zu orientieren. Üben, üben, üben ist eine gute Idee, lass dir einfach Zeit und nimm nicht den erst' Besten, auch wenn Du nicht mehr so jung bist. (Wie Du ja gemeint hast) Viel Erfolg!

    @ djamilja: Ich finde es toll, dass Du mit deinem Freund offen und ehrlich sprichst. Wie bereits erwähnt, habe ich jemanden kennengelernt. Momentan bin ich der Meinung, dass es besser ist, nicht alles zu offenbaren. Ich bin gefühlstechnisch noch reserviert und lasse mir Zeit. Ich muss sagen, es funktioniert ganz gut. Diese 'Offenheit' habe ich schonmal gezeigt. Ich habe einen Jungen kennengelernt, ein paar Monate nachdem mein letzter Freund sich getrennt hatte. Ich habe ihm von meinen Verlustängsten erzählt und der Angst, dass ich nochmal grundlos verlassen werde. Der Junge war so abgeschreckt und fühlte sich so unter Druck gesetzet, dass er sich nchct mehr mit mir traf. Ich freue mich, dass Du einen verständnissvollen Partner hast und glücklich bist.

    Schlaft schön, Leni!!!
    Geändert von Inaktiver User (25.07.2007 um 23:41 Uhr)

  3. Inaktiver User

    AW: Verlustangst

    Hallo Leni,

    du warst ja fleißig.

    Ich habe vor einiger Zeit einen Mann kennen gelernt und bin sehr offen zu ihm. Doch dafür muss man auch erst mal den richtigen finden, dann ergibt es sich fast von alleine. Allerdings schubbst mich dieser Strang auch wieder dazu an, mir treu zu bleiben.

    Meine Freundinnen meinen übrigens, dass ich wohl die erste wäre die sich wieder verliebt, da ich nicht auf der Suche bin und gerade alles in Ruhe auf mich zukommen lasse.

    @djamilja
    Ich habe es auch praktiziert, die Offenheit vom ersten Tag an, da sortiert sich schnell die "Spreu vom Weizen". Kann das nur unterstützen.

    Wünsche euch alles Gute!

  4. Inaktiver User

    AW: Verlustangst

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich habe auch jemand neuen kennengelernt. Ich lasse es ganz langsam angehen, versuche mir selbst treu zu sein. Ich bin überrascht- es klappt besser als gedacht
    Das freut mich für dich, Leni!
    Mich nicht verstellen zu müssen, mir selbst treu zu bleiben. Das ist mir (mittlerweile) ebenfalls sehr, sehr wichtig. Dazu gehört für mich auch eine gewisse Offenheit. Die Fähigkeit, Probleme anzusprechen, wenn sie auftreten, harte Brocken nicht runterzuschlucken, und auch mal zu meiner Unsicherheit zu stehen.

    Wer mich wirklich gern hat, wird auch meine Macken, Ängste und Schwächen akzeptieren.
    Das versuche ich im Moment zu verinnerlichen. Klappt manchmal besser, manchmal weniger gut. Aber der Weg ist wohl der richtige.
    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich habe es auch praktiziert, die Offenheit vom ersten Tag an, da sortiert sich schnell die "Spreu vom Weizen". Kann das nur unterstützen.
    Diese Beweggründe kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich versuche aber auch abzuschätzen, wieviel ich meinem Freund wann zumuten kann. Nicht um ihn zu schonen, sondern weil ich in einer Beziehung auch möglichst viel Spass haben möchte, unbeschwert sein will, und oft keine Lust habe, endlos Probleme zu wälzen. Ich glaube eben auch, dass es für ein offenes Gespräch richtigere, und weniger richtige Momente gibt. Plus: nicht alle Minikrisen müssen immer gleich auf den Tisch gebracht werden. Ich versuche da, mich auf die wirklichen Krisenherde zu konzentrieren. (ups... das klingt jetzt, als ob ich ständig einen Riesenstress hätte... stimmt natürlich nicht ich hab halt einfach dann und wann so... ähm... Anfälle. )

    Ausserdem bin ich mir durchaus bewusst, dass die Ängste, die ich so mit mir rumtrage, zu einem grossen Teil hausgemacht sind.
    Heisst: ich habe diese Ängste, weil ich so bin wie ich bin. Meinen Freund trifft kaum Schuld an diesen "Zuständen". Aus diesem Grund möchte ich ihn auch nicht über Gebühr damit belasten.

