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  1. Registriert seit
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    AW: Zwangserkrankung

    Nochmal : Es genügt, sich gleich morgen früh an den psychosozialen Dienst zu wenden (es sei denn, die Situation eskaliert) und die Probleme genau zu schildern.
    Mitunter gelingt es den Mitarbeitern, die Betroffenen zum freiwilligen Mitkommen zu überreden. Mitunter bleiben sie dann auch freiwillig in der Akutpsychiatrie und nehmen die Behandlung gut an.

    So hilfst du deinem Sohn auf gar keinen Fall.


  2. Registriert seit
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    AW: Zwangserkrankung

    @ Sasapi mein Sohn lehnt auch den Sozialpsychiatrieschen Dienst an und ich bin am Ende meiner Kräfte.

  3. Avatar von Sneek
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    AW: Zwangserkrankung

    Zitat Zitat von Baerenmama94 Beitrag anzeigen
    @ Sasapi mein Sohn lehnt auch den Sozialpsychiatrieschen Dienst an und ich bin am Ende meiner Kräfte.
    Das ist jetzt mal egal, was Dein Sohn will. Der braucht Hilfe.

  4. Avatar von Kleinfeld
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    AW: Zwangserkrankung

    Zitat Zitat von Sneek Beitrag anzeigen
    Das ist jetzt mal egal, was Dein Sohn will. Der braucht Hilfe.
    Da er aber erwachsen ist, wird ihm niemand helfen können, wenn er nicht selbst nach Hilfe verlangt.
    Ich würde anstelle der TE MIR erst einmal Hilfe suchen und mich beraten lassen, was in so einem Fall
    zu tun ist.
    Klar wäre ich gerne die, die vor dem Frühstück Yoga macht oder joggt.
    Ich bin aber die, die halb bewußtlos Kaffee macht und atmet.


  5. Registriert seit
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    AW: Zwangserkrankung

    @Baerenmama94: Bei deinem Sohn scheint einiges extrem im Argen zu liegen. Da geht es sicher nicht "nur" um eine Zwangserkrankung. Ich denke auch, dass er ganz dringend Hilfe braucht - in seinem und auch in deinem Interesse. Vermutlich wird sogar, soweit ich das als Laie beurteilen kann, eine stationäre Behandlung erforderlich sein. Du musst aber tätig werden! Es muss doch möglich sein, dass du dir vom Hausarzt, einem psychosozialen Dienst oder wem auch immer Hilfe holen kannst bzw. dass dir dort gesagt werden kann, was wie getan werden muss.

  6. Avatar von schafwolle
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    AW: Zwangserkrankung

    Zitat Zitat von Baerenmama94 Beitrag anzeigen
    @ Sasapi mein Sohn lehnt auch den Sozialpsychiatrieschen Dienst an und ich bin am Ende meiner Kräfte.
    Du musst in erster Linie Dir selbst helfen!!

    Es wirkt auf mich so, dass Du gar nicht aktiv nach Unterstützung
    und Rat suchst.

    Ich darf und möchte nicht crossposten - aber was Du im Nebenstrang
    über Dich selbst geschrieben hast bedarf ebenfalls der Hilfe. Handelt es
    sich bei dem gewalttätigen Mann, den Du erwähnst, um den Vater Deines Sohnes?

    Die Zwangshandlungen Deines Sohnes sind bestimmt Dein kleinstes
    Problem.

    Ich wiederhole meine Frage, ob ein Hausarzt, dem Du vertraust, mal einen
    Hausbesuch bei Euch machen könnte?

    Du brauchst dringend einen Blick von außen auf Deine unhaltbare
    Situation.


  7. Registriert seit
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    AW: Zwangserkrankung

    Ich bin da relativ mitleidlos, muss ich sagen.
    Wenn der Sohn alles ablehnt, du das auch so hinnimmst - dann kann niemand etwas tun.

  8. Avatar von Wiesenblume
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    AW: Zwangserkrankung

    Baerenmama,

    darf ich Dich fragen: fragst Du tatsächlich für Deinen Sohn, oder "bist Du der Sohn, der sich nicht helfen lassen will"? Ich frage wegen Deines anderen Beitrags (aus dem sich eine weitaus kompliziertere Gesamtsituation ableitet, deren Ausmaß sich hier nicht wieder findet) .

  9. Avatar von Marta-Agata
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    AW: Zwangserkrankung

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Nochmal : Es genügt, sich gleich morgen früh an den psychosozialen Dienst zu wenden.
    Ich möchte das noch einmal unterstreichen!

    Das musst du, Bärenmama, dann aber auch tun!
    Für dich!


  10. Registriert seit
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    5.238

    AW: Zwangserkrankung

    Wurscht wer wer ist, Bärenmama, wenn du mal die Nase voll hast.
    Schau, ob es in deiner Nähe eine Familienberatungsstelle der Caritas gibt. Google kennt alle

    Da kannst du hin und dir helfen lassen. Bei allem.
    Das ist erstmal kostenlos (später kriegt man einen Ü-Schein für Spende...) und sehr niederschwellig ohne lange Terminproblematik etc.

    Und, das ist das Beste: Die können und machen alles.
    Von Patchwork-Variationen, über Kiffen oder schlimmeres, Essstörungen, Zwänge, Verzweiflungen aller Arten.
    Adressen von Frauenhäusern hams auch.

    Oft in Ärztehäusern angesiedelt, man kann also so tun, wie wenn man zum Zahnarzt ginge.

    Wunderlösungen haben die natürlich nicht. Aber oft tut es unheimlich gut, wenn man sich mal alles von der Seele reden kann. Und ein Profi einem beim sortieren hilft.

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