Hallo Ihr Lieben,
war gerade mit einer Kollegin in der Stadt, und wir fragen grade, ob es dafür einen Knigge gibt.
Bei meiner Stamm-Apotheke gibt es ab und an Probieraktionen, bei meiner Stamm-Parfümerie eine Schmink-Aktion, auf dem Markt mal 'nen Apfelschnitz oder Käsestück probieren ...
eigentlich schau ich dann drauf, dass ich dann auf jeden Fall, bei Gefallen natürlich, immer ein Pfund nehme, oder, da ich bei Kosmetik immer gerne warte, wie ich es vertrage, was Kleines, und eventuell die Creme oder Foundation nachkaufe.
Ich bin auch jemand, der sich explizit für eine gute Beratung bedankt, und sowas auch mal an die Inhaberin/den Inhaber weiterleitet. Gerade in solchen Zeiten sollte man gute Beratung wertschätzen.
Ich bin auch jemand, der eigentlich gerne ins selbe Geschäft geht (habe also meine Stammapotheke und meinen Kosmetikladen) ...
Wie macht ihr das? Ich war vor einiger Zeit auf der "Grünen Woche", und was sich da teilweise abgespielt hat - jenseits von Gut und Böse.
Manche Anbieter wollten gar keine Proben rausgeben, für einen Mini-Schluck Wein oder ein Stück Wurst waren 2 Euro fällig, und manche wollten einen gleich ein Weinabo mit 36 Flaschen verkaufen - hmm, finde ich so aber auch komisch - ich dachte, solche Messen seien dazu da, sich zu präsentieren?
Gibt es für Probieren also ein "Must" was mitzunehmen? Und was ist dann schnorren?












Zitieren
oder eine Rechnung.