    Zum Beispiel habe ich mit meinem Freund schon über meine nächtliche Panikattacke gesprochen, allerdings erst am nächsten Abend, als ich das Ganze schon wieder "von Aussen" und nüchtern betrachten konnte. Wir haben darüber geredet, und ich habe mich ernstgenommen gefühlt... Aber ich weiss genau, wenn ich ihn in der Nacht geweckt, und eine Szene gemacht hätte, hätte sich sein Verständnis wahrscheinlich in engen Grenzen gehalten...

  5. User Info Menu

    AW: Verlustangst

    Also ich habs vollbracht. Habe ihm einfach davon erzählt, dass ich hin- und wieder diese schrecklichen Gefühle habe. Und weist du was? Seit der Zeit gehts mir besser. Wir haben es jetzt so vereinbart, dass ich immer dann, wenn ich diese Ängste habe, ihm eine kleine Nachricht zukommen lasse. Habs bisher noch nicht gebraucht....

    Das hört sich jetzt zwar ziemlich abgegriffen an, hilft aber wirklich. Einfach über seine inneren Empfindungen reden, dank deinem Strang und dank BriCom.
    Lg Mondfisch


    Die schöne Dame auf meinem Avatar ist Madame de Montespan und sie war lange Zeit die Mätresse des Sonnenkönigs...
    * * * * *
    Siehst du einen Riesen, so prüfe den Stand der Sonne und gib Acht, ob es nicht der Schatten eines Zwerges ist.
    Friedrich Nietzsche

  6. User Info Menu

    AW: Verlustangst

    @ Leni

    Ich freue mich das dein Leben sich so positiv entwickelt und wuensche Dir viel Liebe und Gluck

    Ganz dickes Bussi

    Elfe

  7. Inaktiver User

    AW: Verlustangst

    Zitat Zitat von mondfisch
    Also ich habs vollbracht. Habe ihm einfach davon erzählt, dass ich hin- und wieder diese schrecklichen Gefühle habe. Und weist du was? Seit der Zeit gehts mir besser. Wir haben es jetzt so vereinbart, dass ich immer dann, wenn ich diese Ängste habe, ihm eine kleine Nachricht zukommen lasse. Habs bisher noch nicht gebraucht....

    Das hört sich jetzt zwar ziemlich abgegriffen an, hilft aber wirklich. Einfach über seine inneren Empfindungen reden, dank deinem Strang und dank BriCom.

    Hallo Mondfisch,

    ich freue mich für dich und gratuliere dir zu deinem Partner.
    Finde die Idee mit der Nachricht auch ganz Klasse und glaube mir, nichts hört sich da abgegriffen an, es sind die kleinen Hilfen die uns stark machen.

    LG

  8. Inaktiver User

    AW: Verlustangst

    Hi ihr Lieben,

    es ist immer schön von Euch zu hören. Ich hoffe wir werden uns weiterhin hier austauschen. Durch die verschiedenen Sichtweisen der Betroffenen, kann man viele, wertvolle Tipps mitnehmen.
    Mein "neuer Bekannter" befindet sich momentan im Urlaub, bereits seit 1 Woche. Wir hatten vor 3 Tagen zuletzt Kontakt. Eigentlich hätte ich Heute mal etwas von ihm hören "sollen" (müssen?), jedoch warte ich vergebens. ;-)
    Dennoch plagen mich keine Verlustängst, überraschenderweise. Ich versuche einfach locker zu bleiben und denke mir, ich bin so ein nettes Mädel, wenn er das nicht schätzt, soll es auch nicht sein. Ich halte euch auf dem Laufenden, wenn ihr möchtet.

    @ sonnen_schein: Ich freue mich, dass Du mit Deiner Offenheit ihm gegenüber gute Erfahrungen machst. Ich denke, es liegt auch immer daran, wie gut Du denjenigen kennst und wie sich die Situationen ergeben. Ich kannte den Jungen damals kaum, er konnte mich nicht einschätzen und war einfach überfordert. Immer dann, wenn man am wenigsten damit rechnet, findet man jemanden- und wie man an Dir sieht, klappt es

    @ stachelfisch: Deine Einstellungen sind super und werden Dich zu Deinem Glück bringen! Man kann einfach nicht pauschal behaupten, Offenheit immer und überall ist gut. Man muss dies von verschiedenen Faktoren abhängig machen und die Zeit die man hat, ja nicht nur mit Diskussionen verschwenden. Einige Dinge kann man auch für sich behalten und sieht man Tage später garnicht mehr so eng. Wenn man den Partner gut und länger kennt, man sich seiner Liebe bewusst ist und es Themen gibt, die angesprochen werden sollten, ist das nur von Vorteil, diese auch auf den Tisch zu bringen. Möglicherweise verändert man sich auch durch die verheimlichten Ängste. Durch unausgesprochenes entstehen Streitsituationen. Zudem möchte man ja auch, dass der Partner glücklich ist. So, wie Du ihm von der Panikattacke erzählt hast, war es genau richtig. Hättest Du ihn deshalb Nachts geweckt, wäre er womöglich noch böse geworden und die Situation wäre eskaliert. Im Falle des Falles würde ich erstmal abwarten und die Situation überdenken. Falsch wäre, aus Rücksicht auf den Partner, alle Probleme tot zu schweigen. Aber ich habe das Gefühl, das Du mit einem gesunden Selbstbewusstsein in der Beziehung stehst!!

