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11.03.2019, 19:08Inaktiver User
AW: Angststörung oder "normale" Mutterangst??
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11.03.2019, 20:58
AW: Angststörung oder "normale" Mutterangst??
Ach je, du Arme

das klingt sehr anstrengend und beengend.
Weißt du, es ist im Grund total egal ob das "normal" ist oder nicht.
Selbst wenn es noch 4 Mio Menschen hätten, quälen tut es DICH.
Und das ist das Kriterium. Du leidest. Und, so wie ich es lese, sehr und seit langem.
Und es wird schlechter, nicht besser durch die Thailand-Erfahrung (hätte ja auch so laufen, können dass die positive Erfahrung das ganze ändert.)
Kennst du so Beratungsstellen von z. B. Caritas? Die machen oft gute und leicht bekommbare Familienberatungen.
Vielleicht ist das was für dich.
Werden eigentlich auch deine positiven Ahnungen Realität? Oder gibts keine positiven Ahnungen?
Weißt, das ist kein Zeichen für
"besondere Sensitivität oder eine "Gabe" - wenn du Ahnungen im negativen verifiziert siehst, aber nie im positiven, dann ist das eine Wahrnehmungsverengung. oder -selektion.
So wie eine Schwangere lauter Schwangere sieht und ein Welpenbesitzer, lauter Welpen.
Echte
sehen auch ihre guten Vorahnungen bestätigt 
Allein aus statistischen Gründen, kann es nicht nur negatives Hellsehen geben
Im Ernst
- das was du zur Zeit erleidest ist, dass sich das Angst haben verselbständigt hat. Das geht mir Angst leider genauso wie mit Kopfweh das immer schlimmer wird, weil man sich immer mehr verspannt und dann ists ein Teufelskreis.
2 Tipps zur schnellen Selbsthilfe:
1. REDE über deine Angst. Sprich mit jemandem da drüber. Du wirst feststellen, dass andere Menschen auch Angst haben. Oft sogar vor demselben Zeug. Es erleichtert wirklich ungemein, wenn man Angst teilen kann. Die wird wirklich weniger, wenn die Kollegin sagt "oh ja, wie meine Tochter durch Amerika trampen wollte, habe ich 6 Wochen lang nicht geschlafen".
Du bist nicht alleine. Und das, dass man "nicht alleine ist" ist ein totaler Angstkiller!
2. Bewege dich. Es gibt für den Körper ein immer wirkendes Mittel um Stresshormone und Botenstoffe abzubauen: Bewegung.
Flott spazieren gehen genügt. "richtig" Sport ist noch besser. Aber gehen genügt. Wenn du grad mal wieder komplett in der Panik steckst: geh raus, gehe 1 h spazieren, versuch die Natur wahrzunehmen und dann kauf dir einen Kaffee und lies die Gala
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11.03.2019, 20:59
AW: Angststörung oder "normale" Mutterangst??
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12.03.2019, 07:14Inaktiver User
AW: Angststörung oder "normale" Mutterangst??
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Geändert von Inaktiver User (22.11.2021 um 20:35 Uhr)
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12.03.2019, 07:23Inaktiver User
AW: Angststörung oder "normale" Mutterangst??
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Geändert von Inaktiver User (22.11.2021 um 20:35 Uhr)
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12.03.2019, 12:54Inaktiver User
AW: Angststörung oder "normale" Mutterangst??
In einem Vortrag von einer sehr kompetenten Traumatherapeutin.
Schon klar! Der Unterschied ist einfach das man, zur eigenen Sicherheit, bewusst oder unbewusst immer auf die Stimmungen achten und die Lage einschätzen muss . Das verstehe ich unter "Zwangsempathie".Diese "Fähigkeit" bildet sich nicht heraus, wir haben diese Fähigkeit alle in uns- damit werden wir geboren.
Wir behalten auch alle diese Antennen, nur sind sie stärker geschärft und damit spürbarer.
Das Gefühl für Stimmungen hat letztlich jeder Mensch in sich - ganz unabhängig ob eine Kindheit schwierig war oder gut.
Das kann auch jeder in sich weiter ausbauen, macht nur kaum jemand
Das habe ich so vorher auch noch nicht gehört, macht aber Sinn.Geändert von Inaktiver User (12.03.2019 um 13:50 Uhr)
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12.03.2019, 13:00Inaktiver User
AW: Angststörung oder "normale" Mutterangst??
Ich versteh den Sinn dennoch nicht - dem Sohn geht es doch gut?
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12.03.2019, 14:01Inaktiver User
AW: Angststörung oder "normale" Mutterangst??
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Geändert von Inaktiver User (22.11.2021 um 20:35 Uhr)
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12.03.2019, 19:07
AW: Angststörung oder "normale" Mutterangst??
Ja meinem Sohn geht es gut und meine Kindheit war ok, da gibt es keine Traumata..
Und, ja ich " erahne" auch manchmal positives. Aber über das negative macht man sich irgendwie mehr Gedanken.
Ich bin viel mit den Hunden draussen unterwegs und habe auch wieder einen Partner ( der allerdings selbst zeitweise mit Depressionen zu tun hat, ich spüre dann schon Tage vorher wenn's bei ihm wieder mal akut wird.. ), wir leben nicht zusammen aber nur 50m entfernt..
Meinen Sohn "belaste" ich damit möglichst nicht. Er weiss aber dass ich froh bin wenn er sich meldet und das macht er gerne, zb.wenn er letzt in dem Sturm heim fuhr ist es für ihn klar dass dann eine kurze Whatsapp kommt " bin gut angekommen". Wir haben ein sehr enges liebevolles Verhältnis, machen im April wieder eine Mutter-Sohn- Reise. Seit meiner Trennung 2010 habe ich diese Verlustangst..
Nur um einige der Fragen zu beantworten.Geändert von future1963 (12.03.2019 um 19:13 Uhr)
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13.03.2019, 07:21Inaktiver User
AW: Angststörung oder "normale" Mutterangst??
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Geändert von Inaktiver User (22.11.2021 um 20:35 Uhr)



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