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  1. Inaktiver User

    AW: Wie geht man mit den Ängsten des Partners um?

    Variante 2 muss nicht mal bewußt von ihm eingesetzt werden. Klappt trotzdem.

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    AW: Wie geht man mit den Ängsten des Partners um?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wieder so ein Fall, in dem der Mann mauert und dann fürchterlich erstaunt ist, wenn die Partnerin geht (oder umgekehrt).

    Er hat keinerlei Veranlassung, etwas zu ändern. Klappt doch alles. Als Alibi hat er seine Therapiesitzungen, er tut also etwas. Er muss auch keine Angst haben, dass ihm die Pistole auf die Brust gesetzt wird, weil er ja Verlustängste hat und da macht man so etwas nicht.
    Verluste haben wir alle gehabt. Und es wird ihm weiterhin passieren. Du kannst ihn nicht schützen. Du musst ihn konfrontieren, dass er dich verlieren wird.
    Den Partner an seinem beruflichen Weiterkommen zu hindern ist schon starker Tobak.
    da hast du allerdings recht.

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    AW: Wie geht man mit den Ängsten des Partners um?

    Zitat Zitat von Lionshead Beitrag anzeigen
    das Problem dabei ist eigentlich hauptsächlich dass ihm hier seine Angst wieder im Weg steht. Er kann mich nicht unterstützen, auch wenn er das wollen würde. Er sagt es zwar aber es überwiegt jetzt schon die Angst, dass wir uns dadurch verlieren und es zu Ende gehen könnte. Also lieber auf Grund der Verlustangst nicht machen und so wie bisher weiter machen fände er vermutlich besser.
    Im deinen Worten sehe ich einen gewissen Vorwurf, er würde sich hinter seinen Ängsten verstecken. Trifft das zu?

    Menschen, die unter Angststörungen leiden tun sich oft schwer, aktiv in eine Therapie einzusteigen. Das scheint auch bei deinem Partner der Fall zu sein. Er geht zwar hin, beteiligt sich aber nicht. Einfach gesagt. Er drückt sich davor. Deswegen auch keine Einzelsitzungen.

    Jemandem der unter Verlustängsten leidet, mit dem Ende der Beziehung zu drohen, wird nicht funktionieren, weil dadurch die Angst verstärkt wird.

    Eine Therapie wird nur dann erfolgreich sein, wenn er damit eine Linderung seines Leidensdrucks sieht. Das ist bei deinem Partner offenbar nicht der Fall.

    Wir können dir lange sagen, was er machen müsste. Das mag auch alles richtig sein. Nur bringt dich das nicht weiter, denn aktiv werden müsste er.

    Deswegen kann eine Lösung für dich nur darin bestehen, ihn zur aktiven Teilnahme der Therapie zu animieren.

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    AW: Wie geht man mit den Ängsten des Partners um?

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Im deinen Worten sehe ich einen gewissen Vorwurf, er würde sich hinter seinen Ängsten verstecken. Trifft das zu?

    Menschen, die unter Angststörungen leiden tun sich oft schwer, aktiv in eine Therapie einzusteigen. Das scheint auch bei deinem Partner der Fall zu sein. Er geht zwar hin, beteiligt sich aber nicht. Einfach gesagt. Er drückt sich davor. Deswegen auch keine Einzelsitzungen.

    Jemandem der unter Verlustängsten leidet, mit dem Ende der Beziehung zu drohen, wird nicht funktionieren, weil dadurch die Angst verstärkt wird.

    Eine Therapie wird nur dann erfolgreich sein, wenn er damit eine Linderung seines Leidensdrucks sieht. Das ist bei deinem Partner offenbar nicht der Fall.

    Wir können dir lange sagen, was er machen müsste. Das mag auch alles richtig sein. Nur bringt dich das nicht weiter, denn aktiv werden müsste er.

    Deswegen kann eine Lösung für dich nur darin bestehen, ihn zur aktiven Teilnahme der Therapie zu animieren.
    ja das ist der Fall. Danke für den Inout, ich sehe das ja ähnlich. Aber die Frage ist, wie soll ich ihn dazu animieren? Es endet ja jedes mal in Streit weil er komplett abblockt.

  5. Inaktiver User

    AW: Wie geht man mit den Ängsten des Partners um?

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen


    Menschen, die unter Angststörungen leiden tun sich oft schwer, aktiv in eine Therapie einzusteigen. Das scheint auch bei deinem Partner der Fall zu sein. Er geht zwar hin, beteiligt sich aber nicht. Einfach gesagt. Er drückt sich davor. Deswegen auch keine Einzelsitzungen.

    Jemandem der unter Verlustängsten leidet, mit dem Ende der Beziehung zu drohen, wird nicht funktionieren, weil dadurch die Angst verstärkt wird.

    Eine Therapie wird nur dann erfolgreich sein, wenn er damit eine Linderung seines Leidensdrucks sieht. Das ist bei deinem Partner offenbar nicht der Fall.

    Wir können dir lange sagen, was er machen müsste. Das mag auch alles richtig sein. Nur bringt dich das nicht weiter, denn aktiv werden müsste er.

