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  1. #1

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    Habe keine Kraft und Energie mehr

    Ich habe schon etwas länger als stiller Leser hier in den Brigitte Foren gelesen und mich dazu durchgerungen meine momentane Situation zu beschreiben, vielleicht macht es dann alles leichter.
    Seit ein paar Wochen fühle ich mich nur noch ausgepowert. Ich habe ein neues Studium angefangen, nicht in Dtl. Mit Freude bin ich es angegangen und habe aber sehr schnell festgestellt, dass es mich sehr an meine Grenzen bringt. Ein paar Wochen am Limit zu arbeiten geht gut, aber nicht auf die Dauer. So nun sitze ich hier und fühle mich so leer, dass ich ans AUfhören denke. Leider hatte ich soviel zu tun, dass ich für nichts anderes Zeit hatte. Zudem ist mein Kurs sehr klein und aus bestimmten Umständen heraus, konnte sich kein wirklich guter Kontakt entwickeln. D.h. ich bin auch ein wenig eisnam, was dann die Energielosigkeit verstärkt. Nun muss ich aber noch vor Weihnachten einiges leisten, aber ich sitze vom dem PC und habe keine Kraft mehr, weine einfach. Die Tränen kommen dann immer so in "Anfällen" und am liebsten würde ich alles aufgeben. Scheint wie ein Vermeidungsverhalten zu sein. Deshalb meine Bitte oder Frage, wie schaffe ich es wieder mehr Kraft zu bekommen, ich muss ja weiter. Auch wenn der Wunsch mit dem Aufhören gross ist. Aber irgendwie schäme ich mich dann, dass ich es nicht geschafft habe, weil ich eigentlich den Studienplatz hart erkämpft habe.
    Naja, danke erst mal fürs "zulesen".
    Baerbel139

  2. #2
    Seawasp
    gelöscht

    AW: Habe keine Kraft und Energie mehr

    Hallo Bärbel,

    hey, Kopf hoch!! Das, was Du beschreibst, klingt nach den Auswirkungen einer grossen Überforderungen, es ist völlig normal, dass Du Dich leer und ausgepowert fühlst und nur noch heulen könntest. Ähnliches habe ich vor ein paar Wochen aus anderen Gründen ebenfalls durchgemacht, ich hatte einen richtigen Zusammenbruch deshalb.

    Meines Erachtens hilft nur eines:

    Überforderung massiv herunter fahren und erst einmal nur an Dich denken. Es bringt nichts, Dich weiter zu peitschen, so lange Du so heftig reagierst, das würde nur dazu führen, dass Du weitere Einbrüche erleidest, und damit ist niemandem gedient.

    Deine Situation klingt recht verzwickt, dennoch:

    - In welchen Bereichen kannst Du einen Gang herunter schalten? Gibt es Fristen, die Du UNBEDINGT einhalten musst, z.B. in Hinblick auf Hausarbeiten und Klausuren, oder sind darunter welche, bei denen Du mit Deinem Tutor sprechen und ggf. eine Fristverlängerung erwirken kannst?

    - HAST Du einen festen Ansprechpartner/Tutor? Wenn ja: Bitte informiere ihn über Deinen Zustand! Gemeinsam mit ihm kannst Du überlegen, wo Du Dir selbst Druck nehmen kannst.

    - Zwischen "Studium schmeissen" und "Studium umgestalten" gibt es Spielräume, nutze sie! Kapitulation ist das letzte Mittel der Wahl, bis zu diesem Schritt solltest Du erst einmal alles, was Dir Dein Studium erleichtern könnte, ausprobieren. Kein Studium sollte z.B. so aufgebaut sein, dass Dir keine Zeit für Entspannung mehr bleibt. Wenn dies so ist, läuft etwas ganz entschieden falsch, vor allem wenn diese Situation bereits relativ am Beginn eintritt. Es ist natürlich möglich, dass Du die Anforderungen an Dich unterschätzt hast und tatsächlich darüber nachdenken müsstest, das Studium abzubrechen, wenn Du keine Wege findest, es anders zu organisieren, aber ich gehe davon aus, dass Du Dir den Schritt ins Studium gut überlegt hast, entsprechend also alles mitbringst, was Du brauchst, um das Ganze auch bewältigen zu können. Schau Dir an, wo Du Gestaltungsmöglichkeiten hast, wo Du Dinge anders ordnen, anders priosrisieren kannst, und gib Dir Zeit, erst einmal andere Wege zu probieren, bevor Du aufgibst.

