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  1. #11

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    AW: Experten-Beratung: Gutes Benehmen

    Zitat Zitat von Karla48 Beitrag anzeigen
    Liebe Frau Bonneau,
    entschuldigung, ich habe noch keine richtige Antwort erhalten.
    Meiden geht leider nicht.
    Es wäre sehr nett, wenn Sie mir hierzu noch etwas raten könnten.

    LG Karla
    Liebe Karla, pardon. Ich hatte Ihre Frage als Ergänzung zu der Frage "Wie komme ich zu Wort, wenn andere laut und dauernd reden?" verstanden. Die hatte ich so beantwortet:

    Gleichzeitig die Hand heben und laut "Ja" plus den Namen des Laut-Sprechenden sagen. Das zieht seine Aufmerksamkeit auf Sie. Er erwartet nun Zustimmung. Drum: Auf keinen Fall mit "aber" fortfahren. Sondern sachlich und klar und deutlich und ruhig auch leise, doch auf positive Weise sagen, was Sie loswerden wollen: "Dem möchte ich hinzufügen." "Lassen Sie mich bitte gleich an dieser Stelle ergänzen ..." usw-

    Es geht Ihnen aber ja darum, z.B. eine Freundin dazu zu bringen, leiser zu sprechen und zu lachen. Ich fürchte, das wird in der Tag schwierig. Denn die Sprechweise - incl. Lautstärke - eines Menschen ist Teil seiner Persönlichkeit. Und andere in ihrer Grundstruktur verändern zu wollen ist 1. zwecklos und 2. anmaßend. Das wollen Sie ja auch nicht.

    Frage: Stört die Lautstärke ausschließlich Sie? Bei Ihrer Freundin, bei anderen? Dann könnte es Ihr Ziel sein, Ihre eigene Frustrationstoleranz zu stärken. Alternative: Sie sagen Ihrer Freundin in einer Ich-Botschaft, was los ist: "Du, es tut mir in den Ohren weh, wenn du so laut sprichst und lachst. Würdest du mir den Gefallen tun, die Phonstärke zu reduzieren?

    Oder fühlen sich auch andere von der Lautstärke der jeweiligen Person gestört? Dann wäre es eine schöne Pflicht für Sie als Freundin/Kollegin usw., der Bekannten zu helfen, künftig besser rüberzukommen. Da sind dann die Feedbackregeln gefragt: nicht werten, nur beschreiben; nicht verallgemeinern, nur auf konkrete Situationen beziehen; nicht andere zitieren, nur seine eigene Wahrnehmung geben; nicht in der Öffentlichkeit; nicht destruktiv. Dabei bietet sich die Sandwichtechnik an:
    "Du bist mir wichtig, ich mag dich sehr. Deshalb würde ich dir gern etwas über dein Verhalten sagen.
    Darf ich dir das tun?
    Es ist folgendes ....
    Danke, dass ich dir das sagen durfte."
    Keine Rechtfertigung!
    Die Freundin wird in dem Moment nicht glücklich über Ihre Rückmeldung sein. Aber sie wird auf Dauer verstehen, dass Sie ihr einen Gefallen tun wollten und getan haben.

    Klare wertschätzende Worte dürften ihr Ziel nicht verfehlen.

    Ich hoffe, so habe ich den Punkt Ihrer Frage getroffen.
    Herzlich Elisabeth Bonneau

  2. #12
    Administrator Avatar von BRIGITTE Community-Team
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    AW: Experten-Beratung: Gutes Benehmen

    Liebe Frau Bonneau,

    wir haben auch noch eine Frage, die wir heute beim Mittagessen diskutiert haben.
    Die Meinungen gingen dabei weit auseinander.

    Wie lange "darf" man ein frohes neues Jahr wünschen?

    Wir sind gespannt auf Ihre Antwort.

    Freundliche Grüße
    Ihr BRIGITTE Community-Team
    Das BRIGITTE Community-Team ist Ihr Ansprechpartner bei Fragen, Wünschen oder Problemen rund um die Community. Schreiben Sie uns gerne eine PN oder eine E-Mail.

  3. #13

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    AW: Experten-Beratung: Gutes Benehmen

    Zitat Zitat von BRIGITTE Community-Team Beitrag anzeigen
    Liebe Frau Bonneau,

    wir haben auch noch eine Frage, die wir heute beim Mittagessen diskutiert haben.
    Die Meinungen gingen dabei weit auseinander.

