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  1. Avatar von Wiesenblume
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    AW: Zwangserkrankung

    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen
    (...)Wenn er 25 Jahre lang noch nie ärztlichen Kontakt hatte, ist das unverantwortlich. (...)Du must deinem Sohn das Essen eingeben. (...)
    Hallo Akzent,

    ich glaube, so hatte es Baerenmama nicht formuliert. Sie sprach davon, dass er noch nie damit (ich interpretiere "wegen dieser Erkrankung") beim Arzt gewesen sei. Und sie bereitet ihm das Essen zu - ich hatte es nicht so verstanden, dass sie ihn füttern muss. Oder liege ich da jetzt falsch?

  2. Avatar von taggecko
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    AW: Zwangserkrankung

    Die Antriebsstörung, die Aggressivität, die Ängste und der insgesamt sehr schlechte Zustand lassen auch an eine Psychose denken.
    Eine ärztliche Behandlung ist sicher vorrangig.
    Gibt es denn einen Knick im Lebenslauf, d.h. war Dein Sohn bis zu einem bestimmten Alter noch unauffällig, normal leistungsfähig in Schule oder Ausbildung, mit sozialen Kontakten?


  3. Registriert seit
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    AW: Zwangserkrankung

    Warum schreibst du nur so wenig und so abgehackt?
    Schämst du dich auch?
    Warum schilderst du nicht mehr über euch?
    Du bekommst vielleicht mehr und bessere Hilfestellungen, wenn du das hier nicht als Schachspiel betreibst


  4. Registriert seit
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    AW: Zwangserkrankung

    Information : Als Kind war mein Sohn ein ADSH Kind, ich war von seinem 3. bis 12. Lebensjahr mit ihm non Stop in der Kindertherapie, ich muss ihn nicht füttern,nur seine Nahrung zubereiten. Er ist nur von einer Serviette,er weigert sich vom Teller zu essen. Ja,es gab ein Ereignis : Vor 5 Jahren ist mein Exmann an einem Schlaganfall erkrankt und musste mit 50 Jahren ins Pflegeheim und sitzt im Rollstuhl,ist stark verändert.
    Das hat meinen Sohn sehr mitgenommen und ich versuche ihn ständig zu Psychologen und Ärzten zu bringen. Er verwiegert das alles. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll ?;!

  5. Avatar von Kleinfeld
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    AW: Zwangserkrankung

    Zitat Zitat von Baerenmama94 Beitrag anzeigen
    Er ist nur von einer Serviette,er weigert sich vom Teller zu essen.
    War das schon immer so oder erst seit 5 Jahren?
    Klar wäre ich gerne die, die vor dem Frühstück Yoga macht oder joggt.
    Ich bin aber die, die halb bewußtlos Kaffee macht und atmet.


  6. Registriert seit
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    AW: Zwangserkrankung

    Information : Als Kind war mein Sohn ein ADSH Kind, ich war von seinem 3. bis 12. Lebensjahr mit ihm non Stop in der Kindertherapie, ich muss ihn nicht füttern,nur seine Nahrung zubereiten. Er ist nur von einer Serviette,er weigert sich vom Teller zu essen. Ja,es gab ein Ereignis : Vor 5 Jahren ist mein Exmann an einem Schlaganfall erkrankt und musste mit 50 Jahren ins Pflegeheim und sitzt im Rollstuhl,ist stark verändert.
    Das hat meinen Sohn sehr mitgenommen und ich versuche ihn ständig zu Psychologen und Ärzten zu bringen. Er verwiegert das alles. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll ?;!

  7. Avatar von Sneek
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    AW: Zwangserkrankung

    Was war denn zwischen dem 12. Lebensjahr und dem Ereignis mit seinem Vater? Hat er die Schule abgeschlossen, hat er eine Ausbildung?


  8. Registriert seit
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    AW: Zwangserkrankung

    Liebe Baerenmama,
    ich kann mir vorstellen, wie belastend die Situation ist. Ebenso wie viele andere hier, sehe ich Handlungsbedarf.
    Wenn dein Sohn sich so sehr weigert, eine Behandlung anzugehen, hilft es ja vielleicht dir, eine professionelle Beratung anzugehen. Ist er eigentlich nur zuhause zu auffällig?
    Ich kenne mich in dem Bereich nicht aus, aber wenn man nach "Beratung angehöriger psychische Erkankungen" sucht, findet man schon einige Ergebnisse. Teilweise auch telefonische Beratungsstellen - bestimmt auch etwas in deiner Nähe.
    Vielleicht hilft es mehr, mit Menschen zu sprechen, die tagtäglich Beratungen durchführen, als hier im Forum auf so viele Meinungen zu treffen...

  9. Avatar von schafwolle
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    AW: Zwangserkrankung

    Zitat Zitat von Baerenmama94 Beitrag anzeigen
    Nein,er war noch nie damit beim Arzt
    Hast Du vielleicht einen Hausarzt, der mal einen Hausbesuch bei
    Euch macht?

    Bist Du denn den ganzen Tag zuhause, um Deinen Sohn zu unterstützen?

    Das wegen Deinem Mann tut mir übrigens leid.
    Sicher nicht einfach, so eine Situation.

    So etwas würde jedes Kind belasten.
    Aber ein Grund für sein Verhalten bzw. seine Einschränkungen sehe ich
    da eigentlich nicht.

    Eure Situation gehört in professionelle Hände!!
    Es gibt bestimmt Hilfe - aber die musst Du Dir suchen.


  10. Registriert seit
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    AW: Zwangserkrankung

    Nein, ich bin halbtags Berufstätig. Ich muss ihm dann aber fast meine ganze Aufmerksamkeit widmen,da er alleine nicht klar kommt. Das andere : Mir macht seine hin und wieder auftretende Aggression sehr große Angst . Da er mich in der Vergangenheit auch schon körperlich angegriffen hat . Ich überlege in ein Frauenhaus zu gehen und dann die Polizei einzuschalten,damit er von Amts wegen zur Behandlung gezwungen wird,denn ich bin langsam auch erschöpft.

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