Hallo alle miteinander,
hier bin ich wieder :-). Seit ein paar Tagen geht es mir wieder recht gut und ich habe mir so gut wie keine Gedanken über den Tod gemacht. Trotzdem weiß ist, dass sie nur unter der Oberfläche schlummern und jeden Tag wieder zum Vorschein kommen können. Ich habe schon versucht, mir zu überlegen, wann diese Gedanken denn immer auftauchen. Oft kommen sie "einfach so" und dann wieder, wenn ich von einem Todesfall höre. Ich kann nicht sagen, dass sie mit bestimmten privaten oder beruflichen Ereignissen verbunden sind, wie meine Psychologin immer vermutete. Auch ist es nicht so, dass sie hauptsächlich dann auftauchen, wenn ich mal gerade wenig zu tun habe und Zeit zum Nachdenken habe.
Nun möchte ich mal auf eure Beiträge eingehen, sofern nicht schon in Beitrag #8 geschehen:
@ MonaLisa22: Ob ich einen Todesfall nicht richtig verarbeitet habe, kann ich nicht genau sagen... wäre möglich. Mein Opa ist recht plötzlich gestorben, als ich 18 war. Ich war dann traurig, aber nicht übermäßig.
Den Sinn des Lebens suche ich eigentlich immer :-). In der Liebe sieht es bei mir momentan so aus, dass ich Single bin. Ich denke dann immer, dass die Gedanken hoffentlich weniger werden, wenn ich mal einen Freund und evtl. auch Kinder habe, weil ich dann einfach andere Sorgen habe. Aber den Mann als Lösung für meine Probleme zu sehen, will ich auch nicht. Deswegen würde ich die Probleme gerne vorab lösen.
Ein Buch über Tod / Trauer möchte ich momentan eigentlich eher nicht lesen, da ich das Gefühl habe, dass es mich jetzt, wo es mir gutgeht, weiter runterzieht. Denke, ich sollte wahrscheinlich eher Bücher lesen, die sich mit positiven Gedanken und weniger mit dem Tod beschäftigen. Weiß allerdings auch nicht, ob das dann der richtige Ansatz ist. Verdrängen möchte ich auf keinen Fall etwas.
@ Cariad / Michico: Ich habe hauptsächlich Angst vor dem Tod an sich bzw. vor der "Ewigkeit" (was für mich etwas Unvorstellbares und Unheimliches ist) und weniger vor dem Sterben.
@ Dharma09: Ja, diese Gedanken machen in der Tat keinen Sinn, aber einfach abstellen kann ich sie leider nicht.
@ Gitta77: Schön zu lesen, dass es noch anderen so geht... wobei ich wirklich niemandem diese Gedanken wünsche. Aber es ist tröstlich.
@ Nying-je: Du meinst also, dass ich gerne "leide"? Ein interessanter Gedanke... wenn, dann aber nur unbewusst. Wie kann ich dies herausfinden?
@ Promethea71: Ich glaube an Gott, bin katholisch und gehe 3-5 Mal pro Jahr in die Kirche, kenne mich aber mit der Bibel nicht gut aus. In meinem Bekannten- und Verwandtenkreis sieht es ähnlich aus. Ich habe dann vor einiger Zeit mal versucht, mich im Alleingang ein wenig näher mit der Bibel zu beschäftigt (und auch viel im Internet gestöbert), habe davon aber nur noch mehr Angst bekommen. Irgendwann habe ich dann zu einer Art Glauben gefunden, die für etwas mehr Ruhe und Gelassenheit geführt hat. Allerdings kommen manchmal doch Zweifel. Vom Glauben an Gott möchte ich auf keinen Fall wegkommen, aber ich fühle mich halt auch nicht wirklich gut dabei, dass ich mir einen eigenen Glauben zusammen gebastelt habe. Wenn ich das Falsche glaube und das, was in der Bibel steht, stimmt, wird es übel für mich ausgehen. Ich finde es dann auch schwierig, mich mit anderen Menschen über meine Angst zu unterhalten. Christen raten mir, zu beten und mich mehr für Gott / Jesus zu öffnen... dann würde die Angst schon weggehen. Auch wäre dies die einzige Möglichkeit "errettet" zu werden. Atheisten können meine Bedenken vermutlich nicht verstehen, da für sie ja nach dem Tod alles aus ist.
@ gezeitenfrau: Die Gedanken an den Tod sind sicher bis zu einem gewissen Grad normal, aber ich denke schon, dass sie bei mir übertrieben oft und stark vorkommen. Welche Bücher hast Du denn gelesen? Das, was Du schreibst, hört sich u.a. nach Walsch an?
