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  1. #31
    Avatar von Sugarnova
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    AW: Wer wird zur Weihnachtsfeier eingeladen?!

    Zitat Zitat von Happy Beitrag anzeigen
    kostet aber beim catering für jede person extra. bei einigen hundert personen geht das gleich mit drum und dran in den 5stelligen bereich. nicht jede firma hat das geld dafür übrig.
    Happy, ganz ehrlich, so ein Statement macht mich wütend, weil es ein gewisses Standesdenken ausdrückt.

    Von mir aus können sich die "Großkopferten" gerne zu einem Luxus-Abendessen treffen, alles kein Ding. Dann nennts aber bitte nicht "Weihnachtsfeier".

    Ach so, numerisch lagen die Praktikanten und Studierenden bei nicht mal 5 Prozent der Belegschaft. Und die Stammbelegschaft tauchte auch nicht zu hundert Prozent auf (vielleicht zu 60 Prozent), weil es versäumt wurde, einen rsvp einzufügen.

    Es ist doch ganz einfach, entweder, ich habe das Geld zu feiern, oder eben nicht. Wenn ich KEIN Geld habe, kann ich nicht einladen. So halte ich es im Privaten, und so sollte es doch eigentlich auch laut Knigge sein.

    Mich ärgert das schon lange - wenn ICH einlade, müssen die Gäste nichts mitbringen, ich manage die Küche (bzw. wir). Meine Gäste dürfen sich hinsetzen, wohlfühlen, sich verwöhnen lassen.
    Das ist der eigentliche Sinn von Einladen.

    Sonst ist es halt einfach eine "gemeinsam organisierte Veranstaltung".

    Ich mochte solche bitte-den-Nudelsalat-mitbringe-Feiern noch nie, weil ich dann ganz ehrlich auch gleich selbst hätte für mich kochen können. Ich mag es auch nicht, 20 Euro "Unkostenbeitrag" zu zahlen, weil dies kein Restaurant ist, und weil ich ein Gast bin (und hoffentlich kein Unkostenfaktor ;o).
    Ich mag es lieber, wenn Feiern reihum gehen und es sich so ausgleicht.

  2. #32

    Registriert seit
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    Beiträge
    297

    AW: Wer wird zur Weihnachtsfeier eingeladen?!

    Ich habe in verschiedensten Konstellationen gearbeitet:
    kleine Firma, ein Chef, wenige Mitarbeiter: Ganz klar, daß es für alle eine gemeinsame Feier in der Firma gab. Kaffee, Gebäck, für jeden ein kleines Weihnachtsgeschenk (sehr persönlich ausgesucht von der Frau des Chefs).

    Große Firma, kleineres Team von ca. 15 Personen innerhalb dieser Firma: Chef spendiert Gebäck und Getränke fürs Team, jeder (jeder!) bekommt vom Chef ein kleines persönliches Geschenk.

    Dieselbe Firma, dasselbe Team, neuer Chef: Abendessen im Lokal, Chef übernimmt die Rechnung.

    Große Firma, kein direkter Chef, sondern eher Führung aus der Ferne: Weihnachtsfeier im Lokal für alle, jeder zahlt für sich. Der Gedanke, gemeinsam ein paar Stunden in privater Atmosphäre zu verbringen, stand im Vordergrund.

    Wieder große Firma, Chefs in großer räumlicher Entfernung: Netter Nachmittag im Kreis aller Teamkollegen und Mitarbeiter. Eingeflogener Chef spendiert Gebäck, Mitarbeiter werfen die Kaffeemaschine an. Auch hier steht der Gedanke des Miteinander-ein-paar-Stunden-Entspannens im Vordergrund.

    Alle Varianten finde ich völlig in Ordnung.
    Überhaupt nicht okay finde ich, wenn Mitarbeiter ausgegrenzt werden.

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