Ich wollte kein erneute Fass " Zuhause bleiben versus Berufstätig sein als Mutter" aufmachen. Weil ich davon ausgehe, daß die meisten Menschen, Männer wie Frauen, arbeiten gehen weil sie das Geld brauchen.
Mir ging es tatsächlich eher darum, daß diese Frauen keinerlei zu dieser Entscheidung passenden finanziellen Background haben.
Und ja, ich kenne sie gut, daher eher kein "Themenender". Die Spekulationen über die Wortwahl "mir bekannte Frauen" gehen in die falsche Richtung. Aus Gründen der relativen

Anonymität " wäre es konterproduktiv, wenn ich haarklein beschriebe, in welcher Beziehung ich genau zu ihnen stehe.
Was mir aber auffällt, auch in dem Diskussionsverlauf hier: Natürlich kann jeder es machen wie er möchte oder finanziell verkraftbar findet, aber kann es sein, daß es ein kleines Tabu ist, ein bischen genauer nachzufragen, ob die Entscheidung nicht in den Beruf zurückzukehren, im Einzelfall finanziell sinnvoll für die Frau ist?