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    AW: Eltern reden Kindheit schön?

    Hier kam die Frage auf, warum "man" es denn überhaupt ansprechen muß

    Ich wollte es ansprechen, als mir bewusst wurde, wie meine Mutter, mein Vater sich mir gegenüber als erwachsenes Kind verhalten haben.

    Das insbesondere ab dem Zeitpunkt, als ich selber Mutter wurde, mir vieles erstmals bewusst wurde, zum Teil auch ausgelöst durch ihr Verhalten meinen Kindern gegenüber, mir als Mutter

    Unser Verhältnis war schlecht, wurde schlechter und das wurde mir vorgeworfen:

    Von "Duuu bist aber empfindlich, so redet man nicht mit seinen Eltern, ich hab mehr Erfahrung, dann brauchst du dich nicht wundern... bis.... kannst dich öfter melden.....sie hatten keinen Respekt vor meiner Erziehung, meinen Wünschen

    Ich fühlte mich zunehmend unwohler und hätte zu/ab dem Zeitpunkt gern mit ihnen gesprochen

    In erster Linie um unser Verhältnis zu verbessern, ich ging da recht unschuldig dran - Fehler und vergeblich!

    Ich wusste ab einem bestimmten Zeitpunkt natürlich auch mehr um ihre Vergangenheit und Erziehung

    Trotz aller erworbener Milde fand ich es dann fast schade für sie, sich um ein gutes Verhältnis gebracht zu haben

    Daraufhin hab ich mir vorgenommen, es anders zu machen

    Es ist heute schon so, dass die Kinder manches aus ihrer KIndheit, Jugend anders erinnern, abgespeichert haben als ich

    Macht nichts!!!

    Aber wenn es so war/ist, dass es ihnen mit xyz nicht gut ging und ich maßgeblich daran beteiligt war, bin....dann bin ich wirklich froh und kann mich selbst dafür anerkennen, mir das anzuhören, gesprächsbereit zu sein und mich auch entschuldigen zu können

    War ein Weg dahin, aber er hat sich gelohnt

    Und daher finde ich es nicht nur aus Tochtersicht, sondern auch als Mutter wichtig, dass gesprochen und nachgefragt wird
    Es wird Zeit für eine neue Signatur

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    AW: Eltern reden Kindheit schön?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aber als ich selbst Mutter wurde, konnte ich es noch weniger verstehen was mir angetan wurde.

    Und habe es bei meinem Kind ganz anders gemacht.
    Wie vermutlich wir alle.
    Anders haben wir es zwar gemacht, aber dafür haben wir auch andere Fehler gemacht. Denn auch unsere Kinder erinnern sich anders an ihre Kindheit als wir.

    Ich glaube, dass wir alle es so gut wie möglich machen und versuchen, die Fehler unserer Eltern nicht zu wiederholen. Dabei werden wir blind für die Fehler, die wir dennoch machen, weil sie so anders sind als diejenigen, unter denen wir als Kindern gelitten haben.

    So bleibt uns nur, zu verzeihen - uns selbst und unseren Eltern. Denn auch die haben es so gut gemacht, wie sie konnten, und sicher haben auch sie versucht, die Fehler IHRER Eltern zu vermeiden.

    @ TE: Ansprechen bringt meistens nichts. Sie erinnern sich nicht, und wenn sie sich erinnern, ist ihre Erinnerung gefärbt durch ihre Sicht. Für sie HABEN wir es gut gehabt, nämlich besser, als sie es in ihrer Kindheit erlebt hatten.
    Beginne, glücklich zu sein für Dich - ohne auf diese Gespräche zu warten. Sie lösen nichts.
    Gestaltet doch euer Leben, hofft weniger, macht was ihr wollt.
    Aber macht!


    ausgeborgt von Uli_F-2009

  3. Inaktiver User

    AW: Eltern reden Kindheit schön?

    Tabes, unterschreibe ich genauso. Jedes Wort!

  4. gesperrt

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    AW: Eltern reden Kindheit schön?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Tabes, unterschreibe ich genauso. Jedes Wort!
    Ich auch!
    Verzeihen heißt das Zauberwort, manchmal nicht leicht, aber hat zumindest MEIN Leben leichter gemacht.

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    AW: Eltern reden Kindheit schön?

    Davon kann ich auch sprechen.

    Meine Kinder haben eine tolle Kindheit gehabt, in meinen Augen.
    Meine nun fast erwachsene Tochter meinte letztens aber, sie hätte eine schöne Kindheit und Liebe gehabt, aber in einem Punkt hat sie mich kritisiert.

