Güldet das mit den Freifahrten eigentlich auch dann noch, wenn man bereits vor Urzeiten (in meinem Fall 1976) Abi gemacht hat und Einser auf dem Zeugnis hatte??? Ich sollte mich erkundingen... Wenn nicht, fühle ich mich extremstens diskriminiert, jawoll!
Rote Bete mit Hähnchenflügel.
Der Hammer!
sch
we got rid of the kids, the cat was allergic
*hust* wenn es sich darin erschöpfen täte, müsste man schule nicht bildungs- sondern verdummungs-institution nennen.
schlimm genug, dass studierende im bachelor-/ mastersystem systematisch verblödet werden, u.a. weil multiple choice so schön unaufwendig auszuwerten ist.
quantifizierbarkeit hin oder her: der ermessensspielraum in der leistungsbewertung sollte nicht unterschätzt werden. hier spielen persönliche sympathien, geschlechterbilder u.dgl. eine nicht geringe rolle.
im übrigen ist der neue(re) schlüsselbegriff im unterricht kompetenzerwerb, nicht die vermittlung von (möglicherweise alsbald überholten) fakten.
ich war früher sehr genervt, wenn auf der hand lag, was die lehrkraft zu hören wünscht und sie dazu noch so unflexibel war, auf andere aspekte nicht eingehen zu können/ wollen. wieso sollte ich mich zuständig fühlen für das herbeten von altbekanntem langweilerkram?
was gibt es an fakten eigentlich zu verstehen? die kennt - vielmehr: weiß - man oder nicht, feddisch.Entweder sind Schüler so intelligent, dass sie mit wenig Lernaufwand gute Noten schreiben oder sie müssen sich eben vor jeder Klassenarbeit auf den Hintern setzen und kräftig auswendiglernen. Faule und/oder dumme Kinder schreiben entweder aus Faulheit eine schlechte Note oder haben den Lernstoff von vornherein nicht verstanden. Da hilft dann auch kein Fleiß.
aber vor allem: was war noch gleich der gewinn dabei, kinder in intelligent/ dumm zu unterteilen? das ist nicht besonders schlau. *klick*
ist es etwa ein geheimnis, dass internate gleich welcher preisklasse von (verhaltensauffälligen) "schulversagern" (oder den eltern aus sonstigen gründen lästigen kindern) bevölkert sind?
Es gibt solche und solche.
Ich kenne einige Internate, manche ganz offensichtlich "Resterampen" (ich nenne mal keins), darunter durchaus auch High-End Institutionen.
Salem hat sich neben dem Reformkonzept auch insbesondere akademische Ziele auf die Fahnen geschrieben. Da hätte ich mehr erwartet.
Sehr positiv sind diesbezüglich die württembergischen Seminarschulen hervorzuheben (Blaubeuren & Maulbronn), deren Schüler ein Aufnahmeprüfungsverfahren durchlaufen müssen und die auch während ihrer Internatszeit einen bestimmten Notenschnitt halten müssen.
Bei letztgenannten Schulen ist es meiner Erfahrung nach öfter so, dass die Eltern den Kindern lästig werdenund diese sich dann für eine Chance auf die Ausbildung dort zum Landexamen anmelden.