Und trotz dieser Einsicht (s.o) geht es mir in dieser "Beziehung" nicht gut.
Das muss an dieser speziellen Dynamik liegen, die Affären inhärent zu sein scheint.
Ich habe das Gefühl in dieser "Beziehung" nicht das geben zu können, was ich gerne geben müchte.
Ständig ziehe ich mich (kommunikativ) zurück, das wir jetzt nur ein mal die Woche sms kontakt haben, geht auf meine Kappe, ist ihm aber wahrscheinlich auch recht. Und ich versuche die Termine mitzubestimmen oder diese ausfallen zu lassen (so wie in dieser Woche) um bloß nicht in die Rolle der wartenden Geliebten gedrängt zu werden (die ich schon längst bin). Das gefällt mir nicht, nein, mir gefällt das ganz und gar nicht.
Dann geht das Gleichgewicht verloren und muss erst mühsam wieder hergestellt werden. Meist geschieht das dadurch, dass ich eine Auseindersetzung anzettele oder aber die Affäre beende. Nach einer solchen "Pause" kehrt er dann reumütig und mit herzrasen zu mir zurück. Es ist so anstrengend.














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Aber vielleicht dir ja die Einordnung, der Zweck des Ganzen? Deine vergangene Beziehung brauchte offenbar ganz viel Emotion auf der anderen Seite, damit du dich aus ihr überhaupt lösen konntest. Die Verliebtheit wird weniger werden, je weniger echten Kontakt ihr habt und je klarer dir wird, wieso das alles genauso passiert ist.