    Ich hätte mich dafür rechtfertigen können und das anders darstellen oder meine Haltung zum ins Feld führen. Habe ich aber nicht, weil es in ihrer Wahrnehmung nun mal so war.

    Ich habe mich dafür ehrlich entschuldigt und gesagt, dass mir das Leid tut, in diesem Punkt so ein unsensibler Klotz und bescheuerte Mutter gewesen zu sein und ich habe sie gefragt, wie sie sich das in solchen Situationen für die Zukunft wünscht. sie hat es formuliert und das werde ich für die Zukunft auch so handhaben.

    Kinder missinterpretieren aber auch vieles, wie ich das aus meiner tagtäglichen Praxis in der Schule miterlebe.
    Das wird privat nicht anders sein. Die Kunst ist, denke ich, es auch mal als Mutter/Veter einfach so etwas zu sagen wie : "Was? So bescheuert habe ich mich damals verhalten bzw. So ist das bei dir angekommen? Verstehe ich vollkommen, dass ihr gedacht habt/denkt, ich hätte sie nicht mehr alle! Aber mich hat nur die Sorge umgetrieben, dass du wie Großtante Petra im Ashram endest, wenn du dich mit dem dauerkiffenden Joshka herumtreibst. Tut mir echt leid. Verzeih mir, das hätte ich besser machen können."

    Es werden aber vom Hirn oft besonders gern nur die schlechten Sachen abgespeichert, weil sie eben nicht tagtäglich passiert sind, sondern eben eher das "Besondere" darstellen und zutiefst emotional waren.
    (Hier nehme ich natürlich Brutalitäten, Missbrauch, Sadismus und allgemein Gewalt gegen Kinder aus. Das ist noch mal eine andere Hausnummer.)

    Eltern handeln oft aus Sorge falsch und meinen es gut. Aber "gut gemeint", ist eben nicht gleichzusetzen mit "gut gemacht".
    Auch die liebevollste Mutter wird von ihren Kindern morgen kritisiert werden. Man selbst mag ja vielleicht das ein oder andere deutlich besser machen als die eigenen Eltern, aber die Kinder werden immer etwas finden, was nicht so gut war und wo sie es sich anders gewünscht hätten.

    Vielleicht erreicht man auch mehr in einem Gespräch, wenn man seine Eltern nicht komplett in Frage stellt, sondern nur einzelne Punkte herausgreift, die man unschön/schrecklich/belastend fand. Das wird der Wahrheit sicher auch näher kommen.

    Z.B. "Ja, ich fand, dass ihr vieles richtig gemacht habt, nur XY, da komme ich nicht richtig klar. Was hast du dir dabei gedacht?".
    Aber stimmt schon, dazu gehört auch die Fähigkeit der Selbstreflexion hinzu. Nur kann diese überhaupt nicht gelingen, wenn man alles als "scheixxe" darstellt oder das Gute unter den Tisch fallen lässt.

  6. Inaktiver User

    AW: Eltern reden Kindheit schön?

    Zitat Zitat von Tabea57 Beitrag anzeigen
    Wie vermutlich wir alle.
    Anders haben wir es zwar gemacht, aber dafür haben wir auch andere Fehler gemacht. Denn auch unsere Kinder erinnern sich anders an ihre Kindheit als wir.

    Ich glaube, dass wir alle es so gut wie möglich machen und versuchen, die Fehler unserer Eltern nicht zu wiederholen. Dabei werden wir blind für die Fehler, die wir dennoch machen, weil sie so anders sind als diejenigen, unter denen wir als Kindern gelitten haben.
    Absolut

    Allerdings gibt es für mich fehler und fehler.....

    Beides mit völlig anderer Gewichtung in meiner Sichtweise...

    Daher kann ich die mutter von te auch verstehen (auch wenn ich es trotzdem nicht gut heiße)

    Um bei mir zu bleiben..... Mag bestimmt ein extrem Beispiel sein. Aber mein Kind hatte immer ein Zuhause und musste sich nie Sorgen wo es morgen sein wird. Mein Kind musste auch nie Angst vor sexuellem Übergriffe haben.
    Mein Kind hatte immer seine Mutter als Ansprechpartner, die ein offenes Ohr hatte. Seine Gefühle ernst genommen hat.

    Aber ja, ich habe auch Fehler gemacht, die mein Kind verletzt haben. Mein Kind hat das aber immer angesprochen... Nie geschluckt..... Weil das Vertrauen und der Rahmen dazu da waren.


    Und das macht für mich den Unterschied.... Nicht das man selbst perfekt ist

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    AW: Eltern reden Kindheit schön?

    Die Eltern können sich die Kindheit ihrer Kinder schönreden, aber sie können nicht ihren Kindern deren Kindheit schönreden.

    Das oft propagierte Allheilmittel des Verzeihens mag im Einzelfall hilfreich sein, aber besitzt keine Allgemeingültigkeit für alle.

    Wenn du @TE da Erlebnisse erinnerst und die Gefühle sagen eindeutig, da war etwas nicht so toll, dann kannst du das so benennen, auch wenn deine Eltern darauf eine andere Sicht haben.

    Sie werden ihre Sicht behalten, das kannst du genauso, deine Sicht behalten und deine Gefühle ernst nehmen, deine eigenen Gefühle kannst du selbst anerkennen und für richtig und berechtigt halten.

  8. Inaktiver User

    AW: Eltern reden Kindheit schön?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ....Habt ihr vielleicht auch Situationen im Kopf, wo ihr heute denkt: das war nicht so schön? Und sprecht ihr darüber mit euren Eltern oder vermeidet ihr das?....
    Ich denke mal, solche Situationen gibt es bei jedem. Wer hatte schon eine "pädagogisch optimale" Kindheit ? Was immer das heisst: die Ansichten über gute/sinnvolle Erziehung ändern sich meist von Generation zu Generation.
    Warum soll ich mit meinen Eltern über ihre "Fehler" sprechen ? Für sie war das damals richtig, meine Mutter hat ihre Weltsicht seither nicht verändert, was soll das also bringen ?

    Verstehen kann ich vieles nach wie vor nicht und "verzeihen" ist ein großes Wort, das möchte ich nicht bemühen. Ich führe für mich ein gutes Leben, aus mir ist ein ordentliches Mitglied der Gesellschaft geworden, was will ich mehr.

    Die meisten Eltern versuchen(!) ihr Bestes würde ich mal sagen und tun was sie können(!). Ich mache einiges anders als meine Eltern, mache dafür sicher andere Fehler. Ich sage immer, meine Tochter wird mir die aufs Butterbrot schmieren, wenn sie mit dreissig beim Therapeuten hückt....

    Was ich persönlich nicht verstehe: wenn manche Leute ihr mehr oder minder unglückliches Leben auf miese Eltern zurückführen, immer wieder alte Geschichten aufwärmen. Meiner Meinung nach ist jeder irgendwann für sich verantwortlich und kann sich nicht ewig auf eine (tatsächlich oder vermeintlich) miese Kindheit berufen.

    Ich spreche von einer einigermaßen "normalen" Kindheit, nicht von Gewalterfahrungen. Da sieht alles anders aus, keine Frage.

    Gruß Elli
    Geändert von Inaktiver User (01.01.2021 um 14:11 Uhr) Grund: Ergänzung

  9. Inaktiver User

    AW: Eltern reden Kindheit schön?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Warum soll ich mit meinen Eltern über ihre "Fehler" sprechen ? Für sie war das damals richtig, meine Mutter hat ihre Weltsicht seither nicht verändert, was soll das also bringen ?
    Vielleicht ist das bei deiner Mutter so- es gibt aber durchaus andere Mütter, die ihren Horizont erweitern. Vielleicht nicht sofort, vielleicht nicht gleich, aber es ist nicht ausgeschlossen, dass ein Abgleich der gemeinsamen Vergangenheit zu einer gemeinsamen Geschichte werden kann.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich führe für mich ein gutes Leben, aus mir ist ein ordentliches Mitglied der Gesellschaft geworden, was will ich mehr.
    das ist dein Anspruch für "ein gutes Leben"???

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die meisten Eltern versuchen(!) ihr Bestes würde ich mal sagen und tun was sie können(!). Ich mache einiges anders als meine Eltern, mache dafür sicher andere Fehler. Ich sage immer, meine Tochter wird mir die aufs Butterbrot schmieren, wenn sie mit dreissig beim Therapeuten hückt....
    Ich glaube auch, dass jeder "sein Bestes" gibt - was nicht ausschließt, dass man so richtig daneben liegen kann.
    Sollten die eigenen Kinder zum Therapeuten gehen, dann hast du deinen Wunsch nach "eigene Verantwortung übernehmen" sehr gut weitergeben können.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was ich persönlich nicht verstehe: wenn manche Leute ihr mehr oder minder unglückliches Leben auf miese Eltern zurückführen, immer wieder alte Geschichten aufwärmen. Meiner Meinung nach ist jeder irgendwann für sic.h verantwortlich und kann sich nicht ewig auf eine (tatsächlich oder vermeintlich) miese Kindheit berufen.
    Ich schätze, du redest hier nicht von der TE sondern meinst es als generelle Haltung.
    Und da bin ich ganz bei dir- wer sich darauf ausruht, dass die Eltern das eigene schlechte Leben vermurkst haben, wird keine Verbesserung erzielen.