    Wie lange "darf" man ein frohes neues Jahr wünschen?

    Wir sind gespannt auf Ihre Antwort.

    Freundliche Grüße
    Ihr BRIGITTE Community-Team
    Liebe Damen (und Herren?) vom BRIGITTE Community-Team,

    wichtig und bezeichnend in Ihrer Frage sind die "..." bei dem Wörtchen "darf". Es gibt nämlich keine offizielle Regel. Üblich ist es, sich bei der ersten Begegnung im neuen Jahr die Hände zu schütteln und ein gutes neues Jahr zu wünschen. Das kann sehr gut diese Woche noch sein. In Frankreich wünscht man sich den ganzen Januar noch "bonne année" und verschickt entsprechende Karten, die oft Weihnachtskarten sind. Übrigens: Ein guter Wunsch ist nie verkehrt.
    Herzliche Grüße
    Elisabeth Bonneau

  4. #14
    Avatar von Karla48
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    AW: Experten-Beratung: Gutes Benehmen

    Liebe Frau Bonneau,

    doch, jetzt haben Sie es getroffen. Vielen herzlichen Dank!
    Meine Frustrationstoleranz zu stärken, ist sehr schwer, denn ich bin eine HSP (high sensitive person), u.a. sehr geräuschempfindlich. Aber bei der einen Bekannten beschweren sich alle, dass das Lachen in den Ohren schmerzt. Bei einer anderen habe ich keine Ahnung, wie Aussenstehende das erleben, ich war noch nicht so oft dabei.
    Der Tipp der Wortwahl ist super, das werde ich so versuchen. Die Schmerz-Lacherin hat schon öfter Kommentare zu ihrer Lache gehört. Offenbar kann sie es nicht ändern. Oder möchte nicht. "Ich lache nunmal so". Hat sie ja auch recht. Aber wenn man ständig andere Menschen nervt, ohne es zu wollen, hat man auch herzlich wenig von seinem "ich bin nunmal so".

    Ich frage mich, warum sprechen manche Menschen so laut. Warum? Schlechtes hören wird es doch nicht sein. Gehört das zur Selbstbehauptung? Oder sind es andersherum irgendwelche Komplexe?

    Es kommt durchaus vor, dass ich mitbekomme, wie auch andere Leute sich (heimlich) beklagen "Mein Gott was brüllt der, ist ja schrecklich!".

    LG Karla
    The original Karla
    est. 2006

    Achtung! Affe beißt und wirft mit Schmutz!
    ( Schild im Zoo)


  5. #15

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    27.12.2012
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    25

    AW: Experten-Beratung: Gutes Benehmen

    Zitat Zitat von Karla48 Beitrag anzeigen
    Liebe Frau Bonneau,

    doch, jetzt haben Sie es getroffen. Vielen herzlichen Dank!
    Meine Frustrationstoleranz zu stärken, ist sehr schwer, denn ich bin eine HSP (high sensitive person), u.a. sehr geräuschempfindlich. Aber bei der einen Bekannten beschweren sich alle, dass das Lachen in den Ohren schmerzt. Bei einer anderen habe ich keine Ahnung, wie Aussenstehende das erleben, ich war noch nicht so oft dabei.
    Der Tipp der Wortwahl ist super, das werde ich so versuchen. Die Schmerz-Lacherin hat schon öfter Kommentare zu ihrer Lache gehört. Offenbar kann sie es nicht ändern. Oder möchte nicht. "Ich lache nunmal so". Hat sie ja auch recht. Aber wenn man ständig andere Menschen nervt, ohne es zu wollen, hat man auch herzlich wenig von seinem "ich bin nunmal so".

    Ich frage mich, warum sprechen manche Menschen so laut. Warum? Schlechtes hören wird es doch nicht sein. Gehört das zur Selbstbehauptung? Oder sind es andersherum irgendwelche Komplexe?

    Es kommt durchaus vor, dass ich mitbekomme, wie auch andere Leute sich (heimlich) beklagen "Mein Gott was brüllt der, ist ja schrecklich!".

