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  1. Registriert seit
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    AW: Todesangst vor OP

    Was heißt "übertrieben"? Du hast eine Angststörung und die lebt sich gerade intensiv aus.

    Wurde die Angststörung diagnostiziert? von einem Arzt?
    Warst du in Behandlung?

    Ein Forum wird dir wenig helfen können- wenn es um rationale Gedanken geht, wirst du alle schon kennen und das wird die Angst wenig beeindrucken.
    Ich würde dir professionelle Unterstützung empfehlen, um diese Angststörung anzusehen und mit ihr zu arbeiten.


  2. Registriert seit
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    AW: Todesangst vor OP

    Zitat Zitat von Mila1986 Beitrag anzeigen
    Ja das stimmt.
    Ich habe das Vorgespräch in ca. 3 Wochen, aber auch eine ziemlich lange Anfahrt für beide Termine.
    Sprich das dort an. Angst hat wohl jeder vor einer OP. Ich war auch immer sehr nervös vorher. Aber das ich nicht wieder aufwachen könnte war nie mein Problem - das merkt man ja nicht *g*

    Es wird gut gehen bei dir - wie bei vielen anderen auch. Zumal deine OP keine besonders große ist. Minimalinvasiv und sicher nicht lange...

  3. Avatar von ereS
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    AW: Todesangst vor OP

    vor allem, bitte unterlasse es weiterhin videos von narkosen anzuschauen, und ueberhaupt etwas darueber im netz zu suchen

    spreche die probleme und deine angststoerung an und zwar JETZT und bei allen aerzten

    ich vermute mal es geht um eine kinderwunschbehandlung, eine der haeufigsten gruende fuer eine bauchspiegelung

  4. Moderation
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    AW: Todesangst vor OP

    Die Grundidee, sich bei Angst vor dem Unbekannten es Bekannt zu machen indem man Recherche betreibt (bevorzugt nicht über Goole und youTube, denn Google filtert sich gerne auf "hohen Unterhaltungswert" und das heißt, auf maximales Drama, und Ärzten bei der Arbeit zuzusehen ist für fast jeden einfach nur .) ist ja gut, aber bei einer Phobie klappt das nicht.

    Dafür sind aber Phobien aber ein bekanntes "Krankheits"bild. Da bist du nicht die einzige und das sollte Arzt und Klinik nicht neu sein. Erkundige dich vielleicht, ob es an der Klinik jemanden gibt oder ob sie jemanden vermitteln können, mit dem du reden kannst. Wenn nicht, wäre vielleicht dein Hausarzt oder deine Krankenkasse ein Ansprechstelle.
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **
    Geändert von wildwusel (29.10.2018 um 09:39 Uhr)


  5. Registriert seit
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    AW: Todesangst vor OP

    Zitat Zitat von Mila1986 Beitrag anzeigen
    Habe auch schon überlegt mit jemandem vorher Gespräche zu führen, aber an wen könnte ich mich da wenden?
    Evtl. auch an eine Heilpraktikerin für Psychologische Probleme?!
    Ja. Bevor sich das manifestiert versuch da einen Termin zu bekommen !
    Und wie andere schon gesagt haben : keine Recherche mehr. Du machst dich selbst konfus.
    Den Wind können wir nicht ändern, aber wir können ihm eine andere Richtung geben (Aristoteles)
    Weisst du warum dein Kopf rund ist ? Damit deine Gedanken eine andere Richtung nehmen können

  6. Avatar von Ulina
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    AW: Todesangst vor OP

    Mila, ich habe keine Angst vor einer OP, aber vor der Narkose und kann dich gut verstehen. Wenn kein örtliche Betäubung möglich ist (wird wohl bei einer Bauchspiegelung nicht gehen), dann gibt es Spinalanästhesie. Du kannst darauf bestehen. Da bist du die ganze Zeit wach und kannst "kontrollieren", was die Ärzte machen.


  7. Registriert seit
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    AW: Todesangst vor OP

    Hallo und vielen Dank für die all die lieben Antworten.

    Ich habe mir heute eine Audio CD bestellt "Hypnose gegen OP Ängste" und hoffe sie hilft ein wenig.

    Die Klinik möchte ich jetzt auch nicht ständig mit meinen Ängsten belästigen, aber werde es natürlich im Vorgespräch ansprechen.

    Mit meinem Hausarzt kann ich natürlich sprechen. Danke für den Tipp!

    Leider ist nur eine Vollnarkose möglich, da diese Klinik nur Vollnarkosen macht und bei der Bauchspiegelung Gas in den Bauchraum geblasen wird und das veträgt sich wohl nicht mit anderen Narkosen.

    Ich hätte sonst auch lieber eine andere Narkose gewählt, weil meine größte Angst ja die ist, nicht mehr aufzuwachen.
    Aber leider ist das wohl nicht möglich.

    Liebe Grüße Mila


  8. Registriert seit
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    41

    AW: Todesangst vor OP

    Achso in Therapie bin ich nicht, aber eigentlich habe ich sonst auch nicht solche übertriebenen Ängste.
    Also wenn Ängste auftauchen dann kann ich eigentlich gut an ihnen arbeiten, nur diese OP Angst und eben besonders diese bevorstehende Narkose macht mich wirklich wahnsinnig.

    Meine Angst gaukelt mir vor ich würde zur Todesspritze geführt werden, dabei besteht ja eine hohe Warscheinlichkeit das ich wieder aufwachen werden denke ich.

    Lg


  9. Registriert seit
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    AW: Todesangst vor OP

    Ich komm da direkt mal mit der Holzhammermethode.

    Ich kenne diese doofe Angst vor dem Tod bei einer OP und folgendes hilft mir da, es ist doch an sich ein schöner Tod, wenn es so kommen sollte, wenn man einfach nicht mehr aufwacht...denn dann hattest du keine Schmerzen vorher und bekommst es gar nicht mit.

    Zudem...sterben müssen wir irgendwann alle mal und wenn du tot bist, ist es letztendlich egal, ob du ein langes Leben oder ein kurzes hattest, da du nicht mehr vorhanden bist.

    Also entspann dich. und denk an schönere Dinge.


  10. Registriert seit
    12.07.2007
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    69.951

    AW: Todesangst vor OP

    Zitat Zitat von Taraneh Beitrag anzeigen
    Ich komm da direkt mal mit der Holzhammermethode.

    Ich kenne diese doofe Angst vor dem Tod bei einer OP und folgendes hilft mir da, es ist doch an sich ein schöner Tod, wenn es so kommen sollte, wenn man einfach nicht mehr aufwacht...denn dann hattest du keine Schmerzen vorher und bekommst es gar nicht mit.

    Zudem...sterben müssen wir irgendwann alle mal und wenn du tot bist, ist es letztendlich egal, ob du ein langes Leben oder ein kurzes hattest, da du nicht mehr vorhanden bist.

    Also entspann dich.
    So ähnlich hab ich vor meinen vielen OPs auch gedacht ...das hat mir sehr geholfen.
    Als Kind hatte ich keine Ängste vor Ops, da wusste ich ja auch nicht, was genau auf mich zukam.
    Nur, dass ich keine Äthernarkose mehr wollte ...das wusste ich.
    Der Durst hinterher war das Schlimmste ...
    Es ist immer JETZT

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