Naja, es liegt schon an dieser Mutter
sie ist diejenige, die nicht auf die Idee kommt, ihrem Kind ganz selbstverständlich jeden Tag ein Frühstück zuzubereiten und gemeinsam mit ihrem Sohn zu essen...
sie ist diejenige, die beim Amt diese Tagesmutter beantragt hat und ihr Kind tatsächlich morgesn wegbringt.
Ich wüde ich schämen .. einfach nur schämen.. wenn ich so handeln würde.
Vor meinem Kind, vor mir.
wieso dieser kleine Bub überhaupt eine Tagesmutter braucht ist mir ein Rätsel...
sie ist ja nun Vollzeit zu Hause und steht zur Kinderbetreuung zur Verfügung und angeblich macht sie es sogar gerne.
Das kann nicht wegen der vielgepriesenen sprachlichen Frühförderung sein...
diese Mutter spricht schließlich ganz normal deutsch.
Wieso spendiert man dieser Frau eine Tagesmutter?
Wieso enstehen dem Steuerzahler solche Kosten überhaupt undgibt man ihr die Gelegenheit, den Staat in diese Richtung so auszunutzen und erwartet nicht, daß die sich selbst um ihr Kind kümmert ???
Zumindest dazu war und ist sie doch in der Lage.. dann sollte man sie aber eben auch in diese Pflicht sehen.
Erzieh Dein Kind dann wenigstens selbst, erbringe dann wenigstens diese Leistung!
Die ist ja nun anerkennesnwert und aus Respekt davor, muß sie sich nicht um einen bezahlten Job bemühen ...
Versteht mich nicht falsch, ich finde es gut und richtig, wenn das Amt denjenigen AE-Müttern eine Tagesmutter bezahlt, die dann während dieser Zeit wirklich zu einer bezahlten Arbeit gehen oder eine Berufsausbildung machen und eben diese Hilfe brauchen, damit dies möglich ist.
Es ist ein echter Mißstand, das eine Friseurin von ihrem Vollzeit-Gehalt nicht leben kann.
Aber jemanden, der nicht arbeitet .. und nicht so asozial ist, daß ihm das Jugendamt das Kind eben teilweise entziehen muß ... das ist Luxus.
Teueres Ehrenamt, das diese Mutter da macht ... un das aber ja auch nur zu ihrem pers. Vorteil.
Wieviele Stunden sie tatsächlich dort etwas tut, darüber schweigt sie... nur daß sie hinterher die Speiskammer für die Woche komplett voll hat.
Bei Leuten, die so sehr den Blick auf die Gesellschaft verloren haben, von der sie leben,
und alles nur ausnutzen, sollte man diese Lebensmittelspenden wöchentlich von Hartz 4 abziehen.. damit nicht das Gefühl ensteht, sie würden ihrem Kind auf diese Art etwas bieten können.
Gruß, B.











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