    LG Karla
    Liebe Karla,

    auf Ihre Frage, warum manche Menschen so laut sprechen, habe ich, so fürchte ich, keine Antwort. Ich denke schon, dass manche schlechter/weniger hören als andere. Komplexe oder Selbstbehauptung? Kann alles sein. Da müsste man die Menschen aber befragen. Und die müssten die Analyse wollen. Also ... lieber bleiben lassen. So unbefriedigend das auch sein mag. Aber wir haben doch auch unsere Macken, oder? Also ... ich jedenfalls ;-.
    Herzlich Elisabeth Bonneau

  6. #16
    mushunt
    gelöscht

    AW: Experten-Beratung: Gutes Benehmen

    Ich hoffe, dass ich noch eine zweite Frage stellen darf.
    Oft ist es bei einem Essen so, dass mit der Vorspeise begonnen wird, bevor der Gastgeber das Weinglas ergreift und die Gäste nochmals willkommen heißt, dann erst trinkt man den Wein.
    Ist das so richtig oder kann man schon vorher trinken?
    Wasser trinke ich jedenfalls schon immer vorher, darüber habe ich noch nicht nachgedacht.
    Vielen Dank für Ihre Antwort,
    mushunt

  7. #17
    gesperrt Avatar von Sentenza
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    AW: Experten-Beratung: Gutes Benehmen

    Ich habe auch eine Frage, guten Abend, Frau Bonneau!

    Wenn ich Besuch habe, was nicht oft der Fall ist, es ist für mich auch - leider - eine Frage der finanziellen Situation - ist es gestattet, selbst wenn feinstes Geschirr aufgetragen wird, die Büchsen- bzw. Tetra-Pack-Milch in ihrer Original-Verpackung auf den Tisch zu stellen?

    Als ich ein Kind war, da wurde Dosenmilch (damals, Anfang der Sechzigerjahre gab es noch keine Tetra-Packs) in Milchkännchen umgefüllt. Diese waren natürlich gefüllt bis knapp unter den Rand, es blieb jedesmal reichlich übrig, und - ebenfalls natürlich - wurde das nicht weg gegossen, sondern tagelang im Kühlschrank aufbewahrt bis zum endgültigen Verbrauch. Dieser konnte sich hinziehen. Soviel Kaffee bzw. Tee wurde bei uns nicht getrunken.

    Knackpunkt: Oben drauf entstand mit den Tagen ein ziemlich fieser senfgelber, verhärteter Rand von Dosenmilch, niemand wollte das Abgekratzte in Kaffee oder Tee haben. Meine Eltern waren damals zwar nicht so wirklich arm, aber zum Wegwerfen hatten wir auch nichts.

    Wie ist das heutzutage? Ich finde Milchkännchen immer noch sehr schön, aber wenn doch mal Besuch kommt, dann decke ich den Tisch im Rahmen meiner Möglichkeiten schön, die Büchsen- bzw. Tetra-Pack-Milch kommt aber in ihrer Verpackung auf den Tisch.

    Bitte, sagen Sie doch mal was dazu. Das war gerade hier letztens noch ein aktuelles Thema. Mir ist schon klar, dass die Zurschaustellung (nichts anderes ist es ja) der finanziellen Situation durch Einsparung der Verwendung eines Milchkännchens nicht zum guten Ton gehört, aber ist das wirklich so ein Unding? Könnte man das nicht ganz lässig übersehen?
    Geändert von Sentenza (15.01.2013 um 23:16 Uhr) Grund: +f

  8. #18

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    AW: Experten-Beratung: Gutes Benehmen

    Zitat Zitat von mushunt Beitrag anzeigen
    Ich hoffe, dass ich noch eine zweite Frage stellen darf.
    Oft ist es bei einem Essen so, dass mit der Vorspeise begonnen wird, bevor der Gastgeber das Weinglas ergreift und die Gäste nochmals willkommen heißt, dann erst trinkt man den Wein.
    Ist das so richtig oder kann man schon vorher trinken?
    Wasser trinke ich jedenfalls schon immer vorher, darüber habe ich noch nicht nachgedacht.
    Vielen Dank für Ihre Antwort,
    mushunt
    Liebe mushunt,
    natürlich dürfen Sie weitere Fragen stellen, ich freue mich darüber!
    Sie sehen alles richtig: Der Gastgeber (bzw. die Gastgeberin, wenn eine Dame allein einlädt) eröffnet das gesamte Essen durch sein "Zum Wohl". Die Gäste folgen. Die Gastgeber sollten auch ein Zeichen geben, wenn sie wollen, dass ihre Gäste vorher schon einmal Wasser trinken. Das tun sie aber weder "offiziell" noch verbal, sie trinken einfach einen Schluck. Dann weiß jeder Gast: Er darf auch, aber er muss natürlich nicht.
    Es ist also gut, darüber nachzudenken, wer welche Rolle spielt und wer entsprechend womit beginnt. Allerdings gibt es leider auch Gastgeber, die selbst nicht darüber nachdenken, dass ihre Gäste Hilfestellungen brauchen. Wenn Sie bemerken, dass es einem Gastgeber nicht so gegeben ist, Regie zu führen, müssen Sie nicht päpstlicher sein als der Papst, und trinken einfach schon einmal einen Schluck .. Wasser, nicht Wein ;-).
    Zum Wohle dann!
    Elisabeth Bonneau