@ Ludivine: Du hast alles sehr treffend beschrieben!!!! Danke!
@ Pummel: Ja, ich versuche auch oft, mich damit zu trösten, dass ich nach dem Tod da hingehe, wo ich vor dem Leben auch schon war. Manchmal allerdings erschreckt mich selbst dieser Gedanke. Ich überlege, was vor 100 / 10000 / 10000000000000000000000000000000000000000000000000 00000 Jahren war. Dann wird mir genauso schwindlig, wie sonst, wenn ich in die andere Richtung (also was nach dem Tod kommt) denke. :-(
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09.06.2013, 14:09
AW: Mein Leben könnte so schön sein.... aber habe ständig Angst vor dem Tod :-(
Geändert von Simone_01 (09.06.2013 um 14:19 Uhr)
Gelegentlich stelle ich hier einfach mal aus purer Neugier Fragen bezüglich Meinungen, Ansichten und Erfahrungen. Nicht immer steckt ein persönliches Problem dahinter, auch wenn manche das gerne hätten ;-).
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09.06.2013, 14:19Inaktiver User
AW: Mein Leben könnte so schön sein.... aber habe ständig Angst vor dem Tod :-(
Für mich gibt es den Tod nicht. Es ist "nur" der Übergang in ein anderes Dasein. Die Seele existiert weiter ohne den physischen Körper. Es gibt viele Angehörige die Kontakt über ein Medium aufgenommen haben, indem der Verstorbene eindeutig identifiziert wurde und von Dingen sprach von dem das Medium nichts wissen konnte. Wie erklärst Du Dir das?
Die Zweifel bestehen übrigens auch anders herum:
Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter
"Sag mal, glaubst Du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?"
fragt der eine Zwilling.
"Ja, auf jeden Fall!
Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draußen kommen wird",
antwortet der andere Zwilling.
"Ich glaube, das ist Blödsinn!" sagt der Erste.
"Es kann kein Leben nach der Geburt geben -
wie sollte das denn bitte schön aussehen?"
"So ganz genau weiß ich es auch nicht.
Aber es wird sicher sehr viel heller als hier sein.
Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen."
"So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört!
Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee.
Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt.
Und wie willst Du herumlaufen?
Dafür ist die Nabelschnur doch viel zu kurz!"
"Doch, es geht ganz bestimmt!
Es wird eben alles ganz anders."
"Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von 'nach der Geburt'.
Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum."
"Ich gebe ja zu, dass niemand weiß,
wie das Leben nach der Geburt aussehen wird.
Aber ich weiß,
daß wir dann unsere Mutter sehen werden und sie wird für uns sorgen."
"Mutter???
Du glaubst doch wohl nicht an so einen Quatsch!
Wo ist sie denn bitte?"
"Na, hier - überall um uns herum.
Wir sind und leben in ihr und durch sie.
Ohne sie könnten wir gar nicht sein."
"Blödsinn! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt.
Also gibt es sie auch nicht."
"Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst Du sie singen hören.
Oder spüren, wenn sie unsere Welt berührt...."
Henri Nouwen
Geändert von Inaktiver User (09.06.2013 um 14:28 Uhr)
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09.06.2013, 14:39
AW: Mein Leben könnte so schön sein.... aber habe ständig Angst vor dem Tod :-(
Wenn du christlichen Glaubens bist, dann würde ich dir tatsächlich raten, dich an einen Pfarrer bzw. deine Gemeinde zu wenden und dich näher mit deinem Glauben und auch der Bibel zu beschäftigen.
Denn wenn du an Gott glaubst, dann ist dein Leben ja mit dem Tod nicht vorbei, sondern du kommt zu deinem Schöpfer und in den Himmel. Dann hast du es ja mit einem "gottgefälligen" Leben in der Hand, wie es mit dir weiter geht.
Es mag komisch sein, dass von einer Agnostikerin wie mir zu lesen, aber gerade dein Glauben sollte dir doch die Sicherheit geben, dass nach deinem Tod für dich gesorgt wird ? Vielleicht solltest du dich mehr deinem Glauben zuwenden und das sicher nicht im Alleinstudium, sondern eben innerhalb der Gemeinde.Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.
.... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/
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09.06.2013, 14:39Inaktiver User
AW: Mein Leben könnte so schön sein.... aber habe ständig Angst vor dem Tod :-(
Hallo Simone,
ich würde Dir die Bücher von Eckhart Tolle "Jetzt" und "Eine neue Erde" empfehlen. In beiden Büchern findest Du Mechanismen die wir alle miteinander teilen, dann wird Dir auch bewusst wann und warum diese Gedanken auftauchen und was sie bedeuten bzw. wie Du damit umgehen kannst. Vor allem das Letztere der genannten ist hochinteressant.