    - In einem anderen Land und ggf. nicht in der Muttersprache zu studieren IST hart, keine Frage. Es fügt dem Stress, in einem neuen Fach Fuss fassen zu müssen, sich neue Themen erarbeiten zu müssen, eine weitere Facette - nämlich die, sich ohne bekannte soziale Strukturen und den Rückhalt der eigenen Muttersprache organisieren zu müssen - hinzu. Unterschätze nicht, dass das ein enormer Stressor ist und Du definitiv Zeit brauchen wirst, um Dich einzugewöhnen, Kontakte zu knüpfen, mit einer Dir vielleicht fremden Mentalität zurecht zu kommen.

    Hast Du Dir Puffer eingeräumt bei Deiner Kurszusammenstellung, so dass Du MEHR Zeit für das Erarbeiten von Stoff und das Schreiben von Hausarbeiten hast, eben weil Du ggf. nicht in Deiner Muttersprache agierst? Falls nein: Sorg dafür, dass Du diese Puffer mindestens in den ersten beiden Semestern hast! Gas geben kannst Du immer noch, wenn Du merkst, dass Du Dich wohl fühlst und Kapazitäten hast.

    - Freizeit: Es liest sich so, als ob Du quasi keine freie Zeit hättest - wie aber willst Du soziale Kontakte knüpfen, die Dir gleichzeitig helfen, Dich heimischer zu fühlen, wenn Du dafür gar keinen Raum lässt?

    - Lerngruppe: Schau Dich um nach Kommilitonen, die ggf. mit ähnlichen Themen kämpfen, schliesst Euch zu Lerngruppen zusammen, stützt Euch gegenseitig. Um das zu erreichen musst Du raus aus dem Schneckenhaus und auf andere zugehen. Das kann erst einmal Befremden und Rückzug auslösen, je nachdem, wo Du studierst, lass Dich davon nicht entmutigen, sondern such weiter - Du findest garantiert jemanden, der an einem Austausch interessiert ist, es ist nur eine Frage der Zeit. Warte nicht darauf, dass andere zu Dir Zugang finden, geh Deinerseits auf Deine Mitstudierenden zu! Ich bin sicher, dass ein Teil Deiner Verzweiflung von Einsamkeit genährt wird.

    - Such Dir eine Krisenintervention. Jede Uni hat Beratungsstellen für Studenten, scheu Dich nicht, Dich orthin zu wenden und über Deine Probleme mit jemandem zu sprechen!

    Vor allem: Raus aus der Isolation! Such Dir Gesprächspartner, mach auf Dich aufmerksam, sorg für Dich! Verkriechen und still leiden wäre jetzt die völlig falsche Strategie.

    Es gibt für die meisten studienbezogenen Themen organisatorische Lösungen, es gibt fast immer Puffer, Fristverlängerungen, Möglichkeiten, etwas im nächsten Semester nachzuholen. Erkundige Dich, schaff Dir Räume, und hol erst einmal Luft, bevor Du ggf. eine weitreichende Entscheidung triffst und aufgibst.

    Und vor allem: Lob Dich mal für das, was Du bis jetzt erreicht hast. Ich bin sicher, das ist eine ganze Menge, Du musst es nur wahrnehmen und wertschätzen!

    Grüssle
    Seawasp

  3. #3

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    AW: Habe keine Kraft und Energie mehr

    Danke schon einmal für die ANtwort. Leider kann ich mein Studium nicht wirklich verändern, da es nur 2 Semester sind und es einen genauen Plan hat. Ich konnte leider nur die Module wählen. Naja und das mit Lerngruppen ist auch nicht wirklich relevant, weil die anderen Studenten (sind nur ein paar sehr wenige) nicht von hier sind und deshalb nur zu den Vorlesungen herkommen. Ich finde das auch schade. Auch habe ich schon eine Konsultation vorgenommen und das war zum Teil hilfreich. Mir macht einfach die Zukunft grosse ANgst. Es wird zwar ab Januar ein weniger stressig, aber ich werde die Zeit nutzen, um mich schon für die Prüfungen im Mai vorzubereiten. Einfach den SToff durchgehen. Nur wenn ich jetzt schon daran denke, wieviel da auf mich zukommt, macht es keinen Spass , sondern nur ANgst. Ich versuche jetzt auch deutlich mehr zu priorisieren, was ist wichtig, wo muss ich nicht 200% Kraft reinstecken und muss ich immer das allerbeste, was ich leisten kann, zeigen.
    Aber wie kann ich den Duck, den ich mir auch selbst erzeuge reduzieren.Leider ist es auch so, dass wir bisher noch keine essays etc. (nur 1 Praesentation) zu schreiben hatten, also habe ich kein feedback, was wird erwartet. ich habe das schon ein paar mal nachgefragt, aber die ANtworten sind halt sehr allgemein gehalten. Vielleicht mache ich zuviel, vielleicht doch nicht genug und dennoch an meinem Limit?
    LG barbel139

  4. #4

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    AW: Habe keine Kraft und Energie mehr

    Hallo,

    vorab: die vielen praktischen Vorschlaege von Seawasp gefallen mir.

