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  1. Registriert seit
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    AW: Zwangserkrankung

    Dankeschön 🌻 auf jeden Fall für so viele Informationen. Ich gehe jetzt dadurch und handel.


  2. Registriert seit
    17.09.2015
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    56

    AW: Zwangserkrankung

    @ Wiesenblume,ich bin wirklich die Mutter. Kann man auch in Nebensträngen lesen ,im Thema Frauengesundheit. Da wird wohl kaum ein junger Mann mit Myombescherden schreiben


  3. Registriert seit
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    4.333

    AW: Zwangserkrankung

    Zitat Zitat von Baerenmama94 Beitrag anzeigen
    Dankeschön �� auf jeden Fall für so viele Informationen. Ich gehe jetzt dadurch und handel.
    Genau.
    Jetzt kochst dir einen Kaffee und schaust mal, obs in der Nähe eine Caritas-Beratung gibt.
    Heute bloß mal schauen

    Und wenn die Sterne/Karten mal sehr günstig liegen, dann fährst mal vorbei und schaust es dir vor Ort an.
    Auch bloß mal schauen.

    Dann weißt du schon wo man dir helfen kann, wenn die Sterne mal wieder ganz schlecht stehen.
    Schritt für Schritt. Stehen bleiben ist kein Problem. Aber: Richtung halten


  4. Registriert seit
    05.04.2006
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    223

    AW: Zwangserkrankung

    Was ich lese, tut mir sehr leid. Die Erkrankung deines Mannes hat da wohl zu einem schwerwiegenden Trauma geführt. Diese Erkrankung wird er nicht los ohne Hilfe. Für die Aggressivität kann er nichts, aber sie ist nicht zu unterschätzen, das sage ich dir. Ich gehe davon aus, dass dein Sohn auf deine Kosten lebt und sein Leben nur noch in diesen 4 Wänden lebt, ohne Freunde und ohne jeglichen sozialen Kontakte.

    Dass er sich schämt verstehe ich, denn plötzlich ist da was im Leben, was man so nicht haben möchte und plötzlich ist das Leben ganz anders, das ist eine riesen Überforderung.

    So kann es nicht weitergehen, je länger ihr wartet umso mehr wird es sich in ihm festsetzen, er braucht ärztliche Hilfe und wenn er diese nicht annimmt weiss ich nicht, ob man ihn dazu zwingen kann, kläre das ab.

    Auf jeden Fall solltest du diese Art Beziehung verändern, damit es dir wieder besser geht, das ist kein Leben, kein Zustand. Auch dein Sohn leidet und zwar sehr und ist sich der Unsinnigkeit vielleicht sogar bewusst, aber die Zwangstörung lässt nicht anderes zu. Dein Sohn braucht dringend ärztliche Unterstützung.

    Im Internet fand ich folgendes, vielleicht kann sich dein Sohn damit befassen:

    Es gibt wirksame Methoden, Selbstzwänge bis zu einem gewissen Grad eigenständig in den Griff zu bekommen. Menschen, die eine Zwangsstörung bei sich vermuten, können versuchen, sich Schritt für Schritt der eigenen Angst zu stellen. Die auch in einer Therapie angewandte Exposition – die Konfrontation mit Angst oder Spannung auslösenden Momenten – wird eingesetzt, um gewissermaßen einen Gewöhnungseffekt zu erzielen: Betroffene machen die Erfahrung, dass Ängste und Spannungen ausgehalten werden können und dadurch an überwältigender Monumentalität verlieren. Auch die Erkenntnis, dass Zwangsrituale der Beruhigung dienen, ist ein erster wichtiger Schritt zur mehr Selbstkontrolle. Sich bewusst an der Ausführung dieser Zwangsrituale zu hindern, lässt sukzessive erkennen, dass Beruhigung auch anderweitig möglich ist. Bei zwanghaften Gedanken kann es hilfreich sein, eine gewisse Distanz zu diesen aufzubauen: den Gedanken gleichsam aus der Ferne beobachten, annehmen, aber genauso wieder vorüberziehen lassen.

    Falls Sie trotz Anwendung erster Selbsthilfemaßnahme keine Verbesserung verspüren, sollten Sie jedoch professionelle Hilfe aufsuchen.

    Ohne ärztliche Hilfe wird es ihm nie wieder besser gehen, will er das? Es wird nur noch schlimmer.

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