    Deswegen kann eine Lösung für dich nur darin bestehen, ihn zur aktiven Teilnahme der Therapie zu animieren.


    sage ich doch: dem jungen mann gehts zu gut. er hat keinen leidensdruck!
    und die wöchentlichen (?) termine in der gruppe sind alibi-veranstaltungen.


    er will ja garnichts ändern! er will das alles so bleibt und bricht dann lieber einen streit vom zaun.



    er hat keinen leidensdruck.

    er ist ein guter manipulator.

  6. Inaktiver User

    AW: Wie geht man mit den Ängsten des Partners um?

    Zitat Zitat von Lionshead Beitrag anzeigen
    Aber die Frage ist, wie soll ich ihn dazu animieren? Es endet ja jedes mal in Streit weil er komplett abblockt.
    du musst nicht mit ihm streiten. animieren kannst du ihn auch nicht. er will es doch überhaupt nicht.

    je mehr du männchen machst- desto höher legt er die messlatte.

  7. User Info Menu

    AW: Wie geht man mit den Ängsten des Partners um?

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Im deinen Worten sehe ich einen gewissen Vorwurf, er würde sich hinter seinen Ängsten verstecken. Trifft das zu?

    Menschen, die unter Angststörungen leiden tun sich oft schwer, aktiv in eine Therapie einzusteigen. Das scheint auch bei deinem Partner der Fall zu sein. Er geht zwar hin, beteiligt sich aber nicht. Einfach gesagt. Er drückt sich davor. Deswegen auch keine Einzelsitzungen.

    Jemandem der unter Verlustängsten leidet, mit dem Ende der Beziehung zu drohen, wird nicht funktionieren, weil dadurch die Angst verstärkt wird.

    Eine Therapie wird nur dann erfolgreich sein, wenn er damit eine Linderung seines Leidensdrucks sieht. Das ist bei deinem Partner offenbar nicht der Fall.

    Wir können dir lange sagen, was er machen müsste. Das mag auch alles richtig sein. Nur bringt dich das nicht weiter, denn aktiv werden müsste er.

    Deswegen kann eine Lösung für dich nur darin bestehen, ihn zur aktiven Teilnahme der Therapie zu animieren.
    Ich sollte allerdings dazu sagen, dass er dieser Therapie bereits seit gut ein ein halb Jahre beisitzt, und sich nichts ändert. Daher geht er wahrscheinlich auch davon aus, dass sich auch bei einer Einzelsitzung nichts ändern würde. Was ich aber auch heraushöre stimmt die Chemie mit seiner Therapeutin ohnehin nicht. Alles in allem eine verzwickte Situation. Meine Lösung wäre, die Therapie weiter laufen zu lassen, sich aber parallel zu informieren, welche Therapeuten und Möglichkeiten es noch gibt. Mir ist natürlich klar, dass es nicht von jetzt auf gleich geht. Aber auf Dauer langfristig brauche ich die Perspektive, dass er gewillt ist etwas zu ändern, wenn auch langsam. Und da brauche ich eben leider Taten keine Worte und Versprechungen. Die ganze Geschichte nagt nämlich auch an mir.

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    AW: Wie geht man mit den Ängsten des Partners um?

    Zitat Zitat von Lionshead Beitrag anzeigen
    ja das ist der Fall. Danke für den Inout, ich sehe das ja ähnlich. Aber die Frage ist, wie soll ich ihn dazu animieren? Es endet ja jedes mal in Streit weil er komplett abblockt.
    Da wird's schwierig. Wie redet er denn grundsätzlich von der Gruppentherapie?

    Offenbar ist er ja selbst der Meinung, sie würde ihn nicht weiterbringen.

    Was würde ihm denn seiner Meinung nach helfen?

  9. Inaktiver User

    AW: Wie geht man mit den Ängsten des Partners um?

    er geht seit monaten dahin und sitzt die zeit ab. fühlt sich vermeintlich ignoriert und will nichts verändern.

    was brauchst du noch um zu merken, dass er sich in seinem kokon sehr gut eingesponnen hat und nichts, garnichts tun WILL?


    wie kam er denn überhaupt an diesen therapie-platz?

  10. User Info Menu

    AW: Wie geht man mit den Ängsten des Partners um?

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Da wird's schwierig. Wie redet er denn grundsätzlich von der Gruppentherapie?

    Offenbar ist er ja selbst der Meinung, sie würde ihn nicht weiterbringen.

    Was würde ihm denn seiner Meinung nach helfen?
    er redet nicht gut von der Gruppe. Eher reagiert er gereizt wenn ich ihn darüber befrage wie es war. Teilweise sind vereintelt Sitzungen dabei, die ihn zum Nachdenken anregen, aber sonst eher durchwachsen.
    Er weiß, dass es ihn nicht weiterbringt, das hat er bereits mehrfach erwähnt.

    Was ihm was bringen würde, weiß er glaube ich selber nicht bzw will es nicht wissen. Ich hab manchmal das Gefühl ich weiß es besser, weil er da so versteift an die Sache rangeht. Will ihn aber nicht bevormunden.

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