    Kann es sein, dass Du selbst an Dich grosse Ansprueche stellst?
    Unter dem Motto: "Ich muss das schaffen?"

    Hast Du nicht das Recht auchmal was nicht so zu erreichen, wie Du es Dir als Ziel gesetzt hast? Nicht "100%"-ig zu funktionieren?

    Was waere so schlimm daran im schlimmsten Falle, das Studium abzubrechen? Haengt Dein Leben davon ab?

    C'est la vie

  5. #5

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    AW: Habe keine Kraft und Energie mehr

    Das Studium abzubrechen nach 3 Monaten wäre einmal verschwendete Zeit und zum anderen wäre es mir peinlich zu sagen, dass das STudium zu schwer war. Ich komme aus dem Berufsleben und hatte ein STudium angefangen, was es in Dtl. noch nicht gibt. Viele haben mich bewundert, dass ich das machen werde. Nun würde es mir sehr peinlich sein, meine Schwäche einzugestehen. Rationell gesehen ist das großer Unfug, aber mein Gefühl sagt was anderes. Ich komme zurück und habe es nicht geschafft, muss einen Neuanfang starten.
    <mir war und ist ez zum Teil sehr wichtig, was Leute von mir denken, deshalb versuche ich alles so gut wie möglich zu machen, obwohl es mir oft keinen SPass macht. DAs ist wie eine Zwickmühle aus der ich nicht rauskomme. Es macht mir einfach grosse Bauchschmerzen, wenn ich an das nächste Jahr denke.
    Baerbel139

  6. #6

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    AW: Habe keine Kraft und Energie mehr

    [QUOTE=baerbel139]Das Studium abzubrechen nach 3 Monaten wäre einmal verschwendete Zeit"
    Find ich gar nicht verschwendet, wenn es dazu dient Dich besser kennenzulernen.

    "Nun würde es mir sehr peinlich sein, meine Schwäche einzugestehen"
    Ich find es eher ein Zeichen von Staerke.

    "mir war und ist ez zum Teil sehr wichtig, was Leute von mir denken"
    Heisst das, dass wenn es "in" waere ein Studium abzubrechen, dann wuedest Du das tun?

    Glaubst Du das der "Erfolg" Deines Studiums ausmacht, das die anderen Dich wertschaetzen? Kann man nicht auch eine ganz tolle, interessante Person sein obwohl man mal was nicht so 100%hingekriegt hat?

    Liebe Gruesse

    C'est la vie

  7. #7

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    AW: Habe keine Kraft und Energie mehr

    Hallo Bärbel,

    mal eine andere Frage:
    Wie wärs denn, nicht nur zu priorisieren - also Unwichtiges auszuklammern - sondern auch Etappen zu planen?

    Klar ist es viel, und was vielen Studenten am Anfang Probleme macht ist, dass dort einfach ein Riesenberg ist, den man allein bewältigen muss. Das geht nicht nur Dir so! Sondern fast allen Erstsemestern in allen Studiengängen. Man ist gewöhnt, bestimmte Strukturen zu haben, und ohne fühlt man sich so aufgeschmissen und weiss überhaupt nicht, wie man das "für die Prüfungen lernen" anpacken soll. Mein Rezept dagegen lautet: Pläne machen. Ganz in Ruhe. Und nie zuviel vornehmen, eher so wenig, dass man befürchtet, es wäre nicht genug. Erfolgserlebnisse sind so wichtig bei sowas! Ich nehme mir vor solchen Projekten (wie Diplomarbeit) mindestens einen Tag ganz in Ruhe Zeit und mache mir einen detaillierten, buntgemalten und mit viel Liebe gemalten Plan. Und nach jeder Etappe gibts eine Belohnung (sehr wichtig). Immer klappts nicht mit den Plänen (heut z.b., bin zuviel in der Bricomm...), aber dafür plane ich lange Pufferzeiten ein.

    Weiß nicht, ob das auch was für Dich ist, aber mir schien einfach, Dir fehlt Struktur durch die Umgewöhnung auf totale Selbstorganisation.

    Viel Erfolg!
    LG
    Nimwen

    P.S. Ach ja: Nach 3 Monaten würd ich auch noch nicht aufgeben.

  8. #8

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    AW: Habe keine Kraft und Energie mehr

    Hallo Nimwen,
    es stimmt, dass es mir große Schwierigkeiten bereitet zu strukturieren. Ich habe schon versucht einen Zeitplan zu erstellen, aber es ist nicht so einfach diesen zu befolgen.
    Ich habe gerade erfahren, dass ich schon ein gutes STück voran mit meiner Planung für die ABshclussabeit sein sollte, ja sollte und ich bin noch nicht mal im Gedanken dabei, weil ich im Moment noch nicht simulatan meine Arbeit erledigen kann. Mir fehlt einfach die Energie und auf der anderen Seite lähmt mich der Druck, dass ich im Rückstand bin und ich kriege Panik.