  9. #19

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    AW: Experten-Beratung: Gutes Benehmen

    Zitat Zitat von Sentenza Beitrag anzeigen
    Ich habe auch eine Frage, guten Abend, Frau Bonneau!

    Wenn ich Besuch habe, was nicht oft der Fall ist, es ist für mich auch - leider - eine Frage der finanziellen Situation - ist es gestattet, selbst wenn feinstes Geschirr aufgetragen wird, die Büchsen- bzw. Tetra-Pack-Milch in ihrer Original-Verpackung auf den Tisch zu stellen?

    Als ich ein Kind war, da wurde Dosenmilch (damals, Anfang der Sechzigerjahre gab es noch keine Tetra-Packs) in Milchkännchen umgefüllt. Diese waren natürlich gefüllt bis knapp unter den Rand, es blieb jedesmal reichlich übrig, und - ebenfalls natürlich - wurde das nicht weg gegossen, sondern tagelang im Kühlschrank aufbewahrt bis zum endgültigen Verbrauch. Dieser konnte sich hinziehen. Soviel Kaffee bzw. Tee wurde bei uns nicht getrunken.

    Knackpunkt: Oben drauf entstand mit den Tagen ein ziemlich fieser senfgelber, verhärteter Rand von Dosenmilch, niemand wollte das Abgekratzte in Kaffee oder Tee haben. Meine Eltern waren damals zwar nicht so wirklich arm, aber zum Wegwerfen hatten wir auch nichts.

    Wie ist das heutzutage? Ich finde Milchkännchen immer noch sehr schön, aber wenn doch mal Besuch kommt, dann decke ich den Tisch im Rahmen meiner Möglichkeiten schön, die Büchsen- bzw. Tetra-Pack-Milch kommt aber in ihrer Verpackung auf den Tisch.

    Bitte, sagen Sie doch mal was dazu. Das war gerade hier letztens noch ein aktuelles Thema. Mir ist schon klar, dass die Zurschaustellung (nichts anderes ist es ja) der finanziellen Situation durch Einsparung der Verwendung eines Milchkännchens nicht zum guten Ton gehört, aber ist das wirklich so ein Unding? Könnte man das nicht ganz lässig übersehen?
    Liebe Sentenza,
    natürlich haben Sie Recht: Ein - zumal zum Kaffeegeschirr passendes - Milchkännchen ist schöner anzusehen als Plastikbehälter. Ich bin aber nicht Ihrer Meinung, dass diese Plastikteile Signale für ein geringeres Budget sind als Milchkännchen. In Banken, Autohäusern usw. werden den Kunden nur solche Behälter angeboten - nicht aus Ersparnis-, sondern aus Hygienegründen. Ich würde mir an Ihrer Stelle deshalb keine Gedanken machen. Im kleinen Kreis Plastikbehälter auf einen hübschen Teller hübsch anrichten - aus. Darüber hat niemand auch nur ein Wort zu verlieren. Haben Sie mehrere Gäste eingeladen, können Sie ja zur Abwechslung Milch im Kännchen anbieten - dann eher Sahne oder Trinkmilch als Kondensmilch und den Rest Milch trinken oder mit dem Sahnerest die nächste Sauce verfeinern!
    Und sollte je ein Gast die Nase rümpfen - er wäre ein schlechter Gast! Lassen Sie sich den Kaffeebesuch nicht vermiesen.
    Herzlich Elisabeth Bonneau

  10. #20
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    Zitat Zitat von ElisabethBonneau Beitrag anzeigen
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    Herzliche Grüße
    Elisabeth Bonneau
    Liebe Frau Bonneau,

    vielen Dank für Ihre Antwort .

    Herzliche Grüße
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