Ich finde es wichtig das sich jeder seinen eigenen Glauben zusammen bastelt wie Du sagst, weil es nicht die eine absolute Wahrheit gibt. Ich sehe darin nichts negatives.
Leider wird in den Kirchen (Schuld/Sünde) sehr viel Angst geschürt, von daher rate ich Dir eher ab Dir dort einen Berater zu suchen.
LG Nying-jeGeändert von Inaktiver User (09.06.2013 um 14:53 Uhr) Grund: Ergänzt
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09.06.2013, 14:42
AW: Mein Leben könnte so schön sein.... aber habe ständig Angst vor dem Tod :-(
Ich glaube übrigens nicht, dass die Anwesenheit von Mann und Kindern die Lösung wäre - ganz im Gegenteil, dann wäre vielleicht deine Angst vor dem eigenen Tod noch schlimmer - weil du jemanden hast, den du zurücklässt, der aber auf dich "angewiesen" ist und du könntest zusätzlich noch eine schlimmere Angst vor dem Tod deiner Angehörigen entwickeln und dazu zB zu einer überfürsorglichen Mutter werden.
Ich würde diese Ängste jetzt angehen.
Halten deine Ängste dich auch davon ab, bestimmte Dinge im Leben zu tun ?
Auto fahren, ungewaschesnes Obst essen, mit einem Flugzeug fliegen, Bungee springen, Tour auf dem Amazonas ?Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.
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12.06.2013, 12:58
AW: Mein Leben könnte so schön sein.... aber habe ständig Angst vor dem Tod :-(
Hallo Simone,
solche Gedanken habe ich auch, aber ich denke eher darüber nach, dass jeder Zeit und überall etwas Schlimmes passieren könnte (mir oder denen, die ich liebe). Letzendlich, und das sage ich mir immer wieder, sind solche Grübeleien nicht zielführend. Falls irgendwann mal so etwas passieren sollte, dann ist es so, unabänderlich, und man lernt irgendwie damit zu leben. Es geht immer weiter. Auch nach dem Tod ... vielleicht hilft es dir, dich mit Theorien zu befassen, die von einer Daseinsform nach dem Tod handeln.
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14.06.2013, 10:16
AW: Mein Leben könnte so schön sein.... aber habe ständig Angst vor dem Tod :-(
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14.06.2013, 10:49Inaktiver User
AW: Mein Leben könnte so schön sein.... aber habe ständig Angst vor dem Tod :-(
Ich glaube nicht, dass Ablenkung etc. der passende Weg wäre mit der Angst um den Tod umzugehen. Es ist nur ein Wegschieben und tief in einem brodelt es weiter.
Die aktive Auseinandersetzung mit diesem Thema nimmt einem nach einer gewissen Zeit die größte Angst. Hierzu gibt es unwahrscheinlich viele Möglichkeiten: wie gehen die verschiedenen Religionen und Weltanschauungen mit dem Tod um, das Lesen von Büchern...
Ein paar Tipps quer aus meinem Bücherregal:
Sogyal Rinpoche: Das tibetische Buch vom Leben und Sterben
Rudolf Steiner: Der Tod und die andere Seite des Lebens
Byron Katie: Lieben was ist
Monika Müller/Matthias Schnegg: Unwiederbringlich - Vom Sinn der Trauer
Jorgos Canacakis: Ich sehe Deine Tränen
H. Christof Müller-Busch: Abschied braucht Zeit
Michael de Ridder: Wie wollen wir sterben?
Wertvoll und bereichernd ist es auch in einem stationären Hospiz Informationsveranstaltungen zu besuchen, sich mit Sterbenden zu unterhalten.
Gesprächsrunden im Humanistischen Weltverband gibt es auch, hier ist das Angebot regional sehr unterschiedlich.
Aber was hindert einen daran, selbst eine Gesprächsrunde zu gründen, sei es real oder virtuell. Mach Aushänge in einer Uni, in welcher man Philosophie, Theologie, Medizin, Sozialwissenschaften studieren kann. Geh in die Küsterei der nächsten Kirche, kontaktier einen Krankenhausseelsorger, besuche einen Bestatter, lass Dir erklären, was rein physisch mit einem Menschen geschieht, wenn er verstorben ist. Mit einem Palliativmediziner kannst Du Dich zum Thema der Sterbephasen unterhalten.
Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, natürlich haben Ärzte jetzt nicht Zeit, mit Dir groß zu reden/diskutieren. Aber es gibt durch Institutionen, Ämter, Vereine heutzutage viele Info-Veranstaltungen, Seminare die man einfach als Interessierter besuchen kann.
Du siehst ja hier, dass es viele Menschen gibt, die sich ebenfalls mit diesem Thema beschäftigen.
Auch würde ich das viele Denken und die Angst vor dem Tod nicht gleich in Richtung krank oder therapiebedürftig schieben. Es beschäftigt Dich viel, aber muss es therapiert werden? Der Austausch mit anderen Interessierten wird sicherlich dazu beitragen, dass Du dies mal aus einer anderen Perspektive betrachten kannst.
Sich immer wieder selbst zu bestätigen, ich habe Angst, bringt Dich keinen Schritt weiter. Also agiere und reagiere nicht nur mit Grübeleien auf Deine Angst.
Je mehr Du weißt, um so mehr, wird sich Dein Bild relativieren, ändern, weiterentwickeln. Vielleicht auch bestärken. Aber wenn sich eine Meinung bestärkt, verliert sie durch Wissen auch an Bedrohlichkeit.
Auf Trauer an sich kann man sich m. E. nicht "vorbereiten". Jede Trauer ist anders, ob der Partner, das Kind, ein Elternteil stirbt, es ist immer anders. Das hat die Natur schon ganz gut eingerichtet, dass sich Mensch eben nicht alles vorstellen kann, ohne dass die konkrete Situation schon eingetreten ist.
So weiß man auch nicht 100%ig was man denkt und fühlt, wenn man selbst akut oder schleichend in den eigenen Sterbeprozess kommt.
Ich habe junge Sterbende erlebt, die den einen Tag, in dieser Minute sofort sterben wollten und nach Abführmaßnahmen wegen Verstopfung, hatten sie auf einmal wieder soviel Lebensmut und haben jede Minute ihres Lebens gefeiert, gelacht, so lange es ihre Kraft zuließ.
Ich habe alte Sterbende erlebt, die ruhig und gelassen ihrem Tod entgegensahen und sagten, dass wird so schön werden, ich habe es schon gesehen...
Ich wünsche Dir viel Mut auf Deinem Weg
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14.06.2013, 10:50
AW: Mein Leben könnte so schön sein.... aber habe ständig Angst vor dem Tod :-(
@moonbeam, das denke ich auch. Es wird nach dem Tod wohl so sein wie vor unserer Existenz. Manchmal gruselt es mich bei dem Gedanken, dann denke ich wieder, der Tod ähnelt einem tiefen Schlaf, endlich Ruhe.
Geändert von Gitta777 (23.06.2013 um 07:37 Uhr)
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18.06.2013, 13:19
AW: Mein Leben könnte so schön sein.... aber habe ständig Angst vor dem Tod :-(
Ich sehe mein Leben mehr als eine Art Reise an u. ich weiss dass diese nicht ewig dauert, der Tod ist dann quasi die Heimkehr. Ich glaube jedoch dass die Seele 'ewig' ist u. das macht mir mehr Sorgen. Der Gedanke vll noch zigmal in ein neues Leben geboren zu werden ist für mich bedrohlich. Die Frage ist, wieso sind wir überhaupt hier? Mein Leben war bis dato ganz ok und doch habe ich jetzt schon genug davon u. habe sehr wahrscheinl. noch 20-30J vor mir, dann werde ich wahrscheinl. regelrecht froh sein gehen zu dürfen. Ich glaube die Angst liegt wirklich mehr im 'was kommt danach'! Gibt es eine Hölle, das Fegefeuer od. ist die 2. Option wiedergeboren zu werden? Dann sollten wir versuchen die Zeit auf Erden zum Himmel zu machen......aber vll ist es das Fegefeuer!?
Tatsache ist, dass fast alle die ein Nahtoderlebnis hatten keine Angst mehr vor dem Tod haben, ihn als was Schönes in Erinnerung haben, also braucht man vorm Sterben selbst keine Angst zu haben.
Mein Nachbar erzählte mir, dass sein kl. Sohn schon öfter zu ihm gesagt hätte 'Papa diesen Weg bin ich schon mal mit dem lieben Gott gegangen'. Die Familie hat mit Kirche, Religion nicht viel am Hut. Kinder sind näher dran, sie erinnern sich. Für mich war seine Aussage sehr tröstlich.Gruß - Pummel
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Wenn Schwimmen schlank macht, was machen Wale falsch????
Wer mit den Menschen auskommen will, darf nicht zu genau hinsehen.




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