    Gleichzeitig gehört der Blick auf die Kindheit, der Abgleich mit den Eltern und die Betrachtung des eigenen Lebens- zuerst einmal dazu.
    In der Ablehnung solcher Gespräche liegt ja ein Teil der Problematik. Eltern, die sich offen auf solche Gespräch einlassen, werden ein ganz anderes Gefühl bei ihren Kindern hinterlassen.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich spreche von einer einigermaßen "normalen" Kindheit, nicht von Gewalterfahrungen. Da sieht alles anders aus, keine Frage
    Eine schwierige Aussage, wie ich finde, denn wer kann schon beurteilen, was eine normale Kindheit ist- was nicht?
    Es hat auch viel mit der Grundstruktur des Menschen an sich zu tun- das eine Kind steckt Gewalt problemlos weg und hat keine größeren Themen als Erwachsener, das andere Kind hat "viel weniger" erlebt und leidet dennoch sehr unter seiner Geschichte.

    Schon hier geht das Ernstnehmen los, eines der großen Aspekte in diesen ganzen Geschichten.

  10. User Info Menu

    AW: Eltern reden Kindheit schön?

    ich hab schon während der schwierigen pubertät versucht mit meiner mutter ins gespräch zu kommen, hat nicht funktioniert
    ein normales verhältnis war aufgrund der fehlenden gesprächsbereitschaft meiner mutter nicht möglich -
    auch als ich älter und selbst mutter wurde hat sich daran nichts geändert

    ich kann/konnte nicht verzeihen, wenn von ihrer seite nicht ein fünkchen "einsicht" oder verständnis oder das anerkennen meiner wahrnehmung vorhanden war - mir hat sich ihr satz eingebrannt als ich mit ca. 22 den letzten versuch unternommen habe mit ihr zu sprechen: " offensichtlich habe ich nicht fest genug zugeschlagen, dass du immernoch so frech bist" (frech bedeutete nicht ihrer meinung zu sein und mit ihr über meine kindheit reden zu wollen)

    mit 25 hab ichs aufgegeben und mich versucht zu schützen in dem ich den kontakt endgültig abgebrochen habe, seither liegt das thema in einer verschlossenen kiste und wird nicht mehr angerührt...

    meine mutter hat auch alles schön geredet, hat mir nicht mal zugehört, hat alles abgestritten und wenn dann hat sie noch eins drauf gesetzt - das führte aber letztlich dazu, dass sie mich auch nie als erwachsene person angenommen hat und somit auch ein normaler umgang gar nicht möglich ist - soweit konnte und wollte ich mich dann nicht verbiegen

    ich erlebe mich als mutter an der stelle anders und kann auch ganz gut mit meiner erwachsenen tochter über die unterschiedlichen sichtweisen auf ihre kindheit austauschen - falls es etwas gibt, was ich falsch gemacht habe, dann kann ich auch gut darüber sprechen und mich wenn nötig entschuldigen und ihr erklären wie ich zu dem verhalten/der entscheidung gekommen bin
    es geht an der stelle auch nicht um rechtfertigen, sondern um einen austausch der uns beide als mutter/tochter als personen mit eigener wahrnehmung sehen lässt und das tat unserer bindung schon immer gut - wir sind dadurch wirklich sehr eng miteinander

    natürlich will man die fehler seiner eltern nicht wiederholen und macht selbstverständlich andere fehler, aber es geht ja auch grundsätzlich um den umgang mit den kindern und ich finde es sehr schade, dass ich nicht sagen kann/konnte meine eltern sind die bezugspersonen nr. 1/oder ankerpunkt in meinem leben - ich sehe das bei funktionierenden eltern/kind beziehungen sehr positiv, dass auch erwachsene kinder damit ein gewissen "rückhalt" haben

    aus meiner kinderzeit kenn ich einige eltern/kindbeziehungen bei denen die eltern auch die kindheit schön reden und ich aber von den kindern weiss wie sehr sie unter bestimmten sachen gelitten haben und zum teil immer noch damit zu kämpfen haben
    ich kenne aber auch einige eltern, die haben da einen anderen zugang zu und mit denen kann man ganz wunderbar darüber reden, ohne das eine verurteilung im raum liegt - aus heutiger sicht interessanterweise diejenigen eltern die man als kind total schräg fand

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