    @ mondfisch: Eure vereinbarung finde ich gut, jedoch bin ich etwas skeptisch. Wie häufig hast Du die Verlustängste? Willst Du ihm wirklich immer dann schreiben? Möglicherweise fühlt er sich kontrolliert, eingeengt. Auch wenn er Dir diese Option anbietet, kann sich das Blatt wenden. Vielleicht gibt es eine andere Idee mit deinen Ängsten umzugehen. Eine Nacht darüber schlafen, eine Liste anfertigen. Schau dir nochmal stachelfisch letzten Beitrag an, sie hat sehr gute Sichtweisen und setzt diese auch sehr gut um. Ich möchte Dir keine schlechten Gedanken machen oder gar Deinen Freund angreifen. Aber hinterher geht der Schuss nach hinten los und du weißt garnicht mehr, wem Du vertrauen kannst, weil er dir ja diese Möglichkeit vorgeschlagen hat.

    @ Elfe1982: Vielen Dank! Momentan lässt er zwar nicht viel von sich hören aber ich bleibe mir treu. Unter normalen Umständen hätte ich ihm schon geschrieben, da er aber dran ist und der Urlauber ist, kann er sich auch melden. Ich hoffe, ich bleibe standhaft ;-)
    Dir auch alles Liebe und Gute!

    Machts gut ihr Süßen!

    Küsschen

    Leni

  9. Inaktiver User

    AW: Verlustangst

    Hallo,

    habe heute einen Rückzieher gemacht, da die Geister der Vergangenheit mir den Mut genommen haben. Hier schöpfe ich dennoch immer wieder neuen Mut.

    Zitat von stachelfisch
    Wer mich wirklich gern hat, wird auch meine Macken, Ängste und Schwächen akzeptieren.
    Das versuche ich im Moment zu verinnerlichen. Klappt manchmal besser, manchmal weniger gut. Aber der Weg ist wohl der richtige.
    Das wünsche ich mir auch, anders geht es auch gar nicht. Denn sonst würde ich mich wieder ablehnen und wäre verloren.

    Ich umarme euch

  10. Inaktiver User

    AW: Verlustangst

    Hallo an alle!

    Ganz Allgemein ist mir noch folgendes eingefallen:
    Ich für mich finde es wichtig, die Verantwortung für meine Ängste zu übernehmen. Für mich heisst das konkret, dass ich meinem Partner zu verstehen gebe, dass ich manchmal sehr irrational und empfindlich reagiere, und dass er nicht schuld hat daran Deshalb finde ich die Lösung, die Mondfisch gefunden hat, gar nicht so schlecht, weil dadurch, dass man sich eingesteht, dass man einen "Anfall" hat, sieht man das Ganze oft schon in einem anderen Licht. Die Nachricht muss dann vielleicht gar nicht mehr geschrieben werden. Das Wissen, dass man eine Nachricht schreiben könnte hat gewissermassen einen Placebo Effekt.

    @ sonnenschein

    Inwiefern hast du einen Rückzieher gemacht? (Falls du erzählen magst) Das was du früher geschrieben hast, hat sich doch so gut angehört... Ich finde das schade, (aber auch verständlich) Trotzdem hoffe ich dass man sich doch irgendwann von den Schatten der Vergangenheit lösen können muss?

    @ leni

    Diese Einstellung finde ich wirklich super:
    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich versuche einfach locker zu bleiben und denke mir, ich bin so ein nettes Mädel, wenn er das nicht schätzt, soll es auch nicht sein.
    Ich hoffe für dich, dass sich dein "neuer Bekannter" bald meldet. Mein Freund ist übrigens auch grad im Urlaub... Ich versuche mich zu entspannen, und bis jetzt ist's mir, abgesehen von einigen wenigen "Aussetzern", ziemlich gut gelungen.
    Ich seh das auch ein wenig als Prüfstein, an dem ich (und vorallem mein Vertrauen in ihn) wachsen kann.

    Wünsche euch allen ein wunderschönes Wochenende!

Antworten
Seite 2 von 32 ErsteErste 123412 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •