Hallo,
das hab ich schon verstanden. Und das liest sich gut. Besonders für mich, die ich auf einem Bauernhof aufgewachsen bin: mit Eltern, die gearbeitet haben, aber auch irgendwie da waren. Die normale Arbeitswelt (auch schond damals) hat aber die Sphären Familie und Arbeit streng getrennt.
Mein Post bezog sich darauf, dass es so viel mehr gibt als die beiden Pole 24-Stunden-Mutter und Ganztagskrippenbetreuung.
Das was die Kollegin macht, wechselseitige Betreuung, kenne ich eigentlich aus meinem Umfeld nicht. Dabei liegt es doch so nahe.
Mandelblüte











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