  9. #9

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    Zwischendurch mal Rambazamba machen!!!

    tipps hab ich kaum. aber mitleid. bin auch seit genau drei monaten im ausland zwecks studium. mir fehlt ebenso die energie mich zum lernen aufzuraffen. ist einfach so schwer in einer fremden sprache! aber ich hab nette leute kennengelernt, deshalb bin ich nicht allzu frustriert. und die sind KAUM von der uni. wie wärs mit einem vorübergehenden hobby nebenbei? fitness-studio, bastelkurs, sprachkurs (muss nicht für die sprache des landes sein, in dem du bist). oder aushang machen...nach freizeitpartnern gucken. das lohnt sich auch für zwei semester. und wenn du jetzt sagst: geht nicht, hab keine zeit. ...dann bedenke bitte, wie sehr dich die jetztige situation quält und damit lähmt. wenn du dir auszeiten gönnst, kannst du sicherlich effektiver werden. panik ist jetzt das letzte was hilft. mach to-do-listen (MIT freizeitaktivitäten) und halt dich daran. das ist das einzige was bei mir ab- und zu funktioiniert, wenn ich was erledigen MUSS (mit frist).
    liebe grüße und nen starken willen wünscht dir
    angina

  10. #10
    Seawasp
    gelöscht

    AW: Zwischendurch mal Rambazamba machen!!!

    Baerbel,

    in Schönheit sterben bringt Dich keinen Schritt weiter.

    Einerseits kannst Du Dir und anderen offenbar nicht eingestehen (ich meine damit: AKZEPTIEREN, dass es so ist, nicht mit dem Gedanken spielen und ein bisschen Dampf ablassen), dass Du gerade überfordert bist, keinen Spass hast, und so andererseits auch nicht proaktiv für Freiräume sorgen, aus dem Kreislauf heraus treten, und neue Wege entdecken.

    Erfolg kann auch sein zu erkennen, dass man sich übernommen hat, den falschen Weg eingeschlagen, und nach ALTERNATIVEN zu suchen, statt sich zu verschanzen hinter dem was "andere" erwarten und zu hoffen, dass es schon irgendwie gut geht.

    Es gibt einen sehr treffenden Spruch:

    Ein jeder gibt den Wert sich selbst.

    Es sind nicht die ANDEREN, die Dir gerade zu schaffen machen, sondern das, was Du für deren Meinung hälst, das was DU über Dich denkst und auf andere projizierst. Du bist losgezogen und hast etwas gewagt, und nun musst Du erkennen, dass Du zumindest langsamer tun musst, wenn Du den Weg auch zu Ende gehen willst. Viele Dinge, die wir uns wünschen, lassen sich zunächst gar nicht überblicken - Du bist ein Wagnis eingegangen, und jetzt erkennst Du, dass Du Dir zuviel auf den Teller geladen hast, hälst aber stur an Deinem Plan fest, statt zu schauen, was sich verändern, neu priorisieren liesse. Du kämpfst meines Erachtens mit Dir, nicht mit anderen. Es ist völlig in Ordnung, sich zu irren und dann eben nach Alternativen suchen zu müssen. Warum kannst Du Dir das nicht gönnen, was hindert Dich daran, Dich trotzdem wertzuschätzen als Mensch, der etwas riskiert hat, aber jetzt erkennen muss, dass er Dinge ANDERS anpacken muss, um zum Ziel zu gelangen?

    Was ist das eigentlich für ein "Studium", das nur zwei Semester läuft?

    Vielleicht hilft Dir bei Deinen Planungen ja ein Studienführer, den ich Dir sehr empfehlen kann:

    Andrew Northedge: The Good Study Guide

    Wenn Du auf der einen Seite ganz pragmatisch vorgehst und wirklich auch Freiräume setzt, also Deinen Stundenplan rigoros priorisierst, und auf der anderen Seite an Deinen Erwartungen an Dich selbst und Deinen Fantasien bezüglich Deiner Umwelt arbeitest, kannst Du sicher einiges erreichen. Es ist immer grauenhaft und sehr stressig, in Rückstand zu geraten. Manchmal hilft dann nur: Streichen, und zwar vor allem die eigenen, zu hohen Erwartungen, und das Ganze an die Realität anpassen.

    Kaninchen-vor-der-Schlange-Taktik oder auch in Schönheit sterben dagegen helfen Dir praktisch überhaupt nicht weiter.

    Grüssle
    Seawasp

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